Neue Bäume im Garten

Heute haben einiges Neues im Garten angepflanzt:

Einen gelben Zwetschkenbaum Sorte „Mirabelle de Nancy“
einen kleinen Apfelbaum „Handapfel Elstar“
einen Birnenbaum der Sorte „Conference“
eine stachellose Brombeerstaudeeine Stachelbeerstaude und eine Johannisbeerstaude…

Ausserdem haben wir heute begonnen, einige Paprika- und Tomatenpflanzen in Vorbeeten und Töpfen anzusetzen…

Hier ein paar Gartenfotos von heute:

 

Unser Garten im März

Einige Impressionen vom Frühlingserwachen…..





… an vielen Stauden und Sträuchern zeigen sich schon erste Knospen.

(oben: Forsythie, unten: Flieder)










Unsere wilde Brombeerstaude haben wir auf ca ein Zehntel gestutzt…


Neu in unserem Garten: wir versuchen ein Weidenzelt anwachsen zu lassen…





Für unsere Kinder gibt es neue Spielgeräte:
Eine große Rutsche mit einer Schaukel für den großen Burschen…



… und eine kleine Schaukel für den kleinen Burschen!



Jetzt wird es wirklich Zeit dass der Frühling kommt…!

Unser Garten im März

Einige Impressionen vom Frühlingserwachen…..





… an vielen Stauden und Sträuchern zeigen sich schon erste Knospen.

(oben: Forsythie, unten: Flieder)










Unsere wilde Brombeerstaude haben wir auf ca ein Zehntel gestutzt…


Neu in unserem Garten: wir versuchen ein Weidenzelt anwachsen zu lassen…





Für unsere Kinder gibt es neue Spielgeräte:
Eine große Rutsche mit einer Schaukel für den großen Burschen…



… und eine kleine Schaukel für den kleinen Burschen!



Jetzt wird es wirklich Zeit dass der Frühling kommt…!

Langlaufen in Altendorf

Samstag, 16.2.2013

Obwohl die Mittagssonne schon sehr warm ist, gibt es durch den starken Schneefall in den letzten Wochen in den höheren Lagen noch immer sehr viel Schnee. Genug Schnee zum Langlaufen.
Und man braucht momentan gar nicht weit weg fahren, sogar in Altendorf gibt es ein kleines aber feines Loipennetz. Ein schöner Ort, den ich so noch nicht kannte…


Bevor wir jedoch die Kinder „abgeben“ und tatsächlich langlaufen gehen, haben wir mit unseren Jungs noch die Gegend um die Loipe herum angesehen…
























Es ist wirklich eine malerische Gegend hier. Vor allem wenn es so strahlend schön ist…

Hier ein Blick von Altendorf zu den Bergen Otter, Grasberg und Sonnwendstein:


Schließlich war es dann soweit: Langlaufschi angeschnallt – und los gehts!

































… die Sonne war wirklich schon sehr stark an diesem Tag. Fast hätten wir uns einen Sonnenbrand geholt!

Lang kann es nicht mehr dauern bis der Frühling kommt.

Hier ein Foto von den ersten Frühlingsboten auf dem Weg:

Langlaufen in Altendorf

Samstag, 16.2.2013

Obwohl die Mittagssonne schon sehr warm ist, gibt es durch den starken Schneefall in den letzten Wochen in den höheren Lagen noch immer sehr viel Schnee. Genug Schnee zum Langlaufen.
Und man braucht momentan gar nicht weit weg fahren, sogar in Altendorf gibt es ein kleines aber feines Loipennetz. Ein schöner Ort, den ich so noch nicht kannte…


Bevor wir jedoch die Kinder „abgeben“ und tatsächlich langlaufen gehen, haben wir mit unseren Jungs noch die Gegend um die Loipe herum angesehen…
























Es ist wirklich eine malerische Gegend hier. Vor allem wenn es so strahlend schön ist…

Hier ein Blick von Altendorf zu den Bergen Otter, Grasberg und Sonnwendstein:


Schließlich war es dann soweit: Langlaufschi angeschnallt – und los gehts!

































… die Sonne war wirklich schon sehr stark an diesem Tag. Fast hätten wir uns einen Sonnenbrand geholt!

Lang kann es nicht mehr dauern bis der Frühling kommt.

Hier ein Foto von den ersten Frühlingsboten auf dem Weg:

Langlaufen am Wechsel

Tour am 23.1.2013

Eines der sehr positiven Seiten des Winters ist für mich die Bewegung im Schnee.
Vor allem Langlaufen… leider hab ich meistens viel zu wenig Zeit dazu.

