#383: Unterrabnitz und Lockenhaus

Am 27. Oktober war ich bei Unterrabnitz und Lockenhaus mit dem Rad unterwegs…

Unterrabnitz
Start meiner ersten Radrunde: das Gemeindeamt in Unterrabnitz
Das Gemeindegebiet setzt sich aus den Katastralgemeinden Unterrabnitz und Schwendgraben zusammen. Deshalb heisst die Gemeinde auch Unterrabnitz-Schwendgraben.

Blick vom Hügel auf Unterrabnitz

Beim Frühmittelalterdorf…
Das Freilichtmuseum vermittelt als Erlebnisanlage das Leben der Burgenländer in der Zeit zwischen 500 und 1000 nach Christus. Das frühmittelalterliche Dorf besteht derzeit aus einer Gruppe von fünf Wohn- bzw. Handwerksgebäuden, einem Keramikbrennofen, einem Backofen und einer Schmiedehütte. Das weitläufige Areal ist mit einem Holzzaun aus Eichen umzäunt.

Beim „Bienenlehrpfad„…

Lockenhaus

Danach war ich noch in Lockenhaus und bin dort eine Radrunde gefahren…

Die Gemeinde Lockenhaus im Mittelburgenland hat etwas über 2000 Einwohner. Hauptsehenswürdigkeit ist die mittelalterliche Hochburg Burg Lockenhaus.






bei der Kreuzgrube
Nahe der Auffahrt zur Burg Lockenhaus steht ein altes, verwittertes Steinkreuz. Dieser Platz ist älteren Generationen als Kreiz-Gruim (also Kreuzgrube) bekannt und war bei ihnen beliebter und oft verschwiegener Jugendtreffpunkt.



Bereits 1836 wurde an dieser Stelle ein Holzkreuz errichtet. Angeblich um einen mysteriösen Todesfall zu sühnen, bei dem ein Wilderer durch die Hand eines Försters ums Leben kam. Das Holzkreuz wurde 1908 durch eine steinerne Skulptur ersetzt. Über die Jahre hinweg wurde das Denkmal vom Wald überwuchert und geriet fast völlig in Vergessenheit. 

Nachdem vor kurzem Bäume und Strauchwerk umgeschnitten wurden, ist das Kreuz an seiner exponierten Lage wieder gut zu sehen. Von den Reliefs und Inschriften ist zwar nur mehr wenig zu erkennen, aber es handelt sich noch immer um einen besonderen Ort.



Am Kalvarienberg….

Der Lockenhauser Kalvarienberg ist eine denkmalgeschützte Anlage
und stellt den Leidensweg Jesu dar.



Die Denkmalanlage veranschaulicht in 14 Stationen die Passion Jesu Christi und wurde 1852 geweiht. Der älteste Teil ist jedoch die kleine Kapelle aus dem 17. Jhdt., die als Marienkapelle die vorletzte Station darstellt. Den Abschluß bildet seit 1864 die Kalvarienbergkirche am Gipfel.

Naturpark Geschriebenstein

Ausblicke vom Naturpark Geschriebenstein auf die Burg Lockenhaus

#383: Unterrabnitz und Lockenhaus

Am 27. Oktober war ich bei Unterrabnitz und Lockenhaus mit dem Rad unterwegs…

Unterrabnitz
Start meiner ersten Radrunde: das Gemeindeamt in Unterrabnitz
Das Gemeindegebiet setzt sich aus den Katastralgemeinden Unterrabnitz und Schwendgraben zusammen. Deshalb heisst die Gemeinde auch Unterrabnitz-Schwendgraben.

Blick vom Hügel auf Unterrabnitz

Beim Frühmittelalterdorf…
Das Freilichtmuseum vermittelt als Erlebnisanlage das Leben der Burgenländer in der Zeit zwischen 500 und 1000 nach Christus. Das frühmittelalterliche Dorf besteht derzeit aus einer Gruppe von fünf Wohn- bzw. Handwerksgebäuden, einem Keramikbrennofen, einem Backofen und einer Schmiedehütte. Das weitläufige Areal ist mit einem Holzzaun aus Eichen umzäunt.

