Unser Garten Mitte August – "Obst ist fertig!"

.. Jetzt wird langsam alles reif!

… besonders freue ich mich schon auf unsere Zwetschken.
Unser Baum trägt heuer besonders viele Früchte!

Auch Äpfel haben wir heuer bei zwei Bäumen besonders viele.
Bei den anderen Bäumen leider weniger…

.. noch nie hatten wir soviele Weintrauben. Auf dem Foto sind man nur einen Teil davon!

Unser Garten Mitte August – "Obst ist fertig!"

.. Jetzt wird langsam alles reif!

… besonders freue ich mich schon auf unsere Zwetschken.
Unser Baum trägt heuer besonders viele Früchte!

Auch Äpfel haben wir heuer bei zwei Bäumen besonders viele.
Bei den anderen Bäumen leider weniger…

.. noch nie hatten wir soviele Weintrauben. Auf dem Foto sind man nur einen Teil davon!

REISEARCHIV: Reise 10 – Von Bucht zu Bucht im östlichen Mittelmeer

Von Bucht zu Bucht im östlichen Mittelmeer

SA, 28.6.
¼ 2 h Abfahrt von Gloggnitz Richtung Wien – Flughafen

¾ 5 h Abflug von Wien Richtung Dalaman



um 10 h sind wir bereits am Hafen in Göcek, wo uns Kapitän Willi an Bord des Motorseglers „SIMSEK“ erwartet. Sein Schiff „Letizia“ kann von uns derzeit noch nicht benutzt werden, da sich noch eine Gruppe von Schweizern an Bord befindet. Willi macht uns mit Hasan, dem Besitzer des Schiffes SIMSEK und des gleichnamigen Hotels bekannt und stellt uns die Crew des Schiffes, Kapitän Nural, Koch „Ritchie“ und den Schiffsjungen Doran vor; Doran heißt auf Deutsch „Falke“. 

Unter Deck:

Unser Motorsegelschiff:

Nach einem Glas Begrüßungs-Sekt und dem Einquartieren in unsere Kojen fahren wir zu einer kleinen Bucht, wo wir zum ersten Mal im bereits über 25 °C warmen Meerwasser baden können. Die Außentemperatur hat ca. 35 °C.


Um ca. 17h fahren wir dann weiter in eine Bucht in der Nähe der „Osman“-Taverne, wo wir am Abend von etwa 20h bis in die frühen Morgenstunden mit unserer Besatzung, mit Willi und Ruth sowie der gesamten Besatzung der Letizia aus der Schweiz ein ausgiebiges Abendessen incl. Raki und Bauchtanz genießen.



SO, 29.6.

Das Frühstück gibt es jeden Tag um ca. ½ 9 Uhr. Ritchie bereitet uns dazu kernweiche Eier, Wurst, Schafskäse, Marmelade, Honig und Weißbrot. Um ca. 10 Uhr fahren wir, wie später an fast jedem Tag, in eine andere Bucht. Mittags gibt es – wie jeden Tag – ein Mittagessen, das uns Ritchie an Bord zubereitet. Am Abend fahren wir zum Hotel Simsek, wo wir mit Hasan, Willi und Willis Frau Ruth wieder ein ausgiebiges Abendessen genießen. Auch heute ist wieder eine Show mit Bauchtanz.


MO, 30.6. 

Heute hat es bereits ca. 40 °C , schon die ersten morgendlichen Sonnenstrahlen sind sehr heiß – wie etwa in Österreich die Mittagssonne. Nach dem Mittagessen fahren wir ca. 2 ½ Stunden von in der Nähe von Göcek bis nach Fetihe, wo wir etwa eine Stunde anlegen und die Möglichkeit haben, einen kurzen Einkauf zu tätigen. Ich mache ein paar Schnappschüsse und kaufe mir bei der Gelegenheit ein Diesel-Laibchen um 2 Mio. Lire ( 220 öS).


DI, 1.7.
Um ca. 11 Uhr legen wir in Göcek an und machen einen kurzen Spaziergang. In einem Restaurant essen wir zu sechst drei Portionen Tintenfisch.