Die längste und schönste Loipe Ostösterreichs ist die „Wechsel-Panorama-Loipe“.
Hier kann man Infos und Kartenmaterial downloaden:

http://www.loipeninfo.at/    
Karte

Am 23.1. hab ich mir dann doch kurzfristig den Nachmittag freigenommen und bin zur Steyersberger Schwaig gefahren. Von dort weg bin ich dann in zwei Stunden ca 10 Kilometer auf der Wechsel-Panorama-Loipe rund um den Arabichl gelaufen. Im Tal war es noch sehr neblig, oben jedoch gab es strahlenden Sonnenschein- die Eindrücke meiner Tour sehr ihr hier:

Bei der Steyersberger Schwaig:







Blick zum Schneeberg:

Ganz links: der Sonnwendstein, rechts: Kleiner Otter und Mitter Otter. Der Große Otter ist nicht ganz im Bild

Bei der Bärenlacke neben der Kranichberger Schwaig:


Blick zum Gösing (ca Bildmitte), Dürre Wand (links) und Hohe Wand (Hintergrund):

Blick Richtung Süden – vorne die Kranichberger Schwaig:



Am „Dreiländereck“:




Blick zum Hochwechsel, Wetterkogelhaus:


Weg zur Feistritzer Schwaig:





Blick Richtung Norden – vorne die Feistritzer Schwaig.
Rechts befindet sich der Kogel bei Mönichkirchen
und noch weiter rechts geht es Richtung Hochwechsel rauf






Die Feistritzer Schwaig:



Bei der Feistritzer Schwaig – Blick Richtung Hochwechsel:





Blick vom Wechsel bis zur Hohen Wand –
im Bildhintergrund: Anninger und Lindkogel (über 50 km weit weg):


Blick zur Frauenalpe und zum Kampstein:

Blick zum Schneeberg – der Gipfel ist ca 25 km weit entfernt:

Wiesen und Forchtenstein

var _gaq = _gaq || []; _gaq.push([‚_setAccount‘, ‚UA-37754997-1‘]); _gaq.push([‚_trackPageview‘]); (function() { var ga = document.createElement(’script‘); ga.type = ‚text/javascript‘; ga.async = true; ga.src = (‚https:‘ == document.location.protocol ? ‚https://ssl‘ : ‚http://www‘) + ‚.google-analytics.com/ga.js‘; var s = document.getElementsByTagName(’script‘)[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s); })(); Ausflug am 4.1.2013


Unsere heutige Tour führt Gerhard und mich ans Rosaliengebirge in den Bezirk Mattersburg und da vor allem in die hügeligen Orte Wiesen und Forchtenstein.

1) Das Festivalgelände

Erste Station heute war das Festivalgelände in Wiesen.



Seit 1976 finden auf dem im nördlichen Teil von Wiesen gelegenen Festivalgelände regelmäßige Veranstaltungen statt. Das charakteristische Festzelt, eine Stahlseilkonstruktion, bietet Platz für 4000 Besucher, ein Open-Air-Bereich für weitere 4000. Festivals wie Forestglade, Sunsplash, Two Days A Week, Spring Vibration, GrooveQuake oder das Urban Art Forms Festival bringen insgesamt über 100.000 Besucher in die Erdbeergemeinde. Das „Jazzfest Wiesen“ findet jährlich im Juli statt.


2) Die Schiwiese

Für jemanden, der neben dem Semmering wohnt und ins Burgenland eher nur dann fährt, wenn es wärmer ist und dann mit dem Rad, ist die nächste Location in Wiesen fast etwas kurios: die Schiwiese.



Zahlreiche Veranstaltungen auf der Piste (Schirennen, Zipflbobrennen, etc.) machen Wiesen immer wieder zum Treffpunkt zahlreicher Promis. Die über 300 m lange Schleppliftanlage wurde 2003 feierlich eröffnet und auf den Namen Gaisrückleiten-Schilift von Ing. Anton Koch getauft.


Homepage: http://www.schiklubwiesen.at/



Nächste Station unserer Ausflugsfahrt: der Hügel gegenüber dem Schilift.

