#368: Bucklige Welt

Am 26.7. ging es auf eine große Runde mit dem Auto, teilweise zu Fuß und auch mit dem Rad in die Bucklige Welt..
Schöner Aussichtspunkt bei Krumbach…
Hier bei diesem Marterl war ein Hornissennest versteckt…
zu Fuß ging es auf den „Kuhriegel“…
.. ein kleiner Hügel mit Gipfelkreuz im Wald…
Krumbach – bei der Holzbauer-Kapelle
die Wagenhofer-Kapelle
.. danach geht die Tour weiter nach Kirchschlag…

hier gibt es in einem Park „Naschbäume“ !
beim Hochbehälter Kirchschlag…
…von hier hat man einen tollen Blick auf den Ort !

.. und auf die Burgruine !
Apropos Burgruine.. wenn ich schon mal da bin..

.. geh ich auch kurz rauf…
Blick auf halber Höhe auf die Kirche
… etwas weiter oben dann …
.. bei der Burg angekommen !

Später im Ort „Karl“…
 keine Ahnung warum ich da jetzt wieder gelandet bin…
.. auf alle Fälle fahr ich da noch mit dem Rad eine kleine Runde…
ganz am Schluss war ich dann noch auf der „Weingartleiten“ 
und dort sind mir einige Gänse über den Weg gelaufen..

#368: Bucklige Welt

Am 26.7. ging es auf eine große Runde mit dem Auto, teilweise zu Fuß und auch mit dem Rad in die Bucklige Welt..
Schöner Aussichtspunkt bei Krumbach…
Hier bei diesem Marterl war ein Hornissennest versteckt…
zu Fuß ging es auf den „Kuhriegel“…
.. ein kleiner Hügel mit Gipfelkreuz im Wald…
Krumbach – bei der Holzbauer-Kapelle
die Wagenhofer-Kapelle
.. danach geht die Tour weiter nach Kirchschlag…

hier gibt es in einem Park „Naschbäume“ !
beim Hochbehälter Kirchschlag…
…von hier hat man einen tollen Blick auf den Ort !

.. und auf die Burgruine !
Apropos Burgruine.. wenn ich schon mal da bin..

.. geh ich auch kurz rauf…
Blick auf halber Höhe auf die Kirche
… etwas weiter oben dann …
.. bei der Burg angekommen !

Später im Ort „Karl“…
 keine Ahnung warum ich da jetzt wieder gelandet bin…
.. auf alle Fälle fahr ich da noch mit dem Rad eine kleine Runde…
ganz am Schluss war ich dann noch auf der „Weingartleiten“ 
und dort sind mir einige Gänse über den Weg gelaufen..

#367: Lobau

Am 25. Juli war ich in der Lobau mit dem Rad unterwegs…
Hier der Beginn der Radrunde bei der Donau…
Am Ölhafen…
Bald bin ich aber auf kleineren Wegen gefahren bzw musste teilweise das Rad schieben…

Ich durchfahre die Lobau auf kleinen Wegen und komme dann irgendwann bei dieser Brücke vorbei… Hier kann man auf einem Steg das „Mittelwasser“ überqueren.
ein Blick auf die Karte – Lausgrundwasser, Mittelwasser und Kühwörther Wasser bestimmen die Wasserläufe in dem Bereich wo ich gerade mit dem Rad unterwegs bin… 

Am nördlichen Ende der Lobau mache ich über einen Feldweg einen Abstecher nach Großenzersdorf… fast Halbzeit!



Groß-Enzersdorf ist Mitglied bei der Arbeitsgemeinschaft Stadtmauerstädte. Das wertvolle kulturelle Erbe der Stadtmauern zeugt noch heute von kriegerischen Ereignissen und vom Leben der Bürger in den befestigten Städten…

Dann geht es – an schönen ruhigen Wiesen vorbei – zurück zur Lobau!


Hier bei einer Furt – das „Mittelwasser“ und das „Kühwörther Wasser sind hier durch einen kleinen Wasserlauf verbunden…
schöne Wege…



Blick von der Wehranlage der Gänsehaufen-Traverse auf das „Kühwörther Wasser“

– hier kann man das Einswerden mit der Natur noch so richtig erleben.

http://www.werkraumwien.at/index.php/archiv-details/items/wehranlage-gaensehaufen-traverse.html

„Stop – hier nicht weiter!“ – einige Wege sind für die Öffentlichkeit gesperrt
Hier befinde mich ganz am nordöstlichsten Ende der Lobau, der sogenannten „Schüttau“.


