#473: vom Piestingtal bis Wiener Neustadt

Am 19. April war ich zuerst im Piestingtal unterwegs und bin dann mit dem
 Auto und Rad Richtung Wiener Neustadt gefahren..



– Wöllersdorf –




Blick von Wöllersdorf Richtung Wiener Neustadt





Später bei Hernstein…





Nach einer Radrunde bei Hernstein bin ich später dann noch in Wiener Neustadt – 
bzw bei Großmittel – gelandet um einige stimmige Abendfotos zu machen..






im „wilden Westen“… auf der Prärie des Wiener Beckens..






#473: vom Piestingtal bis Wiener Neustadt

Am 19. April war ich zuerst im Piestingtal unterwegs und bin dann mit dem
 Auto und Rad Richtung Wiener Neustadt gefahren..



– Wöllersdorf –




Blick von Wöllersdorf Richtung Wiener Neustadt





Später bei Hernstein…





Nach einer Radrunde bei Hernstein bin ich später dann noch in Wiener Neustadt – 
bzw bei Großmittel – gelandet um einige stimmige Abendfotos zu machen..






im „wilden Westen“… auf der Prärie des Wiener Beckens..






#472: Eisenstadt, Wulkaprodersdorf, St. Mararethen…

Am 8.4. war ich mit Rad und Auto nach längerer Zeit wieder
einmal den ganzen Nachmittag im Burgenland unterwegs…


erste „Station“: eine Radrunde in Trausdorf an der Wulka..

Nach dieser ersten Runde ging es an den Eisbach bei Eisenstadt…

Der Eisbach im Raum Eisenstadt wurde in den letzten Jahren in Zusammenhang mit Hochwasserschutz-maßnahmen naturnah gestaltet.

Dabei wurde im Bereich des Hochwasser-Rückhaltebeckens Kleinhöflein auch ein attraktiver Grundsee geschaffen, der von der Bevölkerung sehr gerne für Spaziergänge, Wanderungen und als Fitness-Parcours genutzt wird. In weiterer Folge wurde entlang des Eisbaches bis zur Kläranlage des AWV Eisenstadt-Eisbachtal ein ca. 3 km langer Begleitweg gebaut.
Um den Besuchern das Thema Wasser näher zu bringen, wurde hier vom Lions Club Eisenstadt ein Wasserlehrpfad errichtet. Das Projekt besteht aus insgesamt 8 Schautafeln mit den Themenschwerpunkten


Blick vom Eisbach nach Eisenstadt.. in Bildmitte die Pfarrkirche Kleinhöflein…

Blick vom Eisbach nach Kleinhöflein bei Eisenstadt..

weiter geht es nach St. Margarethen – also Richtung Neusiedlersee…

Blick vom Kogel auf St. Margarethen..

Blick von der „Südkluft“ auf den Steinbruch St. Margarethen..

Blick von der Südkluft Richtung Osten…
der Beginn des pannonischen Beckens macht sich bemerkbar…


Bei der „Sulz“ – hier gab es im 19. Jahrhundert einen Salzsee.
Der See auf den „Sulzbreiten“ wurde 1885 trockengelegt, um eine größere Anbaufläche für Rüben zu schaffen. Ein noch heute bestehendes und funktionierendes 13 Kilometer langes Kanalsystem wurde gebaut. Der Auslass des Sees verläuft durch einen 300 Meter langen unterirdischen gemauerten Tunnel. Der See lebt heute nur noch als Legende.


 
Blick vom St. Margarethener Kogel…

 Bei Trausdorf… 



… nach der Runde in Trausdorf war ich dann noch in Eisenstadt….

Blick von einem Hügel in Eisenstadt auf die Kirche Großhöflein

#472: Eisenstadt, Wulkaprodersdorf, St. Mararethen…

Am 8.4. war ich mit Rad und Auto nach längerer Zeit wieder
einmal den ganzen Nachmittag im Burgenland unterwegs…


erste „Station“: eine Radrunde in Trausdorf an der Wulka..

Nach dieser ersten Runde ging es an den Eisbach bei Eisenstadt…

Der Eisbach im Raum Eisenstadt wurde in den letzten Jahren in Zusammenhang mit Hochwasserschutz-maßnahmen naturnah gestaltet.

Dabei wurde im Bereich des Hochwasser-Rückhaltebeckens Kleinhöflein auch ein attraktiver Grundsee geschaffen, der von der Bevölkerung sehr gerne für Spaziergänge, Wanderungen und als Fitness-Parcours genutzt wird. In weiterer Folge wurde entlang des Eisbaches bis zur Kläranlage des AWV Eisenstadt-Eisbachtal ein ca. 3 km langer Begleitweg gebaut.
Um den Besuchern das Thema Wasser näher zu bringen, wurde hier vom Lions Club Eisenstadt ein Wasserlehrpfad errichtet. Das Projekt besteht aus insgesamt 8 Schautafeln mit den Themenschwerpunkten


Blick vom Eisbach nach Eisenstadt.. in Bildmitte die Pfarrkirche Kleinhöflein…

Blick vom Eisbach nach Kleinhöflein bei Eisenstadt..

weiter geht es nach St. Margarethen – also Richtung Neusiedlersee…

Blick vom Kogel auf St. Margarethen..

Blick von der „Südkluft“ auf den Steinbruch St. Margarethen..

Blick von der Südkluft Richtung Osten…
der Beginn des pannonischen Beckens macht sich bemerkbar…


Bei der „Sulz“ – hier gab es im 19. Jahrhundert einen Salzsee.
Der See auf den „Sulzbreiten“ wurde 1885 trockengelegt, um eine größere Anbaufläche für Rüben zu schaffen. Ein noch heute bestehendes und funktionierendes 13 Kilometer langes Kanalsystem wurde gebaut. Der Auslass des Sees verläuft durch einen 300 Meter langen unterirdischen gemauerten Tunnel. Der See lebt heute nur noch als Legende.


 
Blick vom St. Margarethener Kogel…

 Bei Trausdorf… 



… nach der Runde in Trausdorf war ich dann noch in Eisenstadt….

Blick von einem Hügel in Eisenstadt auf die Kirche Großhöflein

#470: Grünbach Wopfing Neue Welt

Am 28.3.2018 waren wir zuerst in Grünbach…





Aussicht von einem ganz besonderen Aussichtspunkt in der Nähe des ehemaligen Bergwerkstollens…

 
Auszug aus der Chronik von Grünbach: 1850 wurde der Segen Gottes Schacht als zweiter Schacht angelegt. Im Laufe der Zeit entstanden hier weitere Betriebsgebäude wie das Mannschaftsbad, Kanzleien, Werkstätten und die Werksschule. Ab 1922 wurde rund um den eisernen Förderturm ein Eisenbetonförderturm bei weiterlaufendem Betrieb errichtet. Es soll dies der erste Eisenbetonturm (richtiger: Eisenspannbetonturm) Europas gewesen sein… Hier auf dem Foto…



Später in der „Neuen Welt“ – Blick von Zweiersdorf….





Das Feuchtbiotop Zweiwiese in der Gemeinde Hohe Wand
Das Feuchtbiotop wurde vom Verein „Biosphäre Neue Welt“ angelegt. Die Gemeinde hat das Grundstück zur Verfügung gestellt und das Land Niederösterreich hat das Projekt gefördert.

 



Später fahren wir noch weiter Richtung Wiener Neustadt…



beim Kletterbaum…


#470: Grünbach Wopfing Neue Welt

Am 28.3.2018 waren wir zuerst in Grünbach…





Aussicht von einem ganz besonderen Aussichtspunkt in der Nähe des ehemaligen Bergwerkstollens…

 
Auszug aus der Chronik von Grünbach: 1850 wurde der Segen Gottes Schacht als zweiter Schacht angelegt. Im Laufe der Zeit entstanden hier weitere Betriebsgebäude wie das Mannschaftsbad, Kanzleien, Werkstätten und die Werksschule. Ab 1922 wurde rund um den eisernen Förderturm ein Eisenbetonförderturm bei weiterlaufendem Betrieb errichtet. Es soll dies der erste Eisenbetonturm (richtiger: Eisenspannbetonturm) Europas gewesen sein… Hier auf dem Foto…



Später in der „Neuen Welt“ – Blick von Zweiersdorf….





Das Feuchtbiotop Zweiwiese in der Gemeinde Hohe Wand
Das Feuchtbiotop wurde vom Verein „Biosphäre Neue Welt“ angelegt. Die Gemeinde hat das Grundstück zur Verfügung gestellt und das Land Niederösterreich hat das Projekt gefördert.

 



Später fahren wir noch weiter Richtung Wiener Neustadt…



beim Kletterbaum…


#469: Unser Garten im März 2018…

Unser Garten Mitte März…

Ende Februar war es sehr winterlich und es herrschte strenger Frost –
Bei uns hatte es ca 15 Grad minus in der Früh!

Dann – ungefähr Mitte März – war es plötzlich richtig frühlingshaft.

Erste Frühlingsboten kamen zum Vorschein und wir haben mit verschiedenen Gartenarbeiten begonnen…

Doch der erste „Frühling“ hat nur ein paar Tage gedauert.

Schon bald darauf hat es innerhalb 48 Stunden zwischen 20 und 30 cm geschneit
und es wurde wieder richtig winterlich. Die Temperaturen gingen auch täglich zurück
und der Schnee ist zumindest großteils noch bis zur letzten Märzwoche liegengeblieben!


Hier ein paar Fotos vom 18. März

#469: Unser Garten im März 2018…

Unser Garten Mitte März…

Ende Februar war es sehr winterlich und es herrschte strenger Frost –
Bei uns hatte es ca 15 Grad minus in der Früh!

Dann – ungefähr Mitte März – war es plötzlich richtig frühlingshaft.

Erste Frühlingsboten kamen zum Vorschein und wir haben mit verschiedenen Gartenarbeiten begonnen…

Doch der erste „Frühling“ hat nur ein paar Tage gedauert.

Schon bald darauf hat es innerhalb 48 Stunden zwischen 20 und 30 cm geschneit
und es wurde wieder richtig winterlich. Die Temperaturen gingen auch täglich zurück
und der Schnee ist zumindest großteils noch bis zur letzten Märzwoche liegengeblieben!


Hier ein paar Fotos vom 18. März

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