Spätestens jetzt merken wir, dass wir uns in einem sehr hügeligen Gebiet befinden…



Blick vom Hügel vis-a-vis auf die Schipiste



Einer der Hänge des Ortes Wiesen

Wiesen liegt am Fuße des Rosaliengebirges zwischen Bad Sauerbrunn und Forchtenstein auf einer Höhe von 306 m ü. A.. Im Gemeindegebiet befindet sich der Naturpark Rosalia-Kogelberg.


3) Der Kreuzweg zum Hohen Stein

Der fast 700 Meter lange Kreuzweg wurde am 1.4.2007 von Diözesanbischof Dr. Iby geweiht. Errichtet wurden 15 Stationen, beginnend am Ausgang der Neustiftgasse/Wiesen bis zur Anhöhe Kirchäcker und zum „Hohen Stein“.

Wir wandern auf dem Kreuzweg entlang immer leicht bergauf.




Die Bildstöcke aus gepresstem Sandsteinmehl zeigen im Gehäuse Motive der Leidensgeschichte Jesu auf gebranntem, bemaltem Ton, künstlerisch gestaltet von der Wiesener Künstlerin Gisi Strobl. Initiiert wurde der Kreuzweg von der Wiesener Mariazeller Wallfahrtsgruppe.

Schließlich sind wir am Ziel, beim Hohen Stein, angekommen. Hier befindet sich hier ein schönes Kreuz und man hat von hier aus einen weiten Blick ins Land.



4) Die Annakapelle



Hoch über Wiesen, am Ende des Ortsteiles „Graben“, am Rosalienweg, hat sich Herr Stefan Feurer jun. Unweit seines eigenen Hauses den Traum einer eigenen Kapelle erfüllt. Denn bereits im Jahr 1998 versprach Herr Feurer seiner „Anna-Tante“ zum 75. Geburtstag eine eigene Kapelle. 2001 war es dann soweit. Gemeinsam mit seinem Vater hat er in nur drei Monaten unter Mithilfe mehrerer Freunde die Kapelle auf einer Grundfläche von 4 x 3 Metern errichtet und zur Gänze aus eigenen Mitteln finanziert.

Die Segnung der Kapelle erfolgte am 25.8.2001 durch den damaligen Ortspfarrer Prälat Martin Sack. Ein Fixpunkt ist eine alljährliche Maiandacht sowie eine Feldmesse am Annatag (26. Juli). Zahlreiche Pilgergruppen haben inzwischen auf ihrem Fußweg nach Maria Zell bei der Annakapelle ihre Rast und Labestation eingeplant.

 


5) „Schmoiztesn“

Als nächstes wandern wir wieder auf einen Hügel, und zwar auf den 537 m hohen Kogel. Da Wiesen ja nur auf etwas über 300 m Seehöhe liegt, haben wir, obwohl wir schon von einem kleinen Hügel unsere kurze Wanderung starten, trotzdem noch ca 150 Höhenmeter zu gehen..


Steil ging es bergauf…



Warum hier dieses Tor mitten im Wald steht, wissen wir nicht….



Endlich am Ziel angekommen…



Der Legende nach kommt der Name dieses Ortes daher, weil in der Besatzungszeit die Bevölkerung ihre Lebensmittel hier vergraben hatten. (Schmoiztesn = Ein Gefäß zur Lagerung von Schmalz)





6) St. Josephs-Kapelle


Nach unserer kleinen Wanderung fahren wir mit dem Auto weiter in Richtung Forchtenstein.
Auf dem Weg dorthin sind wir bei der St. Josephs-Kapelle vorbeigekommen.

Es handelt sich um eine offene Kapelle auf Steinsockel, welche 2011 neu renoviert wurde. Den Giebel umzieht ein dick profiliertes Gesims und als Bekrönung ist eine Kugel mit Kreuz angebracht. Im Giebel befindet sich eine Blattkartusche mit der Inschrift: „Ex voto 17 G W 27“. Im inneren der Kapelle befindet sich ein schönes Holzrelief, welches die „Flucht nach Ägypten“ darstellt.





7) Kalkbrennerofen










8) Der größte Ritterhelm der Welt

Direkt neben dem Kalkbrennerofen befindet sich diese Sehenswürdigkeit. Kinder können diesmal richtig in die Welt der Ritter einsteigen und drinnen stecken – im wahrsten Sinne des  Wortes: Sie können in einen riesigen Ritterhelm mit mehreren Metern Durchmesser hineinklettern und erleben, wie die Welt aus dem Helm heraus ausschaut! Natürlich nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene..

Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Berufsschule Mattersburg durchgeführt.

