#285 – Am Keutschachersee

Heute zeige ich Euch einige Fotos vom Keutschachersee und vom Hof wo wir genächtigt haben…

Der Keutschacher See liegt in Kärnten südlich des Wörthersees. Mit einer Fläche von 1,32 km² ist er der sechstgrößte der Kärntner Seen. 1864 wurde hier eine Pfahlbausiedlung aus der Jungsteinzeit entdeckt, welche seit 2011 zum UNESCO-Welterbe Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen gehört. Der See liegt im Keutschacher Seental im Bereich der Sattnitz, das seine Entstehung einem Seitenast des Draugletschers verdankt. Dieser hat die tektonisch vorgeformte Talfurche überformt. Der See war in der Vergangenheit deutlich größer als heute, dies ist aus den ausgedehnten Moorflächen östlich und nördlich des Sees ersichtlich.


Der See hat eine länglich-ovale Gestalt. Im Westen liegt eine Bucht, hier münden die Zuflüsse. Im Osten liegt eine schmale Halbinsel, die rund 400 m in den See hineinragt. In der Mitte des Sees liegt eine Untiefe, wo das Wasser nur 1,6 m tief ist. Halbinsel wie Untiefe sind Teil von Felsrippen, die unter dem Seeboden in Südwest-Nordost-Richtung streichen. Seine maximale Tiefe von 15,6 m erreicht der See nahe der Untiefe in der Seemitte. Im Westen des Sees schließen sich Verlandungsflächen an, die mit ihren Mooren bis zum Hafnersee reichen. Hier liegt auch ein kleiner Teich, der sogenannte Moorteich. Das Moor ist mit Seggen und Schilf bestanden.
Das Einzugsgebiet des Sees umfasst 28,4 km². Davon sind rund 54 % Wald, 30 % landwirtschaftliche Nutzflächen, 6 % Gewässer, der Rest sind Siedlungs- und Erholungsflächen.

… direkt an „unserem“ Strand liegt das „Café Sunseit’n“…

… einige „See“-Eindrücke….

Unsere Unterkunft für mehr als eine Woche – Bauernhof „Liendl“ direkt am See….




Am „Hof“ gab es einige Tiere.. täglich um 9 Uhr war „Fütterung“ und die Kinder durften die Tiere füttern…

#285 – Am Keutschachersee

Heute zeige ich Euch einige Fotos vom Keutschachersee und vom Hof wo wir genächtigt haben…

Der Keutschacher See liegt in Kärnten südlich des Wörthersees. Mit einer Fläche von 1,32 km² ist er der sechstgrößte der Kärntner Seen. 1864 wurde hier eine Pfahlbausiedlung aus der Jungsteinzeit entdeckt, welche seit 2011 zum UNESCO-Welterbe Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen gehört. Der See liegt im Keutschacher Seental im Bereich der Sattnitz, das seine Entstehung einem Seitenast des Draugletschers verdankt. Dieser hat die tektonisch vorgeformte Talfurche überformt. Der See war in der Vergangenheit deutlich größer als heute, dies ist aus den ausgedehnten Moorflächen östlich und nördlich des Sees ersichtlich.


Der See hat eine länglich-ovale Gestalt. Im Westen liegt eine Bucht, hier münden die Zuflüsse. Im Osten liegt eine schmale Halbinsel, die rund 400 m in den See hineinragt. In der Mitte des Sees liegt eine Untiefe, wo das Wasser nur 1,6 m tief ist. Halbinsel wie Untiefe sind Teil von Felsrippen, die unter dem Seeboden in Südwest-Nordost-Richtung streichen. Seine maximale Tiefe von 15,6 m erreicht der See nahe der Untiefe in der Seemitte. Im Westen des Sees schließen sich Verlandungsflächen an, die mit ihren Mooren bis zum Hafnersee reichen. Hier liegt auch ein kleiner Teich, der sogenannte Moorteich. Das Moor ist mit Seggen und Schilf bestanden.
Das Einzugsgebiet des Sees umfasst 28,4 km². Davon sind rund 54 % Wald, 30 % landwirtschaftliche Nutzflächen, 6 % Gewässer, der Rest sind Siedlungs- und Erholungsflächen.

… direkt an „unserem“ Strand liegt das „Café Sunseit’n“…

… einige „See“-Eindrücke….

Unsere Unterkunft für mehr als eine Woche – Bauernhof „Liendl“ direkt am See….




Am „Hof“ gab es einige Tiere.. täglich um 9 Uhr war „Fütterung“ und die Kinder durften die Tiere füttern…

#284: Geotop Engelsberg

Am 26. Juli sind wir zum „Geotop Engelsberg“ gewandert…
Ausgangspunkt der kleinen Wanderung war Muthmannsdorf an der Hohen Wand.



Der Weg führte uns immer bergauf auf den Größenberg… anfangs eher spärlich markiert, später begleiteten uns jedoch die Tafeln des „Erlebnisweges“.

Der Weg zum Steinbruch des Engelsberges führt zuerst in etwas steilerem Anstieg, ab der 500 m-Höhenmarke auf gleichbleibendem Niveau über schmalem Pfad, dann auf bequemem Waldweg. 

Schnappschüsse auf dem Weg hinauf…

 

An einigen Felsrippen aus verkarstetem Wettersteinkalk und dem „Weißen Steinbruch“ oder „Helena Bruch“ vorbei ist das Ziel nach einer Rechtskurve erreicht. Beeindrückende Steinquader waren die ersten interessanten Dinge die ich gesehen habe…

Die Wanderung war still und beschaulich. Empfehlenswert für alle, die unterwegs gerne plaudern und nicht außer Atem kommen wollen. Meiner Meinung nach auch für Ältere und Familien mit Kindern bestens geeignet…

.. wenig später waren wir dann beim ehemaligen Steinbruch!

Das Geotop Engelsberg wurde nämlich früher als Steinbruch genutzt und ist heute ein technisches Denkmal. Im Bereich der Fischauer Berge am südöstlichen Abhang des Engelsbergs ist über Jahrhunderte der sogenannte Engelsberger Marmor abgebaut worden. Die älteste bekannte Aufzeichnung darüber stammt vom Ende des 17. Jahrhunderts. Seit 1985 findet auf dem Gelände des Steinbruchs jährlich ein Bildhausersymbosium statt. 

Beim Engelsberger Marmor handelt es sich um einen dichten Hallstätter Kalk, der in einem eng begrenzten Raum am Engelsberg vorkommt. Er weist eine charakteristische „kirschrote“ Farbe auf und ist weißklüftig.

Der Engelsberger Marmor wurde u.a. verwendet beim Stephansdom in Wien bei der oberen Sakristei, bei der Prunkstiege im Kunsthistorischen Museum, Wandverkleidungen im ehemaligen Wiener Südbahnhof

Der Marmorsteinbruch stellt sowohl geologisch als auch technisch eine Besonderheit dar und ist ein Natur- und Technikdenkmal. Damit wurde der Steinbruch zu einem Ort aktiver künstlerischer Arbeit, an welchem Bildhauer Marmorblöcke gestalten.


Mehr Infos über den Engelsberg: http://goo.gl/MSUWHW
.. hier waren auch einige Höhlen. Eine davon in „Reichweite“ der Kinder.. 

Für Besucher ist diese historische Stätte ein Kraftplatz mit toller Aussicht. Es war wie auf einem riesigen Balkon mit dem besten Ausblick den man sich vorstellen kann…

Weikersdorf auf einem Blick!


Blick auf einen Teil von Bad Fischau im Vordergrund und fast ganz Wiener Neustadt in Bildmitte. Am Horizont kann man das Leithagebirge erkennen und Hornstein und Eisenstadt orten..

Zoomfoto auf  Bad Fischau.. Hier sieht man den Steinbruch zwischen Hornstein und Müllendorf. Rechts davon befindet sich Müllendorf und noch weiter rechts Eisenstadt…

Die Aussicht reichte ca 200 Grad von Hornstein über Eisenstadt, das ganze Rosaliengebirge bis zur Buckligen Welt und weiter bis zum Wechsel, Sonnwendstein und Semmering…. noch nie hatten wir eine größere und weitere Aussicht!

#284: Geotop Engelsberg

Am 26. Juli sind wir zum „Geotop Engelsberg“ gewandert…
Ausgangspunkt der kleinen Wanderung war Muthmannsdorf an der Hohen Wand.



Der Weg führte uns immer bergauf auf den Größenberg… anfangs eher spärlich markiert, später begleiteten uns jedoch die Tafeln des „Erlebnisweges“.

Der Weg zum Steinbruch des Engelsberges führt zuerst in etwas steilerem Anstieg, ab der 500 m-Höhenmarke auf gleichbleibendem Niveau über schmalem Pfad, dann auf bequemem Waldweg. 

Schnappschüsse auf dem Weg hinauf…

 

An einigen Felsrippen aus verkarstetem Wettersteinkalk und dem „Weißen Steinbruch“ oder „Helena Bruch“ vorbei ist das Ziel nach einer Rechtskurve erreicht. Beeindrückende Steinquader waren die ersten interessanten Dinge die ich gesehen habe…

Die Wanderung war still und beschaulich. Empfehlenswert für alle, die unterwegs gerne plaudern und nicht außer Atem kommen wollen. Meiner Meinung nach auch für Ältere und Familien mit Kindern bestens geeignet…

.. wenig später waren wir dann beim ehemaligen Steinbruch!

Das Geotop Engelsberg wurde nämlich früher als Steinbruch genutzt und ist heute ein technisches Denkmal. Im Bereich der Fischauer Berge am südöstlichen Abhang des Engelsbergs ist über Jahrhunderte der sogenannte Engelsberger Marmor abgebaut worden. Die älteste bekannte Aufzeichnung darüber stammt vom Ende des 17. Jahrhunderts. Seit 1985 findet auf dem Gelände des Steinbruchs jährlich ein Bildhausersymbosium statt. 

Beim Engelsberger Marmor handelt es sich um einen dichten Hallstätter Kalk, der in einem eng begrenzten Raum am Engelsberg vorkommt. Er weist eine charakteristische „kirschrote“ Farbe auf und ist weißklüftig.

Der Engelsberger Marmor wurde u.a. verwendet beim Stephansdom in Wien bei der oberen Sakristei, bei der Prunkstiege im Kunsthistorischen Museum, Wandverkleidungen im ehemaligen Wiener Südbahnhof

Der Marmorsteinbruch stellt sowohl geologisch als auch technisch eine Besonderheit dar und ist ein Natur- und Technikdenkmal. Damit wurde der Steinbruch zu einem Ort aktiver künstlerischer Arbeit, an welchem Bildhauer Marmorblöcke gestalten.


Mehr Infos über den Engelsberg: http://goo.gl/MSUWHW
.. hier waren auch einige Höhlen. Eine davon in „Reichweite“ der Kinder.. 

Für Besucher ist diese historische Stätte ein Kraftplatz mit toller Aussicht. Es war wie auf einem riesigen Balkon mit dem besten Ausblick den man sich vorstellen kann…

Weikersdorf auf einem Blick!


Blick auf einen Teil von Bad Fischau im Vordergrund und fast ganz Wiener Neustadt in Bildmitte. Am Horizont kann man das Leithagebirge erkennen und Hornstein und Eisenstadt orten..

Zoomfoto auf  Bad Fischau.. Hier sieht man den Steinbruch zwischen Hornstein und Müllendorf. Rechts davon befindet sich Müllendorf und noch weiter rechts Eisenstadt…

Die Aussicht reichte ca 200 Grad von Hornstein über Eisenstadt, das ganze Rosaliengebirge bis zur Buckligen Welt und weiter bis zum Wechsel, Sonnwendstein und Semmering…. noch nie hatten wir eine größere und weitere Aussicht!

#283 Unser Garten Ende Juli

Mit voller Tatendrang sind wir aus unserem Urlaub in Kärnten zurückgekehrt.. und währenddessen hat es in unserem Garten, obwohl es nicht sehr viel geregnet hat, doch ziemlich gewuchert…

Hier ein paar Schnappschüsse:

.. der Pool hat auch auf mich gewartet und wird in nächster Zeit von mir sicherlich noch sehr beansprucht!


Hier sieht man, dass es bei uns trotz allem sehr sehr trocken ist. Stellenweise staubt es, wenn man auf der trockenen gelben Wiese geht…

#283 Unser Garten Ende Juli

Mit voller Tatendrang sind wir aus unserem Urlaub in Kärnten zurückgekehrt.. und währenddessen hat es in unserem Garten, obwohl es nicht sehr viel geregnet hat, doch ziemlich gewuchert…

Hier ein paar Schnappschüsse:

.. der Pool hat auch auf mich gewartet und wird in nächster Zeit von mir sicherlich noch sehr beansprucht!


Hier sieht man, dass es bei uns trotz allem sehr sehr trocken ist. Stellenweise staubt es, wenn man auf der trockenen gelben Wiese geht…

#282: Baumwipfelweg Rachau

Am 4. Juli waren wir beim Wipfelwanderweg in Rachau…


Hier das „Empfangsgebäude“..


