#334: Radrunde über den Kreuzberg

Am 20.2. war es sonnig und frühlingshaft warm. Deshalb bin ich spontan eine schnelle Runde mit dem Rad über den Kreuzberg gefahren…



Zwischen Adlitzgraben und Klamm…

.. die erste Hürde bis Klamm ist geschafft!

Erster Ausblick in Klamm Richtung Schneeberg

Blick von Klamm Richtung Wiener Becken

Etwas später, schon weiter Richtung Payerbach – Blick zur Rax und Schneeberg

Bald bin ich dann auch schon wieder daheim…
hier die Strecke auf der Karte.
Bin zufrieden: 22,22 km und 577 Höhenmeter in 99 Minuten..

#334: Radrunde über den Kreuzberg

Am 20.2. war es sonnig und frühlingshaft warm. Deshalb bin ich spontan eine schnelle Runde mit dem Rad über den Kreuzberg gefahren…



Zwischen Adlitzgraben und Klamm…

.. die erste Hürde bis Klamm ist geschafft!

Erster Ausblick in Klamm Richtung Schneeberg

Blick von Klamm Richtung Wiener Becken

Etwas später, schon weiter Richtung Payerbach – Blick zur Rax und Schneeberg

Bald bin ich dann auch schon wieder daheim…
hier die Strecke auf der Karte.
Bin zufrieden: 22,22 km und 577 Höhenmeter in 99 Minuten..

#333: Unser Garten Mitte Februar

Mitte Februar werden die Tage schon langsam heller und es ist manchmal auch schon recht mild und angenehm im Garten… Zeit für einen Rundgang!

Salat von unserem Hochbeet..

Die warmen Sonnenstrahlen haben schon die Palmkätzchen zum Blühen gebracht…

Bald kommen die Frühlingsblumen..

Hier war unsere Brombeerstaude.. die hab ich in den letzten Tagen entfernt…
zuviel Wildwuchs…

… eigentlich könnte von mir aus schon der Frühling kommen..
allerdings ist erst Mitte Februar… der nächste Schnee kommt bestimmt!

#333: Unser Garten Mitte Februar

Mitte Februar werden die Tage schon langsam heller und es ist manchmal auch schon recht mild und angenehm im Garten… Zeit für einen Rundgang!

Salat von unserem Hochbeet..

Die warmen Sonnenstrahlen haben schon die Palmkätzchen zum Blühen gebracht…

Bald kommen die Frühlingsblumen..

Hier war unsere Brombeerstaude.. die hab ich in den letzten Tagen entfernt…
zuviel Wildwuchs…

… eigentlich könnte von mir aus schon der Frühling kommen..
allerdings ist erst Mitte Februar… der nächste Schnee kommt bestimmt!

#332: Wanderung zur Hengsthütte

Schnelle Nachmittagswanderung zur Hengsthütte


Ausgangspunkt der Wanderung ist das Arbestal im Rohrbachgraben…

Kein Schnee weit und breit…!


Ziel der Wanderung: die Hengsthütte am „Hohen Hengst“.

Der „Hohe Hengst“ ist direkt vor dem Schneeberg gelegen und wenn man mit der Zahnradbahn auf den Schneeberg fährt, dann fährt man auch entlang dieses Vorberges auf den Gipfel. Eine wichtige Haltestelle der Zahnradbahn befindet sich direkt neben der Hengsthütte. Der „Hohe Hengst“ ist 1450 Meter hoch – die Hengsthütte liegt auf einer Seehöhe von 1012 Meter.

Wohin des Weges?

Aah! Mit dem Mountainbike war ich anscheinend auch schon da.. 
hier verläuft die „Schneeberg-Strecke“…

Nach 45 Minuten bereits am Ziel – die Hengsthütte…

Hier ist es zumindestens vom Schnee angezuckert… aber sonst war bei der gesamten Strecke gar kein Schnee obwohl es Mitte Februar ist und in dieser Gegend eigentlich immer sehr viel Schnee liegt. Normalerweise..

Dann geht es wieder talwärts…

.. schön wars.. und mir ist ordentlich heiss geworden…!

#332: Wanderung zur Hengsthütte

Schnelle Nachmittagswanderung zur Hengsthütte


Ausgangspunkt der Wanderung ist das Arbestal im Rohrbachgraben…

Kein Schnee weit und breit…!


Ziel der Wanderung: die Hengsthütte am „Hohen Hengst“.

Der „Hohe Hengst“ ist direkt vor dem Schneeberg gelegen und wenn man mit der Zahnradbahn auf den Schneeberg fährt, dann fährt man auch entlang dieses Vorberges auf den Gipfel. Eine wichtige Haltestelle der Zahnradbahn befindet sich direkt neben der Hengsthütte. Der „Hohe Hengst“ ist 1450 Meter hoch – die Hengsthütte liegt auf einer Seehöhe von 1012 Meter.

Wohin des Weges?

Aah! Mit dem Mountainbike war ich anscheinend auch schon da.. 
hier verläuft die „Schneeberg-Strecke“…

Nach 45 Minuten bereits am Ziel – die Hengsthütte…

Hier ist es zumindestens vom Schnee angezuckert… aber sonst war bei der gesamten Strecke gar kein Schnee obwohl es Mitte Februar ist und in dieser Gegend eigentlich immer sehr viel Schnee liegt. Normalerweise..

Dann geht es wieder talwärts…

.. schön wars.. und mir ist ordentlich heiss geworden…!

#331: Schöpfungsweg Pitten

Am Faschingsdienstag waren wir in Pitten…
Im Ausblick auf die kommende Fastenzeit sind wir beim „Schöpfungsweg“ spazieren gegangen…


Die Grundlage des „Schöpfungsweges“ bildet der Sonnengesang, ein Gebet das Franz von Assisi im 13. Jahrhundert verfasste. Der heilige Franziskus von Assisi (1182-1226) lebte in großer Radikalität nach dem Evangelium. Er verstand es als eine wirkliche Frohbotschaft, die die Menschen zum Frieden mit Gott, mit den Mitmenschen und mit der gesamten Schöpfung führen sollte. Die Ehrfurcht vor der wunderbaren Schöpfung war ihm ein Herzensanliegen. Er betrachtete die Geschöpfe als die Geschwister der Menschen. Wenn wir unsere Geschwister töten, dann töten wir uns selbst. Seine Liebe zu den Geschöpfen und zur Natur fand in einer besonderen Weise ihren Niederschlag in diesem „Sonnengesang“. 




Du höchster, mächtigster und gütiger Herr, 
dir gilt das Lob, die Herrlichkeit, 
die Ehr‘ und jeder Segen. 
All dies gebührt nur Dir, Du Allerhöchster, 
kein Mensch ist auch nur würdig, 
dich zu nennen. 

Gelobt seist Du, Herr,
samt allen Deinen Werken,
doch in besonderem Maß durch Schwester Sonne.
Auf uns herab lässt Du sie täglich scheinen.
Wie schön ist sie; sie strahlt mit großem Glanze.
Vor Dir, o Höchster, hat sie ihren Sinn.
Gelobt seist Du, Herr,
auch wegen Mond und Sternen,
die glanzvoll, schön und kostbar Du geschaffen.





Gelobt seist Du, o Herr, durch Bruder Wind,
durch Lüfte, Wolken und jedwedes Wetter
das die Geschöpfe Deiner Hand erhält.



Gelobt seist Du, mein Herr,
durch Schwester Wasser,
die nützlich-schlichte, köstliche und reine.



Auch Bruder Feuer lobe Dich, o Herr,

er leuchtet uns in nächtgem Dunkel;
lustig ist er und schön; kräftig und kühn.




Es lob‘ Dich unsere Mutter Erde, Herr,
die uns erhält und leitet.
Sie schenkt uns viele Früchte,
Kräuter, bunte Blumen.


Mosaik des Franziskus fast am Schluss des Weges…



Gelobt seist Du, o Herr, durch all‘ diejenigen,

die Dir zulieb‘ Verzeihung üben,
die Kranke und Bedrängte pflegen;
selig sind, die geduldig leiden,
denn Du wirst ihnen einst die Krone geben.



Gelobt seist Du, mein Herr,
durch unseren Bruder Tod,
dem kein Lebend’ger kann entrinnen:
Weh‘ denen, die in Todessünden sterben,
doch selig, die sich Deinem
heiligen Willen fügen:
Leicht ist ihr Tod und ohne jeden Schmerz.
Lobet und preiset meinen Hern, und danket
und dienet ihm in Demut ohn‘ Zagen. .

Das TAU ist ein Zeichen, das Franz von Assisi besonders geliebt hat. Er hat es unter Briefe geschrieben oder auch an die Wände von Kirchen gemalt. Im hebräischen Alphabet ist das Taw (griechisch: Tau) der letzte Buchstabe, hat somit den Charakter des Endgültigen und kann auch als Segenszeichen verstanden werden.


Nach diesem sanften Aufstieg auf den Kirchenhügel haben wir eine tolle Aussicht …
… auf Wechsel, Stuhleck, Otter, Sonnwendstein…

… Schneeberg…

Direkt neben der Pfarrkirche befindet sich eine Art „Minimundus“ der Kirchen …

… ein letzter Panoramablick von der Kirchenmauer …

… ein Klick auf das Bild vergrößert es …




… Die Bergkirche hl. Georg samt Felsenkapelle 

ist das weithin sichtbare Wahrzeichen von Pitten …

.. runter ins Tal gehen wir auf der „Höllerstiege“ 

#331: Schöpfungsweg Pitten

Am Faschingsdienstag waren wir in Pitten…
Im Ausblick auf die kommende Fastenzeit sind wir beim „Schöpfungsweg“ spazieren gegangen…


Die Grundlage des „Schöpfungsweges“ bildet der Sonnengesang, ein Gebet das Franz von Assisi im 13. Jahrhundert verfasste. Der heilige Franziskus von Assisi (1182-1226) lebte in großer Radikalität nach dem Evangelium. Er verstand es als eine wirkliche Frohbotschaft, die die Menschen zum Frieden mit Gott, mit den Mitmenschen und mit der gesamten Schöpfung führen sollte. Die Ehrfurcht vor der wunderbaren Schöpfung war ihm ein Herzensanliegen. Er betrachtete die Geschöpfe als die Geschwister der Menschen. Wenn wir unsere Geschwister töten, dann töten wir uns selbst. Seine Liebe zu den Geschöpfen und zur Natur fand in einer besonderen Weise ihren Niederschlag in diesem „Sonnengesang“. 




Du höchster, mächtigster und gütiger Herr, 
dir gilt das Lob, die Herrlichkeit, 
die Ehr‘ und jeder Segen. 
All dies gebührt nur Dir, Du Allerhöchster, 
kein Mensch ist auch nur würdig, 
dich zu nennen. 

Gelobt seist Du, Herr,
samt allen Deinen Werken,
doch in besonderem Maß durch Schwester Sonne.
Auf uns herab lässt Du sie täglich scheinen.
Wie schön ist sie; sie strahlt mit großem Glanze.
Vor Dir, o Höchster, hat sie ihren Sinn.
Gelobt seist Du, Herr,
auch wegen Mond und Sternen,
die glanzvoll, schön und kostbar Du geschaffen.





Gelobt seist Du, o Herr, durch Bruder Wind,
durch Lüfte, Wolken und jedwedes Wetter
das die Geschöpfe Deiner Hand erhält.



Gelobt seist Du, mein Herr,
durch Schwester Wasser,
die nützlich-schlichte, köstliche und reine.



Auch Bruder Feuer lobe Dich, o Herr,

er leuchtet uns in nächtgem Dunkel;
lustig ist er und schön; kräftig und kühn.




Es lob‘ Dich unsere Mutter Erde, Herr,
die uns erhält und leitet.
Sie schenkt uns viele Früchte,
Kräuter, bunte Blumen.


Mosaik des Franziskus fast am Schluss des Weges…



Gelobt seist Du, o Herr, durch all‘ diejenigen,

die Dir zulieb‘ Verzeihung üben,
die Kranke und Bedrängte pflegen;
selig sind, die geduldig leiden,
denn Du wirst ihnen einst die Krone geben.



Gelobt seist Du, mein Herr,
durch unseren Bruder Tod,
dem kein Lebend’ger kann entrinnen:
Weh‘ denen, die in Todessünden sterben,
doch selig, die sich Deinem
heiligen Willen fügen:
Leicht ist ihr Tod und ohne jeden Schmerz.
Lobet und preiset meinen Hern, und danket
und dienet ihm in Demut ohn‘ Zagen. .

Das TAU ist ein Zeichen, das Franz von Assisi besonders geliebt hat. Er hat es unter Briefe geschrieben oder auch an die Wände von Kirchen gemalt. Im hebräischen Alphabet ist das Taw (griechisch: Tau) der letzte Buchstabe, hat somit den Charakter des Endgültigen und kann auch als Segenszeichen verstanden werden.


Nach diesem sanften Aufstieg auf den Kirchenhügel haben wir eine tolle Aussicht …
… auf Wechsel, Stuhleck, Otter, Sonnwendstein…

… Schneeberg…

Direkt neben der Pfarrkirche befindet sich eine Art „Minimundus“ der Kirchen …

… ein letzter Panoramablick von der Kirchenmauer …

… ein Klick auf das Bild vergrößert es …




… Die Bergkirche hl. Georg samt Felsenkapelle 

ist das weithin sichtbare Wahrzeichen von Pitten …

.. runter ins Tal gehen wir auf der „Höllerstiege“ 

#330: Enzersdorf-Brunn-Wiener Neudorf-Mödling

Am 4.2. war eine Radtour bei Maria Enzersdorf – Brunn – Mödling – Biedermannsdorf geplant..

Hier ein paar Schnappschüsse am Weg..


– KBA Mödling AG – 

– Bahnhof Brunn im Gebirge – 



– Jugendstil-Reihenhäuser in der Franz Keim-Gasse in Brunn im Gebirge – 


Alle Gebäude sind in etwa gleich breit, vertikal durch vier Fensterachsen gegliedert und wirken trotz der ansteigenden Führung der Gasse aufgrund von unterschiedlich hohen Souterraingeschossen gleich hoch. Sie wurden für jeweils zwei Familien konzipiert. Innerhalb dieses einheitlichen Grundrisses wurde jedes Haus individuell gestaltet. Die Fassaden sind durch vegetabile Ornamente und geometrische Motive dekoriert. In einer ersten Bauphase wurden zwischen 1902 und 1903 die Häuser Nr. 4 bis 8 im Ornamentstil der Wiener Secession errichtet. In ihnen wird durch ein Engelsfries, eine Marienstatue an Haus Nummer 6 sowie Inschriftenfriese mit Sinnsprüchen an allen drei Häusern eine religiöse Programmatik ausgedrückt.


Während in der ersten Phase die vegetabilen Ornamente stärker ausgeprägt waren, dominieren in der zweiten Bauphase, die ab 1906 umgesetzt wurde, geometrische Gliederungselemente wie Putzstreifen und Quadratraster. An den Häusern Nummer 4 und 14 wiederholt sich das Motiv des Engelfrieses, da diese Gebäude zwischen 1908 und 1912 das Ensemble begrenzten. Das Motiv an Haus Nr. 8 ist ebenfalls symmetrisch an dem 1912 errichteten Haus Nr. 18 angebracht. An allen später errichteten Häusern finden sich für den Jugendstil typische Balkone.


Eine Plakette an Haus Nummer 12 erinnert an Franz Keim, den Namensgeber der Straße. Der Architekt lebte selbst in der Anlage und verkaufte die Häuser nach und nach. In seinem Besitz war bis zum Jahre 1932 das Haus Nr. 14 und die letzten Lebensjahre bis 1935 verbrachte er im Haus Nr. 16, das nach seinem Tod bis 1936 von seiner Witwe bewohnt wurde. Eine Restaurierung des Ensembles erfolgte im Jahr 1979.

– Lerchenhöhe – 

– Bundesrealgymnasium – 

Nach dieser Anhöhe sehe ich plötzlich die Burg Liechtenstein von der Ferne..

– Burg Liechtenstein – 


Die Burg Liechtenstein liegt in Maria Enzersdorf in Niederösterreich am Rande des Wienerwaldes im Naturpark Föhrenberge. Die Gipfelburg steht auf einem Felsrücken in einer Seehöhe von ca. 300 m ü. A. und wurde 1136 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die Fürsten von Liechtenstein, nach denen das Fürstentum Liechtenstein benannt ist, hatten hier ihren Stammsitz. Sie errichteten die Burg um 1130, verloren sie jedoch im 13. Jahrhundert, kauften sie 1836 zurück und restaurierten sie. Bis heute gehört die Burg dem Fürstenhaus Liechtenstein.





in der Nähe – das Urlauberkreuz Maria Enzersdorf

Flurkreuze werden im Zusammenhang mit Situationsangaben von Weingärten oft erwähnt, z.B. Hantikreuz auf dem Liechtensteiner Schloßberg. Das Urlauberkreuz oder Urlaubskreuz wird erstmals 1751 genannt. Es war ursprünglich eine Gruppe von drei, später nur noch zwei Kreuzen, die nahe der Gemeindegrenze an jener Stelle stand, an der Wallfahrer auf dem Wege nach Mariazell ein letztes Mal auf die Stadt Wien zurückblicken konnten. Im Jahre 1825 wurden die Kreuze durch eine Kapelle ersetzt.



Ich fahre dann mit dem Rad direkt zur Burg Liechtenstein weiter… kurz davor komme ich bei dieser kleinen privaten Burg vorbei..

Dann .. direkt bei der Burg Liechtenstein…

Hier führt ein kleiner Weg direkt zurück nach Wiener Neudorf….



Interessante Fassade eines Pensionistenheimes…

– der Klosterpark in Wiener Neudorf – 



.. wenig später bin ich wieder beim Auto…

zusammenfassend: Hier meine heutige Runde auf der Landkarte:

#330: Enzersdorf-Brunn-Wiener Neudorf-Mödling

Am 4.2. war eine Radtour bei Maria Enzersdorf – Brunn – Mödling – Biedermannsdorf geplant..

Hier ein paar Schnappschüsse am Weg..


– KBA Mödling AG – 

– Bahnhof Brunn im Gebirge – 



– Jugendstil-Reihenhäuser in der Franz Keim-Gasse in Brunn im Gebirge – 


Alle Gebäude sind in etwa gleich breit, vertikal durch vier Fensterachsen gegliedert und wirken trotz der ansteigenden Führung der Gasse aufgrund von unterschiedlich hohen Souterraingeschossen gleich hoch. Sie wurden für jeweils zwei Familien konzipiert. Innerhalb dieses einheitlichen Grundrisses wurde jedes Haus individuell gestaltet. Die Fassaden sind durch vegetabile Ornamente und geometrische Motive dekoriert. In einer ersten Bauphase wurden zwischen 1902 und 1903 die Häuser Nr. 4 bis 8 im Ornamentstil der Wiener Secession errichtet. In ihnen wird durch ein Engelsfries, eine Marienstatue an Haus Nummer 6 sowie Inschriftenfriese mit Sinnsprüchen an allen drei Häusern eine religiöse Programmatik ausgedrückt.


Während in der ersten Phase die vegetabilen Ornamente stärker ausgeprägt waren, dominieren in der zweiten Bauphase, die ab 1906 umgesetzt wurde, geometrische Gliederungselemente wie Putzstreifen und Quadratraster. An den Häusern Nummer 4 und 14 wiederholt sich das Motiv des Engelfrieses, da diese Gebäude zwischen 1908 und 1912 das Ensemble begrenzten. Das Motiv an Haus Nr. 8 ist ebenfalls symmetrisch an dem 1912 errichteten Haus Nr. 18 angebracht. An allen später errichteten Häusern finden sich für den Jugendstil typische Balkone.


Eine Plakette an Haus Nummer 12 erinnert an Franz Keim, den Namensgeber der Straße. Der Architekt lebte selbst in der Anlage und verkaufte die Häuser nach und nach. In seinem Besitz war bis zum Jahre 1932 das Haus Nr. 14 und die letzten Lebensjahre bis 1935 verbrachte er im Haus Nr. 16, das nach seinem Tod bis 1936 von seiner Witwe bewohnt wurde. Eine Restaurierung des Ensembles erfolgte im Jahr 1979.

– Lerchenhöhe – 

– Bundesrealgymnasium – 

Nach dieser Anhöhe sehe ich plötzlich die Burg Liechtenstein von der Ferne..

– Burg Liechtenstein – 


Die Burg Liechtenstein liegt in Maria Enzersdorf in Niederösterreich am Rande des Wienerwaldes im Naturpark Föhrenberge. Die Gipfelburg steht auf einem Felsrücken in einer Seehöhe von ca. 300 m ü. A. und wurde 1136 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die Fürsten von Liechtenstein, nach denen das Fürstentum Liechtenstein benannt ist, hatten hier ihren Stammsitz. Sie errichteten die Burg um 1130, verloren sie jedoch im 13. Jahrhundert, kauften sie 1836 zurück und restaurierten sie. Bis heute gehört die Burg dem Fürstenhaus Liechtenstein.





in der Nähe – das Urlauberkreuz Maria Enzersdorf

Flurkreuze werden im Zusammenhang mit Situationsangaben von Weingärten oft erwähnt, z.B. Hantikreuz auf dem Liechtensteiner Schloßberg. Das Urlauberkreuz oder Urlaubskreuz wird erstmals 1751 genannt. Es war ursprünglich eine Gruppe von drei, später nur noch zwei Kreuzen, die nahe der Gemeindegrenze an jener Stelle stand, an der Wallfahrer auf dem Wege nach Mariazell ein letztes Mal auf die Stadt Wien zurückblicken konnten. Im Jahre 1825 wurden die Kreuze durch eine Kapelle ersetzt.



Ich fahre dann mit dem Rad direkt zur Burg Liechtenstein weiter… kurz davor komme ich bei dieser kleinen privaten Burg vorbei..

Dann .. direkt bei der Burg Liechtenstein…

Hier führt ein kleiner Weg direkt zurück nach Wiener Neudorf….



Interessante Fassade eines Pensionistenheimes…

– der Klosterpark in Wiener Neudorf – 



.. wenig später bin ich wieder beim Auto…

zusammenfassend: Hier meine heutige Runde auf der Landkarte:

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