#319: Nebelfotos

An den Weihnachtsfeiertagen war es meistens im Tal nebelig.

Weiter oben – speziell in Klamm und am Eichberg – aber immer sonnig und es war fast spätsommerlich und man konnte den tiefblauen Himmel bewundern…


Hier einige Fotos die ich an den Weihnachtsfeiertagen
bzw an den Wochenenden gemacht habe …

Ein letztes Foto aufgenommen von Schlagl mit Blick zum Schneeberg…

#319: Nebelfotos

An den Weihnachtsfeiertagen war es meistens im Tal nebelig.

Weiter oben – speziell in Klamm und am Eichberg – aber immer sonnig und es war fast spätsommerlich und man konnte den tiefblauen Himmel bewundern…


Hier einige Fotos die ich an den Weihnachtsfeiertagen
bzw an den Wochenenden gemacht habe …

Ein letztes Foto aufgenommen von Schlagl mit Blick zum Schneeberg…

#317: Schottenhof

Am 9.12. war die Strecke „Schottenhof“ am Plan… eine zwar nur 8 km lange Runde, die jedoch ziemlich stark bergauf und bergab durch den Wald führte und großteil so gatschig war, dass ich das Rad beim gehen als Stütze gebraucht habe……..

Hier ging es zum Beispiel querfeldein……..

„Waldweg“


Nach ein paar Kilometern der erste „Ausblick“ Richtung Süden zum Wolfersberg, einen Teil von Hütteldorf..

Danach wird es ein paar Kilometer lang extrem. Ein paar Kilometer für die ich fast ein paar Stunden benötigte..  hier zum Beispiel eine Bachüberquerung. Allerdings mit Rad, Gatsch, dornigen Stauden und steiler Mulde…

Später ein total gatscher Weg steil bergauf. Man sieht es am Bild leider nicht gut, aber der Schlamm war teilweise über 30 cm hoch…

Nach dieser Tour war ich noch kurz mit dem Auto in Hütteldorf, Penzing und Hietzing unterwegs..



Hier bei der „albertinischen Wasserleitung“.. die erste Wasserleitung, die in Wien im Jahr 1805 erbaut wurde…


Später bei der „Otto Wagner Villa“…

Otto Wagner, der berühmte Jugendstil-Architekt baute im Jahre 1888 für sich und seine Familie in Hütteldorf, einem damaligen Wiener Vorort, ein prunkvolles Sommer-Palais. Sein Lieblingsarchitekt Palladio stand Pate für die ganz im Stil des Historismus gehaltene Residenz. Zeitgleich mit der Erbauung wurde das Projekt von Wagner auf einigen europäischen Archtitektur-Wettbewerben präsentiert und erregte internationales Aufsehen. 
Neben der Villa befindet sich das „Brunnenhaus“…

Blick auf das Brunnenhaus…

Bis 1911 diente die Villa Otto Wagner als Repräsentationshaus. Im Rahmen legendärer Empfänge und Sommerfeste traf sich hier die elegante Wiener Gesellschaft. Künstler wie Gustav Klimt, der Wagner-Schüler Josef Hoffmann, Adolf Loos, Gustav Mahler, Alma Mahler-Werfel und viele andere gingen in der eleganten Otto Wagner-Villa aus und ein. Nach Abschluss der Planung seiner grossen ,öffentlichen Projekte, wie der Wiener Stadtbahn, der Postsparkasse und der Kirche am Steinhof, errichtete Otto Wagner auf dem angrenzenden Grundstück der Villa eine moderne kleinere Villa im funktuellen Jugendstil, die er nur drei Jahre bewohnen sollte. Die große Villa wurde bereits 1912 an Ben Tiber, den Direktor des Wiener Apollo-Theaters und des Ronacher- Revue-Theaters verkauft. Er war ein reicher Investor und veranstaltete in der Otto Wagner–Villa weiterhin legendäre Feste.


