#378: Auf der Rax

Am 27. September war ich auf der Rax, einem der „Hausberge der Wiener“…

eine Woche bevor es kräftig abgekühlt hat und es auf der Rax ordentlich geschneit hat!




Zuerst ging es mit der Gondel zur Bergstation…

Blick ins Tal nach Hirschwang, Reichenau und Payerbach…

Blick zum Schneeberg…


Jetzt wandere ich zuerst einmal Richtung Ottohaus und Jakobskogel…
allerdings machen sich bald erste „Wunden“ meiner gestrigen 132-km-Radtour bemerkbar…

Beim Törlkopf. Hier rauf geht der „Kronich-Eisen-Weg“,
ein Steig der Klasse C bzw 1…

beim „Törl“…

immer wieder sehe ich einige Gemsen…

… nach einiger Zeit beschließe ich auf die andere Seite der Rax
(hier am Bild) zu „wechseln“…


.. das „Wechseln“ stellt sich bald als mehrstündige Wanderung
 mit einigen hundert Höhenmetern heraus…

.. wenig später… hier drüben war ich vorher…

.. aber es geht noch weiter bergauf…


… und hier rauf muss ich wohl oder übel auch noch….!

Blick zurück zum Schneeberg…

.. fast ganz oben auf diesem Hügel bei den Lechnermauern angekommen…

Weiter geht es dann immer von Hügel zu Hügel über Scheibwaldhöhe
und Dreimarkstein zum Trinksteinsattel…

Hier ganz hinten wäre der Gipfel der Rax, die Heukuppe.
Aber noch ein weiter Weg den ich heute nicht mehr gehen werde…

Blick runter zur Grasbodenalm…

Die Hans Nemecek-Hütte am Trinksteinsattel…

Von hier weg geht es dann zurück zur Bergstation.
Blick zur Seehütte und die Preinerwand im Hintergrund…

Kleines Panorama – Blick von der Preinerwand:
Man erkannt die halbe Rax von der Heukuppe ganz links bis zu den Lechnermäuern ganz rechts. 
Dazwischen sind einige Hügel wie zB die Scheibwaldhöhe…

Blick zur schwarzen Madonna am Haidsteig bei der Preinerwand..

Das Preinerwandkreuz

unterhalb des Jakobskogel befindet sich eine Ruine…

Blick vom letzten Hügel vor dem Ottohaus zum „Praterstern“ in Richtung Bergstation…

Ein letzter Blick zum Schneeberg bevor es wieder ganz ins Tal geht…

#378: Auf der Rax

Am 27. September war ich auf der Rax, einem der „Hausberge der Wiener“…

eine Woche bevor es kräftig abgekühlt hat und es auf der Rax ordentlich geschneit hat!




Zuerst ging es mit der Gondel zur Bergstation…

Blick ins Tal nach Hirschwang, Reichenau und Payerbach…

Blick zum Schneeberg…


Jetzt wandere ich zuerst einmal Richtung Ottohaus und Jakobskogel…
allerdings machen sich bald erste „Wunden“ meiner gestrigen 132-km-Radtour bemerkbar…

Beim Törlkopf. Hier rauf geht der „Kronich-Eisen-Weg“,
ein Steig der Klasse C bzw 1…

beim „Törl“…

immer wieder sehe ich einige Gemsen…

… nach einiger Zeit beschließe ich auf die andere Seite der Rax
(hier am Bild) zu „wechseln“…


.. das „Wechseln“ stellt sich bald als mehrstündige Wanderung
 mit einigen hundert Höhenmetern heraus…

.. wenig später… hier drüben war ich vorher…

.. aber es geht noch weiter bergauf…


… und hier rauf muss ich wohl oder übel auch noch….!

Blick zurück zum Schneeberg…

.. fast ganz oben auf diesem Hügel bei den Lechnermauern angekommen…

Weiter geht es dann immer von Hügel zu Hügel über Scheibwaldhöhe
und Dreimarkstein zum Trinksteinsattel…

Hier ganz hinten wäre der Gipfel der Rax, die Heukuppe.
Aber noch ein weiter Weg den ich heute nicht mehr gehen werde…

Blick runter zur Grasbodenalm…

Die Hans Nemecek-Hütte am Trinksteinsattel…

Von hier weg geht es dann zurück zur Bergstation.
Blick zur Seehütte und die Preinerwand im Hintergrund…

Kleines Panorama – Blick von der Preinerwand:
Man erkannt die halbe Rax von der Heukuppe ganz links bis zu den Lechnermäuern ganz rechts. 
Dazwischen sind einige Hügel wie zB die Scheibwaldhöhe…

Blick zur schwarzen Madonna am Haidsteig bei der Preinerwand..

Das Preinerwandkreuz

unterhalb des Jakobskogel befindet sich eine Ruine…

Blick vom letzten Hügel vor dem Ottohaus zum „Praterstern“ in Richtung Bergstation…

Ein letzter Blick zum Schneeberg bevor es wieder ganz ins Tal geht…

#377: Garten Anfang Oktober

Der Herbst hat begonnen und nach einigen sehr warmen Tagen hat es dann relativ schnell von fast 30 auf 10 Grad Tageshöchsttemperatur abgekühlt. 

Anfang Oktober haben wir bereits alle Tomaten geerntet und den Biomüll auf den Kompost gegeben. Hier einige Schnappschüsse…

Pfefferminz- und Melissenblätter beim trocknen…


… eine Kreuzspinne…

noch ein kurzer Blick in eines der Hochbeete…

zum Abschluss noch ein paar Blumenfotos…

Pfefferminz

#376: Um den Neusiedlersee

Am 26. September war für mich das optimale Wetter für eine wirklich lange Radtour.
Warm aber nicht zu warm, kein Regen und vor allem kein Wind.

Deshalb hab ich mir Urlaub für eine Radrunde rund um den Neusiedlersee genommen…


Zuvor war ich aber noch bei St. Margarethen mit dem Auto unterwegs und
hab ein paar Schnappschüsse vom herbstlichen Morgennebel gemacht…

Hier bei der Florianikapelle bei St Margarethen…

Mit dem Auto ging es noch bis Mörbisch
und von da an ab genau 8:23 Uhr mit dem Rad weiter…

bei Oggau…

Weil ja noch „so viel Zeit ist“, hab ich noch einen fast 10 Kilometer langen Umweg über verschiedene Forstwege von Oggau bis Schützen im Gebirge und zurück gemacht…

Neben diesem Panzergraben (oberes Bild)
befinden sich an einem Baum diese Dinge (nächste zwei Fotos)…

 

Die Kellergasse in Winden am See…

Später, es ist bereit fast 12:30 Uhr,
bin ich zwischen Winden und Jois auf einem kleinen Aussichts-Hügel…

.. kleiner Umweg über die „Froschau“zwischen Jois und Neusiedl am See…

Nach Neusiedl am See wird der Radweg immer länger, ruhiger und unabwechslungsreicher…


„Natur trifft Technik“

Um ca 14:30 Uhr bin ich in Podersdorf…


Später, bei Illmitz….

Sagenhaft schöne Landschafs- und Naturszenarien….

beim ersten hochstuhlgerechten Hochstand Österreichs…

… ein „paar“ Schafe…

Um exakt 16:20 Uhr überquere ich die Grenze nach Ungarn…

Die Sankt Andreas-Kirche aus dem 13. Jahrhundert in Hidegseg…

Zum Abschluss: Abendstimmung bei Balf..
Von dort aus ging es dann noch ca 5 Kilometer durch Weinhügeln bis Mörbisch.

Daten der Tour:
Gesamtstrecke: 132 Kilometer
Steigungen: ca 900 Höhenmeter
Dauer (incl Pausen): 11 1/2 Stunden

#377: Garten Anfang Oktober

Der Herbst hat begonnen und nach einigen sehr warmen Tagen hat es dann relativ schnell von fast 30 auf 10 Grad Tageshöchsttemperatur abgekühlt. 

