Ausflug nach Maria Zell

Am heutigen 9. Juni machen wir einen schönen Familienausflug zum Wallfahrtsort Maria Zell.

Bevor wir jedoch den Ort selber besuchen, wandern wir noch eine gemütliche Runde rund um den Erlaufsee.















Blick vom Erlaufseeufer auf die nahe Gemeindealpe
















… ich war natürlich kurz im Wasser und bin ein paar Meter geschwommen –
warm war das Wasser aber nicht…!!



















Schließlich besuchen wir natürlich auch die Basilika…

























Früchte im Garten

Beim heutigen Rundgang habe ich alle Früchte unseres Gartens fotografiert,
so wie sie im Moment aussehen  –
und heute dürft ihr raten, um welche Früchte es sich handelt ;-)) mal was anderes


Und wenn ich genug Kommentare oder Antworten bekommen habe, 
dann gebe ich euch beim einem der nächsten Posting die richtigen Lösungen ;-)))

Derjenige, der am meisten richtig erraten (oder gewusst) hat, gewinnt den Hauptpreis! 

lg


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"Rohrbacher Teichwiesen"

Radrunde und Ausflug ins Burgenland am 5.6.2013

Heute fahre ich zuerst mit dem Rad eine Runde im Naturparadies der „Rohrbacher Teichwiesen“ ganz in der Nähe von Mattersburg…



Hier gibt es sehr vieles zu sehen und vor allem viel Natur…






„Koglbrunn“:

Dieser natürliche Brunnen, der aus unterirdischen Quellen des Koglgebietes gespeist wird, wurde früher als Wasserspender für die Weingartenarbeit verwendet.




Blick vom Norden auf die Teichwiesen mit dem Teich in der Mitte:


.

Das Natur- und Landschaftsschutzgebiet Teichweisen erstreckt sich in einer weitgehend verschilften Tallandschaft am Fuße des Rohrbacher Kogels. Im Südwesten des Gebietes öffnet sich das Schilfröhricht zu einer kleinen Wasserfläche, die von Sickerwässern der angrenzenden Hänge gespeist wird. Der Schilfbereich ist von einem Gürtel mit stark vernässten bis wechselfeuchten Wiesen umgeben. Die beiderseits der Talsohle ansteigenden Hänge werden ebenfalls gemäht, fallen jedoch frühzeitig trocken

Die am Waldrand gelegenen Kapelle »Maria Blick ins Land«:




Ungefähr in Bildmitte sieht man auch die Burg Forchtenstein




Ich fahre mit dem Rad großräumig um das geschützte Gebiet und um den Teich herum..
Blick von Süden auf die Teichwiesen



Im Anschluss an diese Radrunde fahre ich noch bei der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in der Gemeinde Zemendorf-Stöttera vorbei.

Hat zwar nichts mehr mit der Rohrbacher Teichwiesen zu tun – 

aber nichts desto trotz besuche ich als Zwischenstopp bei der Heimfahrt mit dem Auto noch kurz das Rosarium in Bad Sauerbrunn…




Früchte im Garten

Beim heutigen Rundgang habe ich alle Früchte unseres Gartens fotografiert,
so wie sie im Moment aussehen  –
und heute dürft ihr raten, um welche Früchte es sich handelt ;-)) mal was anderes


Und wenn ich genug Kommentare oder Antworten bekommen habe, 
dann gebe ich euch beim einem der nächsten Posting die richtigen Lösungen ;-)))

Derjenige, der am meisten richtig erraten (oder gewusst) hat, gewinnt den Hauptpreis! 

lg


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"Rohrbacher Teichwiesen"

Radrunde und Ausflug ins Burgenland am 5.6.2013

Heute fahre ich zuerst mit dem Rad eine Runde im Naturparadies der „Rohrbacher Teichwiesen“ ganz in der Nähe von Mattersburg…



Hier gibt es sehr vieles zu sehen und vor allem viel Natur…






„Koglbrunn“:

Dieser natürliche Brunnen, der aus unterirdischen Quellen des Koglgebietes gespeist wird, wurde früher als Wasserspender für die Weingartenarbeit verwendet.




Blick vom Norden auf die Teichwiesen mit dem Teich in der Mitte:


.

Das Natur- und Landschaftsschutzgebiet Teichweisen erstreckt sich in einer weitgehend verschilften Tallandschaft am Fuße des Rohrbacher Kogels. Im Südwesten des Gebietes öffnet sich das Schilfröhricht zu einer kleinen Wasserfläche, die von Sickerwässern der angrenzenden Hänge gespeist wird. Der Schilfbereich ist von einem Gürtel mit stark vernässten bis wechselfeuchten Wiesen umgeben. Die beiderseits der Talsohle ansteigenden Hänge werden ebenfalls gemäht, fallen jedoch frühzeitig trocken

Die am Waldrand gelegenen Kapelle »Maria Blick ins Land«:




Ungefähr in Bildmitte sieht man auch die Burg Forchtenstein




Ich fahre mit dem Rad großräumig um das geschützte Gebiet und um den Teich herum..
Blick von Süden auf die Teichwiesen



Im Anschluss an diese Radrunde fahre ich noch bei der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in der Gemeinde Zemendorf-Stöttera vorbei.

Hat zwar nichts mehr mit der Rohrbacher Teichwiesen zu tun – 

aber nichts desto trotz besuche ich als Zwischenstopp bei der Heimfahrt mit dem Auto noch kurz das Rosarium in Bad Sauerbrunn…




Wöllersdorf und Enzesfeld


Kurze Wanderungen am Frohnleichnamstag


Heute wandern wir zuerst durch den Orstkern von Wöllersdorf…

Fast mitten im Orstszentrum gibt es einen kleinen Park mit vielen Tieren, Figuren und eine Miniatur des Wahrzeichens des Ortes, dem Wöllersdorfer Höllturm…

Die Kirche von Wöllerdorf, die katholische Pfarrkirche St. Georg:

Die Pfarrkirche ist ein spätbarocker Bau mit einem Fassadenturm.

Sie wurde 1240 und 1335 erstmals erwähnt.

Interessant: Wir kommen bei einer uralten „horizontalen Sonnenuhr“ vorbei.
Der Text auf der Tafel am Sockel: Alte Sonnenuhr aus der Villa „Johanna“ in Wöllersdorf. Geschenk des Herrn Rudolf Fleischmann, Wiener Neustadt



Nach dieser Kurzwanderung fahren wir mit dem Auto ein Stück weiter in die Gemeinde Enzesfeld.

Die Marktgemeinde Enzesfeld-Lindabrunn liegt am Ostrand der niederösterreichischen Voralpen, dort wo die letzen hügeligen Ausläufer ins Wiener Becken abtauchen, an der sog. Thermenlinie. Dementsprechend macht sich hier der pannonische Klimaeinfluss bereits stark bemerkbar, was sich auch an der Vegetation, vorwiegend Schwarzföhrenwälder und Eichenwälder, Buchenwälder nur an kühleren Nordhängen, sowie an den vielen Weingärten ablesen lässt. Für den Wanderer bietet die Gemeinde viele Möglichkeiten, die allesamt, auch bei längeren Wegstrecken, als eher gemütlich einzustufen sind, da wenige Höhenmeter zu überwinden sind.

Der höchste Berg dieser Gemeinde ist der Pfarrkogel mit 470 Höhenmetern.Ausgangspunkt unserer kleiner Wanderung ist der Parkplatz beim Friedhof des Ortes.



Nach kurzer Zeit kommen wir beim „Frauenthalkreuz“ vorbei…

Blick von Enzesfeld in das Triestingtal Richtung Südwesten:


Endlich sind wir nach einiger Zeit beim Gipfel des Pfarrkogels angelangt.

Wöllersdorf und Enzesfeld


Kurze Wanderungen am Frohnleichnamstag


Heute wandern wir zuerst durch den Orstkern von Wöllersdorf…

Fast mitten im Orstszentrum gibt es einen kleinen Park mit vielen Tieren, Figuren und eine Miniatur des Wahrzeichens des Ortes, dem Wöllersdorfer Höllturm…

Die Kirche von Wöllerdorf, die katholische Pfarrkirche St. Georg:

Die Pfarrkirche ist ein spätbarocker Bau mit einem Fassadenturm.

Sie wurde 1240 und 1335 erstmals erwähnt.

Interessant: Wir kommen bei einer uralten „horizontalen Sonnenuhr“ vorbei.
Der Text auf der Tafel am Sockel: Alte Sonnenuhr aus der Villa „Johanna“ in Wöllersdorf. Geschenk des Herrn Rudolf Fleischmann, Wiener Neustadt



Nach dieser Kurzwanderung fahren wir mit dem Auto ein Stück weiter in die Gemeinde Enzesfeld.

Die Marktgemeinde Enzesfeld-Lindabrunn liegt am Ostrand der niederösterreichischen Voralpen, dort wo die letzen hügeligen Ausläufer ins Wiener Becken abtauchen, an der sog. Thermenlinie. Dementsprechend macht sich hier der pannonische Klimaeinfluss bereits stark bemerkbar, was sich auch an der Vegetation, vorwiegend Schwarzföhrenwälder und Eichenwälder, Buchenwälder nur an kühleren Nordhängen, sowie an den vielen Weingärten ablesen lässt. Für den Wanderer bietet die Gemeinde viele Möglichkeiten, die allesamt, auch bei längeren Wegstrecken, als eher gemütlich einzustufen sind, da wenige Höhenmeter zu überwinden sind.

Der höchste Berg dieser Gemeinde ist der Pfarrkogel mit 470 Höhenmetern.Ausgangspunkt unserer kleiner Wanderung ist der Parkplatz beim Friedhof des Ortes.



Nach kurzer Zeit kommen wir beim „Frauenthalkreuz“ vorbei…

Blick von Enzesfeld in das Triestingtal Richtung Südwesten:


Endlich sind wir nach einiger Zeit beim Gipfel des Pfarrkogels angelangt.

Unser Garten Mitte Mai

Jetzt ist schon fast Ende Mai und es will noch nicht wirklich sommerlich werden.. andererseits ist ja trotz allem erst Frühling. Vielleicht etwas kühler und feuchter als normal, aber das kann man nicht ändern.

Wieder hab ich einen Rundgang gemacht und alles fotografisch festgehalten was sich alles derzeit im Garten so tut…

Pflanzen in Töpfen und Trögen














… egal wie das Wetter ist, im Garten sind wir immer gerne.

Jonas, unser Baumkraxler…



Was wächst denn da…?



… eine neue Weinrebe… hier werde ich bald ein neues Rankgitter montieren!








Hier wachsen Früchte..!

Blutpflaume



Himbeeren – jedes Jahr ein paar Stauden mehr..!



… Zwetschken…


… Erdbeeren… !


…Stachelbeeren…

Radrunde im Triestingtal

Heute am 22. Mai mache ich mit dem Rad zwei kleine Radrunden im Triestingtal. Dabei hab ich immer das Auto in der Nähe weil das Wetter sehr unbeständig ist. Ich habe aber wieder einmal ein Glück, denn obwohl es rundherum regnet und sogar teilweise gewittrig ist, fahre ich fast ausschließlich im Sonnenschein..

Zuerst fahre ich von Hirtenberg bis Berndorf und dort eine Runde um den Ort:

Blick von einem Hügel auf die Margareten Kirche in Berndorf:



Was es auch in Berndorf gibt: den Wehrbären…



Arthur Krupp ließ während des Ersten Weltkrieges, nach dem Modell des Bildhauers Otto Jarl im Grödental diesen Wehrbären schnitzen. Am 18. August 1915, dem Geburtstag des Kaisere Franz Joseph I. wurde der Bär feierlich enthüllt und gegen Entrichtung von einer Krone für das Kriegshilfswerk von den Berndorfern mit Eisennägeln benagelt. In wenigen Monaten erhielt er einen dichten Eisenpanzer und wurde im Zentrum Berndorfs, NÖ in einer Höhle ausgestellt. In dieser überdauerte das Wappentier der Stadt alle folgenden Zeiten.