Zuerst gehen wir am „Gratweg“. Der Gratweg ist der ideale Ausgangspunkt für diverse Abstecher in den Wald, um ihn mit allen Sinnen zu erkunden und wahrzunehmen. Auf diesem „Weg der Sinne“ kann man den Wald auf verschiedenen Arten entdecken:
Sehen, Hören, Fühlen, Riechen!

Ein Erlebnis der besonderen Art!

Nach rund 500m befindet sich der Einstieg zum Wipfelwanderweg….

Nun ist der Einstieg erreicht und wir befinden sich auf der spektakulären Holzkonstruktion, die teils unter den Wipfeln, teils in Augen- bzw. Griffhöhe und auch ein gutes Stück darüber angelegt ist.


.. schöne Ausblicke…

Als Höhepunkt erwartet uns eine 4m lange freischwebende Plattform, 20 bis 30 Meter über dem Waldboden, welche einen spektakulären Blick in die Tiefe erlaubt. Von hier hat man ebenfalls eine wunderbare Aussicht und man kann die Landschaft aus der Vogelperspektive betrachten….

… zurück geht es über den „Vogelsteig“, ein Tier-Erlebnis-Weg der besonderen Art!

 

Hier noch ein Blick auf einen kleinen Teil des Wipfelwanderweges..

#282: Baumwipfelweg Rachau

Am 4. Juli waren wir beim Wipfelwanderweg in Rachau…


Hier das „Empfangsgebäude“..


Zuerst gehen wir am „Gratweg“. Der Gratweg ist der ideale Ausgangspunkt für diverse Abstecher in den Wald, um ihn mit allen Sinnen zu erkunden und wahrzunehmen. Auf diesem „Weg der Sinne“ kann man den Wald auf verschiedenen Arten entdecken:
Sehen, Hören, Fühlen, Riechen!

Ein Erlebnis der besonderen Art!

Nach rund 500m befindet sich der Einstieg zum Wipfelwanderweg….

Nun ist der Einstieg erreicht und wir befinden sich auf der spektakulären Holzkonstruktion, die teils unter den Wipfeln, teils in Augen- bzw. Griffhöhe und auch ein gutes Stück darüber angelegt ist.


.. schöne Ausblicke…

Als Höhepunkt erwartet uns eine 4m lange freischwebende Plattform, 20 bis 30 Meter über dem Waldboden, welche einen spektakulären Blick in die Tiefe erlaubt. Von hier hat man ebenfalls eine wunderbare Aussicht und man kann die Landschaft aus der Vogelperspektive betrachten….

… zurück geht es über den „Vogelsteig“, ein Tier-Erlebnis-Weg der besonderen Art!

 

Hier noch ein Blick auf einen kleinen Teil des Wipfelwanderweges..

#281: Hansagradweg

Am 19. Juni waren wir mit einer Gruppe von ca 30 Personen den „Hansagradweg“ in Burgenland östlich des Neusiedlersees mit dem Rad unterwegs…

Der Autobus hat uns zuerst bis in die Nähe von Halbturn gebracht…

… einen kurzen Blick auf einen Teil des Schloss Halbturn konnte ich „einfangen“…




… nach kurzer Zeit waren wir schon umgeben von unzähligen Windrädern.!

… interessante Eindrücke in verschiedensten Farbschattierungen…

In St. Andrä war Mittagspause..!

… am Zicksee…

.. schließlich ging es wieder zurück nach Halbturn – hier ein Blick nach Frauenkirchen.

Nach 42,98 km gemütlicher Radrunde waren wir noch beim Erlebnisbad „Aqua-Splash“ in Gols… wir waren die einzigen Besucher wie man sieht…!

#281: Hansagradweg

Am 19. Juni waren wir mit einer Gruppe von ca 30 Personen den „Hansagradweg“ in Burgenland östlich des Neusiedlersees mit dem Rad unterwegs…

Der Autobus hat uns zuerst bis in die Nähe von Halbturn gebracht…

… einen kurzen Blick auf einen Teil des Schloss Halbturn konnte ich „einfangen“…




… nach kurzer Zeit waren wir schon umgeben von unzähligen Windrädern.!

… interessante Eindrücke in verschiedensten Farbschattierungen…

In St. Andrä war Mittagspause..!

… am Zicksee…

.. schließlich ging es wieder zurück nach Halbturn – hier ein Blick nach Frauenkirchen.

Nach 42,98 km gemütlicher Radrunde waren wir noch beim Erlebnisbad „Aqua-Splash“ in Gols… wir waren die einzigen Besucher wie man sieht…!

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