Derzeit ist der Zugang zum Helm jedoch leider abgesperrt.




9) Forchtenstein



Der Ort Forchtenstein hat 2806 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) und ist vor allem durch die dominante Burg bekannt.

Bevor wir zur Burg kommen, sind wir bei diesem beeindruckenden Gebilde vorbeigekommen.




Von hier aus haben wir einen tollen Blick zur Burg




Die historisch sehr bedeutende Burg beherrscht den landschaftlichen Umkreis der Gemeinde und markiert durch ihren felsigen Untergrund einen geologischen Übergang zum Rosaliengebirge. Hier liegt auch das Quellgebiet der Wulka, die nach Nordosten zum Neusiedlersee fließt.

Zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde die Burg Forchtenstein unter den Grafen von Mattersdorf-Forchtenstein als ungarische Grenzburg errichtet und diente in den Türkenkriegen als wichtiges Bollwerk. Seit dem frühen 17. Jahrhundert ist sie im Besitz der Familie Esterházy. Kern der gewaltigen Burganlage ist das Hochschloss, das im 17. Jahrhundert seine heutige Form erhielt, unter anderem mit barocker Burgküche (Wallfahrtskirche hl. Rosalia). Die Burg beherbergt mehrere Dauerausstellungen, die – neben den Ausstellungen im Schloss Esterházy in Eisenstadt – die Geschichte und Schätze des alten Adelsgeschlechtes Esterházy zeigen – deshalb trägt die Burg auch die Bezeichnung „Tresor der Esterházy“.


Wichtige Schätze der Burg Forchtenstein:

1. Esterházy-Schatzkammer: einzig komplett erhaltene barocke Kunst- und Wunderkammer in Europa mit Objekten aus Gold, Elfenbein und wertvollen Steinen, Automaten und exotischen Tierpräparaten


2. Esterházy-Ahnengalerie: in den Repräsentationsräumen der Burg befindet sich die größte barocke Ahnenbilder-Galerie Mitteleuropas und die in Europa einzige erhaltene Sammlung von Silbermöbeln aus dem Barock

3. Zeughaus und Waffensammlung: ehemaliges fürstliches Zeughaus, heute die größte private Waffensammlung Österreichs

Wir fahren bei der Burg vorbei und klettern noch ein paar Höhenmeter bergauf, damit wir einen noch etwas besseren Blick auf die Burg haben.



Am Hügel angekommen, haben wir aber auch einen schönen Blick auf die andere Seite des Hügels!




Zum Abschluss unseres Tages am Rosaliengebirge – der Blick von Oben auf die Burg Forchtenstein:





Ich hätte nie gedacht, dass das Burgenland auch so hügelig sein kann…

Wiesen und Forchtenstein

var _gaq = _gaq || []; _gaq.push([‚_setAccount‘, ‚UA-37754997-1‘]); _gaq.push([‚_trackPageview‘]); (function() { var ga = document.createElement(’script‘); ga.type = ‚text/javascript‘; ga.async = true; ga.src = (‚https:‘ == document.location.protocol ? ‚https://ssl‘ : ‚http://www‘) + ‚.google-analytics.com/ga.js‘; var s = document.getElementsByTagName(’script‘)[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s); })(); Ausflug am 4.1.2013


Unsere heutige Tour führt Gerhard und mich ans Rosaliengebirge in den Bezirk Mattersburg und da vor allem in die hügeligen Orte Wiesen und Forchtenstein.

1) Das Festivalgelände

Erste Station heute war das Festivalgelände in Wiesen.



Seit 1976 finden auf dem im nördlichen Teil von Wiesen gelegenen Festivalgelände regelmäßige Veranstaltungen statt. Das charakteristische Festzelt, eine Stahlseilkonstruktion, bietet Platz für 4000 Besucher, ein Open-Air-Bereich für weitere 4000. Festivals wie Forestglade, Sunsplash, Two Days A Week, Spring Vibration, GrooveQuake oder das Urban Art Forms Festival bringen insgesamt über 100.000 Besucher in die Erdbeergemeinde. Das „Jazzfest Wiesen“ findet jährlich im Juli statt.


2) Die Schiwiese

Für jemanden, der neben dem Semmering wohnt und ins Burgenland eher nur dann fährt, wenn es wärmer ist und dann mit dem Rad, ist die nächste Location in Wiesen fast etwas kurios: die Schiwiese.



