#230 Schneeberg-Nachmittags-Wanderung

Am 16. Oktober wollte ich am Nachmittag noch auf den Schneeberg wandern…

Das Auto hab ich im Rohrbachgraben geparkt und bin dort um ca 13 Uhr wegmarschiert.

Nach kurzer Zeit ging es schon den ersten steilen Hügel bergauf…

… erster Blick ins Tal…


13:45 Uhr: Pause bei einer kleinen Kapelle…

… mit einer schönen Aussicht!

14:11 Uhr: Die Ternitzerhütte – Pause ging sich aber keine aus!

Nach der Ternitzerhütte ging es einen ganz steilen Hügel quer durch eine Herde mit Jungstieren bergauf…. spannend…!

Ganz oben auf diesem Hügel war die Schneebergbahn.. mein nächstes Ziel…

14:37 Uhr:

Bei der Haltestelle Baumgartner hab ich dann festgestellt – 
da muss ich aber auch noch rauf..!!


15:09 Uhr: Weiter oben – Blick runter zur Haltestelle Baumgartner und ins Tal!

Blick auf Puchberg und die umgebende Hügellandschaft Richtung Nordosten:

Ein Tunnel der Schneebergbahn auf dem Weg…

Endlich fast oben angekommen –

im Bild links die Endstation der Schneebergbahn, rechts das „Elisabethkircherl“ bzw „Kaiserin-Elisabeth-Gedächtniskirche“

Die Kaiserin-Elisabeth-Gedächtniskirche ist eine kleine römisch-katholische Kirche, die sich unweit der Bergstation der Schneebergbahn befindet. Die Gedächtniskirche gehört zur Pfarre Puchberg am Schneeberg und ist die höchstgelegene Kirche der Erzdiözese Wien in einer Höhe von 1796 m über dem Meeresspiegel. Sie wurde im Auftrag von Kaiser Franz Joseph I. im Andenken an Kaiserin Elisabeth im Jahr 1901 nach Plänen des Architekten Rudolf Goebel im Jugendstil erbaut. Die Weihe wurde am 5. September 1901 durch den Wiener Weihbischof Godfried Marschall vorgenommen.


Und so sieht es im Inneren der Kirche aus:

15:53 Uhr – bei der Endstation der Schneebergbahn angekommen.


Ca 3 Stunden gegangen bis daher…

Noch ein Blick ins Tal…

Ein paar Daten zum Schneeberg:

Der 2076 m hohe Schneeberg ist ein Bergmassiv in der Rax-Schneeberg-Gruppe in Niederösterreich. Er ist der höchste Berg Niederösterreichs und der östlichste sowie nördlichste Zweitausender der Alpen. Seine Dominanz von knapp 50 Kilometern wird in Österreich nur vom Großglockner übertroffen. Seit 1897 ist das Hochplateau des Schneebergs durch die Schneebergbahn mit einer Zahnradbahn erschlossen.

So….. Da würde es jetzt noch weitergehen. Links hinten wäre das Klosterwappen, der höchste Punkt von Niederösterreichs, 2076 m Seehöhe. Rechts ganz hinten sieht man die Fischerhütte, das höchstgelegenste Schutzhaus von Niederösterreich auf 2049 m Seehöhe…

Zoom aufs Klosterwappen und das Gipfelkreuz – zu Fuss komme ich heute leider nicht mehr dahin. Es ist bereits 16:04 Uhr und ich muss noch vor dem Finsterwerden ins Tal…


Die Fischerhütte und ganz rechts der Kaiserstein (2061 m)…


Die Fischerhütte liegt auf einer Höhe von 2049 m ü. A. und ist damit die höchstgelegene Schutzhütte Niederösterreichs. Der benachbarte Gipfel des Kaisersteins (2061 m) erinnert an die Besteigung des Schneeberges durch Kaiser Franz I. am 10. August 1805 und am 30. Juli 1807. Der Gipfel des Schneebergs ist etwa 800 m von der Fischerhütte entfernt.


Schöner Blick auf das Hotel Hochschneeberg und rechts das Elisabethkircherl


Ein kleiner Gipfel am Weg.. der Waxriegel mit eigenem Gipfelkreuz (1888 m Seehöhe)

Blick vom Waxriegel auf den Gipfel des Schneebergs…

Das Damböckhaus – noch einen Schluck Radler vor der Wanderung ins Tal…

Das nach nach einem Wiener Industriellen benannte Damböckhaus befindet sich mitten auf dem Hochplateau, etwa 15 Gehminuten von der Endstation der Zahnradbahn entfernt. Das Schutzhaus ist eine Zwischenstation auf dem knapp einstündigen Weg zur Fischerhütte.

16:57 Uhr: Elisabethkircherl – Abendstimmung


Wieder auf halbem Weg ins Tal.. 
Noch rechtzeitig vor der völligen Dunkelheit war ich beim Auto.

Gesamte Gehzeit: 5 1/2 Stunden
Länge: 18,5 Kilometer
Steigung: ca 1100 Höhenmeter 

#230 Schneeberg-Nachmittags-Wanderung

Am 16. Oktober wollte ich am Nachmittag noch auf den Schneeberg wandern…

Das Auto hab ich im Rohrbachgraben geparkt und bin dort um ca 13 Uhr wegmarschiert.

Nach kurzer Zeit ging es schon den ersten steilen Hügel bergauf…

… erster Blick ins Tal…


13:45 Uhr: Pause bei einer kleinen Kapelle…

… mit einer schönen Aussicht!

14:11 Uhr: Die Ternitzerhütte – Pause ging sich aber keine aus!

Nach der Ternitzerhütte ging es einen ganz steilen Hügel quer durch eine Herde mit Jungstieren bergauf…. spannend…!

Ganz oben auf diesem Hügel war die Schneebergbahn.. mein nächstes Ziel…

14:37 Uhr:

Bei der Haltestelle Baumgartner hab ich dann festgestellt – 
da muss ich aber auch noch rauf..!!


15:09 Uhr: Weiter oben – Blick runter zur Haltestelle Baumgartner und ins Tal!

Blick auf Puchberg und die umgebende Hügellandschaft Richtung Nordosten:

Ein Tunnel der Schneebergbahn auf dem Weg…

Endlich fast oben angekommen –

im Bild links die Endstation der Schneebergbahn, rechts das „Elisabethkircherl“ bzw „Kaiserin-Elisabeth-Gedächtniskirche“

Die Kaiserin-Elisabeth-Gedächtniskirche ist eine kleine römisch-katholische Kirche, die sich unweit der Bergstation der Schneebergbahn befindet. Die Gedächtniskirche gehört zur Pfarre Puchberg am Schneeberg und ist die höchstgelegene Kirche der Erzdiözese Wien in einer Höhe von 1796 m über dem Meeresspiegel. Sie wurde im Auftrag von Kaiser Franz Joseph I. im Andenken an Kaiserin Elisabeth im Jahr 1901 nach Plänen des Architekten Rudolf Goebel im Jugendstil erbaut. Die Weihe wurde am 5. September 1901 durch den Wiener Weihbischof Godfried Marschall vorgenommen.


Und so sieht es im Inneren der Kirche aus:

15:53 Uhr – bei der Endstation der Schneebergbahn angekommen.


Ca 3 Stunden gegangen bis daher…

Noch ein Blick ins Tal…

Ein paar Daten zum Schneeberg:

Der 2076 m hohe Schneeberg ist ein Bergmassiv in der Rax-Schneeberg-Gruppe in Niederösterreich. Er ist der höchste Berg Niederösterreichs und der östlichste sowie nördlichste Zweitausender der Alpen. Seine Dominanz von knapp 50 Kilometern wird in Österreich nur vom Großglockner übertroffen. Seit 1897 ist das Hochplateau des Schneebergs durch die Schneebergbahn mit einer Zahnradbahn erschlossen.

So….. Da würde es jetzt noch weitergehen. Links hinten wäre das Klosterwappen, der höchste Punkt von Niederösterreichs, 2076 m Seehöhe. Rechts ganz hinten sieht man die Fischerhütte, das höchstgelegenste Schutzhaus von Niederösterreich auf 2049 m Seehöhe…

Zoom aufs Klosterwappen und das Gipfelkreuz – zu Fuss komme ich heute leider nicht mehr dahin. Es ist bereits 16:04 Uhr und ich muss noch vor dem Finsterwerden ins Tal…


Die Fischerhütte und ganz rechts der Kaiserstein (2061 m)…


Die Fischerhütte liegt auf einer Höhe von 2049 m ü. A. und ist damit die höchstgelegene Schutzhütte Niederösterreichs. Der benachbarte Gipfel des Kaisersteins (2061 m) erinnert an die Besteigung des Schneeberges durch Kaiser Franz I. am 10. August 1805 und am 30. Juli 1807. Der Gipfel des Schneebergs ist etwa 800 m von der Fischerhütte entfernt.


Schöner Blick auf das Hotel Hochschneeberg und rechts das Elisabethkircherl


Ein kleiner Gipfel am Weg.. der Waxriegel mit eigenem Gipfelkreuz (1888 m Seehöhe)

Blick vom Waxriegel auf den Gipfel des Schneebergs…

Das Damböckhaus – noch einen Schluck Radler vor der Wanderung ins Tal…

Das nach nach einem Wiener Industriellen benannte Damböckhaus befindet sich mitten auf dem Hochplateau, etwa 15 Gehminuten von der Endstation der Zahnradbahn entfernt. Das Schutzhaus ist eine Zwischenstation auf dem knapp einstündigen Weg zur Fischerhütte.

16:57 Uhr: Elisabethkircherl – Abendstimmung


Wieder auf halbem Weg ins Tal.. 
Noch rechtzeitig vor der völligen Dunkelheit war ich beim Auto.

Gesamte Gehzeit: 5 1/2 Stunden
Länge: 18,5 Kilometer
Steigung: ca 1100 Höhenmeter 

#229: Zwei Tage in Tulln…

Am 10. und 11. Oktober war ich wegen einer Tagung zwei Tage lang in Tulln


Meine Unterkunft: der Nibelungenhof direkt neben der Donau…

Ein paar Schnappschüsse von Tulln…

Bei einem der vielen Kreisverkehre befindet sich ein Draken Abfangjäger…

Vor und nach der Tagung am Samstag bin ich mit dem Rad noch mehrere Runden durch Tulln und die Umgebung gefahren. So bin ich am Donauradweg schon am Vorabend insgesamt fast 17 Kilometer bis 23 Uhr in Richtung Westen bis Langenrohr und am Samstag zeitig in der Früh Richtung Osten über Rafelswörth bis Langenlebarn gefahren….

Blick auf die Zuckerfabrik Agrana:


Am Samstag Nachmittag war ich dann mit dem Rad noch ca 5 Kilometer am „Große Tulln“ -Radweg bei Asparn unterwegs.. 

Geschnitzes Marterl am Radweg…


Blick auf das Einkaufszentrum Asparn und den Fluss „Große Tulln“…

Bei der Heimfahrt mit dem Auto bin ich nach der Tagung noch durch einige Ortschaften gefahren.

Neulengbach – Im Hintergrund die gleichnamige Burg:

Aperhofen – Hauptplatz mit Pfarrkirche:

… ein etwas anderer Blick auf Asperhofen


Kellergasse…

#229: Zwei Tage in Tulln…

Am 10. und 11. Oktober war ich wegen einer Tagung zwei Tage lang in Tulln


Meine Unterkunft: der Nibelungenhof direkt neben der Donau…

Ein paar Schnappschüsse von Tulln…

Bei einem der vielen Kreisverkehre befindet sich ein Draken Abfangjäger…

Vor und nach der Tagung am Samstag bin ich mit dem Rad noch mehrere Runden durch Tulln und die Umgebung gefahren. So bin ich am Donauradweg schon am Vorabend insgesamt fast 17 Kilometer bis 23 Uhr in Richtung Westen bis Langenrohr und am Samstag zeitig in der Früh Richtung Osten über Rafelswörth bis Langenlebarn gefahren….

Blick auf die Zuckerfabrik Agrana:


Am Samstag Nachmittag war ich dann mit dem Rad noch ca 5 Kilometer am „Große Tulln“ -Radweg bei Asparn unterwegs.. 

Geschnitzes Marterl am Radweg…


Blick auf das Einkaufszentrum Asparn und den Fluss „Große Tulln“…

Bei der Heimfahrt mit dem Auto bin ich nach der Tagung noch durch einige Ortschaften gefahren.

Neulengbach – Im Hintergrund die gleichnamige Burg:

Aperhofen – Hauptplatz mit Pfarrkirche:

… ein etwas anderer Blick auf Asperhofen


Kellergasse…

#227 Zentralfriedhof und Simmering

Am 8.10. war ich wieder einmal in Wien unterwegs.

Zuerst war ich am Zentralfriedhof, dann bin ich mit dem Rad entlang der Simmeringer Hauptstraße Richtung Zentrum gefahren. In der Blutspendezentrale war eine längere Pause, dann bin ich wieder zurück nach Simmering gefahren…

… ein paar Impressionen vom herbstlichen Zentralfriedhof…

.. einige interessante große Grabdenkmäler…

nächstes Foto:
das Grab von Karl Ritter von Ghega, dem Erbauer der Semmeringbahn

Es gibt unzählige „gewidmete“ Ehrengräber am Zentralfriedhof. Der folgende Plan ist nur eine Gruppe von vielen davon. Mehr Info: Liste gewidmeter Gräber

Im vorbeifahren mit dem Rad hab ich noch ein paar interessante Gräber entdeckt:

Kammerschauspieler Hans Moser:

Hans Hölzl (Falco):

Nach dieser kurzen Runde durch den Zentralfriedhof noch ein paar Schnappschüsse von der Fahrt von Simmering bis Meidling…




Der neue Wiener Hauptbahnhof:

Der neue Hauptbahnhof Wien und die dazugehörige BahnhofCity mit Einkaufszentrum wurden zwei Tage nach meiner Radrunde am 10. Oktober 2014 eröffnet. Die Gesamtfläche das Areals beträgt ca. 109 Hektar. Hier noch ein paar Daten: Die Länge des Bahn-Infrastrukturprojektes beträgt etwa 6 km. Die Gesamtfläche des Brückenneubau sind ca. 30.000 m². 100 km Gleis mit ca 300 Weichen wurden neu errichtet. Es gibt ungefähr 8 km Lärmschutzwände, 5 überdachte Inselbahnsteige mit 10 Bahnsteigkanten. Alles ist durchgehend barrierefrei. Angeschlossen ist eine Tiefgarage mit ca. 630 PKW-Stellplätzen, eine Fahrradgarage mit ca. 1.150 Radabstellplätzen, es gibt Behindertenstellplätze, Kiss&Ride, Taxistandplätze und das große Einkaufszentrum mit zahlreichen Geschäften und Gastronomiebetrieben in der Verkehrsstation.

Zusätzlich wurden Gebäude im neuen Stadtteil mit insgesamt 550.000 m2 Bürofläche für 20.000 Arbeitsplätze und 5.000 Wohneinheiten für 13.000 Menschen errichtet!

Noch ein interessantes Gebäude – beim Vorbeifahren fotografiert:
Das markante T-Center im Stadtteil Sankt Marx im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße:

Der Baubeginn des T-Centers im Jahr 2002 stellte einen der Ausgangspunkte für eine neue städtebauliche Entwicklung im Bereich des ehemaligen Viehmarkts und Schlachthofs im Wiener Stadtteil Sankt Marx dar. Das T-Center verfügt über eine Büro-Nutzfläche von 119.000 m² für rund 3000 Angestellte, bei einer Brutto-Nutzfläche von 134.000 m². Bei einer Länge von 255 Metern erreicht das Gebäude an der höchsten Stelle 60 Meter.

#227 Zentralfriedhof und Simmering

Am 8.10. war ich wieder einmal in Wien unterwegs.