Bild unten: Göcek

MI, 2.7.

Vormittag fahren wir nach „Kleopatra“, wo sich eine alte Ruine mit einer alten Mauer befindet. In der nach der Mauer benannten „Wallbay“ – Bucht befindet sich eine kleine Taverne, zu der wir vom Schiff aus zu Fuß hingehen bzw. schwimmen und kurz etwas trinken. Am Abend fahren wir mit der Simsek in die Nähe von Göcek, wo wir uns mit Willis Schiff Letizia treffen, das inzwischen wieder repariert ist. (Kurzer Umtrunk an Bord der Letizia)

DO, 3.7.

Um 10 Uhr treffen wir uns mit Willi und Ruth in einer Bucht, wo wir alle zusammen in einer Taverne türkische Pizzastücke essen und etwas Wein trinken. Nachmittag fahren wir weiter zur „versunkenen Stadt“. Am Abend lädt uns Ruth zum Backhendl-essen an Bord der Letizia ein.


FR, 4.7.
Am Morgen verabschieden wir uns von Willi und Ruth, die mit ihren Schiff nach Göcek fahren müssen um neue Gäste zu begrüßen. Um ca. 11 Uhr fahren wir nach Kaunos, wo wir etwa um 15 Uhr ankommen. Dann steigen wir in ein kleines Boot um und fahren durch einen Schilfgürtel, vorbei an den berühmten Felsengräbern und dem berühmten Schildkrötenstrand stromaufwärts bis nach Dalyan. 

Bild unten: die Felsengräber bei Daylan

Erst um ca. 19,30 Uhr kehren wir zu unserem Schiff Simsek zurück.

Am Abend bis spät in die Nacht weht ein heißer Sturm, der jedes Einschlafen unmöglich macht. Die einzige Möglichkeit ist, sich im immerhin ca. 25 °C kühlen Meerwasser abzukühlen und dann nicht im Freien zu schlafen sondern in der Koje, wo es zwar ca. 40 °C hat, es aber trotzdem „kühler“ ist, als im heißen Sturm!


SA, 5.7.

Bereits um 5,15 Uhr verlassen wir mit dem Schiff die Bucht bei Kaunos und fahren bis in die Nähe von Fetihe. In einer sehr kleinen Bucht genießen wir das letzte Bad im Meer. Nach dem Mittagessen fahren wir nach Fetihe wo wir uns von unserer Mannschaft verabschieden und um 15 Uhr von einem Taxibus abgeholt werden. Ca. 1 ¼ Stunden dauert die Fahrt zum Flughafen bei Dalaman.

18,05 h Abflug von Dalaman 

ca. 21,00 h Landung in Wien



demnächst -> nächste Reise: Reise 11: Ein Wochenende in Budapest



REISEARCHIV: Reise 10 – Von Bucht zu Bucht im östlichen Mittelmeer

Von Bucht zu Bucht im östlichen Mittelmeer

SA, 28.6.
¼ 2 h Abfahrt von Gloggnitz Richtung Wien – Flughafen

¾ 5 h Abflug von Wien Richtung Dalaman



um 10 h sind wir bereits am Hafen in Göcek, wo uns Kapitän Willi an Bord des Motorseglers „SIMSEK“ erwartet. Sein Schiff „Letizia“ kann von uns derzeit noch nicht benutzt werden, da sich noch eine Gruppe von Schweizern an Bord befindet. Willi macht uns mit Hasan, dem Besitzer des Schiffes SIMSEK und des gleichnamigen Hotels bekannt und stellt uns die Crew des Schiffes, Kapitän Nural, Koch „Ritchie“ und den Schiffsjungen Doran vor; Doran heißt auf Deutsch „Falke“. 

Unter Deck:

Unser Motorsegelschiff:

Nach einem Glas Begrüßungs-Sekt und dem Einquartieren in unsere Kojen fahren wir zu einer kleinen Bucht, wo wir zum ersten Mal im bereits über 25 °C warmen Meerwasser baden können. Die Außentemperatur hat ca. 35 °C.


Um ca. 17h fahren wir dann weiter in eine Bucht in der Nähe der „Osman“-Taverne, wo wir am Abend von etwa 20h bis in die frühen Morgenstunden mit unserer Besatzung, mit Willi und Ruth sowie der gesamten Besatzung der Letizia aus der Schweiz ein ausgiebiges Abendessen incl. Raki und Bauchtanz genießen.



SO, 29.6.

Das Frühstück gibt es jeden Tag um ca. ½ 9 Uhr. Ritchie bereitet uns dazu kernweiche Eier, Wurst, Schafskäse, Marmelade, Honig und Weißbrot. Um ca. 10 Uhr fahren wir, wie später an fast jedem Tag, in eine andere Bucht. Mittags gibt es – wie jeden Tag – ein Mittagessen, das uns Ritchie an Bord zubereitet. Am Abend fahren wir zum Hotel Simsek, wo wir mit Hasan, Willi und Willis Frau Ruth wieder ein ausgiebiges Abendessen genießen. Auch heute ist wieder eine Show mit Bauchtanz.


MO, 30.6. 

Heute hat es bereits ca. 40 °C , schon die ersten morgendlichen Sonnenstrahlen sind sehr heiß – wie etwa in Österreich die Mittagssonne. Nach dem Mittagessen fahren wir ca. 2 ½ Stunden von in der Nähe von Göcek bis nach Fetihe, wo wir etwa eine Stunde anlegen und die Möglichkeit haben, einen kurzen Einkauf zu tätigen. Ich mache ein paar Schnappschüsse und kaufe mir bei der Gelegenheit ein Diesel-Laibchen um 2 Mio. Lire ( 220 öS).


DI, 1.7.
Um ca. 11 Uhr legen wir in Göcek an und machen einen kurzen Spaziergang. In einem Restaurant essen wir zu sechst drei Portionen Tintenfisch.

Bild unten: Göcek

MI, 2.7.

Vormittag fahren wir nach „Kleopatra“, wo sich eine alte Ruine mit einer alten Mauer befindet. In der nach der Mauer benannten „Wallbay“ – Bucht befindet sich eine kleine Taverne, zu der wir vom Schiff aus zu Fuß hingehen bzw. schwimmen und kurz etwas trinken. Am Abend fahren wir mit der Simsek in die Nähe von Göcek, wo wir uns mit Willis Schiff Letizia treffen, das inzwischen wieder repariert ist. (Kurzer Umtrunk an Bord der Letizia)

DO, 3.7.

Um 10 Uhr treffen wir uns mit Willi und Ruth in einer Bucht, wo wir alle zusammen in einer Taverne türkische Pizzastücke essen und etwas Wein trinken. Nachmittag fahren wir weiter zur „versunkenen Stadt“. Am Abend lädt uns Ruth zum Backhendl-essen an Bord der Letizia ein.


FR, 4.7.
Am Morgen verabschieden wir uns von Willi und Ruth, die mit ihren Schiff nach Göcek fahren müssen um neue Gäste zu begrüßen. Um ca. 11 Uhr fahren wir nach Kaunos, wo wir etwa um 15 Uhr ankommen. Dann steigen wir in ein kleines Boot um und fahren durch einen Schilfgürtel, vorbei an den berühmten Felsengräbern und dem berühmten Schildkrötenstrand stromaufwärts bis nach Dalyan. 

Bild unten: die Felsengräber bei Daylan

Erst um ca. 19,30 Uhr kehren wir zu unserem Schiff Simsek zurück.

Am Abend bis spät in die Nacht weht ein heißer Sturm, der jedes Einschlafen unmöglich macht. Die einzige Möglichkeit ist, sich im immerhin ca. 25 °C kühlen Meerwasser abzukühlen und dann nicht im Freien zu schlafen sondern in der Koje, wo es zwar ca. 40 °C hat, es aber trotzdem „kühler“ ist, als im heißen Sturm!


SA, 5.7.

Bereits um 5,15 Uhr verlassen wir mit dem Schiff die Bucht bei Kaunos und fahren bis in die Nähe von Fetihe. In einer sehr kleinen Bucht genießen wir das letzte Bad im Meer. Nach dem Mittagessen fahren wir nach Fetihe wo wir uns von unserer Mannschaft verabschieden und um 15 Uhr von einem Taxibus abgeholt werden. Ca. 1 ¼ Stunden dauert die Fahrt zum Flughafen bei Dalaman.

18,05 h Abflug von Dalaman 

ca. 21,00 h Landung in Wien



demnächst -> nächste Reise: Reise 11: Ein Wochenende in Budapest



Ausflug zum Geschriebenstein

Am 19.7 waren wir im Naturpark Geschriebenstein unterwegs…


Erster kurzer Aufenthalt war die Burg Lockenhaus.

Die Burg Lockenhaus ist eine Burg im mittleren Burgenland in Österreich. Sie steht im Günser Gebirge im grenzüberschreitenden Naturpark Geschriebenstein-Irottkö am Rande der Ortschaft Lockenhaus auf einem Felsriegel am Günsbach und gehört damit zum Typus der Höhenburg.

Anschließend sind wir auf die Passhöhe zwischen Lockenhaus und Rechnitz gefahren.
Von dort aus marschierten wir ein paar Kilometer durch den Naturpark. 


Fast am Gipfel des Berges angekommen, befindet sich eine steinerne Aussichtswarte.

Anstelle eines Holzturms („Arpád Turm“), den die Gemeinde Güns 1891 auf dem Geschriebenstein errichtet hatte, erbaute die Gemeinde Rechnitz 1913 die heute noch erhaltene Aussichtswarte aus Stein genau an der Staatsgrenze. 

Initiator war der Steuernotar Ladislaus Gullner, Baumeister war der Rechnitzer Josef Varga. Seit dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ wird der Aussichtsturm wie in früheren Zeiten wieder von vielen Ausflüglern besucht und seit Sommer 2001 ist an der Vorderseite wieder eine Sonnenuhr angebracht.

Wenige Schritte neben der Warte befindet sich der höchste Punkt vom Burgenland, der Gipfel des Geschriebensteins.





Nach der Wanderung und einem anschließenden Mittagessen ging die Fahrt weiter nach Rechnitz.

Hier haben wir zuerst den „Bachblüten-Kraftpark“ besucht.


Der Bachblüten-Kraftpark wurde 2007 in Zusammenarbeit mit der internationalen Bach-Blüten-Expertin Mechthild Scheffer von der Gemeinde Rechnitz angelegt. Er ist eine weltweit einzigartige Naturanlage. Hier kann jedermann spielerisch – und doch sehr gezielt – positive Gefühle aufbauen und dadurch seinen Charakter stärken.


Abschluss dieses heutigen Ausflugs bildete ein kurzer Badeaufenthalt am Badesee in Rechnitz. 


Dieser erste künstlich angelegte See des Burgenlandes wurde in den Jahren 1962 bis 1964 errichtet und liegt im stillen und malerischen Faludital. Er ist ca. 300 m lang, 100 m breit und maximal 7 m tief.

Auf der Rückfahrt nach Hause sind wir im Naturpark Geschriebenstein noch bei der Margarethenwarte vorbeigekommen.


Diese Warte ist ein beliebtes Ausflugsziel für Naturparkbesucher. Von dieser Warte aus haben Familien einen wunderbaren Ausblick über die nahe und ferne Umgebung. Am 15. Oktober 2000 wurde dieMargarethenwarte in der Gemeinde Lockenhaus, Naturpark Geschriebenstein, eröffnet. Seither testen Eltern und Kinder ihre Fitness beim Hinaufsteigen der vielen Stufen, um oben angekommen die herrliche Aussicht zu genießen.


Kinder und Eltern sehen vom 31 m hohen Holzturm über den Wechsel, die Bucklige Welt, die Rax, den Schneeberg, das Wiener Becken bis zum Neusiedlersee und in den ungarischen Teil des Naturparks. Die Margarethenwarte im Naturpark Geschriebenstein ist jederzeit frei zugänglich.

