by Johannes Hartl


Am nördlichen Ende der Lobau mache ich über einen Feldweg einen Abstecher nach Großenzersdorf… fast Halbzeit!
Dann geht es – an schönen ruhigen Wiesen vorbei – zurück zur Lobau!


Am nördlichen Ende der Lobau mache ich über einen Feldweg einen Abstecher nach Großenzersdorf… fast Halbzeit!
Dann geht es – an schönen ruhigen Wiesen vorbei – zurück zur Lobau!
Am 23.7. waren wir in St. Corona am Wechsel.
St. Corona liegt zwar im Wechselgebiet, direkt befindet sich der Ort aber am 1467 m hohen Kampstein.



Zur Erinnerung: So sah die Sommerrodelbahn früher aus…


Am 23.7. waren wir in St. Corona am Wechsel.
St. Corona liegt zwar im Wechselgebiet, direkt befindet sich der Ort aber am 1467 m hohen Kampstein.



Zur Erinnerung: So sah die Sommerrodelbahn früher aus…


Das subtropische feucht-heisse Klima der letzten Wochen hat sich bemerkbar gemacht.
„Jostabeere“

Das subtropische feucht-heisse Klima der letzten Wochen hat sich bemerkbar gemacht.
„Jostabeere“


















Danach führt der Weg weiter ins Tal…


Am Wegrand: ein total verwachsener Jägerstand. Findet ihr ihn?
Nach einiger Zeit komme ich zum östlichsten Punkt meiner Tour – die Grenze zu Ungarn…
Statt der früher hier tätigen Zollbeamten sitzt hier derzeit
ein Marillenverkäufer mit seinem Stand…
Hier im Bild sieht man, wo ich schon gefahren bin… ganz links hinten mein Ausgangspunkt. Rechts davon die Weinberge wo ich schon war.. aber ich hab noch mehr als zwei Drittel der Tour vor mir… ein Klick auf das Bild vergrößert es!
Von hier an führt der Weg 10 bis 20 km lang vorbei an Feldern…
weit und breit kein Mensch zu sehen…
Hier sehe ich dann irgendwann und ab und zu Traktoren und Mähdrescher bei der Arbeit…
Hier wieder Rechnitz in Sichtweite…
Ein ehemaliger Grenzübergang auf dem Weg…

Hier überquere ich die Geschriebenstein-Bundesstraße S56…
.. ein verlassener Bahnübergang…
… auf einer verlassenen Bahnstrecke…
Der Weg führt schließlich weiter bis Schachendorf…
Wegkreuz bei Schachendorf…
Nach ca 35 Kilometern komme ich schließlich wieder zurück nach Rechnitz…
Wegkreuz in der Nähe des Friedhofes…
Track der heutigen Radtour…


















Danach führt der Weg weiter ins Tal…


Am Wegrand: ein total verwachsener Jägerstand. Findet ihr ihn?
Nach einiger Zeit komme ich zum östlichsten Punkt meiner Tour – die Grenze zu Ungarn…
Statt der früher hier tätigen Zollbeamten sitzt hier derzeit
ein Marillenverkäufer mit seinem Stand…
Hier im Bild sieht man, wo ich schon gefahren bin… ganz links hinten mein Ausgangspunkt. Rechts davon die Weinberge wo ich schon war.. aber ich hab noch mehr als zwei Drittel der Tour vor mir… ein Klick auf das Bild vergrößert es!
Von hier an führt der Weg 10 bis 20 km lang vorbei an Feldern…
weit und breit kein Mensch zu sehen…
Hier sehe ich dann irgendwann und ab und zu Traktoren und Mähdrescher bei der Arbeit…
Hier wieder Rechnitz in Sichtweite…
Ein ehemaliger Grenzübergang auf dem Weg…

Hier überquere ich die Geschriebenstein-Bundesstraße S56…
.. ein verlassener Bahnübergang…
… auf einer verlassenen Bahnstrecke…
Der Weg führt schließlich weiter bis Schachendorf…
Wegkreuz bei Schachendorf…
Nach ca 35 Kilometern komme ich schließlich wieder zurück nach Rechnitz…
Wegkreuz in der Nähe des Friedhofes…
Track der heutigen Radtour…
