#314: Am Wiener Neustädter Kanal

Am 19.11. hatte es immer noch fast 20 Grad (!) und daher wollte ich noch 
eine schöne Radrunde – diesmal entlang des Wiener Neustädter Kanals – machen ….  vielleicht die letzte heuer .. ?



Hier ein paar „Blickfänge“ am Weg…



Brücke im „Madison“-Stil… einst erbaut von Schülern der HTL…
am Karpfenteich bei Kottingbrunn..
Blick zur Hohen Wand…
Abendstimmung: Blicke Richtung Schneeberg (rechts am Horizont) 

im Vordergrund der Wiener Neustädter Kanal
und dahinter ein Fischteich bei Schönau an der Triestig…
.. ein schöner Teich bei Schönau an der Triestig…
Hier gibt’s viele Misteln… wo sind die Kusswilligen?

Blick zum Arzberg (Steinbruch).. rechts am Hügel sieht man die Arzbergwarte.
Davor befindet sich Bad Vöslau..
Blick zur Kirche in Leobersdorf am Abend…
Beim „Generationenpark“ Leobersdorf



Leobersdorf am Abend – Ausblicke vom Generationenpark
Später.
Die „Raststation Triestingtal“ von einem anderen Blickwinkel..
vom Feld aus…
Am „Wasserleitungsweg“.
Nachtfoto. Merkt man nicht, weil das Foto lang belichtet wurde…

Blick Richtung Osten zum Windpark Pottendorf/Tattendorf mit 15 Windrädern…
Zum Schluss – Abendrot, Blick Richtung Westen…
Meine heutige Radrunde auf der Karte:

#314: Am Wiener Neustädter Kanal

Am 19.11. hatte es immer noch fast 20 Grad (!) und daher wollte ich noch 
eine schöne Radrunde – diesmal entlang des Wiener Neustädter Kanals – machen ….  vielleicht die letzte heuer .. ?



Hier ein paar „Blickfänge“ am Weg…



Brücke im „Madison“-Stil… einst erbaut von Schülern der HTL…
am Karpfenteich bei Kottingbrunn..
Blick zur Hohen Wand…
Abendstimmung: Blicke Richtung Schneeberg (rechts am Horizont) 

im Vordergrund der Wiener Neustädter Kanal
und dahinter ein Fischteich bei Schönau an der Triestig…
.. ein schöner Teich bei Schönau an der Triestig…
Hier gibt’s viele Misteln… wo sind die Kusswilligen?

Blick zum Arzberg (Steinbruch).. rechts am Hügel sieht man die Arzbergwarte.
Davor befindet sich Bad Vöslau..
Blick zur Kirche in Leobersdorf am Abend…
Beim „Generationenpark“ Leobersdorf



Leobersdorf am Abend – Ausblicke vom Generationenpark
Später.
Die „Raststation Triestingtal“ von einem anderen Blickwinkel..
vom Feld aus…
Am „Wasserleitungsweg“.
Nachtfoto. Merkt man nicht, weil das Foto lang belichtet wurde…

Blick Richtung Osten zum Windpark Pottendorf/Tattendorf mit 15 Windrädern…
Zum Schluss – Abendrot, Blick Richtung Westen…
Meine heutige Radrunde auf der Karte:

#313: Waldrunde am Anninger

Da es am 12. November immer noch sehr warm ist, habe ich eine längere Runde am Anninger bei Mödling geplant..


Ausgangspunkt der Wanderung ist „in den Messerern“….. 
keine Ahnung wie eine Straße so heissen kann…



Bald ist der Ort Mödling zu Ende und es geht in den Wald hinein…

Sehr lang stapfe ich im Laubwald herum…  bergab und bergauf…

unter einem Baumstumpf finde ich dann das da:

Machmal finde ich auch markierte Wege….