In Lockenhaus gab es dann noch ein gemütliches Abendessen bevor wir relativ spät am Abend nach Hause kommen.

Foto unten: Pfarrkirche in Lockenhaus

Mariensäule bei Sonnenuntergang

Ausflug zum Geschriebenstein

Am 19.7 waren wir im Naturpark Geschriebenstein unterwegs…


Erster kurzer Aufenthalt war die Burg Lockenhaus.

Die Burg Lockenhaus ist eine Burg im mittleren Burgenland in Österreich. Sie steht im Günser Gebirge im grenzüberschreitenden Naturpark Geschriebenstein-Irottkö am Rande der Ortschaft Lockenhaus auf einem Felsriegel am Günsbach und gehört damit zum Typus der Höhenburg.

Anschließend sind wir auf die Passhöhe zwischen Lockenhaus und Rechnitz gefahren.
Von dort aus marschierten wir ein paar Kilometer durch den Naturpark. 


Fast am Gipfel des Berges angekommen, befindet sich eine steinerne Aussichtswarte.

Anstelle eines Holzturms („Arpád Turm“), den die Gemeinde Güns 1891 auf dem Geschriebenstein errichtet hatte, erbaute die Gemeinde Rechnitz 1913 die heute noch erhaltene Aussichtswarte aus Stein genau an der Staatsgrenze. 

Initiator war der Steuernotar Ladislaus Gullner, Baumeister war der Rechnitzer Josef Varga. Seit dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ wird der Aussichtsturm wie in früheren Zeiten wieder von vielen Ausflüglern besucht und seit Sommer 2001 ist an der Vorderseite wieder eine Sonnenuhr angebracht.

Wenige Schritte neben der Warte befindet sich der höchste Punkt vom Burgenland, der Gipfel des Geschriebensteins.





Nach der Wanderung und einem anschließenden Mittagessen ging die Fahrt weiter nach Rechnitz.

Hier haben wir zuerst den „Bachblüten-Kraftpark“ besucht.


Der Bachblüten-Kraftpark wurde 2007 in Zusammenarbeit mit der internationalen Bach-Blüten-Expertin Mechthild Scheffer von der Gemeinde Rechnitz angelegt. Er ist eine weltweit einzigartige Naturanlage. Hier kann jedermann spielerisch – und doch sehr gezielt – positive Gefühle aufbauen und dadurch seinen Charakter stärken.


Abschluss dieses heutigen Ausflugs bildete ein kurzer Badeaufenthalt am Badesee in Rechnitz. 


Dieser erste künstlich angelegte See des Burgenlandes wurde in den Jahren 1962 bis 1964 errichtet und liegt im stillen und malerischen Faludital. Er ist ca. 300 m lang, 100 m breit und maximal 7 m tief.

Auf der Rückfahrt nach Hause sind wir im Naturpark Geschriebenstein noch bei der Margarethenwarte vorbeigekommen.


Diese Warte ist ein beliebtes Ausflugsziel für Naturparkbesucher. Von dieser Warte aus haben Familien einen wunderbaren Ausblick über die nahe und ferne Umgebung. Am 15. Oktober 2000 wurde dieMargarethenwarte in der Gemeinde Lockenhaus, Naturpark Geschriebenstein, eröffnet. Seither testen Eltern und Kinder ihre Fitness beim Hinaufsteigen der vielen Stufen, um oben angekommen die herrliche Aussicht zu genießen.


Kinder und Eltern sehen vom 31 m hohen Holzturm über den Wechsel, die Bucklige Welt, die Rax, den Schneeberg, das Wiener Becken bis zum Neusiedlersee und in den ungarischen Teil des Naturparks. Die Margarethenwarte im Naturpark Geschriebenstein ist jederzeit frei zugänglich.

In Lockenhaus gab es dann noch ein gemütliches Abendessen bevor wir relativ spät am Abend nach Hause kommen.

Foto unten: Pfarrkirche in Lockenhaus

Mariensäule bei Sonnenuntergang

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten