Besondere Plätze nordöstlich von Wiener Neustadt

Radtour am 18.4.2013

An diesem heutigen sehr warmen Tag hab ich wieder eine Tour zu besonderen Plätzen in der Nähe von Wiener Neustadt geplant. Hier zeige ich Euch wieder ein paar Eindrücke vom heutigen Nachmittag:

Zuerst war ich bei einem „Lost Place“ in der Nähe von Neudörfl unterwegs.

Im Zillingdorfer Wald finden sich nämlich nebst Pilzen und vielen Spinnen auch die Reste des ehemaligen „Vorwerks“. Dieses gehörte zum Wr.Neustädter Raxwerk, in dem das Aggregat 4 der deutschen Wehrmacht gebaut werden sollte, auch als V2 bekannt.
In dieser Gegend befand sich auch ein sehr großes Munitionslager. Bei der Sprengung dieses Lagers wurden enorme Mengen an Munition im Wald verstreut. Nach dem Krieg wurde der Wald gründlich von Munition gesäubert.













Hier sieht man immer noch verschiedenste Spuren und Reste der nie fertig gestellten Anlage (Triebwerksteststände).






Baum-Herrgott an der NÖ-Burgenländischen Grenze.

Wenig später bin ich dann in Pöttsching und finde dort einen Platz mit tollem Panoramablick Richtung Norden…



Hier befindet sich auch eine kleine Kapelle…



Als nächstes fahre ich mit dem Auto weiter in Richtung Eggendorf und mache dort mit dem Rad eine Runde bis Großmittel und Haschendorf.


Blick von Eggendorf Richtung Westen…




Landschaft bei Großmittel. Überall sieht man große ausgebaggerte Bereiche…



Blick von Großmittel Richtung Mandling und Anninger



In Großmittel gibt es auch diesen schönen Naturteich mit vielen Goldfischen…









… und natürlich war auch ein Panzer unterwegs. 
Schließlich befindet sich hier eine Kaserne des österreichischen Bundesheeres.

Ich fahre mit dem Rad am Ufer der Fischa entlang…




… einmal fahre ich bei einem Waldstück vorbei, das auf eine Länge
 von fast einen Kilometer total mit Bärlauch zugewachen ist!



.. und schließlich komme ich zum „Fischa-Ursprung“, 
das ist die Stelle, wo die Quellen der Fischa aus dem Boden fließen!




Besondere Plätze nordöstlich von Wiener Neustadt

Radtour am 18.4.2013

An diesem heutigen sehr warmen Tag hab ich wieder eine Tour zu besonderen Plätzen in der Nähe von Wiener Neustadt geplant. Hier zeige ich Euch wieder ein paar Eindrücke vom heutigen Nachmittag:

Zuerst war ich bei einem „Lost Place“ in der Nähe von Neudörfl unterwegs.

Im Zillingdorfer Wald finden sich nämlich nebst Pilzen und vielen Spinnen auch die Reste des ehemaligen „Vorwerks“. Dieses gehörte zum Wr.Neustädter Raxwerk, in dem das Aggregat 4 der deutschen Wehrmacht gebaut werden sollte, auch als V2 bekannt.
In dieser Gegend befand sich auch ein sehr großes Munitionslager. Bei der Sprengung dieses Lagers wurden enorme Mengen an Munition im Wald verstreut. Nach dem Krieg wurde der Wald gründlich von Munition gesäubert.













Hier sieht man immer noch verschiedenste Spuren und Reste der nie fertig gestellten Anlage (Triebwerksteststände).






Baum-Herrgott an der NÖ-Burgenländischen Grenze.

Wenig später bin ich dann in Pöttsching und finde dort einen Platz mit tollem Panoramablick Richtung Norden…



Hier befindet sich auch eine kleine Kapelle…



Als nächstes fahre ich mit dem Auto weiter in Richtung Eggendorf und mache dort mit dem Rad eine Runde bis Großmittel und Haschendorf.


