Eisregen

Von 31.1. bis 3.2. hatten wir mehr als drei Tage lang andauernden Eisregen. Ausser dass das Spazierengehen auf asphaltierten Wegen und das Autofahren fast unmöglich war, hatte das ganze aber auch Vorteile. Die Pflanzen in unserem Garten sahen plötzlich ganz besonders aus und das Spielen im Garten war – vor allem für die Kinder – ein besonderes Vergnügen. Es gab eine Eisrutsche, einen vereisten Schneemann und das Eis knisterte bei jedem Schritt auf der Schneedecke die von einer Eisschicht überzogen war…. 

  

Wir haben im Keller noch eine Dose mit Seifenblasenflüssigkeit gefunden…. Mal schaun ob die Seifenblasen im Winter auch so toll wie im Sommer werden…

…so sah unser Auto aus, nachdem es bereits mehrere Stunden in der warmen Garage gestanden ist…

Sogar das Feld neben uns war ein einziger Eislaufplatz..

In den Nachrichten haben sie berichtet, dass es sich um eine Wettersituation gehandelt hat, die nur ca alle zehn Jahre vorkommt..

Eisregen

Von 31.1. bis 3.2. hatten wir mehr als drei Tage lang andauernden Eisregen. Ausser dass das Spazierengehen auf asphaltierten Wegen und das Autofahren fast unmöglich war, hatte das ganze aber auch Vorteile. Die Pflanzen in unserem Garten sahen plötzlich ganz besonders aus und das Spielen im Garten war – vor allem für die Kinder – ein besonderes Vergnügen. Es gab eine Eisrutsche, einen vereisten Schneemann und das Eis knisterte bei jedem Schritt auf der Schneedecke die von einer Eisschicht überzogen war…. 

  

Wir haben im Keller noch eine Dose mit Seifenblasenflüssigkeit gefunden…. Mal schaun ob die Seifenblasen im Winter auch so toll wie im Sommer werden…

…so sah unser Auto aus, nachdem es bereits mehrere Stunden in der warmen Garage gestanden ist…

Sogar das Feld neben uns war ein einziger Eislaufplatz..

In den Nachrichten haben sie berichtet, dass es sich um eine Wettersituation gehandelt hat, die nur ca alle zehn Jahre vorkommt..

REISEARCHIV – Reise 1: Tunesien

Damit Erinnerungen nicht verlorengehen, werde ich jetzt nach und nach meine Reisen aus den 90er-Jahren veröffentlichen. Sicherlich, im Internet gibt es Unmengen qualitativ höherwertiger Bilder. Aber ich möchte meine eigenen Bilder von damals – etwas bearbeitet – verwenden, damit die Reiseberichte autentischer sind und die wirklichen Erinnerungen von damals darstellen.

„MATURAREISE NACH TUNESIEN“, 12.-26.6.1990

SO, 12.6.
Flug mit der Tunis Air nach Monastir. Vom Flughafen mit dem Bus zu unserem Domizil für die nächsten zwei Wochen, dem „Club Sunrise“

MO, 13.6.
Der erste ganze Tag im Club. Hier ist ein volles Programm vom morgendlichen Aerobic bis zum Wasserturnen und Minigolftournier. 



Ein paar Bilder von der Clubanlage:

Jeden Abend nach dem Abendessen gibt es ausserdem ein Showprogramm wo jeder mitmachen kann. Heute: „High Society der 60er Jahre“.


Am Schluss nach dem Showblock wird jeden Tag der „Clubtanz“ getanzt:

DI, 14.6. Showprogramm am Abend: „Playback-Show“

MI, 15.6.
Am Vormittag Ausflug mit dem Taxi und drei Klassenkolleginnen in die Stadt Monastir.

Monastir ist eine Küstenstadt in Tunesien mit 71.546 Einwohnern (Zensus 2004) und Hauptstadt des gleichnamigen Gouvernements. Sie liegt im Süden des Golfs von Hammamet, 20 km östlich von Sousse und 162 km südlich von Tunis.

Foto unten: Ich, Renate und Gerda – im Hintergrund das „Bourguiba-Mausoleum“

Nach dem heutigen Abendessen steht als Showprogramm „Sketch Up“ auf dem Programm.

DO, 16.6.
Showprogramm am Abend: „Dschungel“

FR, 17.6.
Am Tag Ausflug in die Nachbarstadt Sousse. Dort Kurzbesichtigung der Medina und des Ribat. Ausserdem ist dort ein Markt.



Sousse ist eine Hafenstadt am Mittelmeer und zugleich die drittgrößte Stadt in Tunesien. Die Medina (Altstadt) von Sousse geht auf das 9. Jahrhundert zurück und wird von einer 2,25 Kilometer langen Stadtmauer umgeben. Sie gehört seit 1988 zum Weltkulturerbe der UNESCO. DIe wichtigsten Bauwerke in Sousse sind die Große Moschee und der Ribat (Festung).

Foto unten: Die Große Moschee vom Ribatturm aus gesehen

Showprogramm am Abend: „Playback-Show“… 


… und anschließend noch die Wahl zum Mister Club Sunrise.


SA, 18.6.
Showprogramm am Abend: „Sketch Up“

MO, 20.6.
Showprogramm am Abend: „Cabaret“

DI, 21.6.
Showprogramm am Abend: „Lifesingshow“

MI, 22.6.
Showprogramm am Abend: „Wahl zur Mrs Club Sunrise“

Unser Animationsteam, das uns die ganzen zwei Wochen gut unterhalten und auch am Tag bei Laune gehalten hat:


von links nach rechts: Toto, Mois (Segellehrer), Samis (Volleyball), Sofienne (Dekorationen, Radtouren), Shougri (Sportanimateur), Anis, Ahmed (Chefanimateur), Hassan (Strandchef). Nicht am Foto: Moniha (Kinderclub), Mer (Bademeister), der DJ und der Tennislehrer.

DO, 23.6.
Heute fahre ich als Einziger der ganzen Klasse bei einem Ganztagesausflug mit dem Bus mit. Wir fahren bis zur Hauptstadt Tunis und haben dort einige Stunden zur freien Verfügung.


Tunis ist die Hauptstadt Tunesiens und Provinzhauptstadt des gleichnamigen Gouvernements. Sie ist die größte Stadt Tunesiens und hat ca. 1 Mio. Einwohner.

In der Nähe dieses Tores ist der Eingang zur Altstadt (Medina) von Tunis.

Ich spaziere durch die engen Gassen und man merkt zeitweise nicht, ob man noch im Freien ist weil die Gassen so eng und teilweise überdacht sind…



Einmal habe ich die Gelegenheit auf das Dach eines Gebäudes zu steigen und habe so einen tollen Überblick über die Altstadt mit ihren kleinen Gebäuden.

Danach geht die Busfahrt weiter nach Karthago.



Die Stadt Karthago war einst eine Großstadt und wurde von den Römern zerstört. Das archäologische Ausgrabungsgelände von Karthago wurde 1979 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen und ist eine touristische Attraktion.
Nach einem kurzen Aufenthalt mit Besichtigung der Ausgrabungen und des Museums fahren wir weiter in die malerische Stadt „Sidi Bou Said“. Dazwischen essen wir in einem kleinen tunesischem Gasthaus landestypische Speisen. Das aufregendste an diesem Ausflug war, dass außer mir niemand im ganzen Bus deutsch gesprochen hat.

Nach der Rückkehr in unserm Club am Abend gibt es noch das Showprogramm „Cats“ – dieses Mal sind nur die Animateure an der Reihe und bringen Songs vom berühmten Musical.

FR, 24.6.
Showprogramm am Abend: „Kirmes“

SA, 25.6.
Heute genießen wir noch den letzten Tag in unserem Club.
Aerobic, Baden, Strand, Mittagsbuffet, Tischtennis, Baden, Faulenzen…

SO, 26.6. 
Auch der schönste Urlaub geht zu Ende und wir fliegen zurück nach Hause.

REISEARCHIV – Reise 1: Tunesien

Damit Erinnerungen nicht verlorengehen, werde ich jetzt nach und nach meine Reisen aus den 90er-Jahren veröffentlichen. Sicherlich, im Internet gibt es Unmengen qualitativ höherwertiger Bilder. Aber ich möchte meine eigenen Bilder von damals – etwas bearbeitet – verwenden, damit die Reiseberichte autentischer sind und die wirklichen Erinnerungen von damals darstellen.

„MATURAREISE NACH TUNESIEN“, 12.-26.6.1990

SO, 12.6.
Flug mit der Tunis Air nach Monastir. Vom Flughafen mit dem Bus zu unserem Domizil für die nächsten zwei Wochen, dem „Club Sunrise“

MO, 13.6.
Der erste ganze Tag im Club. Hier ist ein volles Programm vom morgendlichen Aerobic bis zum Wasserturnen und Minigolftournier. 



Ein paar Bilder von der Clubanlage:

Jeden Abend nach dem Abendessen gibt es ausserdem ein Showprogramm wo jeder mitmachen kann. Heute: „High Society der 60er Jahre“.


