#373: Unser Garten Anfang September

Heute hab ich wieder einmal Fotos von meinem letzten Gartenrundgang
Anfang September für Euch…..

Zum Abschluss noch ein paar Bienenfotos … und ein Video!

Haben sie sich im Frühling und Hochsommer selten bei uns blicken lassen,
besuchen uns die Bienen in den letzten Tagen wieder öfter 😉

#372: Hochrain und Laxenburg

Am 25. August war ich am Nachmittag nach der Arbeit
mit dem Mountainbike bei Gainfarn unterwegs…

meine erste Radtour heute führt mich „Rund um den Hochrain“…

hier Blick Richtung Ruine Merkenstein…

zuerst geht es stetig bergauf und ich muss einige Zeit das Rad schieben.
Nicht nur weil es recht steil ist, sondern auch weil ein Radfahrverbot ist..

Hier bei der ersten Aussicht Richtung Westen… viel sieht man hier aber (noch) nicht…

später – hier Blick Richtung Hohe Wand …

Bei der „Herrgottsbuche“ – hier gibt es auch einen schönen Rastplatz mit Bankerln

Später gibt es wieder einen Rastplatz am Weg.
Der Rastplatz „Opfersteine“…

Am Südlichen Fußes des Hohen Lindkogels befinden sich Opfersteine aus der Römerzeit. Leider schon sehr stark verwittert, aber noch sind die Blutrinnen zu erkennen. Unter Naturdenkmalschutz steht auch eine Kiefer, die ihre Wurzeln um einen Opferstein legt.

Nach dieser Bergradtour fahre ich mit dem Auto weiter bis Baden. Hier fahre ich ein kleines Stück am Helenentalradweg… ein sehr schöner Weg entlang der Schwechat.

Blick zur Ruine Rauhenstein…


Am „Weilburgweg“.. dieser Rundwanderweg verbindet die Punkte an denen zeitgenössische Abbildungen der Weilburg gezeichnet wurden. Das Schloss Weilburg, oder kurz: die Weilburg, war ein Schloss in Baden in Niederösterreich, an dessen Hauptgebäude nur noch ein Wappenstein an der Weilburgstraße in Baden erinnert.

Danach fahre ich mit dem Auto bei Pfaffstätten vorbei Richtung Gumpoldskirchen und komme hier bei den Weinbergen im Gemeindegebiet von Traiskirchen vorbei..

Zum Schutz des Weinbaues steht in den Weinbergen am höchsten Punkt von Traiskirchen auf 256 m die Urbanikapelle. Sie wurde 1989 im 100. Bestandsjahr des Weinbauvereins an Stelle einer “Hiater-Hütt’n” zu ehern des Heiligen Urban, dem lokalen Patron der Weinhauer, errichtet.


Blick auf die Weinberge von Baden und Traiskirchen

In Gumpoldskirchen beim Weinfest …

.. und im Weinbaumuseum….!

Nach diesem kurzen Aufenthalt in Gumpoldskirchen
 fahre ich auf der Heimreise noch bei Laxenburg vorbei…

Im Schlosspark…

Zum Abschluss noch ein paar schöne Abendstimmungs-Bilder
vom Schlosspark Laxenburg….

Hier meine heutigen Rad- und Wanderstrecken auf der Karte:

#372: Hochrain und Laxenburg

Am 25. August war ich am Nachmittag nach der Arbeit
mit dem Mountainbike bei Gainfarn unterwegs…

meine erste Radtour heute führt mich „Rund um den Hochrain“…

hier Blick Richtung Ruine Merkenstein…

zuerst geht es stetig bergauf und ich muss einige Zeit das Rad schieben.
Nicht nur weil es recht steil ist, sondern auch weil ein Radfahrverbot ist..

Hier bei der ersten Aussicht Richtung Westen… viel sieht man hier aber (noch) nicht…

später – hier Blick Richtung Hohe Wand …

Bei der „Herrgottsbuche“ – hier gibt es auch einen schönen Rastplatz mit Bankerln

Später gibt es wieder einen Rastplatz am Weg.
Der Rastplatz „Opfersteine“…

Am Südlichen Fußes des Hohen Lindkogels befinden sich Opfersteine aus der Römerzeit. Leider schon sehr stark verwittert, aber noch sind die Blutrinnen zu erkennen. Unter Naturdenkmalschutz steht auch eine Kiefer, die ihre Wurzeln um einen Opferstein legt.