Anfang Oktober haben wir bereits alle Tomaten geerntet und den Biomüll auf den Kompost gegeben. Hier einige Schnappschüsse…

Pfefferminz- und Melissenblätter beim trocknen…


… eine Kreuzspinne…

noch ein kurzer Blick in eines der Hochbeete…

zum Abschluss noch ein paar Blumenfotos…

Pfefferminz

#376: Um den Neusiedlersee

Am 26. September war für mich das optimale Wetter für eine wirklich lange Radtour.
Warm aber nicht zu warm, kein Regen und vor allem kein Wind.

Deshalb hab ich mir Urlaub für eine Radrunde rund um den Neusiedlersee genommen…


Zuvor war ich aber noch bei St. Margarethen mit dem Auto unterwegs und
hab ein paar Schnappschüsse vom herbstlichen Morgennebel gemacht…

Hier bei der Florianikapelle bei St Margarethen…

Mit dem Auto ging es noch bis Mörbisch
und von da an ab genau 8:23 Uhr mit dem Rad weiter…

bei Oggau…

Weil ja noch „so viel Zeit ist“, hab ich noch einen fast 10 Kilometer langen Umweg über verschiedene Forstwege von Oggau bis Schützen im Gebirge und zurück gemacht…

Neben diesem Panzergraben (oberes Bild)
befinden sich an einem Baum diese Dinge (nächste zwei Fotos)…

 

Die Kellergasse in Winden am See…

Später, es ist bereit fast 12:30 Uhr,
bin ich zwischen Winden und Jois auf einem kleinen Aussichts-Hügel…

.. kleiner Umweg über die „Froschau“zwischen Jois und Neusiedl am See…

Nach Neusiedl am See wird der Radweg immer länger, ruhiger und unabwechslungsreicher…


„Natur trifft Technik“

Um ca 14:30 Uhr bin ich in Podersdorf…


Später, bei Illmitz….

Sagenhaft schöne Landschafs- und Naturszenarien….

beim ersten hochstuhlgerechten Hochstand Österreichs…

… ein „paar“ Schafe…

Um exakt 16:20 Uhr überquere ich die Grenze nach Ungarn…

Die Sankt Andreas-Kirche aus dem 13. Jahrhundert in Hidegseg…

Zum Abschluss: Abendstimmung bei Balf..
Von dort aus ging es dann noch ca 5 Kilometer durch Weinhügeln bis Mörbisch.

Daten der Tour:
Gesamtstrecke: 132 Kilometer
Steigungen: ca 900 Höhenmeter
Dauer (incl Pausen): 11 1/2 Stunden

#375: Über den Sonnwendstein

Ich hab ja schon einige Rad- und ein paar Wandertouren heuer gemacht… die nächsten drei Beiträge in meinem Blog berichten aber von den drei anstrengendsten Touren in diesem Jahr… denn jetzt ist es nicht mehr so heiss und sommerlich. Für mich daher Grund genug draussen ein wenig mehr  Sport zu betreiben…


Am 22. September bin ich am Nachmittag nach der Arbeit mit dem Auto an die Steirisch-Niederösterreichische Grenze gefahren und dort dann mit dem Rad über Steinhaus – Fröschnitzsattel – Feistritzsattel und Sonnwendstein zurück zum Semmering… ein großes Stück davon hab ich das Rad auch geschoben weil das Fahren verboten war und es ausserdem auch gar nicht möglich war..

Hier die Fotos, die ich auf dieser mehr als fünfstündigen (incl Pausen) Mountainbiketour gemacht habe:

Hier am Semmering ging es bereits um 12:36 Uhr los…


Später – bereits in Steinhaus – Blick zum Hirschenkogel mit der Pröll-Warte. Weiter als dort rauf muss ich in den nächsten paar Stunden noch kommen…. den Blick auf den Hirschenkogel von der anderen Seite (von oben runter) werde ich weiter unten posten….