Blick von Eggendorf Richtung Westen…




Landschaft bei Großmittel. Überall sieht man große ausgebaggerte Bereiche…



Blick von Großmittel Richtung Mandling und Anninger



In Großmittel gibt es auch diesen schönen Naturteich mit vielen Goldfischen…









… und natürlich war auch ein Panzer unterwegs. 
Schließlich befindet sich hier eine Kaserne des österreichischen Bundesheeres.

Ich fahre mit dem Rad am Ufer der Fischa entlang…




… einmal fahre ich bei einem Waldstück vorbei, das auf eine Länge
 von fast einen Kilometer total mit Bärlauch zugewachen ist!



.. und schließlich komme ich zum „Fischa-Ursprung“, 
das ist die Stelle, wo die Quellen der Fischa aus dem Boden fließen!




Geheimnisvolle Moorlandschaft…




Unsere heutige Wanderung am 14.4. führt uns vom Ort Hafning in der Nähe der Bezirkshauptstadt Neunkirchen durch den Karthwald über den 510m hohen Hartberg-Gipfel und vorbei am „Rehgartlkreuz“ – die gesamte Strecke war ca 6 km.
Wir wandern zu Viert mit beiden Kindern und benötigen dazu incl Pausen ca 4 Stunden.

Blick von Hafning zum Kartwald. Links befindet sich der Hartberg

Blick von Hafning auf Neunkirchen – Im Hintergrund die Hohe Wand

Zuerst war der Weg immer in Waldnähe – später kommen wir dann in den Wald.



Der Wald wurde immer etwas dichter, dunkler, feuchter und mythischer…

.. in der Nähe des „Hartberg“-Gipfels.
Ein Hügel mitten im Wald der so flach ist, dass wir gar nicht merken,
dass wir gerade über einen „Berggipfel“ gegangen sind…



… immer wieder waren mitten im Wald kleine Miniteiche,
die mindestens einen halben Meter tief waren!



… wie finden wir nur wieder aus dem geheimnisvollen Wald hinaus?


… endlich ein Wegweiser. Doch dieser hier hilft uns auch nicht wirklich weiter…



Plötzlich ist da ein richtiger Teich mitten im Wald!

Später kommen wir dann beim „Rehgartlkreuz“ vorbei…

Schließlich lassen wir den Wald wieder hinter uns und gehen nach Hafning zurück.



Das Ortszentrum von Hafning. Hafning ist eine Katastralgemeinde der Gemeinde Wartmannstetten….

Die Kapelle von Hafning musste teilweise dem Verkehr nachgeben…

Geheimnisvolle Moorlandschaft…




Unsere heutige Wanderung am 14.4. führt uns vom Ort Hafning in der Nähe der Bezirkshauptstadt Neunkirchen durch den Karthwald über den 510m hohen Hartberg-Gipfel und vorbei am „Rehgartlkreuz“ – die gesamte Strecke war ca 6 km.
Wir wandern zu Viert mit beiden Kindern und benötigen dazu incl Pausen ca 4 Stunden.

Blick von Hafning zum Kartwald. Links befindet sich der Hartberg

Blick von Hafning auf Neunkirchen – Im Hintergrund die Hohe Wand

Zuerst war der Weg immer in Waldnähe – später kommen wir dann in den Wald.



Der Wald wurde immer etwas dichter, dunkler, feuchter und mythischer…

.. in der Nähe des „Hartberg“-Gipfels.
Ein Hügel mitten im Wald der so flach ist, dass wir gar nicht merken,
dass wir gerade über einen „Berggipfel“ gegangen sind…



… immer wieder waren mitten im Wald kleine Miniteiche,
die mindestens einen halben Meter tief waren!



… wie finden wir nur wieder aus dem geheimnisvollen Wald hinaus?


… endlich ein Wegweiser. Doch dieser hier hilft uns auch nicht wirklich weiter…



Plötzlich ist da ein richtiger Teich mitten im Wald!

Später kommen wir dann beim „Rehgartlkreuz“ vorbei…

Schließlich lassen wir den Wald wieder hinter uns und gehen nach Hafning zurück.



Das Ortszentrum von Hafning. Hafning ist eine Katastralgemeinde der Gemeinde Wartmannstetten….

