Wieder einmal in der Buckligen Welt… Schloss Krumbach und Bad Schönau

21.8.2014 – Heute war ich wieder einmal in der Buckligen Welt unterwegs. Dieses Mal – regenwetter bedingt – nicht mit dem Rad.

Zuerst ging es über einen Höhenrücken auf den sogenannten „Würstelberg“ bei Otterthal. „Würstelberg“ ist ein Ausdruck der Einheimischen für diesen Ort.


Hier wurden im Wald von der Familie Rigler Kapellen errichtet, die große, aus Steinen gemauerte im Jahr 1900, die kleinere aus Holz schon früher. Geweiht ist die Lehenkapelle dem Heiligen Kreuz. Jedes Jahr am 1. Mai wird eine Messe bei dieser Kapelle gefeiert. Dazu strömen Massen den Berg hinauf, aber auch mit dem Auto kann man bis in die Nähe fahren. Zu diesem Anlass gibt es auch immer eine Ausschank. Bei Würstel, Wein und Bier werden dann immer einige vergnügliche Stunden verbracht. Daher kommt auch der Name „Würstelberg“.

Die Kapellen stehen direkt am Weg von Otterthal zur Steyersberger Schwaig. Leider ist dieser nicht mehr gut markiert. Man braucht schon ein wenig Ortskenntnis bzw. Wandererfahrung, um den gesamten Weg zu finden. Es gibt aber einige versteckte Zeichen und Hinweise.

Blick von dieser Anhöhe auf das Wiener Becken. Im Hintergrund sieht man die Hohe Wand, am rechten Bildrand den Gösing und ganz schön in Bildmitte den Kulmberg.

Unten: Zoomfoto auf den Kulmberg. Am linken Bildrand sieht man im Hintergrund die Hohe Wand. In Bildmitte kann man hinter dem Kulmberg den aufgelassenen Kalksteinbruch bei Winzendorf sehen. Am rechten Bildrand befindet sich das Kraftwerk Peisching.

Foto unten: noch größerer Zoom auf Peisching (rechts), den Föhrenwald dahinter und die Fischauer Berge (zB Größenberg) im Hintergrund.

Nach dieser Runde ging die Fahrt weiter bis Krumbach. Am Hügel in Königsegg befinden sich drei markante Wetterkreuze…


Das Schloss Krumbach (früher „Chrumpach“) liegt auf ca. 700m Seehöhe südlich der Marktgemeinde Krumbach auf einem bewaldeten Hügel über dem Zöbernbach in der Buckligen Welt. Das Schloss ist von allen Seiten gut zu sehen und beherrscht das Landschaftsbild des Krumbacher Beckens.



Erbaut wurde die Festung im 11. Jahrhundert als Teil einer Kette von Burgen, die Schutz gegen die damals nicht seltenen Einfälle der Ungarn bieten sollte. 1192 sind „de Chrumpach“ mit Gerhardus de Chrumpach erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg wurde in den Jahren 1246 und 1260 bei Einfällen der Ungarn größtenteils zerstört. Die Burg wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts in der gegenwärtigen form wieder errichtet. Das Datum der Weihe der Burgkapelle ist mit 1250 überliefert, lag also noch zehn Jahre vor der zweiten Zerstörung. Die Gestaltung wandelte sich von einer reinen Festung zu einer schlossartigen Anlage.


1394 vermachte der letzte Krumbacher Hans von Krumbach Burg und Herrschaft seinem Oheim Pilgrim III von Puchheim und dessen Brüdern. Die Puchheimer herrschten über 200 Jahre über Burg und Markt Krumbach. 1629 gelangte Krumbach dann in den Besitz der Grafen von Palffy-Erdöd. Im Jahre 1683 belagerten die Türken erneut die Burg, konnten sie aber diesmal nicht einnehmen. 1875 verkaufte die Familie Palffy ihre Besitzungen an den Wiener Neustädter Rechtsanwalt Dr. Anton Riehl. Seitdem war das Schloss in den Händen verschiedener Privatbesitzer.


1993 wurde das Hotel Schloss Krumbach in seiner heutigen Form eröffnet. Informationen über das Hotel kann man über die Website http://www.artis-hotels.at bekommen.

Bad Schönau…

Bad Schönau liegt in der Buckligen Welt, dem südöstlichsten Teil des niederösterreichischen Industrieviertels, im Tal des Zöbernbaches.


Die Pfarrkirche St. Peter und Paul ist eine Wehrkirche in der niederösterreichischen Gemeinde Bad Schönau. Nachdem das heutige Pfarrgebiet zunächst zur Pfarre Bromberg, ab 1200 zu Edlitz und ab 1250 zu Krumbach gehörte, wurde es um 1320 eine eigene Pfarre. Doch bereits um 1120 wurde der erste Kirchenbau in romanischem Stil am heutigen Platz errichtet. Das Bauwerk diente auch als erster Teil einer dreiteiligen Wehranlage, die außerdem aus dem festen Haus (dem heutige Pfarrhof), einem vorgelagerten Gutshof im Norden und einer Wallanlage bestand. 1320 erfolgten Zubauten (Altarraum und Chorkapelle, heute die Sakristei) in frühgotischem Stil. Im 15. Jahrhundert wurden die Wehrhaftigkeit der Kirche weiter ausgebaut, indem eine Wehrmauer rund um den um die Kirche liegenden Friedhof, und eine Pechnase errichtet wurden. Außerdem wurde ein Wehrgeschoss über dem Langhaus aufgeführt, wobei möglicherweise auch große Teile des Langhauses selbst neu errichtet wurden. Auch ein Brunnen befindet sich im Kircheninnenraum.

Blick zur Wehrkirche rechts und dem Pfarrheim links..

Eine kurze Radrunde auf einen kleinen Hügel, wo sich die Hubertuskapelle befindet, bin ich hier dann trotzdem noch kurz gefahren, bevor es dann wieder mit dem Auto heimwärts ging…

Wieder einmal in der Buckligen Welt… Schloss Krumbach und Bad Schönau

21.8.2014 – Heute war ich wieder einmal in der Buckligen Welt unterwegs. Dieses Mal – regenwetter bedingt – nicht mit dem Rad.

Zuerst ging es über einen Höhenrücken auf den sogenannten „Würstelberg“ bei Otterthal. „Würstelberg“ ist ein Ausdruck der Einheimischen für diesen Ort.


Hier wurden im Wald von der Familie Rigler Kapellen errichtet, die große, aus Steinen gemauerte im Jahr 1900, die kleinere aus Holz schon früher. Geweiht ist die Lehenkapelle dem Heiligen Kreuz. Jedes Jahr am 1. Mai wird eine Messe bei dieser Kapelle gefeiert. Dazu strömen Massen den Berg hinauf, aber auch mit dem Auto kann man bis in die Nähe fahren. Zu diesem Anlass gibt es auch immer eine Ausschank. Bei Würstel, Wein und Bier werden dann immer einige vergnügliche Stunden verbracht. Daher kommt auch der Name „Würstelberg“.

Die Kapellen stehen direkt am Weg von Otterthal zur Steyersberger Schwaig. Leider ist dieser nicht mehr gut markiert. Man braucht schon ein wenig Ortskenntnis bzw. Wandererfahrung, um den gesamten Weg zu finden. Es gibt aber einige versteckte Zeichen und Hinweise.

Blick von dieser Anhöhe auf das Wiener Becken. Im Hintergrund sieht man die Hohe Wand, am rechten Bildrand den Gösing und ganz schön in Bildmitte den Kulmberg.

Unten: Zoomfoto auf den Kulmberg. Am linken Bildrand sieht man im Hintergrund die Hohe Wand. In Bildmitte kann man hinter dem Kulmberg den aufgelassenen Kalksteinbruch bei Winzendorf sehen. Am rechten Bildrand befindet sich das Kraftwerk Peisching.

Foto unten: noch größerer Zoom auf Peisching (rechts), den Föhrenwald dahinter und die Fischauer Berge (zB Größenberg) im Hintergrund.

Nach dieser Runde ging die Fahrt weiter bis Krumbach. Am Hügel in Königsegg befinden sich drei markante Wetterkreuze…


Das Schloss Krumbach (früher „Chrumpach“) liegt auf ca. 700m Seehöhe südlich der Marktgemeinde Krumbach auf einem bewaldeten Hügel über dem Zöbernbach in der Buckligen Welt. Das Schloss ist von allen Seiten gut zu sehen und beherrscht das Landschaftsbild des Krumbacher Beckens.