Zahlreiche Veranstaltungen auf der Piste (Schirennen, Zipflbobrennen, etc.) machen Wiesen immer wieder zum Treffpunkt zahlreicher Promis. Die über 300 m lange Schleppliftanlage wurde 2003 feierlich eröffnet und auf den Namen Gaisrückleiten-Schilift von Ing. Anton Koch getauft.


Homepage: http://www.schiklubwiesen.at/



Nächste Station unserer Ausflugsfahrt: der Hügel gegenüber dem Schilift.

Spätestens jetzt merken wir, dass wir uns in einem sehr hügeligen Gebiet befinden…



Blick vom Hügel vis-a-vis auf die Schipiste



Einer der Hänge des Ortes Wiesen

Wiesen liegt am Fuße des Rosaliengebirges zwischen Bad Sauerbrunn und Forchtenstein auf einer Höhe von 306 m ü. A.. Im Gemeindegebiet befindet sich der Naturpark Rosalia-Kogelberg.


3) Der Kreuzweg zum Hohen Stein

Der fast 700 Meter lange Kreuzweg wurde am 1.4.2007 von Diözesanbischof Dr. Iby geweiht. Errichtet wurden 15 Stationen, beginnend am Ausgang der Neustiftgasse/Wiesen bis zur Anhöhe Kirchäcker und zum „Hohen Stein“.

Wir wandern auf dem Kreuzweg entlang immer leicht bergauf.




Die Bildstöcke aus gepresstem Sandsteinmehl zeigen im Gehäuse Motive der Leidensgeschichte Jesu auf gebranntem, bemaltem Ton, künstlerisch gestaltet von der Wiesener Künstlerin Gisi Strobl. Initiiert wurde der Kreuzweg von der Wiesener Mariazeller Wallfahrtsgruppe.

Schließlich sind wir am Ziel, beim Hohen Stein, angekommen. Hier befindet sich hier ein schönes Kreuz und man hat von hier aus einen weiten Blick ins Land.



4) Die Annakapelle



Hoch über Wiesen, am Ende des Ortsteiles „Graben“, am Rosalienweg, hat sich Herr Stefan Feurer jun. Unweit seines eigenen Hauses den Traum einer eigenen Kapelle erfüllt. Denn bereits im Jahr 1998 versprach Herr Feurer seiner „Anna-Tante“ zum 75. Geburtstag eine eigene Kapelle. 2001 war es dann soweit. Gemeinsam mit seinem Vater hat er in nur drei Monaten unter Mithilfe mehrerer Freunde die Kapelle auf einer Grundfläche von 4 x 3 Metern errichtet und zur Gänze aus eigenen Mitteln finanziert.

Die Segnung der Kapelle erfolgte am 25.8.2001 durch den damaligen Ortspfarrer Prälat Martin Sack. Ein Fixpunkt ist eine alljährliche Maiandacht sowie eine Feldmesse am Annatag (26. Juli). Zahlreiche Pilgergruppen haben inzwischen auf ihrem Fußweg nach Maria Zell bei der Annakapelle ihre Rast und Labestation eingeplant.

 


5) „Schmoiztesn“

Als nächstes wandern wir wieder auf einen Hügel, und zwar auf den 537 m hohen Kogel. Da Wiesen ja nur auf etwas über 300 m Seehöhe liegt, haben wir, obwohl wir schon von einem kleinen Hügel unsere kurze Wanderung starten, trotzdem noch ca 150 Höhenmeter zu gehen..


Steil ging es bergauf…



Warum hier dieses Tor mitten im Wald steht, wissen wir nicht….



Endlich am Ziel angekommen…



Der Legende nach kommt der Name dieses Ortes daher, weil in der Besatzungszeit die Bevölkerung ihre Lebensmittel hier vergraben hatten. (Schmoiztesn = Ein Gefäß zur Lagerung von Schmalz)





6) St. Josephs-Kapelle


Nach unserer kleinen Wanderung fahren wir mit dem Auto weiter in Richtung Forchtenstein.
Auf dem Weg dorthin sind wir bei der St. Josephs-Kapelle vorbeigekommen.

Es handelt sich um eine offene Kapelle auf Steinsockel, welche 2011 neu renoviert wurde. Den Giebel umzieht ein dick profiliertes Gesims und als Bekrönung ist eine Kugel mit Kreuz angebracht. Im Giebel befindet sich eine Blattkartusche mit der Inschrift: „Ex voto 17 G W 27“. Im inneren der Kapelle befindet sich ein schönes Holzrelief, welches die „Flucht nach Ägypten“ darstellt.