Die Kapelle von Hafning musste teilweise dem Verkehr nachgeben…

Radtour bei Wöllersdorf und Hernstein

Meine Radtour am 11.4.2013 führt mich von Wöllerdorf über Piesting bis in die Nähe der Ortschaft Hernstein. Vorher war ich noch mit dem Auto bei Wiener Neustadt unterwegs…
Hier ein paar Fotos und Infos meiner Tour:



Auf dem Weg: Einschulung der Jugendfeuerwehr Wöllersdorf
Ungefähr in Bildmitte: der Sonnwendstein


Reste der ehemaligen Babenberger-Kaserne in Wöllersdorf


Blick von der „Schaffler Brücke“ am Wiener Neustädter Kanal Richtung Südwesten.



Die Schaffler Brücke von der anderen Seite mit Infotafel.
In der Zwischenkriegszeit waren hier viele Leute im Kanal baden.



Blick von der Schaffler Brücke Richtung Schneeberg.
Links neben dem schwarzen Gebäude ist das „Aqua Nova“

Nach der kurzen Runde mit dem Auto bin ich dann nach Wöllersdorf gefahren.
Von dort weg ging es mit dem Rad weiter bis Hernstein.

Einiges Interessantes war auf dem Weg…






Blick von einem Aussichtspunkt in der Nähe des „Florianikreuzes“ Richtung Osten.
Ungefähr in Bildmitte befindet sich die Ruine Starhemberg.
Daneben der Ort „Dreistätten“.





Blick vom Florianikreuz Richtung Schneeberg








Das Florianikreuz zwischen Piesting und Hernstein




Kreuz bei Hernstein am Weg…




Besonders idyllisch: Diese große Wiese mit einem kleinen natürlichen Quellteich bei Hernstein…




Diese interessante Kapelle befindet sich auch am Pecherlehrpfad..



Radtour bei Wöllersdorf und Hernstein

Meine Radtour am 11.4.2013 führt mich von Wöllerdorf über Piesting bis in die Nähe der Ortschaft Hernstein. Vorher war ich noch mit dem Auto bei Wiener Neustadt unterwegs…
Hier ein paar Fotos und Infos meiner Tour:



Auf dem Weg: Einschulung der Jugendfeuerwehr Wöllersdorf
Ungefähr in Bildmitte: der Sonnwendstein


Reste der ehemaligen Babenberger-Kaserne in Wöllersdorf


Blick von der „Schaffler Brücke“ am Wiener Neustädter Kanal Richtung Südwesten.



Die Schaffler Brücke von der anderen Seite mit Infotafel.
In der Zwischenkriegszeit waren hier viele Leute im Kanal baden.



Blick von der Schaffler Brücke Richtung Schneeberg.
Links neben dem schwarzen Gebäude ist das „Aqua Nova“

Nach der kurzen Runde mit dem Auto bin ich dann nach Wöllersdorf gefahren.
Von dort weg ging es mit dem Rad weiter bis Hernstein.

Einiges Interessantes war auf dem Weg…






Blick von einem Aussichtspunkt in der Nähe des „Florianikreuzes“ Richtung Osten.
Ungefähr in Bildmitte befindet sich die Ruine Starhemberg.
Daneben der Ort „Dreistätten“.





Blick vom Florianikreuz Richtung Schneeberg








Das Florianikreuz zwischen Piesting und Hernstein




Kreuz bei Hernstein am Weg…




Besonders idyllisch: Diese große Wiese mit einem kleinen natürlichen Quellteich bei Hernstein…




Diese interessante Kapelle befindet sich auch am Pecherlehrpfad..



Radtour in den Frühling

Radtour am 4.4.2013

Am Morgen war es bei uns im südlichen Niederösterreich noch tief winterlich.
Trotzdem habe ich mir den Nachmittag bereits für eine Wanderung oder ähnliches freigenommen. Weil es ja erst vor wenigen Tagen noch geschneit hat, war allerdings ursprünglich noch keine Radtour geplant…

Kurz vor der Mittagspause wurde es aber an diesem Tag immer sonniger und spontan bin ich dann in der Pause nach Hause gefahren, hab das Rad ins Auto eingeladen und bin mit dem Auto in das Murtal gefahren… ich hab mir gedacht wenn es zu winterlich ist, dann habe ich das Rad zumindest für eine kurze Strecke mit dabei, den Großteil der geplanten Strecke werde ich aber erwandern..