Erbaut wurde die Festung im 11. Jahrhundert als Teil einer Kette von Burgen, die Schutz gegen die damals nicht seltenen Einfälle der Ungarn bieten sollte. 1192 sind „de Chrumpach“ mit Gerhardus de Chrumpach erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg wurde in den Jahren 1246 und 1260 bei Einfällen der Ungarn größtenteils zerstört. Die Burg wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts in der gegenwärtigen form wieder errichtet. Das Datum der Weihe der Burgkapelle ist mit 1250 überliefert, lag also noch zehn Jahre vor der zweiten Zerstörung. Die Gestaltung wandelte sich von einer reinen Festung zu einer schlossartigen Anlage.


1394 vermachte der letzte Krumbacher Hans von Krumbach Burg und Herrschaft seinem Oheim Pilgrim III von Puchheim und dessen Brüdern. Die Puchheimer herrschten über 200 Jahre über Burg und Markt Krumbach. 1629 gelangte Krumbach dann in den Besitz der Grafen von Palffy-Erdöd. Im Jahre 1683 belagerten die Türken erneut die Burg, konnten sie aber diesmal nicht einnehmen. 1875 verkaufte die Familie Palffy ihre Besitzungen an den Wiener Neustädter Rechtsanwalt Dr. Anton Riehl. Seitdem war das Schloss in den Händen verschiedener Privatbesitzer.


1993 wurde das Hotel Schloss Krumbach in seiner heutigen Form eröffnet. Informationen über das Hotel kann man über die Website http://www.artis-hotels.at bekommen.

Bad Schönau…

Bad Schönau liegt in der Buckligen Welt, dem südöstlichsten Teil des niederösterreichischen Industrieviertels, im Tal des Zöbernbaches.


Die Pfarrkirche St. Peter und Paul ist eine Wehrkirche in der niederösterreichischen Gemeinde Bad Schönau. Nachdem das heutige Pfarrgebiet zunächst zur Pfarre Bromberg, ab 1200 zu Edlitz und ab 1250 zu Krumbach gehörte, wurde es um 1320 eine eigene Pfarre. Doch bereits um 1120 wurde der erste Kirchenbau in romanischem Stil am heutigen Platz errichtet. Das Bauwerk diente auch als erster Teil einer dreiteiligen Wehranlage, die außerdem aus dem festen Haus (dem heutige Pfarrhof), einem vorgelagerten Gutshof im Norden und einer Wallanlage bestand. 1320 erfolgten Zubauten (Altarraum und Chorkapelle, heute die Sakristei) in frühgotischem Stil. Im 15. Jahrhundert wurden die Wehrhaftigkeit der Kirche weiter ausgebaut, indem eine Wehrmauer rund um den um die Kirche liegenden Friedhof, und eine Pechnase errichtet wurden. Außerdem wurde ein Wehrgeschoss über dem Langhaus aufgeführt, wobei möglicherweise auch große Teile des Langhauses selbst neu errichtet wurden. Auch ein Brunnen befindet sich im Kircheninnenraum.

Blick zur Wehrkirche rechts und dem Pfarrheim links..

Eine kurze Radrunde auf einen kleinen Hügel, wo sich die Hubertuskapelle befindet, bin ich hier dann trotzdem noch kurz gefahren, bevor es dann wieder mit dem Auto heimwärts ging…

Schwammerlsuchen, Adlitzgraben und Motorikpark

Am So, 24.8. war es in der Früh relativ regnerisch und wir wollten trotzdem irgendeinen kleinen Ausflug machen.. 

So sind wir in der Früh gleich nach dem Frühstück zuerst nach Kirchberg gefahren und haben dort eine tolle Gospelmesse besucht. Danach sind wir auf die Alm gefahren und haben dort bis zum Mittagessen Schwammerl gesucht, wurden auch fündig!

Nach einem schönen Mittagessen in Kirchberg am Wechsel sind wir – da das Wetter unerwartet schön war und die Sonne gescheint hat  mit dem Auto in den Adlitzgraben gefahren und dort zum „Gaiskircherl“ gewandert. Das „Gaiskircherl“ ist eine schöne, in den Felsen gebaute Kapelle. In dieser Grotte werden fallweise auch Berggottesdienste abgehalten.

Ein paar hundert Meter neben dem Gaiskircherl befindet sich die Falkensteiner Höhle. Auch dieser haben wir einen kurzen Besuch abgestattet. Die Falkensteinhöhle ist eine begehbare Höhle, für „Mutige“ mit Stirnlampen ein Stück in den Berg erforschbar (ev. Reservehose, da es in der Höhle immer nass ist). In den Wintermonaten wird diese Höhle auch von Fledermäusen als Quartier genutzt.

Schließlich, da wir schon am Kreuzberg waren, haben wir noch – quasi im vorbeifahren – den relativ neuen Motorikpark Rax besucht. Am 20.09.2013 wurde der neuangelegte Motorikweg am Gesundheitsressort Raxblick eröffnet. Der Weg wurde unter der sportwissentschaftlichen Leitung von Linzer Sportwissenschaftler Dr. Roland Werthner, mit 60 Stationen angelegt. Der Weg ist einzigartig eingebettet in die wunderschöne Landschaft von Rax und Schneeberg und soll von Klein bis Groß und Jung bis Alt, allen die Möglichkeit der sportlichen Ertüchtigung, bzw. beim Aufbau der motorischen Funktionen des Körpers helfen. Der Weg ist sowohl für einzelne Sportler, als auch für Gruppen bestens geeignet und steht der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Mindestens eine Stunde waren wir dort und es hat uns ganz besonderst gut gefallen. Auch bzw vor allem den Kindern!

Nach Besuch des Motorikparks waren wir schließlich noch beim BaBiol (http://www.babiol.at/und sind danach erst am späten Abend nach Hause gekommen… Obwohl wir nur kurz „Schwammerlsuchen“ am Vormittag vorgenommen bzw geplant haben, hat unser Ausflug wegen des schönen Wetters den ganzen Tag gedauert. Aber die spontanen Aktivitäten sind oft die schönsten….

Fotos unten: Blick vom BaBiol auf Rax (links) und Schneeberg (rechts):

Schwammerlsuchen, Adlitzgraben und Motorikpark

Am So, 24.8. war es in der Früh relativ regnerisch und wir wollten trotzdem irgendeinen kleinen Ausflug machen.. 

So sind wir in der Früh gleich nach dem Frühstück zuerst nach Kirchberg gefahren und haben dort eine tolle Gospelmesse besucht. Danach sind wir auf die Alm gefahren und haben dort bis zum Mittagessen Schwammerl gesucht, wurden auch fündig!

Nach einem schönen Mittagessen in Kirchberg am Wechsel sind wir – da das Wetter unerwartet schön war und die Sonne gescheint hat  mit dem Auto in den Adlitzgraben gefahren und dort zum „Gaiskircherl“ gewandert. Das „Gaiskircherl“ ist eine schöne, in den Felsen gebaute Kapelle. In dieser Grotte werden fallweise auch Berggottesdienste abgehalten.

Ein paar hundert Meter neben dem Gaiskircherl befindet sich die Falkensteiner Höhle. Auch dieser haben wir einen kurzen Besuch abgestattet. Die Falkensteinhöhle ist eine begehbare Höhle, für „Mutige“ mit Stirnlampen ein Stück in den Berg erforschbar (ev. Reservehose, da es in der Höhle immer nass ist). In den Wintermonaten wird diese Höhle auch von Fledermäusen als Quartier genutzt.

Schließlich, da wir schon am Kreuzberg waren, haben wir noch – quasi im vorbeifahren – den relativ neuen Motorikpark Rax besucht. Am 20.09.2013 wurde der neuangelegte Motorikweg am Gesundheitsressort Raxblick eröffnet. Der Weg wurde unter der sportwissentschaftlichen Leitung von Linzer Sportwissenschaftler Dr. Roland Werthner, mit 60 Stationen angelegt. Der Weg ist einzigartig eingebettet in die wunderschöne Landschaft von Rax und Schneeberg und soll von Klein bis Groß und Jung bis Alt, allen die Möglichkeit der sportlichen Ertüchtigung, bzw. beim Aufbau der motorischen Funktionen des Körpers helfen. Der Weg ist sowohl für einzelne Sportler, als auch für Gruppen bestens geeignet und steht der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Mindestens eine Stunde waren wir dort und es hat uns ganz besonderst gut gefallen. Auch bzw vor allem den Kindern!

Nach Besuch des Motorikparks waren wir schließlich noch beim BaBiol (http://www.babiol.at/und sind danach erst am späten Abend nach Hause gekommen… Obwohl wir nur kurz „Schwammerlsuchen“ am Vormittag vorgenommen bzw geplant haben, hat unser Ausflug wegen des schönen Wetters den ganzen Tag gedauert. Aber die spontanen Aktivitäten sind oft die schönsten….

Fotos unten: Blick vom BaBiol auf Rax (links) und Schneeberg (rechts):

70 Kilometer quer durch Wien…

Bereits zwei Tage nach meiner 160 km – Radtour nach Rust und zurück bin ich wieder eine längere Strecke gefahren.. dieses Mal in Wien.

Zuerst bin ich mit dem Auto nach Liesing gefahren. Von dort weg ging meine Radfahrt zuerst ins Zentrum. Im ersten Bezirk bin ich zuerst eine Runde rund um den Ring gefahren. 

Danach war ich am Donaukanalradweg Richtung Norden unterwegs bis zur Donau…

Schließlich bin ich die ganze Donau bis zur Lobau geradelt und am Schluss noch nach Kagran und Hirschstätten.

Ziel meiner heutigen Fahrt waren die Blumengärten in Hirschstätten.
Zuvor war ich noch kurz im Badeteich Hirschstätten im Wasser…


Insgesamt habe ich auf alle Fälle wieder 72,22 km mit dem Rad zurückgelegt…



In Hirschstätten habe ich bei einem Event noch ein paar Bekannte getroffen..

… schließlich ging es dann mit S-Bahn und Zug Richtung Liesing und dann mit dem Auto heimwärts…

70 Kilometer quer durch Wien…

Bereits zwei Tage nach meiner 160 km – Radtour nach Rust und zurück bin ich wieder eine längere Strecke gefahren.. dieses Mal in Wien.

Zuerst bin ich mit dem Auto nach Liesing gefahren. Von dort weg ging meine Radfahrt zuerst ins Zentrum. Im ersten Bezirk bin ich zuerst eine Runde rund um den Ring gefahren. 

Danach war ich am Donaukanalradweg Richtung Norden unterwegs bis zur Donau…

Schließlich bin ich die ganze Donau bis zur Lobau geradelt und am Schluss noch nach Kagran und Hirschstätten.

Ziel meiner heutigen Fahrt waren die Blumengärten in Hirschstätten.
Zuvor war ich noch kurz im Badeteich Hirschstätten im Wasser…


Insgesamt habe ich auf alle Fälle wieder 72,22 km mit dem Rad zurückgelegt…



In Hirschstätten habe ich bei einem Event noch ein paar Bekannte getroffen..

… schließlich ging es dann mit S-Bahn und Zug Richtung Liesing und dann mit dem Auto heimwärts…

Ottenschlag im Waldviertel

Von 1.-3. August waren wir in Ottenschlag im Waldviertel und haben uns einiges angesehen…

Melk

Die niederösterreichische Stadtgemeinde Melk liegt am rechten Ufer der Donau und wird in Fliessrichtung Osten gesehen als „das Tor zur Wachau“ bezeichnet. Teile der Stadt, wie das Stift Melk, sind Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Wachau. Melk ist die Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirks.

Das Benediktinerkloster Stift Melk liegt in Niederösterreich bei der Stadt Melk am rechten Ufer der Donau. Der heutige (Barock-)Bau wurde in den Jahren 1702–1746 von Jakob Prandtauer errichtet. Als Wahrzeichen der Wachau gehört es zum UNESCO-Welterbe. Es wurde als „sinnbildlichstes und dominantestes Barockgebäude“ beschrieben. Weiters beherbergt es das Stiftsgymnasium Melk, die älteste noch bestehende Schule Österreichs

Ottenschlag




Ottenschlag ist eine Marktgemeinde mit 994 Einwohnern. Hier ca 300 m vom Zentrum des Ortes und ca 200 m neben dem Ortsteich entfernt beziehen wir Unterkunft für zwei Nächte…


Zwettl


Mitten im Herzen des Waldviertels liegt Zwettl, eingebettet zwischen 5 Hügeln rund um die Mündung der Zwettl in den Kamp. Es gibt hier zahlreiche Barock- und Renaissancegebäude, das Alte Rathaus, die Stadttürme und zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Geschichte der Stadt erzählen. Zwettl besitzt Flair und macht den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.



Ein besonderer Reiz: der Hauptplatz von Zwettl

Ottensteiner Stausee


Der Stausee Ottenstein ist der oberste der drei Kampstauseen im niederösterreichischen Waldviertel. Darunter liegen der Stausee Dobra und der Thurnberger Stausee.


Hinter der 69 m hohen Gewölbestaumauer wird das Wasser des Kamps aufgestaut. Bei Vollstau beinhaltet der Stausee 73 Millionen m³ Wasser. Die Wasserfläche beträgt dann 4,3 km² und reicht bis zum Stift Zwettl.

Am heutigen Tag findet hier gerade das „Blobbingbattle“ statt…


… deshalb sind heute auch viele Leute am See.

Aber trotzdem finden wir eine Bucht für uns alleine und verbringen ein paar schöne sommerliche Badestunden.

…wir fahren auch eine Stunde mit dem Tretboot von Bucht zu Bucht..!


..zurück in Ottenschlag  – ein schönes Stimmungsfoto vom Schlossteich

Bild unten: Die Pfarrkirche von Ottenschlag, im Hintergrund kann man das Schloss sehen

Am letzten Urlaubstag verbringen wir den ganzen Vormittag am „Himmelteich“ ca 2 km ausserhalb von Ottenstein.

Es handelt sich um einen idylischen kleinen Waldsee mitten in der Natur. An diesem sommerlichen Vormittag waren wir fast die einzigen Badegäste….

Bei der Heimfahrt kommen wir noch in Traunstein vorbei. Ein schöner Ort mit Aussichtsfelsen, einer schönen Kirche, einem Skulpturenpark und einem Heilkräuter Schau- und Lehrgarten.

Bei der anschließenden Heimfahrt gab es Gewitterstimmung!

In Sprögnitz haben wir auf der Heimfahrt noch die Firma Sonnentor besucht und an einer Betriebsführung teilgenommen…



Bild unten: Die Burg Rastenberg

Auf einem steilen Felskegel liegende, mächtige, gut erhaltene Burganlage, die von einem schönen alten Baumbestand umgeben ist. Über eine Steinbrücke gelangt man durch den Torturm in den Vorhof und über eine längere Steinbrücke dann zum hochragenden Hauptgebäude.

Ottenschlag im Waldviertel

Von 1.-3. August waren wir in Ottenschlag im Waldviertel und haben uns einiges angesehen…

Melk

Die niederösterreichische Stadtgemeinde Melk liegt am rechten Ufer der Donau und wird in Fliessrichtung Osten gesehen als „das Tor zur Wachau“ bezeichnet. Teile der Stadt, wie das Stift Melk, sind Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Wachau. Melk ist die Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirks.

Das Benediktinerkloster Stift Melk liegt in Niederösterreich bei der Stadt Melk am rechten Ufer der Donau. Der heutige (Barock-)Bau wurde in den Jahren 1702–1746 von Jakob Prandtauer errichtet. Als Wahrzeichen der Wachau gehört es zum UNESCO-Welterbe. Es wurde als „sinnbildlichstes und dominantestes Barockgebäude“ beschrieben. Weiters beherbergt es das Stiftsgymnasium Melk, die älteste noch bestehende Schule Österreichs

Ottenschlag




Ottenschlag ist eine Marktgemeinde mit 994 Einwohnern. Hier ca 300 m vom Zentrum des Ortes und ca 200 m neben dem Ortsteich entfernt beziehen wir Unterkunft für zwei Nächte…


Zwettl


Mitten im Herzen des Waldviertels liegt Zwettl, eingebettet zwischen 5 Hügeln rund um die Mündung der Zwettl in den Kamp. Es gibt hier zahlreiche Barock- und Renaissancegebäude, das Alte Rathaus, die Stadttürme und zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Geschichte der Stadt erzählen. Zwettl besitzt Flair und macht den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.



Ein besonderer Reiz: der Hauptplatz von Zwettl

Ottensteiner Stausee


Der Stausee Ottenstein ist der oberste der drei Kampstauseen im niederösterreichischen Waldviertel. Darunter liegen der Stausee Dobra und der Thurnberger Stausee.


Hinter der 69 m hohen Gewölbestaumauer wird das Wasser des Kamps aufgestaut. Bei Vollstau beinhaltet der Stausee 73 Millionen m³ Wasser. Die Wasserfläche beträgt dann 4,3 km² und reicht bis zum Stift Zwettl.

