Flatzer Wand

Am 21. Oktober bin ich am späteren Nachmittag noch auf die Flatzer Wand gewandert.




Aufstieg über den Jubiläumssteig:

Blick von Oben auf Flatz und im Hintergrund das Rosaliengebirge.

Rechts hinten der markante Hügel ist der Kulmriegel bei Petersbaumgarten

Abstieg über das bekannte Flatzer Loch:

Radtour bei Leobersdorf

Am Mittwochnachmittag, 16.10., bin ich mit dem Rad durch Sollenau, Leobersdorf und Schönau gefahren…

Hier ein paar herbstliche Schnappschüsse:


Blick von Weingärten in Leobersdorf auf Gainfarn und den Harzberg bei Bad Vöslau im Hintergrund:


Hubertuskapelle bei Leobersdorf:



Die „Hiata Hüttn“ bei Leobersdorf


Wunderschöne Brücke im Madison-County-Stil über den Wiener Neustädter Kanal:

Diese Brücke ist ein hölzernes Architekturjuwel und wurde aus verleimten Lärchenholz mit geschwungener Konstruktion, das Dach aus handgespaltenen Holzschindeln, errichtet. Und das Besondere: Die Brücke wurde von Schülern der Camillo Sitte Lehranstalt, einer Bau-HTL im dritten Wiener Gemeindebezirk, gebaut. 40 Schülern im Alter von 14 bis 19 Jahren haben die Brücke innerhalb mehrerer Monate errichtet. Wie es dazu kam? Nun, wie eben alle außergewöhnlichen, über einen trockenen Unterricht hinausgehenden Dinge in einer Schule entstehen: durch zwei engagierte Lehrer

Herbstlicher Thermenradweg bei Sollenau:




Teiche in Schönau an der Triesting:



Das Naturschutzgebiet Schönauer Teich liegt bei Schönau an der Triesting und wurde 1979 unter Naturschutz gestellt. Es ist Teil des Europaschutzgebietes Steinfeld.

Der Großteil der Schutzgebietsfläche sind Teiche. Das hoch anstehende Grundwasser führt zu Feuchtwiesen, die eng verzahnt mit trockenen Stellen ein Mosaik unterschiedlicher Lebensräume bieten. Es leben hier pannonische und alpine, feuchtigkeitsliebende und trockenheitsresistente Arten auf engstem Raum nebeneinander.

Radtour bei Leobersdorf

Am Mittwochnachmittag, 16.10., bin ich mit dem Rad durch Sollenau, Leobersdorf und Schönau gefahren…

Hier ein paar herbstliche Schnappschüsse:


Blick von Weingärten in Leobersdorf auf Gainfarn und den Harzberg bei Bad Vöslau im Hintergrund:


Hubertuskapelle bei Leobersdorf:



Die „Hiata Hüttn“ bei Leobersdorf


Wunderschöne Brücke im Madison-County-Stil über den Wiener Neustädter Kanal:

Diese Brücke ist ein hölzernes Architekturjuwel und wurde aus verleimten Lärchenholz mit geschwungener Konstruktion, das Dach aus handgespaltenen Holzschindeln, errichtet. Und das Besondere: Die Brücke wurde von Schülern der Camillo Sitte Lehranstalt, einer Bau-HTL im dritten Wiener Gemeindebezirk, gebaut. 40 Schülern im Alter von 14 bis 19 Jahren haben die Brücke innerhalb mehrerer Monate errichtet. Wie es dazu kam? Nun, wie eben alle außergewöhnlichen, über einen trockenen Unterricht hinausgehenden Dinge in einer Schule entstehen: durch zwei engagierte Lehrer

Herbstlicher Thermenradweg bei Sollenau:




Teiche in Schönau an der Triesting:



Das Naturschutzgebiet Schönauer Teich liegt bei Schönau an der Triesting und wurde 1979 unter Naturschutz gestellt. Es ist Teil des Europaschutzgebietes Steinfeld.

Der Großteil der Schutzgebietsfläche sind Teiche. Das hoch anstehende Grundwasser führt zu Feuchtwiesen, die eng verzahnt mit trockenen Stellen ein Mosaik unterschiedlicher Lebensräume bieten. Es leben hier pannonische und alpine, feuchtigkeitsliebende und trockenheitsresistente Arten auf engstem Raum nebeneinander.

Krems

Von 11.-12. Oktober fand in Krems die Herbsttagung des Verbandes der Niederösterreichischen Volkshochschulen statt… 

Am Freitagabend bin ich nach dem Kurs noch ein wenig durch die Innenstadt spaziert.


Danach bin ich noch ein wenig durch die Weingärten gewandert…





Schließlich bin ich noch nach Rehberg gefahren..
In Rechberg gibt es unter anderem eine schön Befestigungsanlage (Burg)

Hier am Foto die katholische Pfarrkirche Rehberg:



Am Samstagnachmittag bin ich mit dem Rad auf den „Braunsdorfer Berg“ (Seehöhe 450m) gefahren. Die „Donau-Warte“ bietet einen wunderschönen Blick über die Stadt Krems hinweg in das Donautal.





Hier sieht man die Kirche von Stein zwischen den Weingärten hervorragen:


Nach dieser Radrunde bin ich noch vor der Heimfahrt ein wenig mit dem Auto durch die Gegend gefahren:



Die Pfarrkirche von Krems- Lerchenfeld ist dem heiligen Severin geweiht und wurde 1952 erbaut. Bemerkenswert an dieser Kirche ist das mehrere Meter hohe Altarmosaik, das Maria als „Königin des Weltalles“ darstellt. 




Kellergasse bei Krems


Kürbisfeld

Zum Abschluss noch ein Foto, dass ich bei der Autobahnraststation Steinhäusl gemacht habe:

Krems

Von 11.-12. Oktober fand in Krems die Herbsttagung des Verbandes der Niederösterreichischen Volkshochschulen statt… 

Am Freitagabend bin ich nach dem Kurs noch ein wenig durch die Innenstadt spaziert.


Danach bin ich noch ein wenig durch die Weingärten gewandert…





Schließlich bin ich noch nach Rehberg gefahren..
In Rechberg gibt es unter anderem eine schön Befestigungsanlage (Burg)

Hier am Foto die katholische Pfarrkirche Rehberg:



Am Samstagnachmittag bin ich mit dem Rad auf den „Braunsdorfer Berg“ (Seehöhe 450m) gefahren. Die „Donau-Warte“ bietet einen wunderschönen Blick über die Stadt Krems hinweg in das Donautal.





Hier sieht man die Kirche von Stein zwischen den Weingärten hervorragen:


Nach dieser Radrunde bin ich noch vor der Heimfahrt ein wenig mit dem Auto durch die Gegend gefahren:



Die Pfarrkirche von Krems- Lerchenfeld ist dem heiligen Severin geweiht und wurde 1952 erbaut. Bemerkenswert an dieser Kirche ist das mehrere Meter hohe Altarmosaik, das Maria als „Königin des Weltalles“ darstellt. 




Kellergasse bei Krems


Kürbisfeld

Zum Abschluss noch ein Foto, dass ich bei der Autobahnraststation Steinhäusl gemacht habe:

Schloss Aichberg und Stadt Hartberg




Am heutigen 28.9.2013 machen wir einen Ausflug in die Steiermark und besuchen da unter anderem das Schloss Aichberg in Rohrbach an der Lafnitz.



Das am Ende des 12. Jahrhunderts zum Schutz der Grenze des Heiligen Römischen Reiches an der Lafnitz auf den Resten vermutlich römischer Bauteile erbaute Schloß Aichberg kann auf eine sehr wechselhafte Geschichte zurückblicken.









Schließlich fahren wir weiter in die Bezirkshauptstadt Hartberg.

Hier ein paar Schnappschüsse…






Schloss Aichberg und Stadt Hartberg




Am heutigen 28.9.2013 machen wir einen Ausflug in die Steiermark und besuchen da unter anderem das Schloss Aichberg in Rohrbach an der Lafnitz.



Das am Ende des 12. Jahrhunderts zum Schutz der Grenze des Heiligen Römischen Reiches an der Lafnitz auf den Resten vermutlich römischer Bauteile erbaute Schloß Aichberg kann auf eine sehr wechselhafte Geschichte zurückblicken.









Schließlich fahren wir weiter in die Bezirkshauptstadt Hartberg.

Hier ein paar Schnappschüsse…






Veitsch und Kindberg – Minitriathlon

Am heutigen Urlaubstag, 23.9., wollte ich eine kleine Bergtour auf die Veitschalpe machen.

Daraus ist aber dann ein Mini-Triathlon geworden…


Das Wetter war traumhaft sonnig und relativ warm

1) LAUFEN: 3,8 km

Bevor ich mit der eigentlichen Bergwanderung begonnen habe, 
bin ich zum Aufwärmen eine 3,8 km lange beschilderte Laufstrecke am „Peter Roseggerweg“ in Kindberg gelaufen…


Dazwischen hat es immer wieder Möglichkeiten für zusätzliche Fitnessübungen gegeben…


Der Großteil der Strecke ist geschafft – bei der Vitalquelle kann man sich stärken!


Oben auf dem Hügel angekommen, hat man eine schöne Aussicht auf Kindberg.
Der Ort ist aber noch in einer morgendlichen Dunsthülle ein wenig versteckt.

Etwas später fahre ich mit dem Auto Richtung Veitsch bzw mache dann kurzfristig doch noch einen Abstecher in Richtung „Herzogberg“, wo es eine schöne Mountainbikestecke geben soll…


Blick auf die Georgibergkirche:


Die Georgibergkirche überragt auf einer felsigen Anhöhe im westlichen Kindberger Stadtgebiet das Mürztal. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1232. Damals schon wird sie als die ältere gegenüber der Pfarrkirche bezeichnet. Sie war das Gotteshaus für das „Dörfl“. Auf dem Berg war sie Gott näher, mit ihr die am dortigen Friedhof bei der Kirche Begrabenen.


2) MOUNTAINBIKING: 17 km
Da ich die Gegend so schön finde und ich heute den ganzen Tag für mich von der Arbeit und von zu Hause „freigenommen“ habe, fahre ich die ganze Strecke mit dem Bike vom Tal bis zum „Schwammerlwirt Pölzl“, der auf einer Seehöhe von 1100 m liegt.



Diese schöne rustikale Kapelle befindet sich auf dem Herzogberg bei Kindberg:

3) WANDERN: 8 km

So, jetzt ist es bereits nach 12 Uhr – eine kurze Jause im Auto und dann fahre ich auf die Brunnalm auf der Veitschalpe und marschiere noch eine größere Runde.




Am Lebensweg…



Dies ist eine Skulptur des Projekt „Region der Wege“, wobei Künstler eingeladen wurden, verschiedene Themen zu bearbeiten. Elisabeth Schindelka beschreibt, in ihrer künstlerischen „Art“, den „Lebensweg“ in Ton-Hochglanz, dass jeder als vollkommener Mensch auf die Erde gekommen ist.

Tafel auf dem Weg:


Beim Eisteich für die Beschneiungsanlage der Schipisten:



Die Materialseilbahn zum Graf Meranhaus:



Die erste Materialseilbahn zum Graf Meranhaus wurde im Jahr 1948 vom damaligen Hüttenwirt Rudolf Scheikl errichtet. Er erlangte als Schi Rennläufer lokale Berühmtheit da er beim Hubert Kotschy Gedenklauf von der Hohen Veitsch zur Brunnalm die bekannte Schaller Rinne in direkter Schussfahrt bewältigte. Die Rennstrecke wurde damals nicht präpariert, nur an einigen Kurven wurde mit den Schiern durchgetreten. Rudolf Scheikl errichtete später auch den Almgasthof Scheikl. Die Talstation der ersten Materialbahn befand sich bei der heutigen Bergstation der Sesselbahn und war an einer riesigen Lärche, wo auch das Tragseil festgemacht war. Die Seilbahn wurde mit der neuen Talstation vor 25 Jahren neu errichtet. Auffallend ist auch die Flugsicherung vor dem Graf Meranhaus auf der Hundschupfn.



Ich beschließe aber bald, dass ich nicht mehr auf den Gipfel wandere, sondern stattdessen von Alm zu Alm. Der Parkplatz, wo jetzt mein Auto steht, sperrt um 17 Uhr zu. Daher habe ich leider nicht so viel Zeit…

Die Schalleralm




Beim Schallerhansl:




Blick von unten zurück hinauf zur Hütte auf der Schalleralm und Richtung Gipfel:

Nach nicht ganz 2 1/2 Stunden Spazierengehen habe ich fast 8 km zurückgelegt und ich habe die Wanderung sehr genossen…




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