Ich war jetzt schon fast fünf Stunden unterwegs und habe vielleicht fünf oder sechs Leute getroffen. Und das in Wien….!
Von dort weg geht es bald wieder zur Donau und noch einige Kilometer am Donauradweg zurück zum Auto…

#367: Lobau

Am 25. Juli war ich in der Lobau mit dem Rad unterwegs…
Hier der Beginn der Radrunde bei der Donau…
Am Ölhafen…
Bald bin ich aber auf kleineren Wegen gefahren bzw musste teilweise das Rad schieben…

Ich durchfahre die Lobau auf kleinen Wegen und komme dann irgendwann bei dieser Brücke vorbei… Hier kann man auf einem Steg das „Mittelwasser“ überqueren.
ein Blick auf die Karte – Lausgrundwasser, Mittelwasser und Kühwörther Wasser bestimmen die Wasserläufe in dem Bereich wo ich gerade mit dem Rad unterwegs bin… 

Am nördlichen Ende der Lobau mache ich über einen Feldweg einen Abstecher nach Großenzersdorf… fast Halbzeit!



Groß-Enzersdorf ist Mitglied bei der Arbeitsgemeinschaft Stadtmauerstädte. Das wertvolle kulturelle Erbe der Stadtmauern zeugt noch heute von kriegerischen Ereignissen und vom Leben der Bürger in den befestigten Städten…

Dann geht es – an schönen ruhigen Wiesen vorbei – zurück zur Lobau!


Hier bei einer Furt – das „Mittelwasser“ und das „Kühwörther Wasser sind hier durch einen kleinen Wasserlauf verbunden…
schöne Wege…



Blick von der Wehranlage der Gänsehaufen-Traverse auf das „Kühwörther Wasser“

– hier kann man das Einswerden mit der Natur noch so richtig erleben.

http://www.werkraumwien.at/index.php/archiv-details/items/wehranlage-gaensehaufen-traverse.html

„Stop – hier nicht weiter!“ – einige Wege sind für die Öffentlichkeit gesperrt
Hier befinde mich ganz am nordöstlichsten Ende der Lobau, der sogenannten „Schüttau“.


Ich war jetzt schon fast fünf Stunden unterwegs und habe vielleicht fünf oder sechs Leute getroffen. Und das in Wien….!
Von dort weg geht es bald wieder zur Donau und noch einige Kilometer am Donauradweg zurück zum Auto…

#366: St. Corona

Am 23.7. waren wir in St. Corona am Wechsel.

St. Corona liegt zwar im Wechselgebiet, direkt befindet sich der Ort aber am 1467 m hohen Kampstein. 


Früher war da ein Sessellift mit dem man bequem auf den Gipfel fahren konnte. Aber nach der Wintersaison 2013/14 wurde das Schigebiet St. Corona/Wechsel definitiv geschlossen. Mittlerweile sind der alte Sessellift sowie die wesentlich weiter zum Kampstein-Gipfel hinauf führende Vierersesselbahn komplett abgetragen. Nur die Stützen des ostseitigen Schlepplifts stehen derzeit noch. Alle Hütten in unmittelbarer Nähe der Liftstationen sind geschlossen.

Aber es gibt einiges Neues: eine neue Sommerrodelbahn, der „Corona Coaster“, ein großer Motorikpark im neuen Corona Park und den interessanten „Ameisenweg“…

Alle diese neuen Attraktionen befinden sich in der Nähe des Gasthauses Orthof..
Zuerst waren wir am „Ameisenweg“…

Der neue Themenweg in St. Corona „Coronas Ameisenpfad – Auf den Spuren der Königin des Waldes“ führt seine Besucher auf eine Entdeckungsreise rund um die Ameise. Der Erlebnisweg startet beim Gasthof Orthof und führt auf etwa 2,5 Kilometern auf den Kampstein vorbei an 15 lehrreichen Stationen. Kinder erfahren hier auf spielerische Art mehr über das Leben und die Aufgaben der faszinierenden Waldbewohner.

Am höchstgelegenen Punkt des Erlebnisweges lädt ein kleines „Relax-Reich“ inmitten der unberührten Natur des Kampsteins mit Speicher-Teich, Sonnen-Liegen und Bänken zum Ausruhen ein. 
Am Schluss wir dann auch noch mit dem „Corona Coaster“, der neuen Sommerrodelbahn gefahren…

Zur Erinnerung: So sah die Sommerrodelbahn früher aus…

#366: St. Corona

Am 23.7. waren wir in St. Corona am Wechsel.

St. Corona liegt zwar im Wechselgebiet, direkt befindet sich der Ort aber am 1467 m hohen Kampstein. 


Früher war da ein Sessellift mit dem man bequem auf den Gipfel fahren konnte. Aber nach der Wintersaison 2013/14 wurde das Schigebiet St. Corona/Wechsel definitiv geschlossen. Mittlerweile sind der alte Sessellift sowie die wesentlich weiter zum Kampstein-Gipfel hinauf führende Vierersesselbahn komplett abgetragen. Nur die Stützen des ostseitigen Schlepplifts stehen derzeit noch. Alle Hütten in unmittelbarer Nähe der Liftstationen sind geschlossen.

Aber es gibt einiges Neues: eine neue Sommerrodelbahn, der „Corona Coaster“, ein großer Motorikpark im neuen Corona Park und den interessanten „Ameisenweg“…

Alle diese neuen Attraktionen befinden sich in der Nähe des Gasthauses Orthof..
Zuerst waren wir am „Ameisenweg“…

Der neue Themenweg in St. Corona „Coronas Ameisenpfad – Auf den Spuren der Königin des Waldes“ führt seine Besucher auf eine Entdeckungsreise rund um die Ameise. Der Erlebnisweg startet beim Gasthof Orthof und führt auf etwa 2,5 Kilometern auf den Kampstein vorbei an 15 lehrreichen Stationen. Kinder erfahren hier auf spielerische Art mehr über das Leben und die Aufgaben der faszinierenden Waldbewohner.

Am höchstgelegenen Punkt des Erlebnisweges lädt ein kleines „Relax-Reich“ inmitten der unberührten Natur des Kampsteins mit Speicher-Teich, Sonnen-Liegen und Bänken zum Ausruhen ein. 
Am Schluss wir dann auch noch mit dem „Corona Coaster“, der neuen Sommerrodelbahn gefahren…

Zur Erinnerung: So sah die Sommerrodelbahn früher aus…

#364: Rund um Rechnitz

Am 19 Juli stand die von mir schon lang geplante Runde „Rund um Rechnitz“ am Plan..
Start der Tour war direkt am Hauptplatz…


Die Marktgemeinde Rechnitz liegt am Südhang des Günser Gebirges am Fuße des 884 m hohen Geschriebensteins. Das waldreiche Mittelgebirge geht dort in Wein- und Obstgärten über, daran schließen sich die weiten Felder in den Ausläufern despannonischen Tieflandes. Der Ort liegt direkt an der Grenze zu Ungarn in der Nähe von Szombathely (Steinamanger). 

Die Taborkapelle – diese Kapelle steht am Kreuzungspunkt zwischen Oberer und Unterer Taborgasse. Die Christi Himmelfahrtskapelle wurde in der ersten Hälfte des 18.Jh. erbaut.


Zuerst ging es die Weinberge entlang immer ein wenig bergauf… hier ein paar „Blickfänge“ an den Weinbergen…
Riesen-Disteln…
Blick von den Weinbergen Richtung Süden und Ungarn….


Hier im Bild kann man die beiden größeren Kirchen im Ortszentrum erkennen – 
links die katholische Pfarrkirche und rechts die evangelische Kirche
Nach der Tour über die Weinberge geht es den ersten burgenländischen Jagdlehrpfad entlang…

Danach führt der Weg weiter ins Tal…

Um die 20.000 Ew. zählende Stadt Savaria (heutiges Steinamanger) ausreichend mit Trinkwasser versorgen zu können, bauten die Römer am Beginn des 3. Jhdt. eine Wasserleitung vom Günsergebirge nach Savaria. Diese 22km lange Leitung liegt frostsicher ca. 1,5m unter der Erdoberfläche und nützt das natürliche Geländegefälle gleichmäßig aus. 1933 gab es erste Freilegungen, 1982 erfolgten erneut Grabungen und Vermessungen. Dabei stellte man fest, dass die Leitung mit einem Querschnitt von 40 mal 40cm aus Natursteinplatten gebaut ist, die Abdeckung besteht ebenfalls aus solchen Steinplatten. 

 
Das Wasser aus der Quelle des Brunnens in der Weinbergried Rindler (Rindlerbrunnen) wurde ebenfalls in die vom Günsergebirge kommende röm. Wasserleitung nach Savaria eingespeist. Das heutige Aussehen erhielt der Brunnen im Jahre 1930. Der aus der Römerzeit stammende Löwenkopf wurde bei einem Wolkenbruch freigeschwemmt und auf dem Brunnen anlässlich der Renovierung 1930 angebracht.


Am Wegrand: ein total verwachsener Jägerstand. Findet ihr ihn?

Nach einiger Zeit komme ich zum östlichsten Punkt meiner Tour – die Grenze zu Ungarn…

Statt der früher hier tätigen Zollbeamten sitzt hier derzeit
ein Marillenverkäufer mit seinem Stand…

Hier im Bild sieht man, wo ich schon gefahren bin… ganz links hinten mein Ausgangspunkt. Rechts davon die Weinberge wo ich schon war.. aber ich hab noch mehr als zwei Drittel der Tour vor mir… ein Klick auf das Bild vergrößert es!

Die Dreifaltigkeitskapelle auf dem ehemaligen Ungermarkter Anger am Südostende von Rechnitz in der Steinamangerstraße.Die Baudaten sowie der Bauherr sind unbekannt
Es handelt sich eigentlich um einen Bildstock, der auch in der kanonischen Visitation von 1757 als solcher bezeichnet wird. Die Dreifaltigkeitskapelle ist angeblich für die Heilige Familie (bzw. als Dreifaltigkeitskapelle) benefiziert. Der Betrag für das neue Dreifaltigkeitsbild wurde von der Bevölkerung des Ungermarktes gespendet.


Von hier an führt der Weg 10 bis 20 km lang vorbei an Feldern… 
weit und breit kein Mensch zu sehen…

Hier sehe ich dann irgendwann und ab und zu Traktoren und Mähdrescher bei der Arbeit…

Hier wieder Rechnitz in Sichtweite…

Ein ehemaliger Grenzübergang auf dem Weg…

Hier überquere ich die Geschriebenstein-Bundesstraße S56…

.. ein verlassener Bahnübergang…

… auf einer verlassenen Bahnstrecke…

Der Weg führt schließlich weiter bis Schachendorf…

Wegkreuz bei Schachendorf…

Nach ca 35 Kilometern komme ich schließlich wieder zurück nach Rechnitz…

Die Fatimakapelle befindet sich am westlichen Ortsrand von Rechnitz, etwas abseits der Straße nach Markt Neuhodis. Es wurde bereits in der ersten Hälfte des 18.Jh. ein Bildstock errichtet, der aber im Laufe von mehr als hundert Jahren allmählich verfiel. 1954 wurde er abgetragen und an seiner Stelle nach den Plänen von Baumeister Franz Freingruber eine neue Fatima Kapelle errichtet. Der Bau wurde durch freiwillige Spenden finanziert. Die Marienstatue stammt direkt aus Fatima und wurde vom damaligen Bischof von Fatima geweiht. Das Holzgitter, das die Kapelle früher umschloss, wurde durch ein Gitter aus dem ehemaligen Schlosspark ersetzt.



Wegkreuz in der Nähe des Friedhofes…

Die römisch-katholische Pfarrkirche von Rechnitz
Im Jahre 1654 baute Graf Adam I Batthyány die heutige Pfarrkirche, die der hl. Katharina von Alexandrien geweiht wurde. Diese befand sich auf dem selben Platz, auf dem einst die alte Margarethen-Pfarrkirche stand. Die alte Pfarrkirche wurde bei der Türkenbelagerung 1532 zerstört.

Track der heutigen Radtour…

#364: Rund um Rechnitz

Am 19 Juli stand die von mir schon lang geplante Runde „Rund um Rechnitz“ am Plan..
Start der Tour war direkt am Hauptplatz…


Die Marktgemeinde Rechnitz liegt am Südhang des Günser Gebirges am Fuße des 884 m hohen Geschriebensteins. Das waldreiche Mittelgebirge geht dort in Wein- und Obstgärten über, daran schließen sich die weiten Felder in den Ausläufern despannonischen Tieflandes. Der Ort liegt direkt an der Grenze zu Ungarn in der Nähe von Szombathely (Steinamanger). 

Die Taborkapelle – diese Kapelle steht am Kreuzungspunkt zwischen Oberer und Unterer Taborgasse. Die Christi Himmelfahrtskapelle wurde in der ersten Hälfte des 18.Jh. erbaut.


Zuerst ging es die Weinberge entlang immer ein wenig bergauf… hier ein paar „Blickfänge“ an den Weinbergen…
Riesen-Disteln…
Blick von den Weinbergen Richtung Süden und Ungarn….


Hier im Bild kann man die beiden größeren Kirchen im Ortszentrum erkennen – 
links die katholische Pfarrkirche und rechts die evangelische Kirche
Nach der Tour über die Weinberge geht es den ersten burgenländischen Jagdlehrpfad entlang…

Danach führt der Weg weiter ins Tal…

Um die 20.000 Ew. zählende Stadt Savaria (heutiges Steinamanger) ausreichend mit Trinkwasser versorgen zu können, bauten die Römer am Beginn des 3. Jhdt. eine Wasserleitung vom Günsergebirge nach Savaria. Diese 22km lange Leitung liegt frostsicher ca. 1,5m unter der Erdoberfläche und nützt das natürliche Geländegefälle gleichmäßig aus. 1933 gab es erste Freilegungen, 1982 erfolgten erneut Grabungen und Vermessungen. Dabei stellte man fest, dass die Leitung mit einem Querschnitt von 40 mal 40cm aus Natursteinplatten gebaut ist, die Abdeckung besteht ebenfalls aus solchen Steinplatten. 

 
Das Wasser aus der Quelle des Brunnens in der Weinbergried Rindler (Rindlerbrunnen) wurde ebenfalls in die vom Günsergebirge kommende röm. Wasserleitung nach Savaria eingespeist. Das heutige Aussehen erhielt der Brunnen im Jahre 1930. Der aus der Römerzeit stammende Löwenkopf wurde bei einem Wolkenbruch freigeschwemmt und auf dem Brunnen anlässlich der Renovierung 1930 angebracht.


Am Wegrand: ein total verwachsener Jägerstand. Findet ihr ihn?

Nach einiger Zeit komme ich zum östlichsten Punkt meiner Tour – die Grenze zu Ungarn…

Statt der früher hier tätigen Zollbeamten sitzt hier derzeit
ein Marillenverkäufer mit seinem Stand…

Hier im Bild sieht man, wo ich schon gefahren bin… ganz links hinten mein Ausgangspunkt. Rechts davon die Weinberge wo ich schon war.. aber ich hab noch mehr als zwei Drittel der Tour vor mir… ein Klick auf das Bild vergrößert es!

Die Dreifaltigkeitskapelle auf dem ehemaligen Ungermarkter Anger am Südostende von Rechnitz in der Steinamangerstraße.Die Baudaten sowie der Bauherr sind unbekannt
Es handelt sich eigentlich um einen Bildstock, der auch in der kanonischen Visitation von 1757 als solcher bezeichnet wird. Die Dreifaltigkeitskapelle ist angeblich für die Heilige Familie (bzw. als Dreifaltigkeitskapelle) benefiziert. Der Betrag für das neue Dreifaltigkeitsbild wurde von der Bevölkerung des Ungermarktes gespendet.


Von hier an führt der Weg 10 bis 20 km lang vorbei an Feldern… 
weit und breit kein Mensch zu sehen…

Hier sehe ich dann irgendwann und ab und zu Traktoren und Mähdrescher bei der Arbeit…

Hier wieder Rechnitz in Sichtweite…

Ein ehemaliger Grenzübergang auf dem Weg…

Hier überquere ich die Geschriebenstein-Bundesstraße S56…

.. ein verlassener Bahnübergang…

… auf einer verlassenen Bahnstrecke…

Der Weg führt schließlich weiter bis Schachendorf…

Wegkreuz bei Schachendorf…

Nach ca 35 Kilometern komme ich schließlich wieder zurück nach Rechnitz…

Die Fatimakapelle befindet sich am westlichen Ortsrand von Rechnitz, etwas abseits der Straße nach Markt Neuhodis. Es wurde bereits in der ersten Hälfte des 18.Jh. ein Bildstock errichtet, der aber im Laufe von mehr als hundert Jahren allmählich verfiel. 1954 wurde er abgetragen und an seiner Stelle nach den Plänen von Baumeister Franz Freingruber eine neue Fatima Kapelle errichtet. Der Bau wurde durch freiwillige Spenden finanziert. Die Marienstatue stammt direkt aus Fatima und wurde vom damaligen Bischof von Fatima geweiht. Das Holzgitter, das die Kapelle früher umschloss, wurde durch ein Gitter aus dem ehemaligen Schlosspark ersetzt.



Wegkreuz in der Nähe des Friedhofes…

Die römisch-katholische Pfarrkirche von Rechnitz
Im Jahre 1654 baute Graf Adam I Batthyány die heutige Pfarrkirche, die der hl. Katharina von Alexandrien geweiht wurde. Diese befand sich auf dem selben Platz, auf dem einst die alte Margarethen-Pfarrkirche stand. Die alte Pfarrkirche wurde bei der Türkenbelagerung 1532 zerstört.

Track der heutigen Radtour…

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