#280: Maria Lanzendorf

Am 17. Juni war ich mit dem Rad in Leopoldsdorf, Achau und Maria Lanzendorf unterwegs…

Hier das erstes Foto am Weg – der Kalvarienberg der Kirche in Maria Lanzendorf…

…. in Maria Lanzendorf gibt es auch diese kleine Kapelle…

Einige Schnappschüsse auf dem Weg…

Gar nicht weit weg befindet sich der Flughafen Schwechat – Immer wieder hört und sieht man Flugzeuge…

Blick Richtung Zentralfrachtenbahnhof Kledering…

#280: Maria Lanzendorf

Am 17. Juni war ich mit dem Rad in Leopoldsdorf, Achau und Maria Lanzendorf unterwegs…

Hier das erstes Foto am Weg – der Kalvarienberg der Kirche in Maria Lanzendorf…

…. in Maria Lanzendorf gibt es auch diese kleine Kapelle…

Einige Schnappschüsse auf dem Weg…

Gar nicht weit weg befindet sich der Flughafen Schwechat – Immer wieder hört und sieht man Flugzeuge…

Blick Richtung Zentralfrachtenbahnhof Kledering…

#279 durch den Wienerwald

Am 11. Juni war ich mit dem Rad im Wienerwald unterwegs.

In Perchtoldsdorf hat meine Radtour begonnen, zuerst ging es bergauf Richtung Perchtoldsdorfer Heide auf den Parapluiberg.

Von der Perchtoldsdorfer Heide hat man schon einen guten Ausblick auf die Stadt…

Hier Blick Richtung Wien – leider Gegenlicht…


Später geht es dann nur mehr wenig bergauf und immer im Wald unterwegs.
Hier bei der Abzweigung zur Teufelsteinhütte…

.. ich bin weiter Richtung Josefswarte gefahren…

… und war dann wenig später bei diesem historischen Aussichtsturm direkt neben der Kammersteiner Hütte…

Von der Warte aus hat man einen tollen Blick Richtung Wienerwald…



… Blick auf Kaltenleutgeben und Breitenfurt

… Blick Richtung Mödling und Wiener Becken…

Beim „Salzstangerlwirt“ auf der Kugelwiese…

… doch der Weg geht noch weiter..

… und führt durch wunderschöne Blumenwiesen…!

Doch bald bin ich schon am Ziel meiner Tour bei Sulz im Wienerwald, mitten im Wienerwald, angelangt… hier steht auch eine große Sendeanlage auf dem Sulzer Berg.

Zurück ging die Radrunde dann über die Landesstraße bis Kaltenleutgeben und nach Perchtoldsdorf auf dem schnellsten Weg zurück, weil mir inzwischen schon sehr heiss geworden ist!

#279 durch den Wienerwald

Am 11. Juni war ich mit dem Rad im Wienerwald unterwegs.

In Perchtoldsdorf hat meine Radtour begonnen, zuerst ging es bergauf Richtung Perchtoldsdorfer Heide auf den Parapluiberg.

Von der Perchtoldsdorfer Heide hat man schon einen guten Ausblick auf die Stadt…

Hier Blick Richtung Wien – leider Gegenlicht…


Später geht es dann nur mehr wenig bergauf und immer im Wald unterwegs.
Hier bei der Abzweigung zur Teufelsteinhütte…

.. ich bin weiter Richtung Josefswarte gefahren…

… und war dann wenig später bei diesem historischen Aussichtsturm direkt neben der Kammersteiner Hütte…

Von der Warte aus hat man einen tollen Blick Richtung Wienerwald…



… Blick auf Kaltenleutgeben und Breitenfurt

… Blick Richtung Mödling und Wiener Becken…

Beim „Salzstangerlwirt“ auf der Kugelwiese…

… doch der Weg geht noch weiter..

… und führt durch wunderschöne Blumenwiesen…!

Doch bald bin ich schon am Ziel meiner Tour bei Sulz im Wienerwald, mitten im Wienerwald, angelangt… hier steht auch eine große Sendeanlage auf dem Sulzer Berg.

Zurück ging die Radrunde dann über die Landesstraße bis Kaltenleutgeben und nach Perchtoldsdorf auf dem schnellsten Weg zurück, weil mir inzwischen schon sehr heiss geworden ist!