Am heutigen Tag findet hier gerade das „Blobbingbattle“ statt…


… deshalb sind heute auch viele Leute am See.

Aber trotzdem finden wir eine Bucht für uns alleine und verbringen ein paar schöne sommerliche Badestunden.

…wir fahren auch eine Stunde mit dem Tretboot von Bucht zu Bucht..!


..zurück in Ottenschlag  – ein schönes Stimmungsfoto vom Schlossteich

Bild unten: Die Pfarrkirche von Ottenschlag, im Hintergrund kann man das Schloss sehen

Am letzten Urlaubstag verbringen wir den ganzen Vormittag am „Himmelteich“ ca 2 km ausserhalb von Ottenstein.

Es handelt sich um einen idylischen kleinen Waldsee mitten in der Natur. An diesem sommerlichen Vormittag waren wir fast die einzigen Badegäste….

Bei der Heimfahrt kommen wir noch in Traunstein vorbei. Ein schöner Ort mit Aussichtsfelsen, einer schönen Kirche, einem Skulpturenpark und einem Heilkräuter Schau- und Lehrgarten.

Bei der anschließenden Heimfahrt gab es Gewitterstimmung!

In Sprögnitz haben wir auf der Heimfahrt noch die Firma Sonnentor besucht und an einer Betriebsführung teilgenommen…



Bild unten: Die Burg Rastenberg

Auf einem steilen Felskegel liegende, mächtige, gut erhaltene Burganlage, die von einem schönen alten Baumbestand umgeben ist. Über eine Steinbrücke gelangt man durch den Torturm in den Vorhof und über eine längere Steinbrücke dann zum hochragenden Hauptgebäude.

Einmal Rust und retour…


Am 5.8. bin ich mit dem Rad nach Rust und wieder retour gefahren.
Die Hinfahrt nach Rust war gemeinsam mit meinem Bruder Gerhard.



6:51 Uhr – Am Schwarzataler Radweg bei Natschbach…

Blick von Loiperbach Richtung Ternitz und Schneeberggebiet:

7:20 Uhr – Haderswörth am Leitharadweg:

8:50 Uhr – Mattersburg:

9:45 Uhr: Siegendorf

… auf dem Weg Richtung St. Margarethen. Im Hintergrund kann man schon die Kapelle am Römersteinbruch sehen…


10:15 Uhr – beim Römersteinbruch St. Margarethen

10:50 – Endlich am Ziel: Rust am Neusiedlersee

Nach ein paar Stunden Pause geht die Fahrt wieder retour….


14:35 Uhr: Siegendorf am Siedlerweg der Poljanci

Hier bin ich auch bei einem interessanten Garten vorbeigeradelt…

18:45 Uhr: Am Petersberg bei Neunkirchen…. bald ist die Fahrt zu Ende.
Wird auch Zeit, es wird langsam ziemlich anstrengend…

Um 19:45 Uhr bin ich schließlich nach insgesamt 159,63 km und 1113 hm zu Hause angelangt….

Einmal Rust und retour…


Am 5.8. bin ich mit dem Rad nach Rust und wieder retour gefahren.
Die Hinfahrt nach Rust war gemeinsam mit meinem Bruder Gerhard.



6:51 Uhr – Am Schwarzataler Radweg bei Natschbach…

Blick von Loiperbach Richtung Ternitz und Schneeberggebiet:

7:20 Uhr – Haderswörth am Leitharadweg:

8:50 Uhr – Mattersburg:

9:45 Uhr: Siegendorf

… auf dem Weg Richtung St. Margarethen. Im Hintergrund kann man schon die Kapelle am Römersteinbruch sehen…


10:15 Uhr – beim Römersteinbruch St. Margarethen

10:50 – Endlich am Ziel: Rust am Neusiedlersee

Nach ein paar Stunden Pause geht die Fahrt wieder retour….


14:35 Uhr: Siegendorf am Siedlerweg der Poljanci

Hier bin ich auch bei einem interessanten Garten vorbeigeradelt…

18:45 Uhr: Am Petersberg bei Neunkirchen…. bald ist die Fahrt zu Ende.
Wird auch Zeit, es wird langsam ziemlich anstrengend…

Um 19:45 Uhr bin ich schließlich nach insgesamt 159,63 km und 1113 hm zu Hause angelangt….

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