Zuerst war ich am Zentralfriedhof, dann bin ich mit dem Rad entlang der Simmeringer Hauptstraße Richtung Zentrum gefahren. In der Blutspendezentrale war eine längere Pause, dann bin ich wieder zurück nach Simmering gefahren…

… ein paar Impressionen vom herbstlichen Zentralfriedhof…

.. einige interessante große Grabdenkmäler…

nächstes Foto:
das Grab von Karl Ritter von Ghega, dem Erbauer der Semmeringbahn

Es gibt unzählige „gewidmete“ Ehrengräber am Zentralfriedhof. Der folgende Plan ist nur eine Gruppe von vielen davon. Mehr Info: Liste gewidmeter Gräber

Im vorbeifahren mit dem Rad hab ich noch ein paar interessante Gräber entdeckt:

Kammerschauspieler Hans Moser:

Hans Hölzl (Falco):

Nach dieser kurzen Runde durch den Zentralfriedhof noch ein paar Schnappschüsse von der Fahrt von Simmering bis Meidling…




Der neue Wiener Hauptbahnhof:

Der neue Hauptbahnhof Wien und die dazugehörige BahnhofCity mit Einkaufszentrum wurden zwei Tage nach meiner Radrunde am 10. Oktober 2014 eröffnet. Die Gesamtfläche das Areals beträgt ca. 109 Hektar. Hier noch ein paar Daten: Die Länge des Bahn-Infrastrukturprojektes beträgt etwa 6 km. Die Gesamtfläche des Brückenneubau sind ca. 30.000 m². 100 km Gleis mit ca 300 Weichen wurden neu errichtet. Es gibt ungefähr 8 km Lärmschutzwände, 5 überdachte Inselbahnsteige mit 10 Bahnsteigkanten. Alles ist durchgehend barrierefrei. Angeschlossen ist eine Tiefgarage mit ca. 630 PKW-Stellplätzen, eine Fahrradgarage mit ca. 1.150 Radabstellplätzen, es gibt Behindertenstellplätze, Kiss&Ride, Taxistandplätze und das große Einkaufszentrum mit zahlreichen Geschäften und Gastronomiebetrieben in der Verkehrsstation.

Zusätzlich wurden Gebäude im neuen Stadtteil mit insgesamt 550.000 m2 Bürofläche für 20.000 Arbeitsplätze und 5.000 Wohneinheiten für 13.000 Menschen errichtet!

Noch ein interessantes Gebäude – beim Vorbeifahren fotografiert:
Das markante T-Center im Stadtteil Sankt Marx im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße:

Der Baubeginn des T-Centers im Jahr 2002 stellte einen der Ausgangspunkte für eine neue städtebauliche Entwicklung im Bereich des ehemaligen Viehmarkts und Schlachthofs im Wiener Stadtteil Sankt Marx dar. Das T-Center verfügt über eine Büro-Nutzfläche von 119.000 m² für rund 3000 Angestellte, bei einer Brutto-Nutzfläche von 134.000 m². Bei einer Länge von 255 Metern erreicht das Gebäude an der höchsten Stelle 60 Meter.

#226: Von Wöllersdorf bis Leobersdorf

Am 2. Oktober war ich mit dem Rad bei Wöllersdorf unterwegs und hab einige interessante Orte in der Gegend besucht…


Zum ersten Mal heuer war es so richtig schön herbstlich bunt!

… am Piestingtalradweg zwischen Wöllersdorf und Wiener Neustadt

Leobersdorf…

Schlusspunkt der Runde – die ehemalige „Fischa-Deponie“ bei Theresienfeld:

#226: Von Wöllersdorf bis Leobersdorf

Am 2. Oktober war ich mit dem Rad bei Wöllersdorf unterwegs und hab einige interessante Orte in der Gegend besucht…


Zum ersten Mal heuer war es so richtig schön herbstlich bunt!

… am Piestingtalradweg zwischen Wöllersdorf und Wiener Neustadt

Leobersdorf…

Schlusspunkt der Runde – die ehemalige „Fischa-Deponie“ bei Theresienfeld:

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