Hier komme ich beim „Maibründl“ im oberen Prießnitztal vorbei…

Wo geht es jetzt weiter?


ich folge dem Schubertweg immer weiter bergauf …


… und komme zum „Matterhörndl“, einem anmutigen Felsen mitten im Wald…

Von dort an spaziere ich erstmal immer bergab..

….bis ich wieder ins Tal komme,
wo das Herbstlaub teilweise mehr als kniehoch liegt…




Auf dem Weg Richtung Mödling wird es dann schnell immer dunkler..
Hier Blick zur Burgruine Mödling…

Blick in die Abend-dunstige Stadt….

Blick zum Husarentempel am kleinen Anninger…

Tiefblick nach Hinterbrühl…


Der Weg, den ich gehe, würde mich direkt nach Hinterbrühl finden.
Mein Auto steht aber in Mödling…. deshalb muss ich noch über einen Hügel wandern….


Hier komme ich noch beim Naturdenkmal „Breite Föhre“ vorbei…

„Abendstimmung“





Dieser „Energiestein“ befindet sich am Schluss meiner Tour,
fast schon am Parkplatz in Mödling

„Waldgasthaus Bockerl“


Hier die gesamte Tour auf der Karte –
11,33 km – 1033 Höhenmeter – reine Gehzeit 3h 38min

#313: Waldrunde am Anninger

Da es am 12. November immer noch sehr warm ist, habe ich eine längere Runde am Anninger bei Mödling geplant..


Ausgangspunkt der Wanderung ist „in den Messerern“….. 
keine Ahnung wie eine Straße so heissen kann…



Bald ist der Ort Mödling zu Ende und es geht in den Wald hinein…

Sehr lang stapfe ich im Laubwald herum…  bergab und bergauf…

unter einem Baumstumpf finde ich dann das da:

Machmal finde ich auch markierte Wege….

Hier komme ich beim „Maibründl“ im oberen Prießnitztal vorbei…

Wo geht es jetzt weiter?


ich folge dem Schubertweg immer weiter bergauf …


… und komme zum „Matterhörndl“, einem anmutigen Felsen mitten im Wald…

Von dort an spaziere ich erstmal immer bergab..

….bis ich wieder ins Tal komme,
wo das Herbstlaub teilweise mehr als kniehoch liegt…




Auf dem Weg Richtung Mödling wird es dann schnell immer dunkler..
Hier Blick zur Burgruine Mödling…

Blick in die Abend-dunstige Stadt….

Blick zum Husarentempel am kleinen Anninger…

Tiefblick nach Hinterbrühl…


Der Weg, den ich gehe, würde mich direkt nach Hinterbrühl finden.
Mein Auto steht aber in Mödling…. deshalb muss ich noch über einen Hügel wandern….


Hier komme ich noch beim Naturdenkmal „Breite Föhre“ vorbei…

„Abendstimmung“





Dieser „Energiestein“ befindet sich am Schluss meiner Tour,
fast schon am Parkplatz in Mödling

„Waldgasthaus Bockerl“


Hier die gesamte Tour auf der Karte –
11,33 km – 1033 Höhenmeter – reine Gehzeit 3h 38min

#312: Unterwegs im Vulkanland

Am 5.11. war ich in der Steiermark unterwegs – mein Ausflug führte mich in die Gegend zwischen Bad Gleichenberg und Ilz…

„Bairisch Kölldorf“


Bis 2015 war Bairisch Kölldorf eine eigene Gemeinde. Im Rahmen der Gemeinde-Strukturreform in der Steiermark wurde der Ort jedoch mit den Gemeinden Bad Gleichenberg, Merkendorf und Trautmannsdorf in Oststeiermark zusammengeschlossen. Die neue Gemeinde führt den Namen „Bad Gleichenberg“ weiter..

In der Ortschaft Bairisch Kölldorf gibt es einiges Interessantes zu sehen:
eine schöne malerische kleine Kirche…

.. das größte Feuerwehrauto der Welt…

Hier das dazugehörige Typenschild:

Das „Feuerwehrauto“ ist eigentlich gleichzeitig das Feuerwehrhaus. Aber sämtliche Spielereien am Haus, wie Blinker, Blaulichter, Scheibenwischer, Scheinwerfer usw. funktionieren wirklich! Auch die Reifen sind Original und stammen vom steirischen Erzberg.

Weiters gibt es
… einen schönen Erlebnisspielplatz mit Riesenrutsche…

… einen bunten Comic-Kindergarten…

… und den größten Briefkasten der Welt (mit Brief)…

Weiter geht die „Reise“ nach Trautmannsdorf…

einige Schnappschüsse bei dunstigem Herbstwetter…

Danach fahre ich mit dem Auto weiter Richtung Norden. Ungefähr zwischen Feldbach und Bad Gleichenberg gibt es den „Steinberg“. Hier wird immer noch intensiv Berbau betrieben.

Am Südhang des Steinberges wird Wein angebaut

  

Oben am „Steinberg“…

Blick in die tiefe Bergbau-Grube!



Weiter geht die Fahrt Richtung Hatzendorf. Am Weg komme ich jedoch noch beim Schloss Hainfeld, dem größten Wasserschloss der Steiermark, vorbei…

In Hatzendorf angelangt, fahre ich mit dem Rad auf dem „Kunst-Panorama-Weg“…


Eine kurze Beschreibung: Der Weg führt entlang dem Bergkamm und geizt nicht mit herrlichen Ausblicken auf Hatzendorf. Weiter geht es durch den Wald nach Unterhatzendorf und zum Rastplatz „Hühnergeflüster“. Im Anschluss entlang zur Steckeisenblume. Der Weg führt entlang von Wiesen und Äckern beim Apfelplatz vorbei, nach Hatzendorf zurück wo die Skulptur „Umarmung“ wartet, zurück zum Weltengarten beim Bahnhof und schließlich zurück zum Gasthaus Malerwinkl.


Hier einige Schnappschüsse vom Kunst-Panorama-Weg:

 

Hier ein paar Infos aus dem WWW:
http://www.malerwinkl.com/Wandern.109.0.html

Nach dieser Tour fahre ich weiter Richtung Norden bis zur Riegersburg, 
wo ich kurz verweile und die Abendstimmung an der Burg und am See genieße…


Dann fahre ich weiter Richtung Ilz.
Hier beim letzten Hügel vor Ilz, dem 610m hohen „Höhenberg“.

Wenig später war ich dann in Ilz
und war dort noch bis zur völligen Finsternis mit dem Rad unterwegs…



Hier noch ein paar schöne abschließende Bilder von der Abenstimmung in Ilz und Umgebung…


Schloss Uhlheim

Der langgestreckte Bau von Schloß Uhlheim aus der Mitte des 19. Jahrhunderts gelangte nie zu historische Bedeutung. Das im Stil des Historismus errichtete Gebäude hat den Charakter einer großstädtischen Villa, doch war mit ihm seinerzeit eine ausgedehnte Landwirtschaft verbunden. Der Komplex weist auf Grund seiner späten Errichtung keinerlei Wehreinrichtungen auf. An der Vorderseite des zweigeschossigen Schlosses treten zwei turmartige Eckbauten vor. Die Mittelzone wird durch einen einfachen Dreiecksgiebel betont. Im Inneren gibt es einen Saal sowie etliche repräsentative Räume die durch breite Treppe erschlossen werden. Der Weinkeller des Schlosses fasst über 2,5 Millionen Liter Wein.

Der Grund, auf dem das Schlösschen steht, gehörte zur Herrschaft Kalsdorf. Diese war von 1846 bis 1864 im Besitz von Josef Ritter von Uhl, als Inhaber des Poststallamtsregals für Wien eine wohlhabende Wiener Persönlichkeit. Er gilt auch als Bauherr des kleinen Schlosses, das seither seinen Namen trägt. Nach dem Tod des Bauherrn wurde Schloss Uhlheim zuerst von seinem jüngsten Sohn und dann von dessen Schwager übernommen. 1956 kauften Karl und Juliane Maier den Besitz und bauten ihn in ein Musterweingut und eine Weingroßhandlung um.


#312: Unterwegs im Vulkanland

Am 5.11. war ich in der Steiermark unterwegs – mein Ausflug führte mich in die Gegend zwischen Bad Gleichenberg und Ilz…

„Bairisch Kölldorf“


Bis 2015 war Bairisch Kölldorf eine eigene Gemeinde. Im Rahmen der Gemeinde-Strukturreform in der Steiermark wurde der Ort jedoch mit den Gemeinden Bad Gleichenberg, Merkendorf und Trautmannsdorf in Oststeiermark zusammengeschlossen. Die neue Gemeinde führt den Namen „Bad Gleichenberg“ weiter..

In der Ortschaft Bairisch Kölldorf gibt es einiges Interessantes zu sehen:
eine schöne malerische kleine Kirche…

.. das größte Feuerwehrauto der Welt…

Hier das dazugehörige Typenschild:

Das „Feuerwehrauto“ ist eigentlich gleichzeitig das Feuerwehrhaus. Aber sämtliche Spielereien am Haus, wie Blinker, Blaulichter, Scheibenwischer, Scheinwerfer usw. funktionieren wirklich! Auch die Reifen sind Original und stammen vom steirischen Erzberg.

Weiters gibt es
… einen schönen Erlebnisspielplatz mit Riesenrutsche…

… einen bunten Comic-Kindergarten…

… und den größten Briefkasten der Welt (mit Brief)…

Weiter geht die „Reise“ nach Trautmannsdorf…

einige Schnappschüsse bei dunstigem Herbstwetter…

Danach fahre ich mit dem Auto weiter Richtung Norden. Ungefähr zwischen Feldbach und Bad Gleichenberg gibt es den „Steinberg“. Hier wird immer noch intensiv Berbau betrieben.

Am Südhang des Steinberges wird Wein angebaut

  

Oben am „Steinberg“…

Blick in die tiefe Bergbau-Grube!



Weiter geht die Fahrt Richtung Hatzendorf. Am Weg komme ich jedoch noch beim Schloss Hainfeld, dem größten Wasserschloss der Steiermark, vorbei…

In Hatzendorf angelangt, fahre ich mit dem Rad auf dem „Kunst-Panorama-Weg“…


Eine kurze Beschreibung: Der Weg führt entlang dem Bergkamm und geizt nicht mit herrlichen Ausblicken auf Hatzendorf. Weiter geht es durch den Wald nach Unterhatzendorf und zum Rastplatz „Hühnergeflüster“. Im Anschluss entlang zur Steckeisenblume. Der Weg führt entlang von Wiesen und Äckern beim Apfelplatz vorbei, nach Hatzendorf zurück wo die Skulptur „Umarmung“ wartet, zurück zum Weltengarten beim Bahnhof und schließlich zurück zum Gasthaus Malerwinkl.


Hier einige Schnappschüsse vom Kunst-Panorama-Weg:

 

Hier ein paar Infos aus dem WWW:
http://www.malerwinkl.com/Wandern.109.0.html

Nach dieser Tour fahre ich weiter Richtung Norden bis zur Riegersburg, 
wo ich kurz verweile und die Abendstimmung an der Burg und am See genieße…


Dann fahre ich weiter Richtung Ilz.
Hier beim letzten Hügel vor Ilz, dem 610m hohen „Höhenberg“.

Wenig später war ich dann in Ilz
und war dort noch bis zur völligen Finsternis mit dem Rad unterwegs…



Hier noch ein paar schöne abschließende Bilder von der Abenstimmung in Ilz und Umgebung…


Schloss Uhlheim

Der langgestreckte Bau von Schloß Uhlheim aus der Mitte des 19. Jahrhunderts gelangte nie zu historische Bedeutung. Das im Stil des Historismus errichtete Gebäude hat den Charakter einer großstädtischen Villa, doch war mit ihm seinerzeit eine ausgedehnte Landwirtschaft verbunden. Der Komplex weist auf Grund seiner späten Errichtung keinerlei Wehreinrichtungen auf. An der Vorderseite des zweigeschossigen Schlosses treten zwei turmartige Eckbauten vor. Die Mittelzone wird durch einen einfachen Dreiecksgiebel betont. Im Inneren gibt es einen Saal sowie etliche repräsentative Räume die durch breite Treppe erschlossen werden. Der Weinkeller des Schlosses fasst über 2,5 Millionen Liter Wein.

Der Grund, auf dem das Schlösschen steht, gehörte zur Herrschaft Kalsdorf. Diese war von 1846 bis 1864 im Besitz von Josef Ritter von Uhl, als Inhaber des Poststallamtsregals für Wien eine wohlhabende Wiener Persönlichkeit. Er gilt auch als Bauherr des kleinen Schlosses, das seither seinen Namen trägt. Nach dem Tod des Bauherrn wurde Schloss Uhlheim zuerst von seinem jüngsten Sohn und dann von dessen Schwager übernommen. 1956 kauften Karl und Juliane Maier den Besitz und bauten ihn in ein Musterweingut und eine Weingroßhandlung um.


#311: REISEARCHIV: Reise 14: Eine Woche in München

Damit Erinnerungen nicht verloren gehen, veröffentliche ich nach und nach meine Reisen aus den 90er-Jahren. Sicherlich, im Internet gibt es Unmengen qualitativ höherwertiger Bilder. Aber ich möchte ausschließlich meine eigenen Bilder von damals – etwas bearbeitet – verwenden, damit die Reiseberichte authentischer sind und die wirklichen Erinnerungen von damals darstellen.

Münchenreise / 14.-18. Juli 1999
Montag, 14.Juni

Am Montag fahren wir mit dem Zug von Gloggnitz nach München und suchen dort unser Hotel „Großer Rosengarten“ wo wir einchecken.

Nach einem ersten Spaziergang in der Innenstadt vom Hotel zum Karlsplatz bis zum Isartor
besuchen wir das lustige „Valentin-Musäum“ in einem der Stadttore.

Hier ein paar Fotos vom Marienplatz und Umgebung…


…Marienplatz und Rathaus…

  

Danach spazieren wir durch den englischen Garten bis in die Nähe der Münchner Freiheit.
Schließlich wieder zurück zu unserem Hotel


…das „Karlstor“…

Wir essen unser Abendessen im Kolpinghaus. Danach spaziere ich noch bis ca 1/2 1 Uhr vom Marienplatz bis zur Münchner Freiheit und dann zum Hotel zurück

Dienstag, 15. Juli

Am heutigen Vormittag besuchen wir die Bavaria Filmstudios…


…Ich bei den Originalkulissen vom Asterix-Film…

…im Boot vom legendären Film „das Boot“ aus 1981…

…hier gab es auch eine spannende Stunt-Show…

Danach spazieren wir weiter südlich des Zentrums und am späten Abend fahren wir zum „Schlachthofviertel“ und spazieren noch durch das Nachtleben der Innenstadt (Hofbräuhaus, Planet Hollywood, etc)



… beim berühmten Hofbräuhaus…

Da uns das Hofbräuhaus jedoch zu teuer ist, essen wir im „Augustiner Bräu“.
Danach Nachtspaziergang und Fortgehen bis ca. 2 Uhr in der Umgebung der Münchner Freiheit (Irish Pub, etc)


Mittwoch, 16. Juli

Heute vormittag besuchen wir den Tiergarten Hellabrunn…

… und am Nachmittag das Olympiagelände wo wir auch mit dem Aufzug auf den ca 290 m hohen Olympiaturm fahren und einen tollen Blick auf das Olympiastadion haben…


Am Abend essen wir beim „Italiener“ nähe der Münchner Freiheit und besuchen von 20 bis 22:30 Uhr ein Kabarettprorgamm vom Kabarettisten Andreas Reblers in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft. Anschließend fahren wir zum Hotel zurückfahren ich genieße danach noch bis ca. 4 Uhr das Münchner Nachtleben genießen in diversen Pubs und im „Kunstpark Ost“.


„Kunstpark Ost“ – Ausgehmeile im Osten von München


Donnerstag, 17. Juli


Am Vormittag besuchen wir heute das „Deutsche Museum“.
Nach einem Mittagessen im „Augustinerkeller“ in der Neuhauserstraße fahren wir zum „Olympic Spirit“ und bleiben dort bis etwa 18 Uhr.

Das „Olympic Spirit“ ist eine Art „Ausstellung“ zum Thema „Olympische Spiele“, wo alle Sportarten simuliert werden und die Besucher aktiv mitmachen können…


Hier der Plan der „Sommer Sports Area“ .. in einer Etage sind die Sommersportarten,
in der anderen Etage die Wintersportarten…



Am Abend spaziergang wir noch am Marienplatz und besuchen einige Lokale. Unter anderem ein Karaoke-Lokal. Schießlich wandere ich zu Fuß von der Münchner Freiheit bis zum Hotel zurück.


Freitag, 18. Juli

Heute stehen wir erst um halb Zehn Uhr auf, denn es regnet. Nach dem Frühstück packen wir unsere Koffer und pazieren dann noch kurz bis zum Marienplatz spazieren und kaufen ein paar Souveniers. Unter anderem im berühmten „Dallmayer“-Geschäft. Siehe Foto…



Nach dem letzten Mittagessen im Gasthaus zur „Blauweißen Rose“ fahren wir mit dem Bus wieder nach Hause. Die Heimfahrt dauert von ca. 13,30 bis 20,30 Uhr.


demnächst ->

nächste Reise: Reise 15: Zu den Höhepunkten des amerikanischen Westens



Bisherige Artikel vom „Reisearchiv“:

demnächst:
REISE 15 – Zu den Höhepunkten des amerikanischen Westens
REISE 16 – Cote d’Azur & Co
REISE 17 – Insel Rab
REISE 18 – Prag, die goldene Stadt
REISE 19 – Kreuzfahrt in der Ostsee
REISE 20 – ein paar Tage in Berlin
REISE 21 – Rundreise durch Indochina Thailand, Laos und Vietnam

#311: REISEARCHIV: Reise 14: Eine Woche in München

Damit Erinnerungen nicht verloren gehen, veröffentliche ich nach und nach meine Reisen aus den 90er-Jahren. Sicherlich, im Internet gibt es Unmengen qualitativ höherwertiger Bilder. Aber ich möchte ausschließlich meine eigenen Bilder von damals – etwas bearbeitet – verwenden, damit die Reiseberichte authentischer sind und die wirklichen Erinnerungen von damals darstellen.

Münchenreise / 14.-18. Juli 1999
Montag, 14.Juni

Am Montag fahren wir mit dem Zug von Gloggnitz nach München und suchen dort unser Hotel „Großer Rosengarten“ wo wir einchecken.

Nach einem ersten Spaziergang in der Innenstadt vom Hotel zum Karlsplatz bis zum Isartor
besuchen wir das lustige „Valentin-Musäum“ in einem der Stadttore.

Hier ein paar Fotos vom Marienplatz und Umgebung…


…Marienplatz und Rathaus…

  

Danach spazieren wir durch den englischen Garten bis in die Nähe der Münchner Freiheit.
Schließlich wieder zurück zu unserem Hotel


…das „Karlstor“…

Wir essen unser Abendessen im Kolpinghaus. Danach spaziere ich noch bis ca 1/2 1 Uhr vom Marienplatz bis zur Münchner Freiheit und dann zum Hotel zurück

Dienstag, 15. Juli

Am heutigen Vormittag besuchen wir die Bavaria Filmstudios…


…Ich bei den Originalkulissen vom Asterix-Film…

…im Boot vom legendären Film „das Boot“ aus 1981…

…hier gab es auch eine spannende Stunt-Show…

Danach spazieren wir weiter südlich des Zentrums und am späten Abend fahren wir zum „Schlachthofviertel“ und spazieren noch durch das Nachtleben der Innenstadt (Hofbräuhaus, Planet Hollywood, etc)



… beim berühmten Hofbräuhaus…

Da uns das Hofbräuhaus jedoch zu teuer ist, essen wir im „Augustiner Bräu“.
Danach Nachtspaziergang und Fortgehen bis ca. 2 Uhr in der Umgebung der Münchner Freiheit (Irish Pub, etc)


Mittwoch, 16. Juli

Heute vormittag besuchen wir den Tiergarten Hellabrunn…

… und am Nachmittag das Olympiagelände wo wir auch mit dem Aufzug auf den ca 290 m hohen Olympiaturm fahren und einen tollen Blick auf das Olympiastadion haben…


Am Abend essen wir beim „Italiener“ nähe der Münchner Freiheit und besuchen von 20 bis 22:30 Uhr ein Kabarettprorgamm vom Kabarettisten Andreas Reblers in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft. Anschließend fahren wir zum Hotel zurückfahren ich genieße danach noch bis ca. 4 Uhr das Münchner Nachtleben genießen in diversen Pubs und im „Kunstpark Ost“.


„Kunstpark Ost“ – Ausgehmeile im Osten von München


Donnerstag, 17. Juli


Am Vormittag besuchen wir heute das „Deutsche Museum“.
Nach einem Mittagessen im „Augustinerkeller“ in der Neuhauserstraße fahren wir zum „Olympic Spirit“ und bleiben dort bis etwa 18 Uhr.

Das „Olympic Spirit“ ist eine Art „Ausstellung“ zum Thema „Olympische Spiele“, wo alle Sportarten simuliert werden und die Besucher aktiv mitmachen können…


Hier der Plan der „Sommer Sports Area“ .. in einer Etage sind die Sommersportarten,
in der anderen Etage die Wintersportarten…



Am Abend spaziergang wir noch am Marienplatz und besuchen einige Lokale. Unter anderem ein Karaoke-Lokal. Schießlich wandere ich zu Fuß von der Münchner Freiheit bis zum Hotel zurück.


Freitag, 18. Juli

Heute stehen wir erst um halb Zehn Uhr auf, denn es regnet. Nach dem Frühstück packen wir unsere Koffer und pazieren dann noch kurz bis zum Marienplatz spazieren und kaufen ein paar Souveniers. Unter anderem im berühmten „Dallmayer“-Geschäft. Siehe Foto…



Nach dem letzten Mittagessen im Gasthaus zur „Blauweißen Rose“ fahren wir mit dem Bus wieder nach Hause. Die Heimfahrt dauert von ca. 13,30 bis 20,30 Uhr.


demnächst ->

nächste Reise: Reise 15: Zu den Höhepunkten des amerikanischen Westens



Bisherige Artikel vom „Reisearchiv“:

demnächst:
REISE 15 – Zu den Höhepunkten des amerikanischen Westens
REISE 16 – Cote d’Azur & Co
REISE 17 – Insel Rab
REISE 18 – Prag, die goldene Stadt
REISE 19 – Kreuzfahrt in der Ostsee
REISE 20 – ein paar Tage in Berlin
REISE 21 – Rundreise durch Indochina Thailand, Laos und Vietnam
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