Je weiter ich jedoch mit dem Auto in den Süden komme, umso weniger Schnee sehe ich.

Alles schaut sehr frühlingshaft aus und später beim Radfahren merke ich, dass es immer wärmer wird…

Hier einige Eindrücke auf meiner Tour:


Mötschlach, Blick Richtung St. Dionysen



Blick auf Niklasdorf



Sankt Dionysen




Der einzige Schnee, den ich sehe, ist auf den Bergen auf der Nordseite.
Hier der Blick zum ca 5 km entfernten Sender auf der Ochsenhöhe am Mugl



auf dem Weg Richtung Süden…



die kath. Pfarrkirche hl. Martin in Proleb




Blick auf Leoben



Schöner Rastplatz mit Teich in der Nähe von Leoben… 



Leoben Donawitz – Denkmal gegen den Krieg von Fritz Wotruba 



Es blüht so blau…




Denkmal zur Eröffnung der Leobner Südumfahrung vom 17.7.1965.Die Südumfahrung ging von St. Michael (wo das Denkmal steht), bis Niklasdorf. Später wurde die Bundesstraße zur Autobahn ausgebaut und ein zweiter Autobahntunnel durchgebrochen. 



Radtour in den Frühling

Radtour am 4.4.2013

Am Morgen war es bei uns im südlichen Niederösterreich noch tief winterlich.
Trotzdem habe ich mir den Nachmittag bereits für eine Wanderung oder ähnliches freigenommen. Weil es ja erst vor wenigen Tagen noch geschneit hat, war allerdings ursprünglich noch keine Radtour geplant…

Kurz vor der Mittagspause wurde es aber an diesem Tag immer sonniger und spontan bin ich dann in der Pause nach Hause gefahren, hab das Rad ins Auto eingeladen und bin mit dem Auto in das Murtal gefahren… ich hab mir gedacht wenn es zu winterlich ist, dann habe ich das Rad zumindest für eine kurze Strecke mit dabei, den Großteil der geplanten Strecke werde ich aber erwandern..

Je weiter ich jedoch mit dem Auto in den Süden komme, umso weniger Schnee sehe ich.

Alles schaut sehr frühlingshaft aus und später beim Radfahren merke ich, dass es immer wärmer wird…

Hier einige Eindrücke auf meiner Tour:


Mötschlach, Blick Richtung St. Dionysen



Blick auf Niklasdorf



Sankt Dionysen




Der einzige Schnee, den ich sehe, ist auf den Bergen auf der Nordseite.
Hier der Blick zum ca 5 km entfernten Sender auf der Ochsenhöhe am Mugl



auf dem Weg Richtung Süden…



die kath. Pfarrkirche hl. Martin in Proleb




Blick auf Leoben



Schöner Rastplatz mit Teich in der Nähe von Leoben… 



Leoben Donawitz – Denkmal gegen den Krieg von Fritz Wotruba 



Es blüht so blau…




Denkmal zur Eröffnung der Leobner Südumfahrung vom 17.7.1965.Die Südumfahrung ging von St. Michael (wo das Denkmal steht), bis Niklasdorf. Später wurde die Bundesstraße zur Autobahn ausgebaut und ein zweiter Autobahntunnel durchgebrochen. 



Neue Bäume im Garten

Heute haben einiges Neues im Garten angepflanzt:

Einen gelben Zwetschkenbaum Sorte „Mirabelle de Nancy“
einen kleinen Apfelbaum „Handapfel Elstar“
einen Birnenbaum der Sorte „Conference“
eine stachellose Brombeerstaudeeine Stachelbeerstaude und eine Johannisbeerstaude…

Ausserdem haben wir heute begonnen, einige Paprika- und Tomatenpflanzen in Vorbeeten und Töpfen anzusetzen…

Hier ein paar Gartenfotos von heute:

 

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