.. die Otto Wagner Villa. Heute befindet sich in diesem Platz das Ernst Fuchs Museum…
Die heute als Ernst Fuchs-Museum bekannte Otto Wagner-Villa ist ein wertvolles Architekturdenkmal ,welches lange vom Verfall bedroht war und schließlich sogar demoliert werden sollte. Dass jenes nicht eintrat, verdankt die Villa ihrem letzten Besitzer, dem “Heros Eponymos”, dem Zeichner, Maler, Bildhauer und Architekten Ernst Fuchs. Ernst Fuchs entdeckte die verlassene Villa Ende der dreißiger Jahre. Damals noch ein Kind aus armen Verhältnissen, versprach er seiner Mutter, ihr das Haus zu schenken , wenn er einmal ein reicher Maler geworden ist. Über drei Jahrzehnte behielt er die Otto Wagner Villa im Auge. In den sechziger Jahren veranlaßte er eine Rettungsaktion mit seinen Malerkollegen Friedensreich Hundertwasser und Arnulf Rainer.
Doch niemand hatte den Mut, ihn zu unterstützen. 1972 erwarb er endlich aus eigenen Mitteln das verwunschene Gebäude. Er rettete damit die Otto Wagner-Villa nicht nur vor dem Abbruch, sondern sanierte sie nach besten bautechnischen und kunsthandwerklichen Plänen.Vieles an der Villa wurde im Sinne Otto Wagners restauriert und saniert.Da vom Interieur nichte mehr erhalten war, wurden Möbel und Tapeten, Türgriffe und anderes nach Entwürfen von Ernst Fuchs gestaltet und ergänzt.
Heuer am 9. November ist Ernst Fuchs, Vater von 16 Kindern aus 8 Beziehungen, im Alter von 85 Jahren gestorben…





Letztes Foto bei der Vorbeifahrt vom Auto aus…

#317: Schottenhof

Am 9.12. war die Strecke „Schottenhof“ am Plan… eine zwar nur 8 km lange Runde, die jedoch ziemlich stark bergauf und bergab durch den Wald führte und großteil so gatschig war, dass ich das Rad beim gehen als Stütze gebraucht habe……..

Hier ging es zum Beispiel querfeldein……..

„Waldweg“


Nach ein paar Kilometern der erste „Ausblick“ Richtung Süden zum Wolfersberg, einen Teil von Hütteldorf..

Danach wird es ein paar Kilometer lang extrem. Ein paar Kilometer für die ich fast ein paar Stunden benötigte..  hier zum Beispiel eine Bachüberquerung. Allerdings mit Rad, Gatsch, dornigen Stauden und steiler Mulde…

Später ein total gatscher Weg steil bergauf. Man sieht es am Bild leider nicht gut, aber der Schlamm war teilweise über 30 cm hoch…

Nach dieser Tour war ich noch kurz mit dem Auto in Hütteldorf, Penzing und Hietzing unterwegs..



Hier bei der „albertinischen Wasserleitung“.. die erste Wasserleitung, die in Wien im Jahr 1805 erbaut wurde…


Später bei der „Otto Wagner Villa“…

Otto Wagner, der berühmte Jugendstil-Architekt baute im Jahre 1888 für sich und seine Familie in Hütteldorf, einem damaligen Wiener Vorort, ein prunkvolles Sommer-Palais. Sein Lieblingsarchitekt Palladio stand Pate für die ganz im Stil des Historismus gehaltene Residenz. Zeitgleich mit der Erbauung wurde das Projekt von Wagner auf einigen europäischen Archtitektur-Wettbewerben präsentiert und erregte internationales Aufsehen. 
Neben der Villa befindet sich das „Brunnenhaus“…

Blick auf das Brunnenhaus…

Bis 1911 diente die Villa Otto Wagner als Repräsentationshaus. Im Rahmen legendärer Empfänge und Sommerfeste traf sich hier die elegante Wiener Gesellschaft. Künstler wie Gustav Klimt, der Wagner-Schüler Josef Hoffmann, Adolf Loos, Gustav Mahler, Alma Mahler-Werfel und viele andere gingen in der eleganten Otto Wagner-Villa aus und ein. Nach Abschluss der Planung seiner grossen ,öffentlichen Projekte, wie der Wiener Stadtbahn, der Postsparkasse und der Kirche am Steinhof, errichtete Otto Wagner auf dem angrenzenden Grundstück der Villa eine moderne kleinere Villa im funktuellen Jugendstil, die er nur drei Jahre bewohnen sollte. Die große Villa wurde bereits 1912 an Ben Tiber, den Direktor des Wiener Apollo-Theaters und des Ronacher- Revue-Theaters verkauft. Er war ein reicher Investor und veranstaltete in der Otto Wagner–Villa weiterhin legendäre Feste.


.. die Otto Wagner Villa. Heute befindet sich in diesem Platz das Ernst Fuchs Museum…
Die heute als Ernst Fuchs-Museum bekannte Otto Wagner-Villa ist ein wertvolles Architekturdenkmal ,welches lange vom Verfall bedroht war und schließlich sogar demoliert werden sollte. Dass jenes nicht eintrat, verdankt die Villa ihrem letzten Besitzer, dem “Heros Eponymos”, dem Zeichner, Maler, Bildhauer und Architekten Ernst Fuchs. Ernst Fuchs entdeckte die verlassene Villa Ende der dreißiger Jahre. Damals noch ein Kind aus armen Verhältnissen, versprach er seiner Mutter, ihr das Haus zu schenken , wenn er einmal ein reicher Maler geworden ist. Über drei Jahrzehnte behielt er die Otto Wagner Villa im Auge. In den sechziger Jahren veranlaßte er eine Rettungsaktion mit seinen Malerkollegen Friedensreich Hundertwasser und Arnulf Rainer.
Doch niemand hatte den Mut, ihn zu unterstützen. 1972 erwarb er endlich aus eigenen Mitteln das verwunschene Gebäude. Er rettete damit die Otto Wagner-Villa nicht nur vor dem Abbruch, sondern sanierte sie nach besten bautechnischen und kunsthandwerklichen Plänen.Vieles an der Villa wurde im Sinne Otto Wagners restauriert und saniert.Da vom Interieur nichte mehr erhalten war, wurden Möbel und Tapeten, Türgriffe und anderes nach Entwürfen von Ernst Fuchs gestaltet und ergänzt.
Heuer am 9. November ist Ernst Fuchs, Vater von 16 Kindern aus 8 Beziehungen, im Alter von 85 Jahren gestorben…





Letztes Foto bei der Vorbeifahrt vom Auto aus…

#316: Wiesen

Am 5. Dezember waren wir im Burgenland. Hauptgrund unserer „Reise“ war der Besuch des Weihnachtsmarktes unseres Lieblingsobstbetriebes, der Familie Habeler in Wiesen…

Nach dem Besuch des Weihnachtsmarktes waren wir auf dem Kalvarienberg und haben die schönen sonnigen Tiefblicke ins Burgenland genossen…

Blick auf einen Teil der Ortschaft Wiesen. So klein ist Wiesen gar nicht…

Schön war es auf diesem Hügel. Warm, sonnig und ruhig…

Blick Richtung Norden…


Zum Schluss: ein Panoramablick auf die kleine Stadt Wiesen… 


(ein Klick auf dieses Bild zeigt es in ganzer Größe…)

#316: Wiesen

Am 5. Dezember waren wir im Burgenland. Hauptgrund unserer „Reise“ war der Besuch des Weihnachtsmarktes unseres Lieblingsobstbetriebes, der Familie Habeler in Wiesen…

Nach dem Besuch des Weihnachtsmarktes waren wir auf dem Kalvarienberg und haben die schönen sonnigen Tiefblicke ins Burgenland genossen…

Blick auf einen Teil der Ortschaft Wiesen. So klein ist Wiesen gar nicht…

Schön war es auf diesem Hügel. Warm, sonnig und ruhig…

Blick Richtung Norden…


Zum Schluss: ein Panoramablick auf die kleine Stadt Wiesen… 


(ein Klick auf dieses Bild zeigt es in ganzer Größe…)

#315: Breitenstein – auf der Weinzettelwand

Am 4.12 war ich in Breitenstein in der Sonne …

Hier ein paar schöne spätherbstliche sonnige Fotos von Breitenstein…

Blick zum Pinkenkogel mit dem Südbahnhotel am Semmering…


Ich mach mich auf den Weg zur „Weinzettelwand“…

.. hier kommt anscheinend bald eine gefährliche Wanderstelle…

Zuvor noch ein Ausblick zum Sonnwendstein…

… schließlich komme ich beim Aussichtspunkt auf der Weinzettelwand an…

Von hier heroben hat man einen schönen Ausfblick auf einen Teil des Adlitzgrabens mit dem Viadukt „Kalte Rinne“, dem größten und bekanntesten Viadukt der Semmeringbahn…

… durch das tiefe Tal geht jetzt schon „die Sonne unter“..


Ein letzter Panoramablick auf Grasberg, Sonnwendstein, das Göstritztal mit Schottwien, den Hirschenkogel (Weltcuppiste) und den Pinkenkogel sowie die Berglandschaft rundherum…

Ein Blick Richtung Osten zeigt, dass die Sonne in Wirklichkeit noch nicht untergegangen ist…


Blick Richtung Nordosten: der Kreuzberg (links) und der Raachberg (rechts).
Dazwischen der malerische Ort Klamm mit der Kirche und der Ruine…

An diesem Tag, dem 4. Dezember, hat der Nebel bis etwa Neunkirchen gereicht. In Gloggnitz und Schottwien war es fast noch sonnig. Zwei Tage später war dann der Nebel auch noch in Schottwien. Aber Klamm liegt ja noch höher.. Abschließend zeige ich euch noch zwei Fotos vom 6. Dezember die ich von Klamm aus fotografiert habe…

#315: Breitenstein – auf der Weinzettelwand

Am 4.12 war ich in Breitenstein in der Sonne …

Hier ein paar schöne spätherbstliche sonnige Fotos von Breitenstein…

Blick zum Pinkenkogel mit dem Südbahnhotel am Semmering…


Ich mach mich auf den Weg zur „Weinzettelwand“…

.. hier kommt anscheinend bald eine gefährliche Wanderstelle…

Zuvor noch ein Ausblick zum Sonnwendstein…

… schließlich komme ich beim Aussichtspunkt auf der Weinzettelwand an…

Von hier heroben hat man einen schönen Ausfblick auf einen Teil des Adlitzgrabens mit dem Viadukt „Kalte Rinne“, dem größten und bekanntesten Viadukt der Semmeringbahn…

… durch das tiefe Tal geht jetzt schon „die Sonne unter“..


Ein letzter Panoramablick auf Grasberg, Sonnwendstein, das Göstritztal mit Schottwien, den Hirschenkogel (Weltcuppiste) und den Pinkenkogel sowie die Berglandschaft rundherum…

Ein Blick Richtung Osten zeigt, dass die Sonne in Wirklichkeit noch nicht untergegangen ist…


Blick Richtung Nordosten: der Kreuzberg (links) und der Raachberg (rechts).
Dazwischen der malerische Ort Klamm mit der Kirche und der Ruine…

An diesem Tag, dem 4. Dezember, hat der Nebel bis etwa Neunkirchen gereicht. In Gloggnitz und Schottwien war es fast noch sonnig. Zwei Tage später war dann der Nebel auch noch in Schottwien. Aber Klamm liegt ja noch höher.. Abschließend zeige ich euch noch zwei Fotos vom 6. Dezember die ich von Klamm aus fotografiert habe…

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