Steinhaus am Semmering…

Im Fröschnitzgraben war da dann plötzlich ein Esel neben dem Weg…

.. und auch ein Lama….  oder Alpaka. Keine Ahnung wie das Tier heisst 😉

Ungefähr eine Stunde ist vergangen seitdem ich mit dem Rad vom Auto weggefahren bin und ich verlasse die asphaltierte Straße, die noch weiter Richtung Steiermark führen würde. Auf einer unasphaltierte Forststraße geht es jetzt immer weiter bergauf Richtung Fröschnitzsattel…

Um ca 14 Uhr bin ich bereits am Feistritzsattel…

… eine kleine Kapelle am Weg …

Hier am Weitwanderweg geht es übrigens zu Fuss des Weges
bzw schiebe ich das Rad.. geht leider nicht anders

Hier beim nächsten Foto ein Blick zum Eselberg. Wenn man ganz genau schaut, kann man auf dem nächsten Hügel die „Pichler-Ranch“ von Rams mit dem „Bier-Silo“ erkennen.
Siehe http://www.ramswirt.at/bullenshow.html

Weiter geht es Richtung Alpkogel vorbei an der Alpkogelhütte…

Später.. hier vor dem Erzkogel…

Fast 16:00 Uhr – nach ca dreieinhalb Stunden bin ich dann endlich am Sonnwendstein angekommen. Ein erster Ausblick auf Wimpassing, Neunkirchen, Peisching, Neunkirchner Allee, Wiener Neustadt. Blicj bis zum Steinbruch bei Müllendorf und Bad Vöslau….

Der Erzberg…

Hier wieder dieser Ausblick. In Bildmitte kann man hier sehen,
wie klein dagegen der Raachberg (bei Gloggnitz) ist…

Blick zurück zum Hirschenkogel mit der Pröll-Warte… ganz am Anfang meiner Tour war ich hinter dem Hirschenkogel im Tal… 


Hier der Panoramablick von „Ganz oben“…

Rax – Schneeberg – Gahns – Hohe Wand – Gösing- im Vordergrund Schottwien – dahinter Payerbach – rechts das Schwarzatal: Gloggnitz, Ternitz, Neunkirchen – am Horizont Wiener Neustadt. Man kann auch den Raachberg rechts (baumlose Stelle am Gipfel), Altendorf und den Türkensturz erkennen…

ein Klick auf das Bild öffnet ein neues Fenster mit der Originalauflösung!


Ausschnitt: der Talübergang der S6 in Schottwien

Am nächsten Foto sieht man den großen Otter „von oben“.

Rechts vom Otter kann man (wenn man sehr genau schaut)
Kirchberg mit der Klosterkirche und der Wolfgangskirche erkennen.

Hier auf der Vergrößerung sieht man es vielleicht genauer…

Zurück geht die Runde über Forstwege und Dürrgraben bis zum Auto am Semmering…

Es war eine sehr intensive aber schöne Tour heute…!

#375: Über den Sonnwendstein

Ich hab ja schon einige Rad- und ein paar Wandertouren heuer gemacht… die nächsten drei Beiträge in meinem Blog berichten aber von den drei anstrengendsten Touren in diesem Jahr… denn jetzt ist es nicht mehr so heiss und sommerlich. Für mich daher Grund genug draussen ein wenig mehr  Sport zu betreiben…


Am 22. September bin ich am Nachmittag nach der Arbeit mit dem Auto an die Steirisch-Niederösterreichische Grenze gefahren und dort dann mit dem Rad über Steinhaus – Fröschnitzsattel – Feistritzsattel und Sonnwendstein zurück zum Semmering… ein großes Stück davon hab ich das Rad auch geschoben weil das Fahren verboten war und es ausserdem auch gar nicht möglich war..

Hier die Fotos, die ich auf dieser mehr als fünfstündigen (incl Pausen) Mountainbiketour gemacht habe:

Hier am Semmering ging es bereits um 12:36 Uhr los…


Später – bereits in Steinhaus – Blick zum Hirschenkogel mit der Pröll-Warte. Weiter als dort rauf muss ich in den nächsten paar Stunden noch kommen…. den Blick auf den Hirschenkogel von der anderen Seite (von oben runter) werde ich weiter unten posten….

Steinhaus am Semmering…

Im Fröschnitzgraben war da dann plötzlich ein Esel neben dem Weg…

.. und auch ein Lama….  oder Alpaka. Keine Ahnung wie das Tier heisst 😉

Ungefähr eine Stunde ist vergangen seitdem ich mit dem Rad vom Auto weggefahren bin und ich verlasse die asphaltierte Straße, die noch weiter Richtung Steiermark führen würde. Auf einer unasphaltierte Forststraße geht es jetzt immer weiter bergauf Richtung Fröschnitzsattel…

Um ca 14 Uhr bin ich bereits am Feistritzsattel…

… eine kleine Kapelle am Weg …

Hier am Weitwanderweg geht es übrigens zu Fuss des Weges
bzw schiebe ich das Rad.. geht leider nicht anders

Hier beim nächsten Foto ein Blick zum Eselberg. Wenn man ganz genau schaut, kann man auf dem nächsten Hügel die „Pichler-Ranch“ von Rams mit dem „Bier-Silo“ erkennen.
Siehe http://www.ramswirt.at/bullenshow.html

Weiter geht es Richtung Alpkogel vorbei an der Alpkogelhütte…

Später.. hier vor dem Erzkogel…

Fast 16:00 Uhr – nach ca dreieinhalb Stunden bin ich dann endlich am Sonnwendstein angekommen. Ein erster Ausblick auf Wimpassing, Neunkirchen, Peisching, Neunkirchner Allee, Wiener Neustadt. Blicj bis zum Steinbruch bei Müllendorf und Bad Vöslau….

Der Erzberg…

Hier wieder dieser Ausblick. In Bildmitte kann man hier sehen,
wie klein dagegen der Raachberg (bei Gloggnitz) ist…

Blick zurück zum Hirschenkogel mit der Pröll-Warte… ganz am Anfang meiner Tour war ich hinter dem Hirschenkogel im Tal… 


Hier der Panoramablick von „Ganz oben“…

Rax – Schneeberg – Gahns – Hohe Wand – Gösing- im Vordergrund Schottwien – dahinter Payerbach – rechts das Schwarzatal: Gloggnitz, Ternitz, Neunkirchen – am Horizont Wiener Neustadt. Man kann auch den Raachberg rechts (baumlose Stelle am Gipfel), Altendorf und den Türkensturz erkennen…

ein Klick auf das Bild öffnet ein neues Fenster mit der Originalauflösung!


Ausschnitt: der Talübergang der S6 in Schottwien

Am nächsten Foto sieht man den großen Otter „von oben“.

Rechts vom Otter kann man (wenn man sehr genau schaut)
Kirchberg mit der Klosterkirche und der Wolfgangskirche erkennen.

Hier auf der Vergrößerung sieht man es vielleicht genauer…

Zurück geht die Runde über Forstwege und Dürrgraben bis zum Auto am Semmering…

Es war eine sehr intensive aber schöne Tour heute…!

#374: Auf den Gösing

Am 8.9. hab ich mir den Nachmittag freigenommen
und bin von Ternitz auf den Gösing gewandert…


Start war beim Friedhof in Ternitz….


Am Anfang geht es eher flach am Waldrand und dann durch den Wald…



Blick auf den Gfieder


Blick Richtung Sonnwendstein und Semmering

Der Weg wird steiler…


beim „Hühnersteig“…

Blick vom Hühnersteig auf Termitz und Gfieder

Später dann endlich beim Gipfel des Gösing…

Toller Ausblick auf das „Schneebergland“

beim Naturfreundehaus

Jetzt geht es wieder abwärts…

Blick auf das Steinfeld bis Wiener Neustadt

Weitblick bis Tattendorf und Baden…

Bei Flatz – es wird schon dämmerig…

Schön war’s !

#374: Auf den Gösing

Am 8.9. hab ich mir den Nachmittag freigenommen
und bin von Ternitz auf den Gösing gewandert…


Start war beim Friedhof in Ternitz….


Am Anfang geht es eher flach am Waldrand und dann durch den Wald…



Blick auf den Gfieder


Blick Richtung Sonnwendstein und Semmering

Der Weg wird steiler…


beim „Hühnersteig“…

Blick vom Hühnersteig auf Termitz und Gfieder

Später dann endlich beim Gipfel des Gösing…

Toller Ausblick auf das „Schneebergland“

beim Naturfreundehaus

Jetzt geht es wieder abwärts…

Blick auf das Steinfeld bis Wiener Neustadt

Weitblick bis Tattendorf und Baden…

Bei Flatz – es wird schon dämmerig…

Schön war’s !

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten