Am Feistritzradweg

Am 22. Juni sind wir mit den Kindern am Feistritzradweg von Kirchberg bis Otterthal und retour gefahren…

Ich zeig Euch ein paar Schnappschüsse von diesem Ausflug:

„Highlight“ des heutigen Vormittages war für die Kinder (uns auch für uns) der große Spielplatz in Kirchberg…

Nach einer längeren Pause am Spielplatz sind wir dann noch zum Freibad gefahren.
Auf dem Weg dahin ging es durch die schöne Landschaft im Feistritztal…

Am Feistritzradweg

Am 22. Juni sind wir mit den Kindern am Feistritzradweg von Kirchberg bis Otterthal und retour gefahren…

Ich zeig Euch ein paar Schnappschüsse von diesem Ausflug:

„Highlight“ des heutigen Vormittages war für die Kinder (uns auch für uns) der große Spielplatz in Kirchberg…

Nach einer längeren Pause am Spielplatz sind wir dann noch zum Freibad gefahren.
Auf dem Weg dahin ging es durch die schöne Landschaft im Feistritztal…

REISEARCHIV: Reise 9 – 9 Tage in Rom (Teil 2)

Teil 2 – die Ausflüge


Zunächst noch einmal mein detailliertes persönliches Besichtigungsprogramm von damals:





Beim letzten Blogeintrag von dieser Reise habe ich Fotos von meinen Spaziergängen im Zentrum der Stadt gezeigt. Dieses Mal zeige ich Bilder, die ich bei meinen Ausflügen zu Fuß oder mit der Bahn ausserhalb des Zentrums gemacht habe.

Am SO, 4.5.1997 war ich im Stadtteil „Trastevere“…

Am „Porta Portese“ war der größte Straßenmarkt, den ich je bis dato gesehen habe:

Stimmungsfoto in Trastevere:

Am selben Tag bin ich dann über den Gianicolo-Hügel spaziert…

Hier am Hügel war gerade zufällig ein Lamborghinittreffen…

…Piazzale Giuseppe Garibaldi

Blick vom Hügel auf die Stadt…


Am DI, 6.5.1997 bin ich zu Fuß zum „Giardino Zoologico“, dem Tiergarten von Rom, gewandert.


Am MI, 7.5.1997 bin ich mit der UBahn in den Süden der Stadt gefahren.

Zuerst war ich beim „E.U.R“, dem „Esposizione Universale di Roma“. Es handelt sich um ein neues Stadtviertel im Süden von Rom.


Nach einem kurzen Rundgang bin ich weiter Richtung Süden gefahren.

Zuerst bis „Ostia Antica“, dem Ausgrabungsgelände der antiken Stadt Ostia, der ursprünglichen Hafenstadt des antiken Rom.
Foto: Das „Castillo de Ostia Antica“

Schließlich ging die Fahrt noch ein kleines Stück weiter nach Süden zur Stadt Ostia.

Am DO, 8.5.1997 bin ich zum Petersdom gefahren, war dort auch auf der Kuppel des Domes und konnte so auch den Vatikan „von oben“ betrachten…

Plan des Petersdomes:

Blick hinauf zur Kuppel

Von weiter oben kann man die gigantischen Ausmaße dieser Kirche erkennen…


Blick von der Kuppel auf den Vatikan:

.. Blick Richtung Osten in Richtung Stadtzentrum von Rom


Leider endet auch die schönste Reise. Rom war für mich die erste Stadt, die ich komplett erwandert habe und dadurch wirklich gut kennenlernen durfte. In 8 Tagen bin ich 91 1/2 km zu Fuss gegangen und habe dabei 245 Fotos (damals noch analoge Fotos die entwickelt werden mussten) gemacht. 

Abschließend zeige ich Euch noch ein paar Schnappschüsse von Personen, die ich während des Aufenthaltes in dieser schönen Stadt getroffen habe…

demnächst: Reise 10 – Von Bucht zu Bucht im östlichen Mittelmeer

REISEARCHIV: Reise 9 – 9 Tage in Rom (Teil 2)

Teil 2 – die Ausflüge


Zunächst noch einmal mein detailliertes persönliches Besichtigungsprogramm von damals:





Beim letzten Blogeintrag von dieser Reise habe ich Fotos von meinen Spaziergängen im Zentrum der Stadt gezeigt. Dieses Mal zeige ich Bilder, die ich bei meinen Ausflügen zu Fuß oder mit der Bahn ausserhalb des Zentrums gemacht habe.

Am SO, 4.5.1997 war ich im Stadtteil „Trastevere“…

Am „Porta Portese“ war der größte Straßenmarkt, den ich je bis dato gesehen habe:

Stimmungsfoto in Trastevere:

Am selben Tag bin ich dann über den Gianicolo-Hügel spaziert…

Hier am Hügel war gerade zufällig ein Lamborghinittreffen…

…Piazzale Giuseppe Garibaldi

Blick vom Hügel auf die Stadt…


Am DI, 6.5.1997 bin ich zu Fuß zum „Giardino Zoologico“, dem Tiergarten von Rom, gewandert.


Am MI, 7.5.1997 bin ich mit der UBahn in den Süden der Stadt gefahren.

Zuerst war ich beim „E.U.R“, dem „Esposizione Universale di Roma“. Es handelt sich um ein neues Stadtviertel im Süden von Rom.


Nach einem kurzen Rundgang bin ich weiter Richtung Süden gefahren.

Zuerst bis „Ostia Antica“, dem Ausgrabungsgelände der antiken Stadt Ostia, der ursprünglichen Hafenstadt des antiken Rom.
Foto: Das „Castillo de Ostia Antica“

Schließlich ging die Fahrt noch ein kleines Stück weiter nach Süden zur Stadt Ostia.

Am DO, 8.5.1997 bin ich zum Petersdom gefahren, war dort auch auf der Kuppel des Domes und konnte so auch den Vatikan „von oben“ betrachten…

Plan des Petersdomes:

Blick hinauf zur Kuppel

Von weiter oben kann man die gigantischen Ausmaße dieser Kirche erkennen…


Blick von der Kuppel auf den Vatikan:

.. Blick Richtung Osten in Richtung Stadtzentrum von Rom


Leider endet auch die schönste Reise. Rom war für mich die erste Stadt, die ich komplett erwandert habe und dadurch wirklich gut kennenlernen durfte. In 8 Tagen bin ich 91 1/2 km zu Fuss gegangen und habe dabei 245 Fotos (damals noch analoge Fotos die entwickelt werden mussten) gemacht. 

Abschließend zeige ich Euch noch ein paar Schnappschüsse von Personen, die ich während des Aufenthaltes in dieser schönen Stadt getroffen habe…

demnächst: Reise 10 – Von Bucht zu Bucht im östlichen Mittelmeer

Mountainbiking bei Kindberg

Am 25. Juni war ich einmal mit dem Mountainbike bei Kindberg unterwegs…

Die ersten paar Kilometer ging es teilweise sehr steil bergauf…. ich musste das Rad sogar oft bergauf durch den Wald tragen… Aber dann bin ich beim ersten Hügel angekommen und ich hatte einen tollen Blick auf die Almlandschaft.

Hier gab es eine tolle Aussicht auf das Mürztal. Ich konnte aber auch schon den Starkregen im Westen sehen…

… der Regen ließ zum Glück noch auf sich warten und so konnte ich die Fahrt ungehindert fortsetzen.

Etwas später: ein schöner Blick auf das Stanzertal:

Hier gab es einen Blick auf den Windpark bei St. Kathrein am Hauenstein:

Bevor es dann endlich wieder bergab ging, waren im Wald viele breite Forstwege…
Hier war ich bereits auf einer Seehöhe von über 1000 m angelangt.

Nach dem letzten Hügel bin ich bergab zum Gasthaus Ochnerbauer angekommen..


Gleich daneben befindet sich ein schönes Aussichtsplatzerl mit dem „Panoramakreuz Kindberg“.



Blick von diesem Platzerl auf das heute regnerische Kindberg:

REISEARCHIV: Reise 9 – 9 Tage in Rom (Teil 1)

Teil 1 –  das Zentrum der Stadt

Anfang Mai war ich zum ersten Mal ganz alleine über eine Woche im Ausland.

Zunächst zeige ich Euch mein detailliertes persönliches Besichtigungsprogramm von damals:

In diesen 8 Tagen bin ich sehr viel zu Fuß marschiert:

An den ersten vier Tagen habe ich die ganze Innenstadt, teilweise mehrmals, durchwandert.
Hier einige damals fotografierten Bilder vom Zentrum der Stadt:


– St. Maria Maggiore – diese Kirche befand sich nur einige hundert Meter neben meinem Hotel…

– Via Sforza – die Straße, in der ich gewohnt habe

– Monument Vittoria Emanuele II –

– bei den Kaiserforen an der Via Imperiali –

– Forum Romanum –

– Circus Massimo –

– Caragalla – Thermen –

– Colosseum –

Am Markt in der Via Appia Nuova

– Piazza Repubblica- 


– Piazza del Quirinale –

– Piazza di Trevi , Trevibrunnen –

– Jazz-Cafe – hier gab es gute Livemusik!

Der kleinste Obelisk von Rom steht auf einem Elefanten: Der mit 5,46 m Obelisk befindet sich am Piazza Santa Maria sopra Minerva. Der kleinste Obelisk der Stadt befindet sich auf einem nach einem Entwurf Berninis in Stein gehauenen Elefanten.

– Piazza del Popolo –


Blick auf den Piazza del Popolo von Oben:

Eine der „sprechenden Statuen“ von Rom. Der unscheinbare und hässliche Bambuino..
Trotzdem wurde nach der Figur die ganze Straße benannt – Via del Bambuino


– die „Spanische Treppe“ mit der Kirche Trinità dei Monti – 

Blick von der Kirche Trinità dei Monti auf die Via Condotti, eine der teuersten Einkaufsstraßen der Stadt.

– Obelisk Solare vor dem Palazzo Montecitorio –

– Piazza Colonna – 


Hier treffen wir zufällig auf den Bürgermeister der Stadt…

– das Pantheon –

– Piazza Navona – 

– Campo dei Fiori – 

demnächst Reise 9 – 9 Tage in Rom (Teil 2 – die Ausflüge)

Mountainbiking bei Kindberg

Am 25. Juni war ich einmal mit dem Mountainbike bei Kindberg unterwegs…

Die ersten paar Kilometer ging es teilweise sehr steil bergauf…. ich musste das Rad sogar oft bergauf durch den Wald tragen… Aber dann bin ich beim ersten Hügel angekommen und ich hatte einen tollen Blick auf die Almlandschaft.

Hier gab es eine tolle Aussicht auf das Mürztal. Ich konnte aber auch schon den Starkregen im Westen sehen…

… der Regen ließ zum Glück noch auf sich warten und so konnte ich die Fahrt ungehindert fortsetzen.

Etwas später: ein schöner Blick auf das Stanzertal:

Hier gab es einen Blick auf den Windpark bei St. Kathrein am Hauenstein:

Bevor es dann endlich wieder bergab ging, waren im Wald viele breite Forstwege…
Hier war ich bereits auf einer Seehöhe von über 1000 m angelangt.

Nach dem letzten Hügel bin ich bergab zum Gasthaus Ochnerbauer angekommen..


Gleich daneben befindet sich ein schönes Aussichtsplatzerl mit dem „Panoramakreuz Kindberg“.



Blick von diesem Platzerl auf das heute regnerische Kindberg:

REISEARCHIV: Reise 9 – 9 Tage in Rom (Teil 1)

Teil 1 –  das Zentrum der Stadt

Anfang Mai war ich zum ersten Mal ganz alleine über eine Woche im Ausland.

Zunächst zeige ich Euch mein detailliertes persönliches Besichtigungsprogramm von damals:

In diesen 8 Tagen bin ich sehr viel zu Fuß marschiert:

An den ersten vier Tagen habe ich die ganze Innenstadt, teilweise mehrmals, durchwandert.
Hier einige damals fotografierten Bilder vom Zentrum der Stadt:


– St. Maria Maggiore – diese Kirche befand sich nur einige hundert Meter neben meinem Hotel…

– Via Sforza – die Straße, in der ich gewohnt habe

– Monument Vittoria Emanuele II –

– bei den Kaiserforen an der Via Imperiali –

– Forum Romanum –

– Circus Massimo –

– Caragalla – Thermen –

– Colosseum –

Am Markt in der Via Appia Nuova

– Piazza Repubblica- 


– Piazza del Quirinale –

– Piazza di Trevi , Trevibrunnen –

– Jazz-Cafe – hier gab es gute Livemusik!

Der kleinste Obelisk von Rom steht auf einem Elefanten: Der mit 5,46 m Obelisk befindet sich am Piazza Santa Maria sopra Minerva. Der kleinste Obelisk der Stadt befindet sich auf einem nach einem Entwurf Berninis in Stein gehauenen Elefanten.

– Piazza del Popolo –


Blick auf den Piazza del Popolo von Oben:

Eine der „sprechenden Statuen“ von Rom. Der unscheinbare und hässliche Bambuino..
Trotzdem wurde nach der Figur die ganze Straße benannt – Via del Bambuino


– die „Spanische Treppe“ mit der Kirche Trinità dei Monti – 

Blick von der Kirche Trinità dei Monti auf die Via Condotti, eine der teuersten Einkaufsstraßen der Stadt.

– Obelisk Solare vor dem Palazzo Montecitorio –

– Piazza Colonna – 


Hier treffen wir zufällig auf den Bürgermeister der Stadt…

– das Pantheon –

– Piazza Navona – 

– Campo dei Fiori – 

demnächst Reise 9 – 9 Tage in Rom (Teil 2 – die Ausflüge)

Thermenradweg – Grimmenstein und Aspang

Am 19.6. sind wir mit dem Rad am Thermenradweg von Petersbaumgarten bis Aspang und retour gefahren…


Hier waren wir in Grimmenstein…

Die im Bezirk Neunkirchen und am Rande der Buckligen Welt gelegene Marktgemeinde Grimmenstein hat 1345 Einwohner (Stand 2011)


Der Weg führte durch malerische Landschaft eingebettet zwischen verschiedenen Höhenrücken der Buckligen Welt immer entlang des Feistritzbaches…


Blick Richtung Süden, in Bildmitte das Fabriksgelände der Firma List in Olbersdorf.

Der Streckenabschnitt zwischen Aspang und Grimmenstein ist sehr flach und auch für Anfänger leicht bewältigbar!

Ein Teil des Radweges ist gleichzeitig der „Grimmensteiner Wasserweg“. Viele Informationstafeln am Rad des Weges informieren die Radfahrer oder Wanderer über die Umgebung und immer wieder sind Spielgeräte für Kinder aufgestellt.


Blick vom Tal zur Burgruine Grimmenstein. 


Der Name Grimmenstein steht eigentlich für drei mittelalterliche Burgen. Allerdings haben sich von dem am Gipfel des Kulmriegels liegenden Hochgrimmenstein nur Mauerreste des quadratischen Bergfrieds erhalten. Auch der am unweit gelegenen Kleinberg befindliche Wehrbau Hintergrimmenstein ist nahezu völlig zerstört. Erhalten ist nur das am Südosthang des Kulmriegels liegende Vordergrimmenstein. Es wurde den archäologischen Befunden nach in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Hochgrimmenstein ist einige Jahrzehnte älter. Als erster Grimmensteiner wird um 1144/58 unter den Gefolgsleuten des Grafen Eckbert III von Formbach-Pitten ein Alber de Grimmenstain erwähnt.

Vordergrimmenstein blieb bis 1961 Ruine. Dann erwarb es der Neunkirchner Baumeister Johann Rigler und baute die eher spärlichen Reste zu einem dreigeschossigen burgenartigen Wohnsitz aus. Nach einer neuerlichen kurzen Periode des Verfalls ist Vordergrimmenstein in neue Hände übergegangen und wird nur mehr privat genutzt.

Noch ein paar Impressionen am Weg:

Thermenradweg – Grimmenstein und Aspang

Am 19.6. sind wir mit dem Rad am Thermenradweg von Petersbaumgarten bis Aspang und retour gefahren…


Hier waren wir in Grimmenstein…

Die im Bezirk Neunkirchen und am Rande der Buckligen Welt gelegene Marktgemeinde Grimmenstein hat 1345 Einwohner (Stand 2011)


Der Weg führte durch malerische Landschaft eingebettet zwischen verschiedenen Höhenrücken der Buckligen Welt immer entlang des Feistritzbaches…


Blick Richtung Süden, in Bildmitte das Fabriksgelände der Firma List in Olbersdorf.

Der Streckenabschnitt zwischen Aspang und Grimmenstein ist sehr flach und auch für Anfänger leicht bewältigbar!

Ein Teil des Radweges ist gleichzeitig der „Grimmensteiner Wasserweg“. Viele Informationstafeln am Rad des Weges informieren die Radfahrer oder Wanderer über die Umgebung und immer wieder sind Spielgeräte für Kinder aufgestellt.


Blick vom Tal zur Burgruine Grimmenstein. 


Der Name Grimmenstein steht eigentlich für drei mittelalterliche Burgen. Allerdings haben sich von dem am Gipfel des Kulmriegels liegenden Hochgrimmenstein nur Mauerreste des quadratischen Bergfrieds erhalten. Auch der am unweit gelegenen Kleinberg befindliche Wehrbau Hintergrimmenstein ist nahezu völlig zerstört. Erhalten ist nur das am Südosthang des Kulmriegels liegende Vordergrimmenstein. Es wurde den archäologischen Befunden nach in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Hochgrimmenstein ist einige Jahrzehnte älter. Als erster Grimmensteiner wird um 1144/58 unter den Gefolgsleuten des Grafen Eckbert III von Formbach-Pitten ein Alber de Grimmenstain erwähnt.

Vordergrimmenstein blieb bis 1961 Ruine. Dann erwarb es der Neunkirchner Baumeister Johann Rigler und baute die eher spärlichen Reste zu einem dreigeschossigen burgenartigen Wohnsitz aus. Nach einer neuerlichen kurzen Periode des Verfalls ist Vordergrimmenstein in neue Hände übergegangen und wird nur mehr privat genutzt.

Noch ein paar Impressionen am Weg:

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