Beim „Bienenlehrpfad„…

Lockenhaus

Danach war ich noch in Lockenhaus und bin dort eine Radrunde gefahren…

Die Gemeinde Lockenhaus im Mittelburgenland hat etwas über 2000 Einwohner. Hauptsehenswürdigkeit ist die mittelalterliche Hochburg Burg Lockenhaus.






bei der Kreuzgrube
Nahe der Auffahrt zur Burg Lockenhaus steht ein altes, verwittertes Steinkreuz. Dieser Platz ist älteren Generationen als Kreiz-Gruim (also Kreuzgrube) bekannt und war bei ihnen beliebter und oft verschwiegener Jugendtreffpunkt.



Bereits 1836 wurde an dieser Stelle ein Holzkreuz errichtet. Angeblich um einen mysteriösen Todesfall zu sühnen, bei dem ein Wilderer durch die Hand eines Försters ums Leben kam. Das Holzkreuz wurde 1908 durch eine steinerne Skulptur ersetzt. Über die Jahre hinweg wurde das Denkmal vom Wald überwuchert und geriet fast völlig in Vergessenheit. 

Nachdem vor kurzem Bäume und Strauchwerk umgeschnitten wurden, ist das Kreuz an seiner exponierten Lage wieder gut zu sehen. Von den Reliefs und Inschriften ist zwar nur mehr wenig zu erkennen, aber es handelt sich noch immer um einen besonderen Ort.



Am Kalvarienberg….

Der Lockenhauser Kalvarienberg ist eine denkmalgeschützte Anlage
und stellt den Leidensweg Jesu dar.



Die Denkmalanlage veranschaulicht in 14 Stationen die Passion Jesu Christi und wurde 1852 geweiht. Der älteste Teil ist jedoch die kleine Kapelle aus dem 17. Jhdt., die als Marienkapelle die vorletzte Station darstellt. Den Abschluß bildet seit 1864 die Kalvarienbergkirche am Gipfel.

Naturpark Geschriebenstein

Ausblicke vom Naturpark Geschriebenstein auf die Burg Lockenhaus

#382: Herbst in Gloggnitz und Umgebung

Heute zeig ich Euch einige Fotos aus meiner Heimat…

Herbstliche Fotos aus Gloggnitz und Umgebung!



Blick auf Maria Schutz am Sonnwendstein

Blick zum Schneeberg

Panorama am Eichberg bei Gloggnitz

Burg Wartenstein und großer Otter im Hintergrund

Am Eichberg….

  

auf der Rams…

Blick vom Weitblick auf Gloggnitz…

am Eichberg….

Blick zur Rax

#382: Herbst in Gloggnitz und Umgebung

Heute zeig ich Euch einige Fotos aus meiner Heimat…

Herbstliche Fotos aus Gloggnitz und Umgebung!



Blick auf Maria Schutz am Sonnwendstein

Blick zum Schneeberg

Panorama am Eichberg bei Gloggnitz

Burg Wartenstein und großer Otter im Hintergrund

Am Eichberg….

  

auf der Rams…

Blick vom Weitblick auf Gloggnitz…

am Eichberg….

Blick zur Rax

#381: Burg Seebenstein

Am 9.10 waren wir bei der Burg Seebenstein
im südlichen Niederösterreich, Bezirk Neunkirchen…

Zur Burg hinauf führt ein steiler Forstweg..
ungefähr auf halben Weg kann man sich die „Templerhöhle“ ansehen…

Die ehemalige „Veste Seebenstein“ ist das beliebteste Ausflugsziel im Gemeindegebiet von Seebenstein. Neueste Untersuchungen der Burg Seebenstein weisen auf eine Errichtung etwa 1180/1230 hin. Die erste urkundliche Erwähnung der Bezeichnung „Seebenstein“ datiert aus dem Jahre 1159/64 als ein Kalhoch zu Seebenstein an einem Landgericht des Markgrafen Ottokar III. teilnimmt.

Erbaut und besessen wurde die Burg vermutlich von Gefolgsleuten des Adelsgeschlechtes der Formbacher Grafen, die im Besitz der Hauptburg in Pitten und des umliegenden Gebietes waren. Die männlichen Mitglieder dieser Sippe, die auch die umliegenden Burgen und Schlösser erbauten oder besessen haben, nannten sich meist „Gerhard“. So liegt die Wahrscheinlichkeit nahe, dass einer aus dieser „Gerhard“ Sippe auch als Erbauer der Burg in Seebenstein in Betracht kommen kann.

1284 wird eine Jutta von Seebenstein erwähnt, deren Söhne Gerhard und Albero die Herrschaft Seebenstein an Heinrich von Stubenberg verkauften. Spätestens 1316 war auch die Burg selber im Besitz der Stubenberger, da diese in erhalten gebliebenen Urkunden als Sicherstellung für einen Grundstückskauf verpfändet wird. 1403 kauft der aus dem Ritterstand stammende Niklas von Sebeck die Burg. Nach seinem Tode wird von seinen Erben die Herrschaft Seebenstein 1432 an die Königsberger Brüder Konrad, Heinrich und Dietmar und deren Vetter Erhard erworben. Die Königsberger gehörten zum Pittener Kleinadel und stiegen zu einem mächtigen Adelsgeschlecht im südlichen NÖ auf. Insbesondere Wolf Matthäus investierte große Geldsummen in den Umbau und ist das heutige Erscheinungsbild der Burg hauptsächlich auf diese Umbauten zurückzuführen.

#381: Burg Seebenstein

Am 9.10 waren wir bei der Burg Seebenstein
im südlichen Niederösterreich, Bezirk Neunkirchen…

Zur Burg hinauf führt ein steiler Forstweg..
ungefähr auf halben Weg kann man sich die „Templerhöhle“ ansehen…

Die ehemalige „Veste Seebenstein“ ist das beliebteste Ausflugsziel im Gemeindegebiet von Seebenstein. Neueste Untersuchungen der Burg Seebenstein weisen auf eine Errichtung etwa 1180/1230 hin. Die erste urkundliche Erwähnung der Bezeichnung „Seebenstein“ datiert aus dem Jahre 1159/64 als ein Kalhoch zu Seebenstein an einem Landgericht des Markgrafen Ottokar III. teilnimmt.

Erbaut und besessen wurde die Burg vermutlich von Gefolgsleuten des Adelsgeschlechtes der Formbacher Grafen, die im Besitz der Hauptburg in Pitten und des umliegenden Gebietes waren. Die männlichen Mitglieder dieser Sippe, die auch die umliegenden Burgen und Schlösser erbauten oder besessen haben, nannten sich meist „Gerhard“. So liegt die Wahrscheinlichkeit nahe, dass einer aus dieser „Gerhard“ Sippe auch als Erbauer der Burg in Seebenstein in Betracht kommen kann.

1284 wird eine Jutta von Seebenstein erwähnt, deren Söhne Gerhard und Albero die Herrschaft Seebenstein an Heinrich von Stubenberg verkauften. Spätestens 1316 war auch die Burg selber im Besitz der Stubenberger, da diese in erhalten gebliebenen Urkunden als Sicherstellung für einen Grundstückskauf verpfändet wird. 1403 kauft der aus dem Ritterstand stammende Niklas von Sebeck die Burg. Nach seinem Tode wird von seinen Erben die Herrschaft Seebenstein 1432 an die Königsberger Brüder Konrad, Heinrich und Dietmar und deren Vetter Erhard erworben. Die Königsberger gehörten zum Pittener Kleinadel und stiegen zu einem mächtigen Adelsgeschlecht im südlichen NÖ auf. Insbesondere Wolf Matthäus investierte große Geldsummen in den Umbau und ist das heutige Erscheinungsbild der Burg hauptsächlich auf diese Umbauten zurückzuführen.

#380: Mostviertel-Runde

Am 7. und 8. Oktober war ich im Rahmen einer Dienstreise im Mostviertel unterwegs…


Auf der Fahrt Richtung Westen…



Lahnsattel… erster Schnee





beim Pilgertor

Neuhaus, ein Ortsteil von Gaming…

Am Lunzersee…

Schnappschüsse von Lunz…

das „Hammerherrenmuseum“ oder „Amonhaus“ in Lunz…

.. weiter geht es Richtung Nordwesten…


die „Dükerbrücke“ bei St. Georgen am Reith…


Die Rohrbrücke (40 Meter Spannweite; Baubeginn 1922) dient zur Überquerung der Ybbs und leitet das Wasser zum Kraftwerk Opponitz, welches im Besitz der Stadt Wien ist.


Schließlich am Ziel angelangt, Waidhofen an der Ybbs.

Hier noch ein paar Schnappschüsse…

.. mein Domizil für eine Nacht…

Fotos von der Heimreise….


Bei der „Erlebnisbrücke“ in Opponitz…

Weiter geht es immer Richtung St. Pölten, also Richtung Nordosten…

Kurzer Aufenthalt in Gaming bei der weltberühmten Kartause


Auch etwas Interessantes am Wegrand: der „Bierbrunnen“ von Gaming…
Hier kann man selber sein Bier vom Grund des Brunnen heraufholen.. 



Später.. im Park von Scheibbs…

Beim „Töppermausoleum“ in Scheibbs…

Andreas Töpper (auch: Andreas von Töpper, geboren am 10. November 1786 in Schwanberg, † 27. April 1872 in Scheibbs) war ein österreichischer Industrieller. Er gilt als größter Privatunternehmer in der Donaumonarchie, sein Eisenwalzwerk war das modernste in Europa. Töpper beschäftigte in seinen Fabriken von Scheibbs bis Lunz am See 800 Arbeiter. Sein Sohn Andreas starb als Kind und wurde wie die Eltern im Mausoleum in Scheibbs beigesetzt, eine Gedenktafel erinnert noch daran.

Bei Kilb

Am „Kohlenberg“ östlich von Kilb…

… kurze Radrunde vor der Heimfahrt…

Letzte Station meiner „Tour“… 
Kurzbesuch auf einem Hügel bei Kasten in der Nähe von Böheimkirchen…



.. bald kommt ein Regen…

beim „Paradies 8“-Kontainer….
( siehe https://www.youtube.com/watch?v=ZFGkj1s8wUw )

…beim 1900 erbauten Pferdehof „Solleneck“ in Stallbach

… noch auf den nächsten Hügel und dann Richtung nach Hause…!

#380: Mostviertel-Runde

Am 7. und 8. Oktober war ich im Rahmen einer Dienstreise im Mostviertel unterwegs…


Auf der Fahrt Richtung Westen…



Lahnsattel… erster Schnee





beim Pilgertor

Neuhaus, ein Ortsteil von Gaming…

Am Lunzersee…

Schnappschüsse von Lunz…

das „Hammerherrenmuseum“ oder „Amonhaus“ in Lunz…

.. weiter geht es Richtung Nordwesten…


die „Dükerbrücke“ bei St. Georgen am Reith…


Die Rohrbrücke (40 Meter Spannweite; Baubeginn 1922) dient zur Überquerung der Ybbs und leitet das Wasser zum Kraftwerk Opponitz, welches im Besitz der Stadt Wien ist.


Schließlich am Ziel angelangt, Waidhofen an der Ybbs.

Hier noch ein paar Schnappschüsse…

.. mein Domizil für eine Nacht…

Fotos von der Heimreise….


Bei der „Erlebnisbrücke“ in Opponitz…

Weiter geht es immer Richtung St. Pölten, also Richtung Nordosten…

Kurzer Aufenthalt in Gaming bei der weltberühmten Kartause


Auch etwas Interessantes am Wegrand: der „Bierbrunnen“ von Gaming…
Hier kann man selber sein Bier vom Grund des Brunnen heraufholen.. 



Später.. im Park von Scheibbs…

Beim „Töppermausoleum“ in Scheibbs…

Andreas Töpper (auch: Andreas von Töpper, geboren am 10. November 1786 in Schwanberg, † 27. April 1872 in Scheibbs) war ein österreichischer Industrieller. Er gilt als größter Privatunternehmer in der Donaumonarchie, sein Eisenwalzwerk war das modernste in Europa. Töpper beschäftigte in seinen Fabriken von Scheibbs bis Lunz am See 800 Arbeiter. Sein Sohn Andreas starb als Kind und wurde wie die Eltern im Mausoleum in Scheibbs beigesetzt, eine Gedenktafel erinnert noch daran.

Bei Kilb

Am „Kohlenberg“ östlich von Kilb…

… kurze Radrunde vor der Heimfahrt…

Letzte Station meiner „Tour“… 
Kurzbesuch auf einem Hügel bei Kasten in der Nähe von Böheimkirchen…



.. bald kommt ein Regen…

beim „Paradies 8“-Kontainer….
( siehe https://www.youtube.com/watch?v=ZFGkj1s8wUw )

…beim 1900 erbauten Pferdehof „Solleneck“ in Stallbach

… noch auf den nächsten Hügel und dann Richtung nach Hause…!

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