Landsee

Am 16.7. war ich bei Landsee mit dem Rad unterwegs…


Der Ort Landsee befindet sich in der Gemeinde Markt Sankt Martin im Bezirk Oberpullendorf…




Die Ruine Landsee ist eine der größten Burgruinen Mitteleuropas

Die Entstehung der Ruine Landsee ist derzeit nicht feststellbar, sie wurde aber 1158 im Traditionsbuch des Stiftes Göttweig erstmals erwähnt. Kinder und Eltern können noch heute in dieser Burgruine die imposanteBefestigungsanlage erkennen.

Im Naturpark Landsee ging es großteils auf Forststraßen bergauf und bergab durch den Wald…

Leider musste ich das Rad aus verschiedenen Gründen oft tragen, wie man auf den nächsten Bild sehen kann:

Am Murradweg

Am 24.7. war ich mit dem Rad im Murtal unterwegs.

Zuerst – quasi als Aufwärmübung – bin ich bei Leoben auf einen Hügel gefahren und war so mountainbikemäßig ein paar Kilometer im Schwarzwald unterwegs. Bereits um 7:15 Uhr bin ich mit dem Rad vom Auto weggefahren.


Blick von der Ruine Masenburg auf die Jakobikirche in Leoben:

Die Mountainbike-Runde führte mich durch den Schwarzwald – es gab hier auch einen interessanten Naturlehrpfad:


Die Ruine Massenburg, oberhalb der Jakobikirche gelegen, stammt mit ihren Ursprüngen aus dem 13. Jahrhundert. Ein großzügiger Umbau fand gegen Mitte des 16. Jahrhunderts statt. 1820 wurde die Burg bis auf den Torbau (Schüttkasten) abgetragen. 

Die Ruinen wurden 1936/37 gesichert. Eine Restaurierung und teilweise Freilegung des Mauerwerkes fand 1996/97 statt. Dabei wurde auch kleiner Aussichtsturm errichtet. Die Umgestaltung der Massenburg durch die Architekten Maier und Maier aus Graz wurde mit der Gerambrose für gutes Bauen ausgezeichnet.

Nach dieser Aufwärmrunde bin ich zuerst mit dem Auto nach Bruck/Mur gefahren und von dort weg ging es um ca 10 Uhr mit dem Rad bis Graz.

Um 11:15 war ich bereits im Wallfahrtsort Pernegg.


Die Frauenkirche am linken Murufer in Pernegg ist eine der künstlerisch großartig ausgestalteten Glaubenszeugnisse im Murtal und als Wallfahrtskirche sehr beliebt.


Um 13 Uhr bin ich in der Stadt Frohnleiten angekommen und es war Zeit für eine kleine Mittagspause am Hauptplatz.

Foto unten: Die Kirche Mariä Himmelfahrt ist die römisch-katholische Pfarrkirche von Frohnleiten

Um 14 Uhr war ich bei der Burg Rabenstein…


Wo einst im finsteren Mittelalter Ritter um die Gunst des Burgfräuleins warben und Handelsleute den Burghof mit ihren Waren passierten, findet sich heute nach einem mehrjährigen spektakulären Umbau eine Location, die ihresgleichen sucht.


Der Burgherr von heute, DI Werner Hochegger, ist ein moderner Geschäftsmann, der Visionen ermöglicht und genau weiß, dass besondere Leistungen auch besonderer Umstände bedürfen. Rabenstein ist genau jener Platz, der auf der einen Seite in Verbindung mit der Kraft Jahrhunderte alter Geschichte auf Verlässlichkeit und Kontinuität setzt und auf der anderen Seite auf Basis des modernen und gefühlvollen Ausbaus, Nährboden für Perspektiven und Innovationen bietet.
Homepage: http://www.burg-rabenstein.at/

Um 17 Uhr bin ich schließlich bei meinem heutigen Ziel, dem Hauptbahnhof in Graz, angelangt!

Landsee

Am 16.7. war ich bei Landsee mit dem Rad unterwegs…


Der Ort Landsee befindet sich in der Gemeinde Markt Sankt Martin im Bezirk Oberpullendorf…




Die Ruine Landsee ist eine der größten Burgruinen Mitteleuropas

Die Entstehung der Ruine Landsee ist derzeit nicht feststellbar, sie wurde aber 1158 im Traditionsbuch des Stiftes Göttweig erstmals erwähnt. Kinder und Eltern können noch heute in dieser Burgruine die imposanteBefestigungsanlage erkennen.

Im Naturpark Landsee ging es großteils auf Forststraßen bergauf und bergab durch den Wald…

Leider musste ich das Rad aus verschiedenen Gründen oft tragen, wie man auf den nächsten Bild sehen kann:

Am Murradweg

Am 24.7. war ich mit dem Rad im Murtal unterwegs.

