#329: Am Forst

30. Jänner 2016

ein paar Bilder vom sonnigen Spaziergang mitten im Winter.
Kein Schnee weit und breit…


Ausgangspunkt unseres Spazierganges war das ehemalige „Gasthaus am Forst“ entlang der Forststraße zwischen Neunkirchen und Penk, südliches Niederösterreich


Schon nach kurzer Zeit hat man einen schönen Blick zur Hohen Wand…


Blick Richtung Neunkirchen – Wiener Neustadt liegt im Nebel
Ganz links sieht man den Steinbruch bei Winzendorf 
wo die Karl May-Festspiele aufgeführt werden…

Schneebergblick…

.. Panorama vom Schneeberg bis Wiener Neustadt …

#329: Am Forst

30. Jänner 2016

ein paar Bilder vom sonnigen Spaziergang mitten im Winter.
Kein Schnee weit und breit…


Ausgangspunkt unseres Spazierganges war das ehemalige „Gasthaus am Forst“ entlang der Forststraße zwischen Neunkirchen und Penk, südliches Niederösterreich


Schon nach kurzer Zeit hat man einen schönen Blick zur Hohen Wand…


Blick Richtung Neunkirchen – Wiener Neustadt liegt im Nebel
Ganz links sieht man den Steinbruch bei Winzendorf 
wo die Karl May-Festspiele aufgeführt werden…

Schneebergblick…

.. Panorama vom Schneeberg bis Wiener Neustadt …

#328: Museums-Rad-Runde in Wien

Museumsrunde mit dem Rad am 28. Jänner..

Start der Runde war bei Erdberg. Das Auto bei einem Gratisparkplatz abgestellt…
Ungefähr 7 km war es bis zum ersten Bezirk…
 
Ein paar Schnappschüsse…
beim „Kornhäuslturm„…

Der nach seinem Architekten Joseph Kornhäusel benannte, neunstöckige Turm wurde in den Jahren 1825 bis 1827 gemeinsam mit dem ihn teilweise umgebenden Mietshaus errichtet und war zum Zeitpunkt der Errichtung der höchste profane Turm von Wien.
Verfassungsgerichtshof und Kunstforum

Das Bank Austria Kunstforum Wien ist ein Ausstellungshaus an der Freyung. Die namensgebende Bank Austria ist Hauptsponsor des Kunstforums. Das einstige Bankgebäude befindet sich seit 2010 in anderem Besitz und beherbergt seit August 2012 auch den Verfassungsgerichtshof. Es wurde von 1914 bis 1921 nach Entwürfen der Architekten Ernst Gotthilf und Alexander Neumann als Bankgebäude für die Österreichische Creditanstalt für Handel und Gewerbe errichtet.


Palais Ferstel

Das Palais Ferstel wurde als Nationalbank- und Börsengebäude errichtet im zweiten Weltkrieg schwer zerstört und von 1975 bis 1982 renoviert.
Schließlich bei meinem ersten Ziel – dem Museum beim Schottenstift.

Das Schottenstift heisst eigentlich „Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau zu den Schotten“ und ist ein Benediktinerkloster in der Wiener Innenstadt. Im Museum werden zahlreiche Sammlungen (Gemälde, Möbel, Tapisserien, Paramente und liturgische Geräte, Handschriften und Drucke) gezeigt. Hauptattraktion ist der Wiener Schottenaltar aus dem 15. Jahrhundert.

Später geht die Fahrt weiter Richtung Volkskundemuseum…

vorbei an der Universität
Wiener Eistraum am Rathausplatz

Als Kriegsnagelungen werden hunderte von Aktionen in Österreich-Ungarn und im deutschen Kaiserreich bezeichnet, bei denen während des Ersten Weltkriegs gegen eine Spende ein Nagel in ein dafür aufgestelltes hölzernes Objekt eingeschlagen wurde. Das ab 1915 massenhaft einsetzende Phänomen ging von der Nagelung der Skulptur eines Wehrmanns im Eisen, auch Eiserner Wehrmann genannt, in Wien aus.


Der Bildhauer Josef Müllner schuf 1914 in Wien die Lindenholzfigur eines Ritters. Ursprünglicher Aufstellungsort war der Schwarzenbergplatz in Wien beim Schwarzenbergdenkmal. Die ersten von rund 500.000 Nägeln schlugen der österreichische Erzherzog Leopold Salvator, der deutsche Botschafter Tschirschky-Bögendorff und der türkische Botschafter Hüseyin Hilmi Pascha als Verbündete in diesem Krieg in den Eisernen Wehrmann.



Wie die Tageszeitung Reichspost am Montag, dem 8. März 1915 berichtete, hatten an den ersten beiden Tagen jeweils rund 1400 Personen einen Nagel in den Eisernen Wehrmann geschlagen. Darunter befand sich unter anderem auch der Minister des Inneren, Doktor Freiherr von Heinold. Am 5. Mai 1918 berichteten die Neue Freie Presse und einige andere Zeitungen aus Wien unter Berufung auf bereits früher erfolgte Meldungen, dass der Gemeinderat der Stadt Wien beschlossen habe, den Wehrmann aus Eisen unter den Arkaden des Hauses Rathausstraße/Felderstraße aufzustellen und mit einem Vers von Ottokar Kernstock zu versehen.
beim „Josephinum


Das Josephinum war eine medizinisch-chirurgische Akademie in Wien. Heute ist das Josephinum Sitz des Institutes für Geschichte der Medizin der Medizinischen Universität Wien und anderer Institute.

„Institutsgruppe Bildungswissenschaft der Uni Wien“

Am Weg zum Auto retour…
hier am Donaukanal in der Nähe der Friedensbrücke

Blick auf den Ringturm und Rossauer Kaserne

„Otto Wagner – Schutzhaus“

1908 fertig gestellt, barg das Schützenhaus ursprünglich ein Wunderwerk technischer Innovation zur Regulierung des Donaukanals. Das Gebäude wurde förmlich um die maschinelle Hebevorrichtung, den Schützenkran, gebaut. Das Schützenhaus steht somit für die für Otto Wagner charakteristische Verbindung von zur Schau gestellter technischer Funktion und betont architektonischer Gestaltung.

Durch die Renovierung im Jahr 2010/11 wurde das Gebäude unter Beibehaltung der noch vorhandenen technischen Vorrichtungen einer gastronomischen Nutzung zugeführt…

Blick auf Schwedenplatz, Salztorbrücke…


Letztes „Highlight“ – Lichtspiele beim Uniqa-Tower am Donaukanal …


Der Uniqa Tower ist ein in Kletterbauweise errichtetes Bürogebäude in Wien Leopoldstadt. Der Turm ist 75 Meter hoch und verfügt über 21 Ober- und fünf Untergeschoße. Die Form des Grundrisses ist ein stilisiertes Q, wie es dem Firmenlogo der im Gebäude ansässigen Uniqa Versicherungen AG entspricht. Die mehr als 7.000 Quadratmeter große Fassade wurde als Medienfassade mit einer Punktmatrix aus LEDs gestaltet. Sie besteht aus mehr als 40.000 Bildpunkten, basierend auf ca. 160.000 einzelnen LEDs. Das System arbeitet auf Videokomponentenbasis mit 25 Bildern pro Sekunde. Die Medienfassade wird zeitweise auch als große Plakatwand genutzt. Der Uniqa Tower wurde von Oktober 2001 bis Juni 2004 um etwa 70 Millionen Euro erbaut. Die offizielle Eröffnung fand am 25. Juni 2005 statt.
Meine heutige Radstrecke – 25,16 km 

#328: Museums-Rad-Runde in Wien

Museumsrunde mit dem Rad am 28. Jänner..

Start der Runde war bei Erdberg. Das Auto bei einem Gratisparkplatz abgestellt…
Ungefähr 7 km war es bis zum ersten Bezirk…
 
Ein paar Schnappschüsse…
beim „Kornhäuslturm„…

Der nach seinem Architekten Joseph Kornhäusel benannte, neunstöckige Turm wurde in den Jahren 1825 bis 1827 gemeinsam mit dem ihn teilweise umgebenden Mietshaus errichtet und war zum Zeitpunkt der Errichtung der höchste profane Turm von Wien.
Verfassungsgerichtshof und Kunstforum

Das Bank Austria Kunstforum Wien ist ein Ausstellungshaus an der Freyung. Die namensgebende Bank Austria ist Hauptsponsor des Kunstforums. Das einstige Bankgebäude befindet sich seit 2010 in anderem Besitz und beherbergt seit August 2012 auch den Verfassungsgerichtshof. Es wurde von 1914 bis 1921 nach Entwürfen der Architekten Ernst Gotthilf und Alexander Neumann als Bankgebäude für die Österreichische Creditanstalt für Handel und Gewerbe errichtet.


Palais Ferstel

Das Palais Ferstel wurde als Nationalbank- und Börsengebäude errichtet im zweiten Weltkrieg schwer zerstört und von 1975 bis 1982 renoviert.
Schließlich bei meinem ersten Ziel – dem Museum beim Schottenstift.

Das Schottenstift heisst eigentlich „Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau zu den Schotten“ und ist ein Benediktinerkloster in der Wiener Innenstadt. Im Museum werden zahlreiche Sammlungen (Gemälde, Möbel, Tapisserien, Paramente und liturgische Geräte, Handschriften und Drucke) gezeigt. Hauptattraktion ist der Wiener Schottenaltar aus dem 15. Jahrhundert.

Später geht die Fahrt weiter Richtung Volkskundemuseum…

vorbei an der Universität
Wiener Eistraum am Rathausplatz

Als Kriegsnagelungen werden hunderte von Aktionen in Österreich-Ungarn und im deutschen Kaiserreich bezeichnet, bei denen während des Ersten Weltkriegs gegen eine Spende ein Nagel in ein dafür aufgestelltes hölzernes Objekt eingeschlagen wurde. Das ab 1915 massenhaft einsetzende Phänomen ging von der Nagelung der Skulptur eines Wehrmanns im Eisen, auch Eiserner Wehrmann genannt, in Wien aus.


Der Bildhauer Josef Müllner schuf 1914 in Wien die Lindenholzfigur eines Ritters. Ursprünglicher Aufstellungsort war der Schwarzenbergplatz in Wien beim Schwarzenbergdenkmal. Die ersten von rund 500.000 Nägeln schlugen der österreichische Erzherzog Leopold Salvator, der deutsche Botschafter Tschirschky-Bögendorff und der türkische Botschafter Hüseyin Hilmi Pascha als Verbündete in diesem Krieg in den Eisernen Wehrmann.



Wie die Tageszeitung Reichspost am Montag, dem 8. März 1915 berichtete, hatten an den ersten beiden Tagen jeweils rund 1400 Personen einen Nagel in den Eisernen Wehrmann geschlagen. Darunter befand sich unter anderem auch der Minister des Inneren, Doktor Freiherr von Heinold. Am 5. Mai 1918 berichteten die Neue Freie Presse und einige andere Zeitungen aus Wien unter Berufung auf bereits früher erfolgte Meldungen, dass der Gemeinderat der Stadt Wien beschlossen habe, den Wehrmann aus Eisen unter den Arkaden des Hauses Rathausstraße/Felderstraße aufzustellen und mit einem Vers von Ottokar Kernstock zu versehen.
beim „Josephinum


Das Josephinum war eine medizinisch-chirurgische Akademie in Wien. Heute ist das Josephinum Sitz des Institutes für Geschichte der Medizin der Medizinischen Universität Wien und anderer Institute.

„Institutsgruppe Bildungswissenschaft der Uni Wien“

Am Weg zum Auto retour…
hier am Donaukanal in der Nähe der Friedensbrücke

Blick auf den Ringturm und Rossauer Kaserne

„Otto Wagner – Schutzhaus“

1908 fertig gestellt, barg das Schützenhaus ursprünglich ein Wunderwerk technischer Innovation zur Regulierung des Donaukanals. Das Gebäude wurde förmlich um die maschinelle Hebevorrichtung, den Schützenkran, gebaut. Das Schützenhaus steht somit für die für Otto Wagner charakteristische Verbindung von zur Schau gestellter technischer Funktion und betont architektonischer Gestaltung.

Durch die Renovierung im Jahr 2010/11 wurde das Gebäude unter Beibehaltung der noch vorhandenen technischen Vorrichtungen einer gastronomischen Nutzung zugeführt…

Blick auf Schwedenplatz, Salztorbrücke…


Letztes „Highlight“ – Lichtspiele beim Uniqa-Tower am Donaukanal …


Der Uniqa Tower ist ein in Kletterbauweise errichtetes Bürogebäude in Wien Leopoldstadt. Der Turm ist 75 Meter hoch und verfügt über 21 Ober- und fünf Untergeschoße. Die Form des Grundrisses ist ein stilisiertes Q, wie es dem Firmenlogo der im Gebäude ansässigen Uniqa Versicherungen AG entspricht. Die mehr als 7.000 Quadratmeter große Fassade wurde als Medienfassade mit einer Punktmatrix aus LEDs gestaltet. Sie besteht aus mehr als 40.000 Bildpunkten, basierend auf ca. 160.000 einzelnen LEDs. Das System arbeitet auf Videokomponentenbasis mit 25 Bildern pro Sekunde. Die Medienfassade wird zeitweise auch als große Plakatwand genutzt. Der Uniqa Tower wurde von Oktober 2001 bis Juni 2004 um etwa 70 Millionen Euro erbaut. Die offizielle Eröffnung fand am 25. Juni 2005 statt.
Meine heutige Radstrecke – 25,16 km 

#326: Wien

Am 14.1. hab ich mir den Nachmittag freigenommen und wollte am Nachmittag gemütlich ein paar Museen in Wien besuchen. In erster Linie das Heeresgeschichtliche Museum.

Also fahre ich erst einmal mit dem Auto dorthin…
Hier der Eingang zum Museum…


Die verschiedenen „Objekte“ des Arsenal sind so gigantisch,
dass man „ums Eck“ fotografieren muss…
Arsenal und A1 Telekom-Funkturm…



Aber da gerade im Augenblick die Sonne scheint, gehe ich zuerst noch nicht ins Museum, sonder mache noch einen kleinen Spaziergang….



… über diese Brücke…
Beim Kleingärtnerverein Favoriten an der Ostbahn…
.. schließlich bin ich beim „Böhmischen Prater“…
… ein Weg führt unter der Südosttangente durch…
.. irgendwo steht diese größere „Sat-Schüssel“…

… nach diesem 7 km – Spaziergang besuche ich dann – 2 Stunden später –  tatsächlich
das Heeresgeschichtliche Museum.. 



Dann fahre ich mit dem Auto ein kleines Stück Richtung Innenstadt
und mache einen weiteren Spaziergang. Ich starte meine zweite Runde in der Nähe der Bürogebäude des neuen Wiener Hauptbahnhof.. es ist schon dämmerig…

„Bild mit Mond und Flugzeug“



.. ich wandere immer weiter Richtung Zentrum. 
Mein Ziel: die Nationalbibliothek im Gebäude der Hofburg…


Ich komme bei der Staatsoper vorbei…

.. und wenig später beim Goethedenkmal…


Schließlich bin ich beim Heldenplatz angekommen…

Blick zum Rathaus auf der anderen Seite vom Ring…

Ich besuche die Hofburg, die Nationalbibliothek und das Papyrusmuseum.

Dann spaziere ich weiter zum Prunksaal der Nationalbibliothek, dann besuche ich das Esperantomuseum und am Schluss noch das Globenmuseum…

Nach dieser größeren Runde durch einen Teil der Innenstadt von Wien….





.. spaziere ich wieder zum Auto zurück und komme dabei beim Karlsplatz,
der TU Wien und der Karlskirche vorbei ..


Wenn ich die Strecke, die ich in den 4 Museen zurückgelegt habe, wegrechne,
bin ich auf den Gehsteigen insgesamt 15,5 km marschiert.
Genug für einen Nachmittag in Wien!

Hier meine Strecke auf der Landkarte:

#326: Wien

Am 14.1. hab ich mir den Nachmittag freigenommen und wollte am Nachmittag gemütlich ein paar Museen in Wien besuchen. In erster Linie das Heeresgeschichtliche Museum.

Also fahre ich erst einmal mit dem Auto dorthin…
Hier der Eingang zum Museum…


Die verschiedenen „Objekte“ des Arsenal sind so gigantisch,
dass man „ums Eck“ fotografieren muss…
Arsenal und A1 Telekom-Funkturm…



Aber da gerade im Augenblick die Sonne scheint, gehe ich zuerst noch nicht ins Museum, sonder mache noch einen kleinen Spaziergang….



… über diese Brücke…
Beim Kleingärtnerverein Favoriten an der Ostbahn…
.. schließlich bin ich beim „Böhmischen Prater“…
… ein Weg führt unter der Südosttangente durch…
.. irgendwo steht diese größere „Sat-Schüssel“…

… nach diesem 7 km – Spaziergang besuche ich dann – 2 Stunden später –  tatsächlich
das Heeresgeschichtliche Museum.. 



Dann fahre ich mit dem Auto ein kleines Stück Richtung Innenstadt
und mache einen weiteren Spaziergang. Ich starte meine zweite Runde in der Nähe der Bürogebäude des neuen Wiener Hauptbahnhof.. es ist schon dämmerig…

„Bild mit Mond und Flugzeug“



.. ich wandere immer weiter Richtung Zentrum. 
Mein Ziel: die Nationalbibliothek im Gebäude der Hofburg…


Ich komme bei der Staatsoper vorbei…

.. und wenig später beim Goethedenkmal…


Schließlich bin ich beim Heldenplatz angekommen…

Blick zum Rathaus auf der anderen Seite vom Ring…

Ich besuche die Hofburg, die Nationalbibliothek und das Papyrusmuseum.

Dann spaziere ich weiter zum Prunksaal der Nationalbibliothek, dann besuche ich das Esperantomuseum und am Schluss noch das Globenmuseum…

Nach dieser größeren Runde durch einen Teil der Innenstadt von Wien….





.. spaziere ich wieder zum Auto zurück und komme dabei beim Karlsplatz,
der TU Wien und der Karlskirche vorbei ..


Wenn ich die Strecke, die ich in den 4 Museen zurückgelegt habe, wegrechne,
bin ich auf den Gehsteigen insgesamt 15,5 km marschiert.
Genug für einen Nachmittag in Wien!

Hier meine Strecke auf der Landkarte:

#325: Am Semmering

Am 8.1. waren wir am Semmering bei der Panhanswiese… 

Vielleicht ein Tipp für Eltern die ihren Kindern das Schifahren lernen wollen: Die Panhanswiese ist regelmäßig mit Kunstschnee präpariert und wenn man nichts zahlen will, dann kann man dort auch gratis fahren.. nur das fahren mit dem Lift und der Besuch der Schischule kostet was. 

.. ein paar Schnappschüsse…

… Blutrote Abendstimmung … leider von den Bäumen verdeckt…


… ein letztes Panorama … ein Klick auf das Bild vergrößert es !

#325: Am Semmering

Am 8.1. waren wir am Semmering bei der Panhanswiese… 

Vielleicht ein Tipp für Eltern die ihren Kindern das Schifahren lernen wollen: Die Panhanswiese ist regelmäßig mit Kunstschnee präpariert und wenn man nichts zahlen will, dann kann man dort auch gratis fahren.. nur das fahren mit dem Lift und der Besuch der Schischule kostet was. 

.. ein paar Schnappschüsse…

… Blutrote Abendstimmung … leider von den Bäumen verdeckt…


… ein letztes Panorama … ein Klick auf das Bild vergrößert es !

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