Noch ein interessantes Gebäude auf einem Hügel von Berndorf:

Der Erdhochbehälter ist ein kleiner gebänderter, neoabrocker Rundbau als Eingang zum Wasserreservoir, mit Rundbogenportal und geschweifter Glockenhaube. Baujahr ca 1895.




Blick von einem Hügel westlich von Berndorf auf den Guglzipf.

1902 wurde vom damaligen Verschönerungsverein, der von Fabriksbeamten gegründet wurde, auf dem Berg eine Aussichtswarte aus Holz aufgebaut, und eine Rodelbahn errichtet. Auch wurden verschiedene Steige angelegt um die Warte von der Stadt aus zu erreichen. Die bekanntesten sind der „Sängersteig“ und der „Mühlsteig“, welche noch heute Teil des Naturlehrpfades sind. 


Für Autos aber auch Busse, ist der Berndorfer Hausberg mit seiner bewirtschafteten Schutzhütte, über eine Forststraße von Veitsau – Kleinfeld zu erreichen. Naturkegelbahn, große Spielwiese und Kinderspielplatz stehen neben der Schutzhütte ebenfalls zur Verfügung. 100 Jahre sind nun vergangen und der Berndorfer Hausberg hat sich mit seinen vielschichtigen Angeboten, zu einem beliebten Ausflugsziel aus nah und fern entwickelt. Für Autos aber auch Busse, ist der Berndorfer Hausberg mit seiner bewirtschafteten Schutzhütte, über eine Forststraße von Veitsau – Kleinfeld zu erreichen. Naturkegelbahn, große Spielwiese und Kinderspielplatz stehen neben der Schutzhütte ebenfalls zur Verfügung. 100 Jahre sind nun vergangen und der Berndorfer Hausberg hat sich mit seinen vielschichtigen Angeboten, zu einem beliebten Ausflugsziel aus nah und fern entwickelt.


Der 34 Meter hohe Aussichtsturm wurde als Jubiläumswarte in den Jahren 1990/91 von der Stadtgemeinde Berndorf erbaut, welcher einen traumhaften Rundblick über das Tal bietet. Auch das Wiener Becken, das Leithagebirge, den Spitzerberg, den Braunsberg und sogar die Kleinen Karpaten, kann man an klaren Tagen sehen. Viele gemütliche Wanderwege sowie ein Naturlehrpfad –vom Stadtzentrum Berndorf aus – führen direkt zu der im Jahre 2006 umbenannten Franz Bichler Warte, die sich auf 473 m Seehöhe befindet. 



Später fahre ich weiter Richtung Westen bis Weissenbach an der Triesting. 
Dort fahre ich einen Hügel bergauf bis zu den Ortschaften Neuhaus und Gadenweith.

Der Burgplatz in Neuhaus umrahmt von der Kirche St. Nepomuk (Mitte) und der Burg Neuhaus (Rechts):




Neben der Burg Neuhaus befindet sich eine „Open Air“-Schulklasse. Eine Art Waldschule..






Weiter geht die Fahrt immer bergauf bis zur Ortschaft Gadenweith:



Schließlich bin ich endlich am Gipfel des Hügels angekommen und mein Blick geht zurück Richtung Westen und in das Triestingtal.

Wo ich bin scheint die Sonne, weiter westlich sind großteils dichte Wolken..

Radrunde im Triestingtal

Heute am 22. Mai mache ich mit dem Rad zwei kleine Radrunden im Triestingtal. Dabei hab ich immer das Auto in der Nähe weil das Wetter sehr unbeständig ist. Ich habe aber wieder einmal ein Glück, denn obwohl es rundherum regnet und sogar teilweise gewittrig ist, fahre ich fast ausschließlich im Sonnenschein..

Zuerst fahre ich von Hirtenberg bis Berndorf und dort eine Runde um den Ort:

Blick von einem Hügel auf die Margareten Kirche in Berndorf:



Was es auch in Berndorf gibt: den Wehrbären…



Arthur Krupp ließ während des Ersten Weltkrieges, nach dem Modell des Bildhauers Otto Jarl im Grödental diesen Wehrbären schnitzen. Am 18. August 1915, dem Geburtstag des Kaisere Franz Joseph I. wurde der Bär feierlich enthüllt und gegen Entrichtung von einer Krone für das Kriegshilfswerk von den Berndorfern mit Eisennägeln benagelt. In wenigen Monaten erhielt er einen dichten Eisenpanzer und wurde im Zentrum Berndorfs, NÖ in einer Höhle ausgestellt. In dieser überdauerte das Wappentier der Stadt alle folgenden Zeiten.



Noch ein interessantes Gebäude auf einem Hügel von Berndorf:

Der Erdhochbehälter ist ein kleiner gebänderter, neoabrocker Rundbau als Eingang zum Wasserreservoir, mit Rundbogenportal und geschweifter Glockenhaube. Baujahr ca 1895.




Blick von einem Hügel westlich von Berndorf auf den Guglzipf.

1902 wurde vom damaligen Verschönerungsverein, der von Fabriksbeamten gegründet wurde, auf dem Berg eine Aussichtswarte aus Holz aufgebaut, und eine Rodelbahn errichtet. Auch wurden verschiedene Steige angelegt um die Warte von der Stadt aus zu erreichen. Die bekanntesten sind der „Sängersteig“ und der „Mühlsteig“, welche noch heute Teil des Naturlehrpfades sind. 


Für Autos aber auch Busse, ist der Berndorfer Hausberg mit seiner bewirtschafteten Schutzhütte, über eine Forststraße von Veitsau – Kleinfeld zu erreichen. Naturkegelbahn, große Spielwiese und Kinderspielplatz stehen neben der Schutzhütte ebenfalls zur Verfügung. 100 Jahre sind nun vergangen und der Berndorfer Hausberg hat sich mit seinen vielschichtigen Angeboten, zu einem beliebten Ausflugsziel aus nah und fern entwickelt. Für Autos aber auch Busse, ist der Berndorfer Hausberg mit seiner bewirtschafteten Schutzhütte, über eine Forststraße von Veitsau – Kleinfeld zu erreichen. Naturkegelbahn, große Spielwiese und Kinderspielplatz stehen neben der Schutzhütte ebenfalls zur Verfügung. 100 Jahre sind nun vergangen und der Berndorfer Hausberg hat sich mit seinen vielschichtigen Angeboten, zu einem beliebten Ausflugsziel aus nah und fern entwickelt.


Der 34 Meter hohe Aussichtsturm wurde als Jubiläumswarte in den Jahren 1990/91 von der Stadtgemeinde Berndorf erbaut, welcher einen traumhaften Rundblick über das Tal bietet. Auch das Wiener Becken, das Leithagebirge, den Spitzerberg, den Braunsberg und sogar die Kleinen Karpaten, kann man an klaren Tagen sehen. Viele gemütliche Wanderwege sowie ein Naturlehrpfad –vom Stadtzentrum Berndorf aus – führen direkt zu der im Jahre 2006 umbenannten Franz Bichler Warte, die sich auf 473 m Seehöhe befindet. 



Später fahre ich weiter Richtung Westen bis Weissenbach an der Triesting. 
Dort fahre ich einen Hügel bergauf bis zu den Ortschaften Neuhaus und Gadenweith.

Der Burgplatz in Neuhaus umrahmt von der Kirche St. Nepomuk (Mitte) und der Burg Neuhaus (Rechts):




Neben der Burg Neuhaus befindet sich eine „Open Air“-Schulklasse. Eine Art Waldschule..






Weiter geht die Fahrt immer bergauf bis zur Ortschaft Gadenweith:



Schließlich bin ich endlich am Gipfel des Hügels angekommen und mein Blick geht zurück Richtung Westen und in das Triestingtal.

Wo ich bin scheint die Sonne, weiter westlich sind großteils dichte Wolken..

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