Am Schluss nach dem Showblock wird jeden Tag der „Clubtanz“ getanzt:

DI, 14.6. Showprogramm am Abend: „Playback-Show“

MI, 15.6.
Am Vormittag Ausflug mit dem Taxi und drei Klassenkolleginnen in die Stadt Monastir.

Monastir ist eine Küstenstadt in Tunesien mit 71.546 Einwohnern (Zensus 2004) und Hauptstadt des gleichnamigen Gouvernements. Sie liegt im Süden des Golfs von Hammamet, 20 km östlich von Sousse und 162 km südlich von Tunis.

Foto unten: Ich, Renate und Gerda – im Hintergrund das „Bourguiba-Mausoleum“

Nach dem heutigen Abendessen steht als Showprogramm „Sketch Up“ auf dem Programm.

DO, 16.6.
Showprogramm am Abend: „Dschungel“

FR, 17.6.
Am Tag Ausflug in die Nachbarstadt Sousse. Dort Kurzbesichtigung der Medina und des Ribat. Ausserdem ist dort ein Markt.



Sousse ist eine Hafenstadt am Mittelmeer und zugleich die drittgrößte Stadt in Tunesien. Die Medina (Altstadt) von Sousse geht auf das 9. Jahrhundert zurück und wird von einer 2,25 Kilometer langen Stadtmauer umgeben. Sie gehört seit 1988 zum Weltkulturerbe der UNESCO. DIe wichtigsten Bauwerke in Sousse sind die Große Moschee und der Ribat (Festung).

Foto unten: Die Große Moschee vom Ribatturm aus gesehen

Showprogramm am Abend: „Playback-Show“… 


… und anschließend noch die Wahl zum Mister Club Sunrise.


SA, 18.6.
Showprogramm am Abend: „Sketch Up“

MO, 20.6.
Showprogramm am Abend: „Cabaret“

DI, 21.6.
Showprogramm am Abend: „Lifesingshow“

MI, 22.6.
Showprogramm am Abend: „Wahl zur Mrs Club Sunrise“

Unser Animationsteam, das uns die ganzen zwei Wochen gut unterhalten und auch am Tag bei Laune gehalten hat:


von links nach rechts: Toto, Mois (Segellehrer), Samis (Volleyball), Sofienne (Dekorationen, Radtouren), Shougri (Sportanimateur), Anis, Ahmed (Chefanimateur), Hassan (Strandchef). Nicht am Foto: Moniha (Kinderclub), Mer (Bademeister), der DJ und der Tennislehrer.

DO, 23.6.
Heute fahre ich als Einziger der ganzen Klasse bei einem Ganztagesausflug mit dem Bus mit. Wir fahren bis zur Hauptstadt Tunis und haben dort einige Stunden zur freien Verfügung.


Tunis ist die Hauptstadt Tunesiens und Provinzhauptstadt des gleichnamigen Gouvernements. Sie ist die größte Stadt Tunesiens und hat ca. 1 Mio. Einwohner.

In der Nähe dieses Tores ist der Eingang zur Altstadt (Medina) von Tunis.

Ich spaziere durch die engen Gassen und man merkt zeitweise nicht, ob man noch im Freien ist weil die Gassen so eng und teilweise überdacht sind…



Einmal habe ich die Gelegenheit auf das Dach eines Gebäudes zu steigen und habe so einen tollen Überblick über die Altstadt mit ihren kleinen Gebäuden.

Danach geht die Busfahrt weiter nach Karthago.



Die Stadt Karthago war einst eine Großstadt und wurde von den Römern zerstört. Das archäologische Ausgrabungsgelände von Karthago wurde 1979 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen und ist eine touristische Attraktion.
Nach einem kurzen Aufenthalt mit Besichtigung der Ausgrabungen und des Museums fahren wir weiter in die malerische Stadt „Sidi Bou Said“. Dazwischen essen wir in einem kleinen tunesischem Gasthaus landestypische Speisen. Das aufregendste an diesem Ausflug war, dass außer mir niemand im ganzen Bus deutsch gesprochen hat.

Nach der Rückkehr in unserm Club am Abend gibt es noch das Showprogramm „Cats“ – dieses Mal sind nur die Animateure an der Reihe und bringen Songs vom berühmten Musical.

FR, 24.6.
Showprogramm am Abend: „Kirmes“

SA, 25.6.
Heute genießen wir noch den letzten Tag in unserem Club.
Aerobic, Baden, Strand, Mittagsbuffet, Tischtennis, Baden, Faulenzen…

SO, 26.6. 
Auch der schönste Urlaub geht zu Ende und wir fliegen zurück nach Hause.

