#346: Pitten

Am 7. Mai sind wir zur Bergkirche und zum Schloss Pitten gewandert.

Hier einige Schappschüsse am Weg…

erster Blick von Pitten nach Seebenstein…

Kurz vor dem Weg zur Kirche…

Bei der Burg Pitten angekommen…

Die Burg war einst ein Bollwerk gegen Magyareneinfälle und Jahrhunderte später gegen die Türken. Wir haben keinen urkundlichen Nachweis über die Gründung einer Burg am Schlossberg, doch ist anzunehmen, dass schon im 9. Jahrhundert eine Wehranlage als Kern der Pittener Grafschaft und als Teil der Karantanischen Mark eingerichtet war.


Kurze Geschichte der Burg…
1094 wurde die Burg erstmals im Zusammenhang mit der Neubestiftung des Klosters Formbach genannt. Unter den Grafen von Formbach – Neuburg blühte die „Grafschaft“ Pitten auf. 1158 starb Eckbert III. den Heldentod vor Mailand bei der Belagerung der Stadt durch Kaiser Friedrich Barbarossa. Die Grafschaft Pitten geht an den Vetter Eckberts, den Markgrafen Ottokar III. aus der Steiermark, 1186 an die Babenberger und 1281 endgültig an die Habsburger über. Von 1254 bis Ende des 15. Jahrhunderts wechselte die Zugehörigkeit mit den jeweiligen Herrschern zwischen Österreich und Steiermark. Dann kam Pitten endgültig zu Niederösterreich. 
1408 war der Raubritter Hanns Laun aus dem Geschlecht der Rotter Pfandherren. Er unternahm seine Raubzüge auf die Wiener Handelsstraße, bis Wien ihm ein Lösegeld von 4627 Gulden zahlte. 1482-1485 war Wolfgang Teufel Pfleger von Pitten. Er verteidigte vier Jahre die Burg gegen Ungarnkönig Mattias Corvinus und konnte erst nach endgültiger Aushungerung bezwungen werden. 

#346: Pitten

Am 7. Mai sind wir zur Bergkirche und zum Schloss Pitten gewandert.

Hier einige Schappschüsse am Weg…

erster Blick von Pitten nach Seebenstein…

Kurz vor dem Weg zur Kirche…

Bei der Burg Pitten angekommen…

Die Burg war einst ein Bollwerk gegen Magyareneinfälle und Jahrhunderte später gegen die Türken. Wir haben keinen urkundlichen Nachweis über die Gründung einer Burg am Schlossberg, doch ist anzunehmen, dass schon im 9. Jahrhundert eine Wehranlage als Kern der Pittener Grafschaft und als Teil der Karantanischen Mark eingerichtet war.


Kurze Geschichte der Burg…
1094 wurde die Burg erstmals im Zusammenhang mit der Neubestiftung des Klosters Formbach genannt. Unter den Grafen von Formbach – Neuburg blühte die „Grafschaft“ Pitten auf. 1158 starb Eckbert III. den Heldentod vor Mailand bei der Belagerung der Stadt durch Kaiser Friedrich Barbarossa. Die Grafschaft Pitten geht an den Vetter Eckberts, den Markgrafen Ottokar III. aus der Steiermark, 1186 an die Babenberger und 1281 endgültig an die Habsburger über. Von 1254 bis Ende des 15. Jahrhunderts wechselte die Zugehörigkeit mit den jeweiligen Herrschern zwischen Österreich und Steiermark. Dann kam Pitten endgültig zu Niederösterreich. 
1408 war der Raubritter Hanns Laun aus dem Geschlecht der Rotter Pfandherren. Er unternahm seine Raubzüge auf die Wiener Handelsstraße, bis Wien ihm ein Lösegeld von 4627 Gulden zahlte. 1482-1485 war Wolfgang Teufel Pfleger von Pitten. Er verteidigte vier Jahre die Burg gegen Ungarnkönig Mattias Corvinus und konnte erst nach endgültiger Aushungerung bezwungen werden. 

#345: Rund um den Ganzstein

Am 5. Mai sind wir rund um den Ganzstein bei Mürzzuschlag gewandert
und haben da einige Geocaches gesucht und gefunden…

  

… in der Nähe des Gipfel… was ist das, was da hängt?

bei näherer Betrachtung erkennt man, dass es sich um eine Borkenkäferfalle handelt!

Ist hier ein Dose versteckt?

Am Gipfel angekommen – der Ganzsteinsender!

Mürzzuschlag liegt an einer Engstelle des Mürztales, was für die Rundfunkversorgung topografisch schwierig ist. Man versorgt die Umgebung in die Richtungen Südwesten und Nordosten. Die Signalzuführung erfolgt im Ballempfang von der Mugel. Auf dem Hausberg von Mürzzuschlag steht daher eine Umsetzerstation.

Vom Gipfel weg geht es wieder abwärts in Richtung Süden…
Hier ein toller Ausblick auf Mürzzuschlag bei der „Rosegger-Ruhe“

Blick Richtung Süden auf einen Teil von Hönigsberg

… es galt einige Hindernisse zu bewältigen…

Wieder im Tal angelangt kommen wir bei den Sprungschanzen des ESV vorbei…


Die Skisprunganlage am Ganzstein besteht aus drei kleinen Schanzen der Kategorie K 8, K 18, K 28 und einer mittleren Schanze der Kategorie K 55.

Im Jahr 1904 erbaut, gelten die Schanzen als älteste Anlage in Mitteleuropa. Die heutige Sprungstätte wurde vom Eisenbahner Sportverein (ESV) Mürzzuschlag im Jahr 1983 errichtet und wird auch von den Wiener Skispringern und Síugrás Kõszeg SE genutzt. Ein Betrieb ist auch im Sommer auf Kunsstoffmatten möglich.

… wieder zurück in Mürzzuschlag !

#345: Rund um den Ganzstein

Am 5. Mai sind wir rund um den Ganzstein bei Mürzzuschlag gewandert
und haben da einige Geocaches gesucht und gefunden…

  

… in der Nähe des Gipfel… was ist das, was da hängt?

bei näherer Betrachtung erkennt man, dass es sich um eine Borkenkäferfalle handelt!

Ist hier ein Dose versteckt?

Am Gipfel angekommen – der Ganzsteinsender!

Mürzzuschlag liegt an einer Engstelle des Mürztales, was für die Rundfunkversorgung topografisch schwierig ist. Man versorgt die Umgebung in die Richtungen Südwesten und Nordosten. Die Signalzuführung erfolgt im Ballempfang von der Mugel. Auf dem Hausberg von Mürzzuschlag steht daher eine Umsetzerstation.

Vom Gipfel weg geht es wieder abwärts in Richtung Süden…
Hier ein toller Ausblick auf Mürzzuschlag bei der „Rosegger-Ruhe“

Blick Richtung Süden auf einen Teil von Hönigsberg

… es galt einige Hindernisse zu bewältigen…

Wieder im Tal angelangt kommen wir bei den Sprungschanzen des ESV vorbei…


Die Skisprunganlage am Ganzstein besteht aus drei kleinen Schanzen der Kategorie K 8, K 18, K 28 und einer mittleren Schanze der Kategorie K 55.

Im Jahr 1904 erbaut, gelten die Schanzen als älteste Anlage in Mitteleuropa. Die heutige Sprungstätte wurde vom Eisenbahner Sportverein (ESV) Mürzzuschlag im Jahr 1983 errichtet und wird auch von den Wiener Skispringern und Síugrás Kõszeg SE genutzt. Ein Betrieb ist auch im Sommer auf Kunsstoffmatten möglich.

… wieder zurück in Mürzzuschlag !

#344: Wildkräuterwanderung

Am 29.4. stand wieder einmal eine „Wildkräuterwanderung“ im wunderschönen Dorf Prigglitz bei Gloggnitz im südlichen Niederösterreich am Programm…

Ausgangspunkt der kleinen Wanderung war das Ortszentrum von Prigglitz.

Bald ging es aber schon ein kleines Stück bergauf Richtung Gasteil…

Immer wieder hat uns die Kräuterpädagogin Martha alle Kräuter, die wir
während der Wanderung gesehen haben, genau erklärt…

Blick von Gasteil Richtung Sieding – 
im Bildhintergrund der Gösing mit seinen markanten Felsen

„Kunst in der Landschaft“

http://www.gutgasteil.at/kunstinderlandschaft/


Immer wieder gab es Neues zu entdecken und jeder musste Zutaten für das bevorstehende mehrgängige Abendessen sammeln…


Unzählige Kräuter und Wildpflanzen später
und nach noch einigen schönen Kunstwerken von „Kunst in der Landschaft“
ging es wieder bergab Richtung Prigglitz

Danach sind wir zur Schule in Gloggnitz gefahren,
wo wir in der Schulküche unser Abendmenü gekocht haben…

… Gemüse und Kräuter für die Hauptspeise….

… Suppe …

Feta mit Wildkräuterpanade..

… Salat …


… Nachspeise …

… fehlt nur noch die Deko …!

.. und am Schluss bekommt auch noch jeder ein Mitbringsel für zu Hause !

…So wie jedes Mal bei einer Wildkräuterwanderung in Gloggnitz…

Übrigens: die nächste Wildkräuterwanderung mit Martha in Gloggnitz
findet am 3. Juni statt. Treffpunkt ist so wie immer das Ortszentrum in Prigglitz!


Mehr Infos auf der Facebook-Seite der VHS Gloggnitz
https://www.facebook.com/VHSGloggnitz/


#344: Wildkräuterwanderung

Am 29.4. stand wieder einmal eine „Wildkräuterwanderung“ im wunderschönen Dorf Prigglitz bei Gloggnitz im südlichen Niederösterreich am Programm…

Ausgangspunkt der kleinen Wanderung war das Ortszentrum von Prigglitz.

Bald ging es aber schon ein kleines Stück bergauf Richtung Gasteil…

Immer wieder hat uns die Kräuterpädagogin Martha alle Kräuter, die wir
während der Wanderung gesehen haben, genau erklärt…

Blick von Gasteil Richtung Sieding – 
im Bildhintergrund der Gösing mit seinen markanten Felsen

„Kunst in der Landschaft“

http://www.gutgasteil.at/kunstinderlandschaft/


Immer wieder gab es Neues zu entdecken und jeder musste Zutaten für das bevorstehende mehrgängige Abendessen sammeln…


Unzählige Kräuter und Wildpflanzen später
und nach noch einigen schönen Kunstwerken von „Kunst in der Landschaft“
ging es wieder bergab Richtung Prigglitz

Danach sind wir zur Schule in Gloggnitz gefahren,
wo wir in der Schulküche unser Abendmenü gekocht haben…

… Gemüse und Kräuter für die Hauptspeise….

… Suppe …

Feta mit Wildkräuterpanade..

… Salat …


… Nachspeise …

… fehlt nur noch die Deko …!

.. und am Schluss bekommt auch noch jeder ein Mitbringsel für zu Hause !

…So wie jedes Mal bei einer Wildkräuterwanderung in Gloggnitz…

Übrigens: die nächste Wildkräuterwanderung mit Martha in Gloggnitz
findet am 3. Juni statt. Treffpunkt ist so wie immer das Ortszentrum in Prigglitz!


Mehr Infos auf der Facebook-Seite der VHS Gloggnitz
https://www.facebook.com/VHSGloggnitz/


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