Am Sooßer Lindkogel…

Meine Nachmittagsradtour am DO, 18. Juli, hat mich auf den Sooßer Lindkogel geführt…

Der Lindkogel ist nicht nur ein einziger Berg, sondern es gibt fünf Berge mit dem Namen Lindkogel die sich geografisch direkt nebeneinander befinden! Die wichtigsten drei Berge bilden ein Dreieck, das auf der Spitze steht: Wenn man Richtung Norden schaut (also auf eine Karte), ist das linke obere Eck der Hohe, das untere Eck der Sooßer und das rechte obere Eck der Badener. In dieser Reihenfolge nehmen auch die Höhen ab (834 m / 713 m / 582 m). Auf den Hohen Lindkogel führen viele Wege, auf den Sooßer Lindkogel einer, auf den Badener nur ein Pfad, der relativ schwer zu finden ist. Zusätzlich zu diesen drei Lindkogeln gibt es dazwischen noch die Hügel „Vorderer Lindkogel“ und „Hinterer Lindkogel“

Blick Richtung Norden… rechts sieht man schon einen Teil von Baden:


Kollmann-Denkmal:

Josef Kollmann war von 1919 bis 1938 Bürgermeister von Baden. Zwischen 1919 und 1920 war Kollmann Mitglied der Konstituierenden Nationalversammlung. Von 1920 bis 1934 war er Abgeordneter zum Nationalrat und schließlich sogar 1926 österreichischer Finanzminister. Kollmann veranlasste die Errichtung der Spielbank in Baden und war ein Gegner des Ständestaats. Die Nationalsozialisten machten ihm 1940 vergeblich einen Prozess wegen angeblichen Missbrauchs der Amtsgewalt und Veruntreuung des ihm anvertrauten Kollmann-Fonds.


Auf kleinen und kleinsten Waldwegen ging es mountainbikemäßig bergab und bergauf…




Hier Blick Richtung Westen zum Harzberg mit der Harzbergwarte:

Siehe: http://naturreisen.blogspot.co.at/2013/05/harzbergtour.html

Am Feistritzradweg zum Stubenbergsee…

An meinem Geburtstags-Tag, am 11. Juli, wollte ich eine ganz lange Radtour von zu Hause über den Feistritzsattel und bis zum Stubenbergsee, und sogar eventuell das ganze wieder retour, machen. 
Das Wetter war leider nicht so toll und es hat schon zeitig in der Früh stark geregnet.

Jetzt bin ich ein großes Stück mit dem Auto Richtung Süden gefahren und mit dem Rad erst ab ca Birkfeld bis zum Stubenbergsee. Und mit dem Wetter hatte dann Glück. Es war die meiste Zeit trocken, nicht zu kalt aber auch nicht zu heiss und beim Stubenbergsee selber war es dann sogar sonnig…

Hier ein paar Schnappschüsse von der Tour:

Kleine Burg vor der Stubenbergklamm:


Pferdstatue beim Gestüt „Töchterlehof“ bei Anger:
http://www.toechterle.at/



Der Kulm ist einer von 6 Standorten in Österreich, die für die mobile Radarüberwachung durch das Bundesheer im Rahmen des Systems Goldhaube herangezogen werden können.
Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Goldhaube_(Luftraum%C3%BCberwachung)


Der interessanteste Teil der Radtour führt durch die Stubenbergklamm…

Schlangennest:

Um 1900 wurde mit der Errichtung eines Wasserkraftwerkes in der Klamm durch die Gemeinde Gleisdorf begonnen, das 1905 in Betrieb ging. Dies stellte die Basis für die Feistritzwerke GmbH dar, die im Jahre 2000 in der Steweag GmbH, einer Tochter der Energie Steiermark, aufging.




Die Stubenbergklamm hat eine Länge von rund 4 km. Die Klamm wird von der Feistritz durchflossen, die sich zwischen Kulm und Rabenwald ihren Weg Richtung Stubenbergsee eingegraben hat. Am Fuße der bewaldeten Abhänge kann die Klamm über die Landesstraße 409 befahren werden. Durch sie führt der Feistritztal-Radweg. Am flußabwärtigen Ende der Klamm öffnet sich diese zum Stubenberger Becken.


Schließlich komme ich beim Stubenbergsee an…

Der etwa 40 ha große See wurde zwischen 1968 und 1971 angelegt. Er wird durch das Wasser der Feistritz gespeist. Eine spezielle Aufbereitung erfolgt dazu nicht. Das Wasser kann am Nordufer in den See geleitet werden und wird an der Südwestecke wieder in die Feistritz abgeleitet. Von Norden nach Süden erstreckt sich der See über etwa 1.000 m, von Westen nach Osten über etwa 420 m.


Danach fahre ich noch über den „Kulm“, einem 975 m hohen markanten Berg gleich neben dem See..

Hier gibt es unter anderem auch ein Keltendorf:

Blick vom Kulm auf den See:



Blick auf den Ort Stubenberg:



Der nicht ganz 2300 Einwohner zählende Ort Stubenberg liegt im Tal der Feistritz in den südöstlichen Ausläufern der Fischbacher Alpen am Fuße des Kulms. Das Gemeindegebiet liegt auf einer Seehöhe von 386 bis 1.282 Meter. Stubenberg liegt im Stubenberger Becken.

Blick auf den dem Kogel nächstgelegenen Hügel – an der Spitze ein als Baum getarnter Handymast.

Info: http://stmv1.orf.at/magazin/immergutdrauf/tipps/stories/9452/


Am Feistritzradweg zum Stubenbergsee…

An meinem Geburtstags-Tag, am 11. Juli, wollte ich eine ganz lange Radtour von zu Hause über den Feistritzsattel und bis zum Stubenbergsee, und sogar eventuell das ganze wieder retour, machen. 
Das Wetter war leider nicht so toll und es hat schon zeitig in der Früh stark geregnet.

Jetzt bin ich ein großes Stück mit dem Auto Richtung Süden gefahren und mit dem Rad erst ab ca Birkfeld bis zum Stubenbergsee. Und mit dem Wetter hatte dann Glück. Es war die meiste Zeit trocken, nicht zu kalt aber auch nicht zu heiss und beim Stubenbergsee selber war es dann sogar sonnig…

Hier ein paar Schnappschüsse von der Tour:

Kleine Burg vor der Stubenbergklamm:


Pferdstatue beim Gestüt „Töchterlehof“ bei Anger:
http://www.toechterle.at/



Der Kulm ist einer von 6 Standorten in Österreich, die für die mobile Radarüberwachung durch das Bundesheer im Rahmen des Systems Goldhaube herangezogen werden können.
Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Goldhaube_(Luftraum%C3%BCberwachung)


Der interessanteste Teil der Radtour führt durch die Stubenbergklamm…

Schlangennest:

Um 1900 wurde mit der Errichtung eines Wasserkraftwerkes in der Klamm durch die Gemeinde Gleisdorf begonnen, das 1905 in Betrieb ging. Dies stellte die Basis für die Feistritzwerke GmbH dar, die im Jahre 2000 in der Steweag GmbH, einer Tochter der Energie Steiermark, aufging.




Die Stubenbergklamm hat eine Länge von rund 4 km. Die Klamm wird von der Feistritz durchflossen, die sich zwischen Kulm und Rabenwald ihren Weg Richtung Stubenbergsee eingegraben hat. Am Fuße der bewaldeten Abhänge kann die Klamm über die Landesstraße 409 befahren werden. Durch sie führt der Feistritztal-Radweg. Am flußabwärtigen Ende der Klamm öffnet sich diese zum Stubenberger Becken.


Schließlich komme ich beim Stubenbergsee an…

Der etwa 40 ha große See wurde zwischen 1968 und 1971 angelegt. Er wird durch das Wasser der Feistritz gespeist. Eine spezielle Aufbereitung erfolgt dazu nicht. Das Wasser kann am Nordufer in den See geleitet werden und wird an der Südwestecke wieder in die Feistritz abgeleitet. Von Norden nach Süden erstreckt sich der See über etwa 1.000 m, von Westen nach Osten über etwa 420 m.


Danach fahre ich noch über den „Kulm“, einem 975 m hohen markanten Berg gleich neben dem See..

Hier gibt es unter anderem auch ein Keltendorf:

Blick vom Kulm auf den See:



Blick auf den Ort Stubenberg:



Der nicht ganz 2300 Einwohner zählende Ort Stubenberg liegt im Tal der Feistritz in den südöstlichen Ausläufern der Fischbacher Alpen am Fuße des Kulms. Das Gemeindegebiet liegt auf einer Seehöhe von 386 bis 1.282 Meter. Stubenberg liegt im Stubenberger Becken.

Blick auf den dem Kogel nächstgelegenen Hügel – an der Spitze ein als Baum getarnter Handymast.

Info: http://stmv1.orf.at/magazin/immergutdrauf/tipps/stories/9452/


Geburtstagsausflug ins Joglland

Am 7.7. habe ich einige Familienmitglieder zum alljährlichen Geburtstagsausflug eingeladen. Dieses Mal sind wir zuerst nach Wenigzell gefahren, wo es ein gutes Frühstück gab.


Danach ging die Fahrt weiter nach Vorau, hier sind wir eine Runde durch die Natur gewandert.











Schließlich, nach einem guten Mittagessen im Zentrum von Vorau, sind wir weiter zum Freizeitsee nach Pinggau gefahren…




Das Wetter war super, es war ein gelungener Tag!

Geburtstagsausflug ins Joglland

Am 7.7. habe ich einige Familienmitglieder zum alljährlichen Geburtstagsausflug eingeladen. Dieses Mal sind wir zuerst nach Wenigzell gefahren, wo es ein gutes Frühstück gab.


Danach ging die Fahrt weiter nach Vorau, hier sind wir eine Runde durch die Natur gewandert.











Schließlich, nach einem guten Mittagessen im Zentrum von Vorau, sind wir weiter zum Freizeitsee nach Pinggau gefahren…




Das Wetter war super, es war ein gelungener Tag!

Kapellen in und um Krumbach

Mein 100ster Jubiläums-Blogeintrag handelt von meiner Kapellen-Radtour bei Krumbach

Am 4. Juli hat es mich in den Markt Krumbach in die Bucklige Welt verschlagen.
Mein besonderes „Ziel“ war: Mit dem Rad von Kapelle zu Kapelle zu fahren….
Insgesamt war ich bei 13 Kapellen rund um Krumbach.

Hier sehr ihr die Fotos meiner Tour:

1. Kapelle: Pichlbauer Kapelle (Schlagerhof):

2. Kapelle: Kapelle beim Haidhof:

3. Kapelle: Wagenhofer Kapelle:

4. Kapelle: Holzbauer Kapelle:

… dazwischen ging es ins Ortszentrum von Krumbach…
… Pfarrkirche St. Stephan


Forstwege führen bergauf- und bergab, von Kapelle zu Kapelle, von einzelnen Höfen zu alleinstehenden Häusern…

5. Kapelle: eigentlich mehr ein Bildstock- das Moasterbauer Kreuz:

Im Ortszentrum von Krumbach befindet sich ein schöner Teich:

Auch ein (Fisch-)Biotop gibt es. Leider ist hier das Baden verboten!
Im Hintergrund auf diesem Foto befindet sich die Friedhofskapelle.

6. Kapelle: Johannes Nepomuk Kapelle:

7. Kapelle – die größte Kapelle bei Krumbach,
die Kapelle St. Erasmus, die Friedhofskapelle:

8. Kapelle: Floriani Kapelle:

9. Kapelle: Rosenkranz Kapelle:


Hier hat man einen tollen Blick vom Hügel auf Krumbach, die Friedhofskapelle links im Bild und die Pfarrkirche rechts:

Blick auf Schloss Krumbach:

Sterau, ein Cacherkollege, ist auch auf der Suche nach der richtigen Kapelle…

10. Kapelle: Haasen-Kapelle:


11. Kapelle: Freiler Kapelle:


12. Kapelle: Hubertuskapelle:


13. Kapelle: Ponweiserkapelle:

Nach dieser Radtour um Krumbach mache ich mit dem Auto wieder auf den Heimweg.

Blick von der Forststraße auf die Raststation bei Zöbern an der A2 von einer für mich fremden Perspektive aus…

In Aspang bin ich noch kurz stehengeblieben und habe mir die tollen Lehrwege angesehen.
Hier zB ein Teil des Botaniklehrpfades:

Steinbruch und Geologielehrpfad:

Blick von einem Aussichtspunkt auf Aspang:

Aussichtsplattform:

„Vogelstimmenhäuschen“ in der Nähe der Aussichtsplattform –
mit Solarzellen betriebene Geräte lassen per Tastendruck Vogelstimmen erklingen!

Kapellen in und um Krumbach

Mein 100ster Jubiläums-Blogeintrag handelt von meiner Kapellen-Radtour bei Krumbach

Am 4. Juli hat es mich in den Markt Krumbach in die Bucklige Welt verschlagen.
Mein besonderes „Ziel“ war: Mit dem Rad von Kapelle zu Kapelle zu fahren….
Insgesamt war ich bei 13 Kapellen rund um Krumbach.

Hier sehr ihr die Fotos meiner Tour:

1. Kapelle: Pichlbauer Kapelle (Schlagerhof):

2. Kapelle: Kapelle beim Haidhof:

3. Kapelle: Wagenhofer Kapelle:

4. Kapelle: Holzbauer Kapelle:

… dazwischen ging es ins Ortszentrum von Krumbach…
… Pfarrkirche St. Stephan


Forstwege führen bergauf- und bergab, von Kapelle zu Kapelle, von einzelnen Höfen zu alleinstehenden Häusern…

5. Kapelle: eigentlich mehr ein Bildstock- das Moasterbauer Kreuz:

Im Ortszentrum von Krumbach befindet sich ein schöner Teich:

Auch ein (Fisch-)Biotop gibt es. Leider ist hier das Baden verboten!
Im Hintergrund auf diesem Foto befindet sich die Friedhofskapelle.

6. Kapelle: Johannes Nepomuk Kapelle:

7. Kapelle – die größte Kapelle bei Krumbach,
die Kapelle St. Erasmus, die Friedhofskapelle:

8. Kapelle: Floriani Kapelle:

9. Kapelle: Rosenkranz Kapelle:


Hier hat man einen tollen Blick vom Hügel auf Krumbach, die Friedhofskapelle links im Bild und die Pfarrkirche rechts:

Blick auf Schloss Krumbach:

Sterau, ein Cacherkollege, ist auch auf der Suche nach der richtigen Kapelle…

10. Kapelle: Haasen-Kapelle:


11. Kapelle: Freiler Kapelle:


12. Kapelle: Hubertuskapelle:


13. Kapelle: Ponweiserkapelle:

Nach dieser Radtour um Krumbach mache ich mit dem Auto wieder auf den Heimweg.

Blick von der Forststraße auf die Raststation bei Zöbern an der A2 von einer für mich fremden Perspektive aus…

In Aspang bin ich noch kurz stehengeblieben und habe mir die tollen Lehrwege angesehen.
Hier zB ein Teil des Botaniklehrpfades:

Steinbruch und Geologielehrpfad:

Blick von einem Aussichtspunkt auf Aspang:

Aussichtsplattform:

„Vogelstimmenhäuschen“ in der Nähe der Aussichtsplattform –
mit Solarzellen betriebene Geräte lassen per Tastendruck Vogelstimmen erklingen!

Zu Besuch in Pöllau

Am 29. Juni hat es unsere Familie wieder einmal nach Pöllau und Hartberg verschlagen.

Wieder einmal haben wir uns mehrere Flaschen gute Bioöle beim Fandler gekauft und uns die Gegend angesehen.

Zuerst sind wir durch den Schlosspark spaziert…



.. und haben uns danach am Hauptplatz eine Jause geholt.



Die Marktgemeinde Pöllau mit 2067 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) befindet sich im Gerichtsbezirk Hartberg und im politischen Bezirk Hartberg-Fürstenfeld in der Steiermark



Das ehemalige Stift Pöllau wird heute als Schloss Pöllau bezeichnet. Es geht auf eine Wasserburg aus dem 12. Jahrhundert zurück. Der Freskensaal bietet den passenden Rahmen für festliche Anlässe. So findet am Rosenmontag der traditionelle Schlossball statt.

Zufällig war heute gerade das Marktfest anlässlich „850 Jahre Pöllau“!

Der Innenhof vom Stift Pöllau:


Danach sind wir eine Runde durch Pöllau spaziert – hier ein paar Schnappschüsse..





Zu Besuch in Pöllau

Am 29. Juni hat es unsere Familie wieder einmal nach Pöllau und Hartberg verschlagen.

Wieder einmal haben wir uns mehrere Flaschen gute Bioöle beim Fandler gekauft und uns die Gegend angesehen.

Zuerst sind wir durch den Schlosspark spaziert…



.. und haben uns danach am Hauptplatz eine Jause geholt.



Die Marktgemeinde Pöllau mit 2067 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) befindet sich im Gerichtsbezirk Hartberg und im politischen Bezirk Hartberg-Fürstenfeld in der Steiermark



Das ehemalige Stift Pöllau wird heute als Schloss Pöllau bezeichnet. Es geht auf eine Wasserburg aus dem 12. Jahrhundert zurück. Der Freskensaal bietet den passenden Rahmen für festliche Anlässe. So findet am Rosenmontag der traditionelle Schlossball statt.

Zufällig war heute gerade das Marktfest anlässlich „850 Jahre Pöllau“!

Der Innenhof vom Stift Pöllau:


Danach sind wir eine Runde durch Pöllau spaziert – hier ein paar Schnappschüsse..





Mit dem Rad quer durch Süd-Ost-Wien

Mein heutiger Donnerstags-Rad-Nachmittag am 27. Juni hat mich dieses Mal quer durch einen Teil von Wien geführt.

Jedes Jahr fahre ich mindestens zwei Mal mit dem Auto nach Wien und fahre dort mit dem Rad kreuz und quer durch die Gegend um besondere, und vor allem für mich unbekannte und/oder geheimnisvolle Plätze zu entdecken. Und das immer relativ planlos. Ich lasse mich da einfach „treiben“ und fahre solange ich mag… Weil ich das Navi dabei immer mithabe, sehe ich danach genau wo ich gewesen bin und wie weit ich gefahren bin.

Dieses Mal bin ich 49 Kilometer gefahren und die Route war folgende:
Auto – Prater – Ostbahn – Pagode – Donau – Handelskai – Weissgerberlände – Innenstadt – Stephansplatz – Stadtpark – Heumarkt – Marokkanerkapelle – Modenapark – St. Marx – ehemaliges Schlachthofgelände – Arsenalgelände – Simmering – Laaer Wald – Löwygrube – Böhmischer Prater – Erdberg – Auto

Und hier zeige ich Euch einige Fotos dieser Tour:


Lusthaus im Prater:

Golf-Club Wien, Pratergelände:

Ostbahnbrücke in Praternähe:https://dl.dropboxusercontent.com/u/79645653/Blogfotos/2013%20%285-8%29/wientour/1.jpg


Weltfriedenspagode an der Donau:





Happel-Stadion:

Pavillon bei der DDSG Blue Danube Ponton,
ein Kunstwerk von Friedensreich Hundertwasser:

Das Kunsthaus Wien ist ein von Friedensreich Hundertwasser gestaltetes Museum und befindet sich in der Unteren Weißgerberstraße:

Eine Brücke über die Brücke am Donaukanal:


Zum Basilisken“ – Wiener Innenstadt:

Kärntnerstraße:

Palais Coburg:


Das Palais Coburg im Herzen Wiens bietet seinen Gästen Kultur, Genusskultur und luxuriösen Komfort in einem außerordentlichen Ambiente. Sechs Jahrhunderte Baugeschichte werden in dem über den ehemaligen Wehrmauern der Kaiserstadt errichteten Baukunstwerk erlebbar, und wie zur Zeit ihres Entstehens ist die ehemalige Residenz des Fürstenhauses Coburg-Gotha mit ihren eindrucksvollen Prunkräumen auch heute noch den Zwecken der elegantesten Repräsentation gestiftet.


Akademietheater:


Marokkanerbrunnen:

Kathedrale zum Heiligen Nikolaus:

Die Russisch-Orthodoxe Kathedrale zum Heiligen Nikolaus (russisch Кафедральный собор Святителя Николая в Вене) ist eine späthistoristische Kirche im 3. Wiener Gemeindebezirk. Sie ist der Sitz der russisch-orthodoxen Gemeinde Wiens und seit 1962 Eparchie.


Die Herz-Jesu-Kirche in Landstraße, Wien:

Die Kirche gehört zum Spital und Kloster der Dienerinnen zum Heiligsten Herzen Jesu mit der Anschrift Landstraßer Hauptstraße 137 / Keinergasse 37. 2011 wurde die Landstraßer Hauptstraße im Bereich des Klosters und der Kirche auf Viktor-Braun-Platz, dem Gründer des dort ansässigen Ordens, benannt. 


Eingang zum ehemaligen Zentralviehmarkt St. Marx:


Heute ist das Stiertor eine eindrucksvolle Landmark und signalisiert den Eingang zum MQM-Campus. Die von steinernen Stieren flankierte Toranlage wird auch weiterhin nicht für den PKW-Verkehr geöffnet werden, da von Seiten des Bezirkes der starke Wunsch besteht, aus der Maria Jacobi Gasse keine Durchzugsstraße zur A23 (Südosttangente) werden zu lassen. Wir können diesen Wunsch sehr gut nachvollziehen, auch weil uns sehr viel an einer verkehrsberuhigten Situation am Campus liegt. Wenn Sie bei nächster Gelegenheit das Stiertor bewundern, werden Sie zwei unterschiedliche Stiere beobachten können. Einer davon ist eher ruhig und stoisch, der andere voll Emotionen. Dies geht auf die österreich-ungarische Monarchie zurück: Der ruhige Stier soll den österreichischen, der emotionale auf der rechten Seite den ungarischen Stier symbolisieren.

Neu Marx – hier passiert Zukunft!

Das Areal des ehemaligen Schlachthofs St. Marx im 3. Bezirk, jetzt „Neu Marx“, hat eine Gesamtfläche von ca. 37 Hektar. Hier entwickelt sich ein Wiener Top-Standort für Zukunftsbranchen: um die 55 Betriebe und Institutionen wie z.B. T-Mobile oder der Campus Vienna Biocenter sind bereits angesiedelt, weitere Unternehmen aus Forschung (Life Sciences), Medien, Kreativwirtschaft und Technologie folgen in den kommenden Jahren. Die Marxbox mit Forschungs- und Laborflächen wurde im Mai 2011 eröffnet, die Fertigstellung des Media Quarter Marx 3 (MQM 3) wird im Dezember stattfinden. Rund 4.000 Menschen sind jetzt schon in Neu Marx tätig, ab 2016 sollen hier ca. 15.000 Menschen arbeiten und leben.
Nähere Infos unter www.neumarx.at

Media Quarter Marx:


Neu Marx und mit ihm das Media Quarter Marx bietet schon heute ein inspirierendes Umfeld für die Menschen, die hier täglich arbeiten. Denkmalgeschützte Backsteinbauten neben moderner Architektur, eine Mischung aus Alt und Neu mit einem ganz speziellen Charme. Der Standort zeigt sich als bunter und dynamischer Ort mit einer rasanten Entwicklung. Biotechnologie, Medien, Telekommunikation sind weithin sichtbare Aushängeschilder für Wien – zunehmend auch international. 

Im Media Quarter Marx finden Medienunternehmen verschiedenster Disziplinen eine neue thematische Heimat.


Das Arsenal:


Das Arsenal in Wien ist ein ehemals militärischer Gebäudekomplex im Südosten der Stadt, im 3. Wiener Gemeindebezirk gelegen. Die mächtige, aus mehreren Backsteinbautenbestehende Anlage befindet sich auf einem rechteckigen Grundriss auf einer Anhöhe südlich des Landstraßer Gürtels.

Die Neusimmeringer Pfarrkirche (Maria, Unbefleckte Empfängnis) ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im 11. Wiener Gemeindebezirk Simmering:

Blick von Simmering auf eines der Gasometer-Gebäude:



Die Gasometer in Wien-Simmering sind vier in der Fassade erhaltene, ehemalige Gasbehälter aus dem Jahr 1896. Sie wurden in einem umfangreichen Umbau von 1999 bis 2001 revitalisiert und weisen nun ein Entertainmentcenter, etliche Wohnungen, ein Studentenheim und eine Veranstaltungshalle auf. Die Gasometer waren ein Teil des Gaswerk Simmering, um Versorgungsschwankungen im Wiener Gasnetz auszugleichen. Sie waren technisch als Niederdruckspeicher für das aus Kohle gewonnene Stadtgas ausgeführt. Das Gaswerk Simmering war neben dem Gaswerk Leopoldau eines von zwei städtischen Gaswerken um die Jahrhundertwende.


Zum Abschluss der Tour noch ein paar Naturfotos, aufgenommen am Laaer Wald:




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