#278: Nördlich von Wien

Am 8. Juni hab ich einige Radtouren nördlich von Wien bei Gerasdorf gemacht und bin anschließend noch durch die Lobau gefahren.


Hier zeige ich ein paar Fotos von der Gegend zwischen Gerasdorf und Wolkersdorf…


Viel Getreide und Gemüse. Und dazwischen in der flachen Landschaft stehen mindestens 35 Windräder… die größten zusammengehörenden Anlagen davon sind der Windpark Eibesbrunn-Pillichsdorf mit 17 Windrädern und der Windpark Auersthal mit 10 Windräder.

Windrad mit Vollmond


Hier Blick von Seyring Richtung Wien – in Bildmitte kann man den DC-Tower an der Donau erkennen..

… und es gab sehr viele Mohnblumen dort…

meine Radrunden auf der Karte:

#278: Nördlich von Wien

Am 8. Juni hab ich einige Radtouren nördlich von Wien bei Gerasdorf gemacht und bin anschließend noch durch die Lobau gefahren.


Hier zeige ich ein paar Fotos von der Gegend zwischen Gerasdorf und Wolkersdorf…


Viel Getreide und Gemüse. Und dazwischen in der flachen Landschaft stehen mindestens 35 Windräder… die größten zusammengehörenden Anlagen davon sind der Windpark Eibesbrunn-Pillichsdorf mit 17 Windrädern und der Windpark Auersthal mit 10 Windräder.

Windrad mit Vollmond


Hier Blick von Seyring Richtung Wien – in Bildmitte kann man den DC-Tower an der Donau erkennen..

… und es gab sehr viele Mohnblumen dort…

meine Radrunden auf der Karte:

#276 Myrafälle

Am 4. Juni sind wir bei den Myrafällen in Muggendorf bei Pernitz gewesen.

Hier der Plan – die Gehzeit beträgt ungefäht vom Parkplatz ca 1 Stunde hinauf zum Karnerwirt (incl. Hausstein) und 1/2 Stunde hinunter, dem Bach entlang. Pausen muss man natürlich dazuzählen…


Der Myrabach entspringt aus der sogenannten Myralucke des Unterberg. Nach ca. 8 Kilometer erreicht er das Staubecken beim Karnerwirt.
Von dort wird der Myrabach zum tosenden Gewässer und stürzt über Felsen auf verschiedenen Wegen in 14 Gefällestufen durch die Talschlucht zwischen Hausstein und Hirschwände. Nachdem der Myrabach einen Höhenunterschied von 520 Meter abwärts gefallen ist, erreicht er das untere Staubecken beim Gasthaus „Myra-Stubn“. 




Der Kaskadenbereich – wo der Myrabach die Felsen überwindet – ist ca. 520 Meter lang.

Zur Durchwanderung wurden 26 Holzbrücken und 8 Stiegen errichtet.

Diese werden vom Österreichischen Touristenclub betreut. Finanziert wird die Instandhaltung durch den Eintrittspreis.

#276 Myrafälle

Am 4. Juni sind wir bei den Myrafällen in Muggendorf bei Pernitz gewesen.

Hier der Plan – die Gehzeit beträgt ungefäht vom Parkplatz ca 1 Stunde hinauf zum Karnerwirt (incl. Hausstein) und 1/2 Stunde hinunter, dem Bach entlang. Pausen muss man natürlich dazuzählen…


Der Myrabach entspringt aus der sogenannten Myralucke des Unterberg. Nach ca. 8 Kilometer erreicht er das Staubecken beim Karnerwirt.
Von dort wird der Myrabach zum tosenden Gewässer und stürzt über Felsen auf verschiedenen Wegen in 14 Gefällestufen durch die Talschlucht zwischen Hausstein und Hirschwände. Nachdem der Myrabach einen Höhenunterschied von 520 Meter abwärts gefallen ist, erreicht er das untere Staubecken beim Gasthaus „Myra-Stubn“. 




Der Kaskadenbereich – wo der Myrabach die Felsen überwindet – ist ca. 520 Meter lang.

Zur Durchwanderung wurden 26 Holzbrücken und 8 Stiegen errichtet.

Diese werden vom Österreichischen Touristenclub betreut. Finanziert wird die Instandhaltung durch den Eintrittspreis.

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