Nach dieser Bergradtour fahre ich mit dem Auto weiter bis Baden. Hier fahre ich ein kleines Stück am Helenentalradweg… ein sehr schöner Weg entlang der Schwechat.

Blick zur Ruine Rauhenstein…


Am „Weilburgweg“.. dieser Rundwanderweg verbindet die Punkte an denen zeitgenössische Abbildungen der Weilburg gezeichnet wurden. Das Schloss Weilburg, oder kurz: die Weilburg, war ein Schloss in Baden in Niederösterreich, an dessen Hauptgebäude nur noch ein Wappenstein an der Weilburgstraße in Baden erinnert.

Danach fahre ich mit dem Auto bei Pfaffstätten vorbei Richtung Gumpoldskirchen und komme hier bei den Weinbergen im Gemeindegebiet von Traiskirchen vorbei..

Zum Schutz des Weinbaues steht in den Weinbergen am höchsten Punkt von Traiskirchen auf 256 m die Urbanikapelle. Sie wurde 1989 im 100. Bestandsjahr des Weinbauvereins an Stelle einer “Hiater-Hütt’n” zu ehern des Heiligen Urban, dem lokalen Patron der Weinhauer, errichtet.


Blick auf die Weinberge von Baden und Traiskirchen

In Gumpoldskirchen beim Weinfest …

.. und im Weinbaumuseum….!

Nach diesem kurzen Aufenthalt in Gumpoldskirchen
 fahre ich auf der Heimreise noch bei Laxenburg vorbei…

Im Schlosspark…

Zum Abschluss noch ein paar schöne Abendstimmungs-Bilder
vom Schlosspark Laxenburg….

Hier meine heutigen Rad- und Wanderstrecken auf der Karte:

#371: St. Veit und Harterberg

Am 18. August war ich mit dem Rad zuerst in Enzesfeld-Lindabrunn unterwegs…
am Triestingtalradweg bei Enzesfeld…
Am Triestingtalweg ging es dann weiter Richtung Berndorf…


Hier das Feuerwehrgebäude von St. Veit an der Triesting
Bei St. Veit gibt es einen kleinen Hügel, den Rosalienberg. Von den Einheimischen wird er auch „Striezelberg“ genannt. Am Gipfel befindet sich eine kleine Kapelle…

Es geht über den Hügel – 
auf der anderen Seite des Hügels wieder im Ort St. Veit angelangt ….

die kleine „Johannes-Kapelle“.. von der Größe her eher ein Marterl.
.. auf dem Weg Richtung Norden, Richtung Gainfarn…
hier im Bild kann man ungefähr in Bildmitte den Guglzipf mit der Aussichtswarte erkennen.
Direkt rechts daneben befindet sich Berndorf…
auf dem Weg neben dem Maisfeld… eine kleine Quelle…
– die Triesting-
viel später dann … bereits in der Großau …
ein Bildstock mit Rastbankerl am Ortsrand
Von hier hat man einen schönen Blick auf Gainfarn (Kirche in Bildmitte) und Bad Vöslau (die Pfarrkirche Bad Vöslau befindet sich rechts im Bildhintergrund)

Nach dieser Radrunde bin ich dann mit dem Auto
noch weiter Richtung Bad Vöslau gefahren..

Ich war dann noch ein paar Stunden am „Harterberg“…

bis zu dieser Radtour hab ich nicht gewusst, dass es direkt neben Bad Vöslau so ein großes ruhiges Gebiet mit Weinbergen, Bächen und relativ unberührter Natur gibt.


Der Harterberg befindet sich östlich von Bad Vöslau bzw. am Südrand von Baden. Die Bezeichnung „Harterberg“ stammt vom Wort Hart, das Wald bedeutet. das Hartergebirge besteht eigentlich aus 2 Teilen, dem Harterberg und dem Flachard. Die Bezeichnung Gebirge ist der alte Ausdruck für Weinbau. Dies erklärt das Wort Gebirge für diesen eher flachen Hügel. 

eine Ruine mitten im Feld mitten am Harterberg…

Befestigte, meist asphaltierte, Wege rund um diesen Weinberg laden zum Spazieren, Laufen aber auch Radfahren ein. Von fast überall gibt’s prächtige Aussichten auf die Stadt aber auch auf die Hohe Wand, das Helenental, das Leithagebirge, auf Sooss und Bad Vöslau.