Aspang – am Sterzelweg

Am 19.1. haben wir einen Familienausflug nach Aspang gemacht und sind am „Sterzlweg“ spazierengegangen..

Tunnel der Aspangbahn:


Hier gibt es ein kleines Mini-Freilichtmuseum, wo man einige interessante Informationen über die Aspangbahn findet.




Der Spielzug hat unseren Jungs besonders gut gefallen!


Beim Spielturm:



Blick von  auf die Kirche spätgotische Pfarrkirche des heiligen Florian (um 1503) in Ober-Aspang:

Blick auf die Hubertuskapelle am gegenüberliegenden Hügel:

„Geologie-Pfad“:

Außer dem Mini-Freilichtmuseum, einem „Brettspiel-Pfad“, einem Naturlehrpfad gibt es noch einige Tafeln und Steine mit geologischen Informationen und zwei Aussichtsplattformen aus Holz zu sehen. Im Sommer sind hier auch an einigen Bäumen „Vogelboxen“ angebracht, die – jede mit eigenem Solarstrom versorgt – Informationen über Singvögel gibt und mit einem kleinen Lautsprecher die jeweiligen Vogelstimmen wiedergibt…

Am Steinbruch:




Blick von der Aussichtsplattform auf den Markt (Ober-Aspang):


Die beiden größeren Kirchen von Aspang auf einem Foto:
Die Kirche von Ober-Aspang links und die Kirche von Unter-Aspang rechts auf dem Bild

Aspang – am Sterzelweg

Am 19.1. haben wir einen Familienausflug nach Aspang gemacht und sind am „Sterzlweg“ spazierengegangen..

Tunnel der Aspangbahn:


Hier gibt es ein kleines Mini-Freilichtmuseum, wo man einige interessante Informationen über die Aspangbahn findet.




Der Spielzug hat unseren Jungs besonders gut gefallen!


Beim Spielturm:



Blick von  auf die Kirche spätgotische Pfarrkirche des heiligen Florian (um 1503) in Ober-Aspang:

Blick auf die Hubertuskapelle am gegenüberliegenden Hügel:

„Geologie-Pfad“:

Außer dem Mini-Freilichtmuseum, einem „Brettspiel-Pfad“, einem Naturlehrpfad gibt es noch einige Tafeln und Steine mit geologischen Informationen und zwei Aussichtsplattformen aus Holz zu sehen. Im Sommer sind hier auch an einigen Bäumen „Vogelboxen“ angebracht, die – jede mit eigenem Solarstrom versorgt – Informationen über Singvögel gibt und mit einem kleinen Lautsprecher die jeweiligen Vogelstimmen wiedergibt…

Am Steinbruch:




Blick von der Aussichtsplattform auf den Markt (Ober-Aspang):


Die beiden größeren Kirchen von Aspang auf einem Foto:
Die Kirche von Ober-Aspang links und die Kirche von Unter-Aspang rechts auf dem Bild

Eselstein am Abend

Am 18.1. bin ich am Nachmittag gemeinsam mit meinem Bruder von Schottwien ein kleines Stück auf den Eselstein spaziert.. 

Blick von einem Aussichtspunkt: ganz links befindet sich der Grasberg, am rechten Bildrand sieht man die 3 Gipfel des Otters: großer Otter, Mitter-Otter und kleiner Otter ganz rechts. Unten im Bild befindet sich die Autobahnraststation und rechts im Bild sieht man die Wallfahrtskirche Maria Schutz.

Nach einiger Zeit war es schon sehr dämmrig – Blick auf die S6

Trotzdem wir mit Taschenlampen ausgerüstet waren, haben wir dann die Wanderung abgebrochen. Hier ein Foto vom „Brückenblick“ aus auf Schottwien bei Nacht:

Eselstein am Abend

Am 18.1. bin ich am Nachmittag gemeinsam mit meinem Bruder von Schottwien ein kleines Stück auf den Eselstein spaziert.. 

Blick von einem Aussichtspunkt: ganz links befindet sich der Grasberg, am rechten Bildrand sieht man die 3 Gipfel des Otters: großer Otter, Mitter-Otter und kleiner Otter ganz rechts. Unten im Bild befindet sich die Autobahnraststation und rechts im Bild sieht man die Wallfahrtskirche Maria Schutz.

Nach einiger Zeit war es schon sehr dämmrig – Blick auf die S6

Trotzdem wir mit Taschenlampen ausgerüstet waren, haben wir dann die Wanderung abgebrochen. Hier ein Foto vom „Brückenblick“ aus auf Schottwien bei Nacht:

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