7) Kalkbrennerofen










8) Der größte Ritterhelm der Welt

Direkt neben dem Kalkbrennerofen befindet sich diese Sehenswürdigkeit. Kinder können diesmal richtig in die Welt der Ritter einsteigen und drinnen stecken – im wahrsten Sinne des  Wortes: Sie können in einen riesigen Ritterhelm mit mehreren Metern Durchmesser hineinklettern und erleben, wie die Welt aus dem Helm heraus ausschaut! Natürlich nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene..

Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Berufsschule Mattersburg durchgeführt.

Derzeit ist der Zugang zum Helm jedoch leider abgesperrt.




9) Forchtenstein



Der Ort Forchtenstein hat 2806 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) und ist vor allem durch die dominante Burg bekannt.

Bevor wir zur Burg kommen, sind wir bei diesem beeindruckenden Gebilde vorbeigekommen.




Von hier aus haben wir einen tollen Blick zur Burg




Die historisch sehr bedeutende Burg beherrscht den landschaftlichen Umkreis der Gemeinde und markiert durch ihren felsigen Untergrund einen geologischen Übergang zum Rosaliengebirge. Hier liegt auch das Quellgebiet der Wulka, die nach Nordosten zum Neusiedlersee fließt.

Zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde die Burg Forchtenstein unter den Grafen von Mattersdorf-Forchtenstein als ungarische Grenzburg errichtet und diente in den Türkenkriegen als wichtiges Bollwerk. Seit dem frühen 17. Jahrhundert ist sie im Besitz der Familie Esterházy. Kern der gewaltigen Burganlage ist das Hochschloss, das im 17. Jahrhundert seine heutige Form erhielt, unter anderem mit barocker Burgküche (Wallfahrtskirche hl. Rosalia). Die Burg beherbergt mehrere Dauerausstellungen, die – neben den Ausstellungen im Schloss Esterházy in Eisenstadt – die Geschichte und Schätze des alten Adelsgeschlechtes Esterházy zeigen – deshalb trägt die Burg auch die Bezeichnung „Tresor der Esterházy“.


Wichtige Schätze der Burg Forchtenstein:

1. Esterházy-Schatzkammer: einzig komplett erhaltene barocke Kunst- und Wunderkammer in Europa mit Objekten aus Gold, Elfenbein und wertvollen Steinen, Automaten und exotischen Tierpräparaten


2. Esterházy-Ahnengalerie: in den Repräsentationsräumen der Burg befindet sich die größte barocke Ahnenbilder-Galerie Mitteleuropas und die in Europa einzige erhaltene Sammlung von Silbermöbeln aus dem Barock

3. Zeughaus und Waffensammlung: ehemaliges fürstliches Zeughaus, heute die größte private Waffensammlung Österreichs

Wir fahren bei der Burg vorbei und klettern noch ein paar Höhenmeter bergauf, damit wir einen noch etwas besseren Blick auf die Burg haben.



Am Hügel angekommen, haben wir aber auch einen schönen Blick auf die andere Seite des Hügels!




Zum Abschluss unseres Tages am Rosaliengebirge – der Blick von Oben auf die Burg Forchtenstein:





Ich hätte nie gedacht, dass das Burgenland auch so hügelig sein kann…

Unser Garten zum Jahreswechsel

Der Schnee war nur kurz da und schon seit längerem ist es wieder grün im Garten.

Trotzdem, oder gerade deswegen, wieder einmal ein paar Schnappschüsse…

Das Hochbeet ist gerüstet für den Frost

der Ginster..

der rechte Komposthaufen ruht und wurde mit einem Vlies vor dem Austrocknen geschützt…

Bei zwei Vogelhäusern gibt es was zu Naschen für unsere „Mitbewohner“…







Schlitten, Bob & Co rasten und warten auf den Schnee…

Unser Garten zum Jahreswechsel

Der Schnee war nur kurz da und schon seit längerem ist es wieder grün im Garten.

Trotzdem, oder gerade deswegen, wieder einmal ein paar Schnappschüsse…

Das Hochbeet ist gerüstet für den Frost

der Ginster..

der rechte Komposthaufen ruht und wurde mit einem Vlies vor dem Austrocknen geschützt…

Bei zwei Vogelhäusern gibt es was zu Naschen für unsere „Mitbewohner“…







Schlitten, Bob & Co rasten und warten auf den Schnee…

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten