#388: Simmering bis Prater

Am 24.11. war ich am Rand von Wien unterwegs…


zuerst bei den Gewächshäusern in der Simmeringer Haide…

dann, die erste Strecke war sehr passend zum Novemberwetter …


…vorbei an der Wiener Hauptkläranlage…

…dem Wiener Tierkrematorium…

…und der Müllverbrennungsanlage Pfafferau…

… begleitend zur düsteren Stimmung und umrahmt von seltsamen Stöhngeräuschen
der eiskalten Polarluft  …  begannen sich sämtliche Vögel aus dem Bezirk zu sammeln…

… flogen plötzlich in eigenartigen Bahnen …



.. doch glücklicherweise war ich dann dort nicht mehr so lang..

… und bin zu schöneren Plätzen gefahren …

…. äh … ich meinte schönere Plätze…

hier zumindest schon am Praterspitz.

Das ist interessant: der Prater macht hier nämlich tatsächlich einen „Spitz“… Der „Prater“, das ist ja nicht nur das im Volksmund auch als „Wurstelprater“ bekannte Vergnügungsviertel mit seinen Ringelspielen und Hochschaubahnen.  Nein, tatsächlich ist der ganze Prater ja auch der Park mit seiner Hauptallee, den Pferderennbahnen und dazu gehört auch viel Wald und eine großartige Aulandschaft.

Und diese große Naturfläche verjüngt in seinem südöstlichsten Zipfel in einer Halbinsel. Hier mündet der Donaukanal wieder zurück in die Donau und der Prater befindet sich ja immer zwischen Donau und Donaukanal… hier die Karte dazu:

Hier Blick auf den Donaukanal und dahinter der „Praterspitz“:

Weiter geht dann die Fahrt entlang dem Donaukanal bis zur Schrägseilbrücke…

Dann vorbei an einem interessanten „Lost Place“… 
ein alter Wiener Wasserturm in der Freudenau!

Neben dem Turm befindet sich das ehemalige Pumpwerk
der Galopprennbahn Freudenau…

  

Neben der Galopprennbahn gibt es nicht nur viele Pferde sondern auch viele Pfauen!

Danach bin ich schon im bekannteren Teil des Praters. Hier am Lusthaus.

Die Praterhauptallee


Das letzte Stück geht zuerst vorbei am Praterstadion bis zur Donau
und dann weiter bis zu diesem toll beleuchteten Hotel…

Das „Hilton Vienna Danube Waterfront“ 
ist ein 4-Sterne-Superior-Hotel direkt am Ufer der Donau

.. toller Ausblick..!

Nach einem kurzen Abendessen im Hilton…

…bzw am Hilton…

ok.. ich hab mein Jausenweckerl am Rad neben dem Hilton gegessen….



… fahre ich weiter noch ein Stück Richtung Norden..
.. wo ich diese Aussicht genießen konnte …!

Daneben eine „BugBox“…

Schön und spannend war es … und 30 Kilometer auch..!

meine heutige Tour…

#388: Simmering bis Prater

Am 24.11. war ich am Rand von Wien unterwegs…


zuerst bei den Gewächshäusern in der Simmeringer Haide…

dann, die erste Strecke war sehr passend zum Novemberwetter …


…vorbei an der Wiener Hauptkläranlage…

…dem Wiener Tierkrematorium…

…und der Müllverbrennungsanlage Pfafferau…

… begleitend zur düsteren Stimmung und umrahmt von seltsamen Stöhngeräuschen
der eiskalten Polarluft  …  begannen sich sämtliche Vögel aus dem Bezirk zu sammeln…

… flogen plötzlich in eigenartigen Bahnen …



.. doch glücklicherweise war ich dann dort nicht mehr so lang..

… und bin zu schöneren Plätzen gefahren …

…. äh … ich meinte schönere Plätze…

hier zumindest schon am Praterspitz.

Das ist interessant: der Prater macht hier nämlich tatsächlich einen „Spitz“… Der „Prater“, das ist ja nicht nur das im Volksmund auch als „Wurstelprater“ bekannte Vergnügungsviertel mit seinen Ringelspielen und Hochschaubahnen.  Nein, tatsächlich ist der ganze Prater ja auch der Park mit seiner Hauptallee, den Pferderennbahnen und dazu gehört auch viel Wald und eine großartige Aulandschaft.

Und diese große Naturfläche verjüngt in seinem südöstlichsten Zipfel in einer Halbinsel. Hier mündet der Donaukanal wieder zurück in die Donau und der Prater befindet sich ja immer zwischen Donau und Donaukanal… hier die Karte dazu:

Hier Blick auf den Donaukanal und dahinter der „Praterspitz“:

Weiter geht dann die Fahrt entlang dem Donaukanal bis zur Schrägseilbrücke…

Dann vorbei an einem interessanten „Lost Place“… 
ein alter Wiener Wasserturm in der Freudenau!

Neben dem Turm befindet sich das ehemalige Pumpwerk
der Galopprennbahn Freudenau…

  

Neben der Galopprennbahn gibt es nicht nur viele Pferde sondern auch viele Pfauen!

Danach bin ich schon im bekannteren Teil des Praters. Hier am Lusthaus.

Die Praterhauptallee


Das letzte Stück geht zuerst vorbei am Praterstadion bis zur Donau
und dann weiter bis zu diesem toll beleuchteten Hotel…

Das „Hilton Vienna Danube Waterfront“ 
ist ein 4-Sterne-Superior-Hotel direkt am Ufer der Donau

.. toller Ausblick..!

Nach einem kurzen Abendessen im Hilton…

…bzw am Hilton…

ok.. ich hab mein Jausenweckerl am Rad neben dem Hilton gegessen….



… fahre ich weiter noch ein Stück Richtung Norden..
.. wo ich diese Aussicht genießen konnte …!

Daneben eine „BugBox“…

Schön und spannend war es … und 30 Kilometer auch..!

meine heutige Tour…

#387: Enzesfeld bis St Veit

Am 17.11. war ich kurz im Triestingtal unterwegs….


Dieses Mal nur ein paar Schnappschüsse….

… beim jüdischen Friedhof zwischen Berndorf und Ödlitz…

… passend zum Wetter…!

Track der heutigen Waldrunde bei Enzesfeld im Nebel und Nieselregen…


Zum Abschluss war ich dann am Heimweg in Wöllersdorf und Dreistetten.
Von dort hab ich noch einen Abstecher zur Hohen Wand gemacht
um einen Blick über den Nebel zu werfen…

#387: Enzesfeld bis St Veit

Am 17.11. war ich kurz im Triestingtal unterwegs….


Dieses Mal nur ein paar Schnappschüsse….

… beim jüdischen Friedhof zwischen Berndorf und Ödlitz…

… passend zum Wetter…!

Track der heutigen Waldrunde bei Enzesfeld im Nebel und Nieselregen…


Zum Abschluss war ich dann am Heimweg in Wöllersdorf und Dreistetten.
Von dort hab ich noch einen Abstecher zur Hohen Wand gemacht
um einen Blick über den Nebel zu werfen…

#386: Im Leithagebirge

Am 3.11. bin ich mit dem Mountainbike ein Stück quer durchs Leithagebirge gefahren…

Ausgangspunkt war Eisenstadt – hier Besuch beim „Haydn-Kräutergarten“

Danach ging es schon bergauf…

Blick auf Eisenstadt…

Blick auf St. Georgen…

Am ersten Hügel zwischen Eisenstadt und St. Georgen…

Beim „Teufelskirnstein“ bei St. Georgen…



Am Weg – Statue eines römischen Soldaten

Sebastian (* in Mailand oder Narbonne; † um 288 in Rom), war ein römischer Soldat und wurde zu einem christlichen Märtyrer. Der Legende nach bekannte sich Sebastian, ein Offizier der kaiserlichen Garde, öffentlich zum Christentum, woraufhin Kaiser Diokletian ihn zum Tode verurteilte und von Bogenschützen erschießen ließ.

Später – wieder eine „Statue“….

Auf diesem Bildstock, der sich nahe der Kreuzung blaue Markierung/rote Markierung befindet, steht der Name Domenicus Pellato mit einer Zahl. Über diesen (offensichtlichen) Mönch ist mir nichts Weiteres bekannt.

Nach einiger Zeit komme ich zur Waldrast „Wilder Jäger“…


Im Jahr 2014 haben 20 Sankt Georgener Männer („Men in the Wood“) dieses Marterl zu Ehren des Heiligen Simon, dem Zelot, dem Patron der Waldarbeiter errichtet.


 

Interessanter Blickfang…

Da wir jetzt schon wieder die Winterzeit haben, wird es leider schon sehr bald dämmerig…

Noch schnell zur höchsten Erhebung meiner heutigen Nachmittagstour… am südlichsten Punkt des Bezirkes Bruck an der Leitha.. Ich bin zwar in Niederösterreich, aber östlich, westlich und südlich von mir ist das Burgenland. Der Wegstein ist der Grenzpunkt.

Beim Weg zurück zum Auto: ein alter Wegstock aus dem Jahre 1662. Er liegt etwas versteckt in der Nähe der Grenze zwischen Burgenland und Niederösterreich.

Hans und Maria Lackner haben dieses Kreuz lt. Inschrift errichten lassen…


#386: Im Leithagebirge

Am 3.11. bin ich mit dem Mountainbike ein Stück quer durchs Leithagebirge gefahren…

Ausgangspunkt war Eisenstadt – hier Besuch beim „Haydn-Kräutergarten“

Danach ging es schon bergauf…

Blick auf Eisenstadt…

Blick auf St. Georgen…

Am ersten Hügel zwischen Eisenstadt und St. Georgen…

Beim „Teufelskirnstein“ bei St. Georgen…



Am Weg – Statue eines römischen Soldaten

Sebastian (* in Mailand oder Narbonne; † um 288 in Rom), war ein römischer Soldat und wurde zu einem christlichen Märtyrer. Der Legende nach bekannte sich Sebastian, ein Offizier der kaiserlichen Garde, öffentlich zum Christentum, woraufhin Kaiser Diokletian ihn zum Tode verurteilte und von Bogenschützen erschießen ließ.

Später – wieder eine „Statue“….

Auf diesem Bildstock, der sich nahe der Kreuzung blaue Markierung/rote Markierung befindet, steht der Name Domenicus Pellato mit einer Zahl. Über diesen (offensichtlichen) Mönch ist mir nichts Weiteres bekannt.

Nach einiger Zeit komme ich zur Waldrast „Wilder Jäger“…


Im Jahr 2014 haben 20 Sankt Georgener Männer („Men in the Wood“) dieses Marterl zu Ehren des Heiligen Simon, dem Zelot, dem Patron der Waldarbeiter errichtet.


 

Interessanter Blickfang…

Da wir jetzt schon wieder die Winterzeit haben, wird es leider schon sehr bald dämmerig…

Noch schnell zur höchsten Erhebung meiner heutigen Nachmittagstour… am südlichsten Punkt des Bezirkes Bruck an der Leitha.. Ich bin zwar in Niederösterreich, aber östlich, westlich und südlich von mir ist das Burgenland. Der Wegstein ist der Grenzpunkt.

Beim Weg zurück zum Auto: ein alter Wegstock aus dem Jahre 1662. Er liegt etwas versteckt in der Nähe der Grenze zwischen Burgenland und Niederösterreich.

Hans und Maria Lackner haben dieses Kreuz lt. Inschrift errichten lassen…


#385: Allerheiligen in Raach

Es ist der 1. November 2016, Allerheiligen, und wir genießen in Raach noch einmal die bunten Farben des Herbstes. Denn lang wird es nicht mehr dauern und die Bäume werden die bunten Blätter wieder verlieren. So wie jedes Jahr….

Blick auf Kranichberg

Blick nach Klamm, Aue, Kreuzberg und Rax

Blick auf Wartenstein und Sonnwendstein


Blick zum Eselberg und Rams
auf der Wiese links oben kann man die „Pichler-Ranch“ erkennen

#385: Allerheiligen in Raach

Es ist der 1. November 2016, Allerheiligen, und wir genießen in Raach noch einmal die bunten Farben des Herbstes. Denn lang wird es nicht mehr dauern und die Bäume werden die bunten Blätter wieder verlieren. So wie jedes Jahr….

Blick auf Kranichberg

Blick nach Klamm, Aue, Kreuzberg und Rax

Blick auf Wartenstein und Sonnwendstein


Blick zum Eselberg und Rams
auf der Wiese links oben kann man die „Pichler-Ranch“ erkennen

#384: Pingau und Friedberg – unterwegs am Naturerlebnisweg

Geocachingtour in der Steiermark

Am 30. Oktober waren wir zu fünft bei Pingau und Friedberg auf „Dosenjagd“..

Zuerst waren wir eine zeitlang in Friedberg unterwegs – 
wie hier zum Beispiel bei einem tollen Aussichtsplatz 

Hier wurde fleissig nach den versteckten Dosen gesucht…

Das Kriegerdenkmal – links noch im Bild die Pfarrkirche von Friedberg

…. gefunden!

Ausblick

Danach sind wir nach Pingau gefahren und sind dort auf
dem sehr schönen und empfehlenswerten Naturerlebnisweg gewandert.

Gemeinsam wandern und dabei Interessantes über die Natur erfahren – das ist das Motto in Pinggau. Seit drei Jahren beschäftigt sich die Volksschule Pinggau im Rahmen des Langzeitprojektes „Blumenwiese“ intensiv mit aktuellen Umweltthemen.


Im Rahmen dieses Projektes gestaltete nun die Volksschule Pinggau diesen Erlebnisweg, der erst heuer am 3. Juni eröffnet wurde.

Die Kinder schufen in Zusammenarbeit mit ihren Eltern und Lehrerinnen, dem Bienenzuchtverein, den Gemeinden Pinggau und Friedberg, dem Tourismusverband Wechselland, der Berg- und Naturwacht und vielen anderen diesen Weg mit seinen 21 interessanten und toll erarbeiteten Schautafeln samt interaktiven Stationen.




Auf den Informationstafeln kann man Interessantes über unsere Umwelt erfahren und sein Wissen erweitern. Außerdem stehen den Kleinen Umweltspiele zur Verfügung – man begegnet einem Waldgeist oder trifft auf fleißige Bienen.

Steg über die Pinka

Blick auf das Gelände beim Badeteich

Nach etwas über zwei Stunden und exakt 4,82 Kilometern (gemütlicher Spaziergang mit Pause und Spielen) waren wir dann wieder am Ausgangspunkt…schön war’s !

#384: Pingau und Friedberg – unterwegs am Naturerlebnisweg

Geocachingtour in der Steiermark

Am 30. Oktober waren wir zu fünft bei Pingau und Friedberg auf „Dosenjagd“..

Zuerst waren wir eine zeitlang in Friedberg unterwegs – 
wie hier zum Beispiel bei einem tollen Aussichtsplatz 

Hier wurde fleissig nach den versteckten Dosen gesucht…

Das Kriegerdenkmal – links noch im Bild die Pfarrkirche von Friedberg

…. gefunden!

Ausblick

Danach sind wir nach Pingau gefahren und sind dort auf
dem sehr schönen und empfehlenswerten Naturerlebnisweg gewandert.

Gemeinsam wandern und dabei Interessantes über die Natur erfahren – das ist das Motto in Pinggau. Seit drei Jahren beschäftigt sich die Volksschule Pinggau im Rahmen des Langzeitprojektes „Blumenwiese“ intensiv mit aktuellen Umweltthemen.


Im Rahmen dieses Projektes gestaltete nun die Volksschule Pinggau diesen Erlebnisweg, der erst heuer am 3. Juni eröffnet wurde.

Die Kinder schufen in Zusammenarbeit mit ihren Eltern und Lehrerinnen, dem Bienenzuchtverein, den Gemeinden Pinggau und Friedberg, dem Tourismusverband Wechselland, der Berg- und Naturwacht und vielen anderen diesen Weg mit seinen 21 interessanten und toll erarbeiteten Schautafeln samt interaktiven Stationen.




Auf den Informationstafeln kann man Interessantes über unsere Umwelt erfahren und sein Wissen erweitern. Außerdem stehen den Kleinen Umweltspiele zur Verfügung – man begegnet einem Waldgeist oder trifft auf fleißige Bienen.

Steg über die Pinka

Blick auf das Gelände beim Badeteich

Nach etwas über zwei Stunden und exakt 4,82 Kilometern (gemütlicher Spaziergang mit Pause und Spielen) waren wir dann wieder am Ausgangspunkt…schön war’s !

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