Zuerst – quasi als Aufwärmübung – bin ich bei Leoben auf einen Hügel gefahren und war so mountainbikemäßig ein paar Kilometer im Schwarzwald unterwegs. Bereits um 7:15 Uhr bin ich mit dem Rad vom Auto weggefahren.


Blick von der Ruine Masenburg auf die Jakobikirche in Leoben:

Die Mountainbike-Runde führte mich durch den Schwarzwald – es gab hier auch einen interessanten Naturlehrpfad:


Die Ruine Massenburg, oberhalb der Jakobikirche gelegen, stammt mit ihren Ursprüngen aus dem 13. Jahrhundert. Ein großzügiger Umbau fand gegen Mitte des 16. Jahrhunderts statt. 1820 wurde die Burg bis auf den Torbau (Schüttkasten) abgetragen. 

Die Ruinen wurden 1936/37 gesichert. Eine Restaurierung und teilweise Freilegung des Mauerwerkes fand 1996/97 statt. Dabei wurde auch kleiner Aussichtsturm errichtet. Die Umgestaltung der Massenburg durch die Architekten Maier und Maier aus Graz wurde mit der Gerambrose für gutes Bauen ausgezeichnet.

Nach dieser Aufwärmrunde bin ich zuerst mit dem Auto nach Bruck/Mur gefahren und von dort weg ging es um ca 10 Uhr mit dem Rad bis Graz.

Um 11:15 war ich bereits im Wallfahrtsort Pernegg.


Die Frauenkirche am linken Murufer in Pernegg ist eine der künstlerisch großartig ausgestalteten Glaubenszeugnisse im Murtal und als Wallfahrtskirche sehr beliebt.


Um 13 Uhr bin ich in der Stadt Frohnleiten angekommen und es war Zeit für eine kleine Mittagspause am Hauptplatz.

Foto unten: Die Kirche Mariä Himmelfahrt ist die römisch-katholische Pfarrkirche von Frohnleiten

Um 14 Uhr war ich bei der Burg Rabenstein…


Wo einst im finsteren Mittelalter Ritter um die Gunst des Burgfräuleins warben und Handelsleute den Burghof mit ihren Waren passierten, findet sich heute nach einem mehrjährigen spektakulären Umbau eine Location, die ihresgleichen sucht.


Der Burgherr von heute, DI Werner Hochegger, ist ein moderner Geschäftsmann, der Visionen ermöglicht und genau weiß, dass besondere Leistungen auch besonderer Umstände bedürfen. Rabenstein ist genau jener Platz, der auf der einen Seite in Verbindung mit der Kraft Jahrhunderte alter Geschichte auf Verlässlichkeit und Kontinuität setzt und auf der anderen Seite auf Basis des modernen und gefühlvollen Ausbaus, Nährboden für Perspektiven und Innovationen bietet.
Homepage: http://www.burg-rabenstein.at/

Um 17 Uhr bin ich schließlich bei meinem heutigen Ziel, dem Hauptbahnhof in Graz, angelangt!

Unser Garten Mitte Juli

Foto oben – typisch für die augenblickliche Wettersituation.
Angenehm warm aber oft keine direkte Sonne, stark bewölkt und schwül-feucht…

Heute ist Montag, der 28. Juli. In den letzten Tagen war es sehr warm und sehr feucht – ideales Wetter für den Wachstum der Pflanzen. Die folgenden Fotos hab ich in den letzten Tagen und Wochen in unserem Garten gemacht…

Unser Zelt für die warmen Sommernächte steht auch schon seit einiger Zeit bereit…

Die Wassertemperatur im Pool ist seit fast Anfang Juli optimal und hat zumindest 20 Grad!

Unser Zwetschkenbaum trägt heuer besonders viele Früchte!

Abschließend noch ein paar Blumen ganz nah!

Unser Garten Mitte Juli

Foto oben – typisch für die augenblickliche Wettersituation.
Angenehm warm aber oft keine direkte Sonne, stark bewölkt und schwül-feucht…

Heute ist Montag, der 28. Juli. In den letzten Tagen war es sehr warm und sehr feucht – ideales Wetter für den Wachstum der Pflanzen. Die folgenden Fotos hab ich in den letzten Tagen und Wochen in unserem Garten gemacht…

Unser Zelt für die warmen Sommernächte steht auch schon seit einiger Zeit bereit…

Die Wassertemperatur im Pool ist seit fast Anfang Juli optimal und hat zumindest 20 Grad!

Unser Zwetschkenbaum trägt heuer besonders viele Früchte!

Abschließend noch ein paar Blumen ganz nah!

Rund um Leoben

Am 11.7. – meinem Geburtstag – war ich am Vormittag bei Leoben mit dem Mountainbike unterwegs..

Meine erste Tour führte mich auf die „Niederung“ – Streckenlänge ca 12 km

Hier ein paar Fotos:

Blick auf Donawitz:

Sofort anschließend bin ich auf den nächsten Hügel, auf den Tollinggraben, gefahren.
Streckenlänge: ca 16 km…

Die Barbarakapelle:

.. dann ging es wieder bergab Richtung Leoben…


„Reichhütter Marienkapelle“

Nach insgesamt ca 4 Stunden und fast 40 km bin ich noch eine kleine Runde in Leoben gefahren…



Hier bei diesem „Konverter“, einem „Wahrzeichen der Leistungsfähigkeit der Donawitzer Stahlwerke“ habe ich einen persönlichen Geocaching-Rekord gebrochen: Ich habe noch vor 12 Uhr Mittags – also an einem Vormittag – insgesamt 60 Geocaches gefunden….!

In diesem bis dato am längsten in Betrieb gestandenen Konverter 1 (vom 8. August 1968 bis 20. Oktober 2001) wurden in Summe rund 6,1 Millionen Tonnen Rohstahl nach dem LD-Verfahren erschmolzen. Heute dient er als Wegweiser zum Metallurgiemuseum Donawitz.

Danach bin ich noch eine kleine Runde durch Leoben gefahren…

 

Insgesamt war ich an diesem Tag 41,94 km unterwegs. Das anstrengende waren aber die insgesamt 1205 Höhenmeter…

Die komplette Tour auf Runtastic:
https://www.runtastic.com/de/benutzer/hannes-hartl-3/sportaktivitaeten/266669715

Rund um Leoben

Am 11.7. – meinem Geburtstag – war ich am Vormittag bei Leoben mit dem Mountainbike unterwegs..

Meine erste Tour führte mich auf die „Niederung“ – Streckenlänge ca 12 km

Hier ein paar Fotos:

Blick auf Donawitz:

Sofort anschließend bin ich auf den nächsten Hügel, auf den Tollinggraben, gefahren.
Streckenlänge: ca 16 km…

Die Barbarakapelle:

.. dann ging es wieder bergab Richtung Leoben…


„Reichhütter Marienkapelle“

Nach insgesamt ca 4 Stunden und fast 40 km bin ich noch eine kleine Runde in Leoben gefahren…



Hier bei diesem „Konverter“, einem „Wahrzeichen der Leistungsfähigkeit der Donawitzer Stahlwerke“ habe ich einen persönlichen Geocaching-Rekord gebrochen: Ich habe noch vor 12 Uhr Mittags – also an einem Vormittag – insgesamt 60 Geocaches gefunden….!

In diesem bis dato am längsten in Betrieb gestandenen Konverter 1 (vom 8. August 1968 bis 20. Oktober 2001) wurden in Summe rund 6,1 Millionen Tonnen Rohstahl nach dem LD-Verfahren erschmolzen. Heute dient er als Wegweiser zum Metallurgiemuseum Donawitz.

Danach bin ich noch eine kleine Runde durch Leoben gefahren…

 

Insgesamt war ich an diesem Tag 41,94 km unterwegs. Das anstrengende waren aber die insgesamt 1205 Höhenmeter…

Die komplette Tour auf Runtastic:
https://www.runtastic.com/de/benutzer/hannes-hartl-3/sportaktivitaeten/266669715

Erlach – Katzelsdorf – Ententeich

Am 3.7. bin ich mit dem Rad von Wiener Neustadt nach Katzelsdorf, dann die Radwege bis Erlach gefahren und schließlich wieder retour….

Ich zeig Euch diesmal nur fünf Fotos von ein paar interessanten Plätzen.

Zuerst war ich in der Schmuckerau in Wiener Neustadt, das Au- und Parkgebiet entlang der Fischa. Hier gibt es einen Ententeich, der von Enten nur so wimmelt…

… auf dem Weg…

Zwischen Erlach und Katzelsdorf befindet sich am Rande des Föhrenwaldes der Golfclub Föhrenwald.
Mehr Info: http://www.gcf.at/

Blick von Walpersbach bei Erlach Richtung Westen – in Bildmitte ganz klein erkennt man die markante Spitze des Sonnwendstein…

Erlach – Katzelsdorf – Ententeich

Am 3.7. bin ich mit dem Rad von Wiener Neustadt nach Katzelsdorf, dann die Radwege bis Erlach gefahren und schließlich wieder retour….

Ich zeig Euch diesmal nur fünf Fotos von ein paar interessanten Plätzen.

Zuerst war ich in der Schmuckerau in Wiener Neustadt, das Au- und Parkgebiet entlang der Fischa. Hier gibt es einen Ententeich, der von Enten nur so wimmelt…

… auf dem Weg…

Zwischen Erlach und Katzelsdorf befindet sich am Rande des Föhrenwaldes der Golfclub Föhrenwald.
Mehr Info: http://www.gcf.at/

Blick von Walpersbach bei Erlach Richtung Westen – in Bildmitte ganz klein erkennt man die markante Spitze des Sonnwendstein…

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