Im Mittelalter wurde dieser bewaldete Hügel gerodet und dann als Weinanbaugebiet genutzt. Später, nach dem 1. Weltkrieg wurde das Gebiet auf Anordnung des Bürgermeister Kollmann, der ein Förderer des Badener Weinbaus war, durch eine Rodung des „Eichenwäldchen“ erweitert. Die Eichwaldgasse erinnert noch heute an die Existenz dieses Wäldchens. Eine Eiche mit einem Bildstock wurde belassen, musste aber vor kurzem gefällt werden. Es wurde im Andenken eine neue Eiche gesetzt.
eigenartiges „Gipfelkreuz“ am Harterberg-Gipfel … 
Blick Richtung Baden…

Das im Jahr 1830 errichtete „Fieberkreuz“ am Harterberg – daneben befindet sich eine Gedenkstätte für die beim Bombenangriff am 12. April 1944 umgekommenen Winzer.

#371: St. Veit und Harterberg

Am 18. August war ich mit dem Rad zuerst in Enzesfeld-Lindabrunn unterwegs…
am Triestingtalradweg bei Enzesfeld…
Am Triestingtalweg ging es dann weiter Richtung Berndorf…


Hier das Feuerwehrgebäude von St. Veit an der Triesting
Bei St. Veit gibt es einen kleinen Hügel, den Rosalienberg. Von den Einheimischen wird er auch „Striezelberg“ genannt. Am Gipfel befindet sich eine kleine Kapelle…

Es geht über den Hügel – 
auf der anderen Seite des Hügels wieder im Ort St. Veit angelangt ….

die kleine „Johannes-Kapelle“.. von der Größe her eher ein Marterl.
.. auf dem Weg Richtung Norden, Richtung Gainfarn…
hier im Bild kann man ungefähr in Bildmitte den Guglzipf mit der Aussichtswarte erkennen.
Direkt rechts daneben befindet sich Berndorf…
auf dem Weg neben dem Maisfeld… eine kleine Quelle…
– die Triesting-
viel später dann … bereits in der Großau …
ein Bildstock mit Rastbankerl am Ortsrand
Von hier hat man einen schönen Blick auf Gainfarn (Kirche in Bildmitte) und Bad Vöslau (die Pfarrkirche Bad Vöslau befindet sich rechts im Bildhintergrund)

Nach dieser Radrunde bin ich dann mit dem Auto
noch weiter Richtung Bad Vöslau gefahren..

Ich war dann noch ein paar Stunden am „Harterberg“…

bis zu dieser Radtour hab ich nicht gewusst, dass es direkt neben Bad Vöslau so ein großes ruhiges Gebiet mit Weinbergen, Bächen und relativ unberührter Natur gibt.


Der Harterberg befindet sich östlich von Bad Vöslau bzw. am Südrand von Baden. Die Bezeichnung „Harterberg“ stammt vom Wort Hart, das Wald bedeutet. das Hartergebirge besteht eigentlich aus 2 Teilen, dem Harterberg und dem Flachard. Die Bezeichnung Gebirge ist der alte Ausdruck für Weinbau. Dies erklärt das Wort Gebirge für diesen eher flachen Hügel. 

eine Ruine mitten im Feld mitten am Harterberg…

Befestigte, meist asphaltierte, Wege rund um diesen Weinberg laden zum Spazieren, Laufen aber auch Radfahren ein. Von fast überall gibt’s prächtige Aussichten auf die Stadt aber auch auf die Hohe Wand, das Helenental, das Leithagebirge, auf Sooss und Bad Vöslau.

Im Mittelalter wurde dieser bewaldete Hügel gerodet und dann als Weinanbaugebiet genutzt. Später, nach dem 1. Weltkrieg wurde das Gebiet auf Anordnung des Bürgermeister Kollmann, der ein Förderer des Badener Weinbaus war, durch eine Rodung des „Eichenwäldchen“ erweitert. Die Eichwaldgasse erinnert noch heute an die Existenz dieses Wäldchens. Eine Eiche mit einem Bildstock wurde belassen, musste aber vor kurzem gefällt werden. Es wurde im Andenken eine neue Eiche gesetzt.
eigenartiges „Gipfelkreuz“ am Harterberg-Gipfel … 
Blick Richtung Baden…

Das im Jahr 1830 errichtete „Fieberkreuz“ am Harterberg – daneben befindet sich eine Gedenkstätte für die beim Bombenangriff am 12. April 1944 umgekommenen Winzer.

#370: Maria Zell

Am 14. August war ich in Maria Zell unterwegs…
Hier ein paar Schnappschüsse…..
Wir sind mit der Gondel auf die Bürgeralpe gefahren…
Oben angekommen erwartet uns die „Erlebniswelt Holzknechtland“…
… und ein schöner Aussichtsturm …

beim „Bienen-Erlebnisweg“…

Vom Turm haben wir eine tolle Aussicht auf den Erlaufsee,
die Gemeidealpe und den Ötscher…

360-Grad-Blick von der Aussichtswarte…

(ein Klick auf das Bild vergrößert es!)

#370: Maria Zell

Am 14. August war ich in Maria Zell unterwegs…
Hier ein paar Schnappschüsse…..
Wir sind mit der Gondel auf die Bürgeralpe gefahren…
Oben angekommen erwartet uns die „Erlebniswelt Holzknechtland“…
… und ein schöner Aussichtsturm …

beim „Bienen-Erlebnisweg“…

Vom Turm haben wir eine tolle Aussicht auf den Erlaufsee,
die Gemeidealpe und den Ötscher…

360-Grad-Blick von der Aussichtswarte…

(ein Klick auf das Bild vergrößert es!)

#369: Grenzland

Am 28. Juli stand eine größere „Geocaching“-Radtour am Plan.

Diesmal ging es zuerst nach Neusiedl am See und von dort mit dem Auto nach Gattendorf, Zurndorf, Nickelsdorf und schließlich auch noch nach Ungarn wo einige „Geocaches“ versteckt sind und die ich finden wollte…

Für alle, die immer noch nicht wissen was „Geocaching“ bedeutet:


Mit Koordinaten von der Geocaching-Homepage http://www.geocaching.com gelangt man Dank des GPS oder einem GPS-fähigen Mobiltelefon entweder direkt zum „Schatz“ oder zum Startpunkt eines Geocaches mit mehreren Stationen. Das Ziel des Ganzen ist erreicht, wenn man das Finale findet. Dies ist ein mehr oder weniger gut versteckt und getarnter Behälter, der in jedem Fall ein Logbuch enthält. Dort trägt man sich mit Namen und Datum ein als Beweis, dass man den Cache gefunden hat. Danach wird der Behälter wieder genau so versteckt, wie man ihn vorgefunden hat. Dann haben auch nachfolgende Sucher die Change den Geocache zu finden. In größeren Cachebehältern finden man oft Tauschgegenstände manchmal sogar Bücher oder CDs. Diese dürfen im Tausch gerne mitgenommen werden. Wichtig dabei ist nur, dass der selbst mitgebrachte Tauschgegenstand mindestens gleichwertig ist….
Erste Radrunde entlang der „kleinen Leitha“ bei Nickelsdorf…

Es war eine schöne kleine feine Partie entlang von Feldern und immer in der Nähe der kleinen Leitha… 



Ab der Ortschaft Gattendorf nämlich verläuft die Leitha am Nordrand der Parndorfer Platte und bildet einen eigenen, 18,5 Kilometer langen Arm, die Kleine Leitha („Kroatische Leitha“), aus. Abwärts von Hegyeshalom, bis zur Einmündung in die „Kleine Donau“ bei Mosonmagyarovar, bildet er einen, in langen Zeiträumen verschleppten Mündungslauf aus.
Radrunde Nr. 2 –
eine OffroadRadtour auf einen kleinen Berggipfel. 


Später – bereits in Ungarn beginnt eine größere Radtour….
hier eine tolle bemalte Wand in der Ortschaft „Rajka“

Später bin ich mit dem Auto nach „Mosonmagyaróvár“ gefahren und dort dann eine größere Runde mit dem Rad  – hier einige Schnappschüsse von Radrunde Nr. 3


Mosonmagyaróvár heisst auf deutsch „Wieselburg-Ungarisch Altenburg“ und hat ungefähr 32.500 Einwohner. Der Name kommt von der Zusammenlegung der Städte Moson (Wieselburg) und Magyaróvár (Ungarisch-Altenburg). Deshalb auch der Doppelname bzw auf Deutsch der doppelte Doppelname. Durch die Stadt fließt die Leitha. Die Altstadt hat eine umfangreiche Fußgängerzone.

  

Dies ist kein Ausserirdischer auf 3 Beinen sondern ein Wasserturm!


Oben: das Hansági Museum in Mosonmagyaróvár gehört mit seiner 110 jährigen Geschichte zu den ältesten Museen von Ungarn.

Nach dieser kleinen abenteuerlichen Tour durch Mosonmagyaróvár bin ich mit dem Auto wieder zurück nach Österreich und zum Abschluss noch eine Radrunde – Radrunde Nr. 4 heute –  bei Gattendorf gefahren…

ein paar spezielle Plätze – hier ein alter jüdischer Friedhof…

Eine große Schleuse an der Leitha…

Übrigens – alle meine Geocaching-Statistiken findet ihr hier:

#369: Grenzland

Am 28. Juli stand eine größere „Geocaching“-Radtour am Plan.

Diesmal ging es zuerst nach Neusiedl am See und von dort mit dem Auto nach Gattendorf, Zurndorf, Nickelsdorf und schließlich auch noch nach Ungarn wo einige „Geocaches“ versteckt sind und die ich finden wollte…

Für alle, die immer noch nicht wissen was „Geocaching“ bedeutet:


Mit Koordinaten von der Geocaching-Homepage http://www.geocaching.com gelangt man Dank des GPS oder einem GPS-fähigen Mobiltelefon entweder direkt zum „Schatz“ oder zum Startpunkt eines Geocaches mit mehreren Stationen. Das Ziel des Ganzen ist erreicht, wenn man das Finale findet. Dies ist ein mehr oder weniger gut versteckt und getarnter Behälter, der in jedem Fall ein Logbuch enthält. Dort trägt man sich mit Namen und Datum ein als Beweis, dass man den Cache gefunden hat. Danach wird der Behälter wieder genau so versteckt, wie man ihn vorgefunden hat. Dann haben auch nachfolgende Sucher die Change den Geocache zu finden. In größeren Cachebehältern finden man oft Tauschgegenstände manchmal sogar Bücher oder CDs. Diese dürfen im Tausch gerne mitgenommen werden. Wichtig dabei ist nur, dass der selbst mitgebrachte Tauschgegenstand mindestens gleichwertig ist….
Erste Radrunde entlang der „kleinen Leitha“ bei Nickelsdorf…

Es war eine schöne kleine feine Partie entlang von Feldern und immer in der Nähe der kleinen Leitha… 



Ab der Ortschaft Gattendorf nämlich verläuft die Leitha am Nordrand der Parndorfer Platte und bildet einen eigenen, 18,5 Kilometer langen Arm, die Kleine Leitha („Kroatische Leitha“), aus. Abwärts von Hegyeshalom, bis zur Einmündung in die „Kleine Donau“ bei Mosonmagyarovar, bildet er einen, in langen Zeiträumen verschleppten Mündungslauf aus.
Radrunde Nr. 2 –
eine OffroadRadtour auf einen kleinen Berggipfel. 


Später – bereits in Ungarn beginnt eine größere Radtour….
hier eine tolle bemalte Wand in der Ortschaft „Rajka“

Später bin ich mit dem Auto nach „Mosonmagyaróvár“ gefahren und dort dann eine größere Runde mit dem Rad  – hier einige Schnappschüsse von Radrunde Nr. 3


Mosonmagyaróvár heisst auf deutsch „Wieselburg-Ungarisch Altenburg“ und hat ungefähr 32.500 Einwohner. Der Name kommt von der Zusammenlegung der Städte Moson (Wieselburg) und Magyaróvár (Ungarisch-Altenburg). Deshalb auch der Doppelname bzw auf Deutsch der doppelte Doppelname. Durch die Stadt fließt die Leitha. Die Altstadt hat eine umfangreiche Fußgängerzone.

  

Dies ist kein Ausserirdischer auf 3 Beinen sondern ein Wasserturm!


Oben: das Hansági Museum in Mosonmagyaróvár gehört mit seiner 110 jährigen Geschichte zu den ältesten Museen von Ungarn.

Nach dieser kleinen abenteuerlichen Tour durch Mosonmagyaróvár bin ich mit dem Auto wieder zurück nach Österreich und zum Abschluss noch eine Radrunde – Radrunde Nr. 4 heute –  bei Gattendorf gefahren…

ein paar spezielle Plätze – hier ein alter jüdischer Friedhof…

Eine große Schleuse an der Leitha…

Übrigens – alle meine Geocaching-Statistiken findet ihr hier:
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