#492: Kierling & co

Am 11. Juli war ich den ganzen Tag bei Klosterneuburg unterwegs….
genauer gesagt bei Kierling und in Kritzendorf….

Beginn meiner Radrunde war die „Stegleiten“ bei Kierling,
einer kleinen Ortschaft neben Klosterneuburg…




.. es geht bergauf!
Blick auf Klosterneuburg
Blick Richtung Westen auf Kierling

Weiter oben: Blick zum Josefsberg und Kahlenberg.

Links im Bild Wien

Blick zum chalorischen Kraftwerk Korneuburg
Blick auf das Stift Klosterneuburg und die Donaucity in Wien
Hier meine heutige Runde auf der Landkarte:
Zum Abschluss bin ich noch in Kierling eine kleine Waldrunde gelaufen..
ein paar Schnappschüsse am Weg…

… hier gibts auch eine Langlaufloipe!

#492: Kierling & co

Am 11. Juli war ich den ganzen Tag bei Klosterneuburg unterwegs….
genauer gesagt bei Kierling und in Kritzendorf….

Beginn meiner Radrunde war die „Stegleiten“ bei Kierling,
einer kleinen Ortschaft neben Klosterneuburg…




.. es geht bergauf!
Blick auf Klosterneuburg
Blick Richtung Westen auf Kierling

Weiter oben: Blick zum Josefsberg und Kahlenberg.

Links im Bild Wien

Blick zum chalorischen Kraftwerk Korneuburg
Blick auf das Stift Klosterneuburg und die Donaucity in Wien
Hier meine heutige Runde auf der Landkarte:
Zum Abschluss bin ich noch in Kierling eine kleine Waldrunde gelaufen..
ein paar Schnappschüsse am Weg…

… hier gibts auch eine Langlaufloipe!

#491: Siena – Quer durch Italien

Am 5. Juli sind wir quer durch Italien gefahren.

Und zwar von der italienischen Westküste am Tyrenischen Meer
durch einen Teil der Toskana bis zur Stadt Siena.


Der erste Teil der Tour führt uns durch Weinberge und sehr bergab und bergauf..



„Luoghi d’esperienza“ – auf Deutsch „Orte der Erfahrung“
Kunst in der Landschaft vom aus Volterra stammenden Künstler Mauro Staccioli
Hier sind wir bei unserem ersten „Stopp“ der Tour angelangt.
Der malerische Ort Volterra. Hier werden wir frühstücken…

Nach diesem Aufenthalt geht die Fahrt weiter Richung Westen..
Kurz nach Volterra ein weiteres „Kunstwerk“ vom Künstler Mauro Staccioli

Bei der Ortschaft „Castel San Gimignano“ machen wir noch eine kurze Pause…



Hier Blick auf die „Stadt der Türme“ San Gimignano… 

Schließlich erreichen wir „Siena“, das Ziel der heutigen Reise
Einige Schnappschüsse der Stadt…
Der Dom von Siena…


…enge Gassen


Blick zur Basilica di San Domenico
Mitten in der Altstadt…
Zentrum der Stadt – der ehemalige Marktplatz der „Piazza del Campo“,
auf dem auch der Palio, das jährliche Pferderennen, stattfindet.
Markantes Bauwerk hier der „Palazzo Pubblico“, das Rathaus von Siena

#491: Siena – Quer durch Italien

Am 5. Juli sind wir quer durch Italien gefahren.

Und zwar von der italienischen Westküste am Tyrenischen Meer
durch einen Teil der Toskana bis zur Stadt Siena.


Der erste Teil der Tour führt uns durch Weinberge und sehr bergab und bergauf..



„Luoghi d’esperienza“ – auf Deutsch „Orte der Erfahrung“
Kunst in der Landschaft vom aus Volterra stammenden Künstler Mauro Staccioli
Hier sind wir bei unserem ersten „Stopp“ der Tour angelangt.
Der malerische Ort Volterra. Hier werden wir frühstücken…

Nach diesem Aufenthalt geht die Fahrt weiter Richung Westen..
Kurz nach Volterra ein weiteres „Kunstwerk“ vom Künstler Mauro Staccioli

Bei der Ortschaft „Castel San Gimignano“ machen wir noch eine kurze Pause…



Hier Blick auf die „Stadt der Türme“ San Gimignano… 

Schließlich erreichen wir „Siena“, das Ziel der heutigen Reise
Einige Schnappschüsse der Stadt…
Der Dom von Siena…


…enge Gassen


Blick zur Basilica di San Domenico
Mitten in der Altstadt…
Zentrum der Stadt – der ehemalige Marktplatz der „Piazza del Campo“,
auf dem auch der Palio, das jährliche Pferderennen, stattfindet.
Markantes Bauwerk hier der „Palazzo Pubblico“, das Rathaus von Siena

#489: Pisa und Umgebung

Am 3.7.2018 waren wir in Pisa und haben uns auch die Gegend ein wenig angesehen…


Das einzige, das ich vor unserer Reise von Pisa
gekannt habe.. natürlich der „schiefe Turm“…


Der Schiefe Turm von Pisa (italienisch Torre pendente di Pisa) ist das wohl bekannteste geneigte Gebäude der Welt und Wahrzeichen der Stadt Pisa in Italien.

Der Turm war als freistehender Glockenturm (Campanile) für den Dom in Pisa geplant. 12 Jahre nach der Grundsteinlegung am 9. August 1173, als der Bau bei der dritten Etage angelangt war, begann sich der Turmstumpf in Richtung Südosten zu neigen. Daraufhin ruhte der Bau rund 100 Jahre. Die nächsten vier Stockwerke wurden dann mit einem geringeren Neigungswinkel als dem bereits bestehenden gebaut, um die Schieflage auszugleichen. Danach musste der Bau nochmals unterbrochen werden, bis 1372 auch die Glockenstube vollendet war.

Der Grund für seine Schieflage liegt in dem Untergrund aus lehmigem Morast und Sand, der sich unter dem Gewicht verformt. Neuesten Ausgrabungen zufolge steht der Turm am Rande einer ehemaligen Insel direkt neben einem antiken, zur Bauzeit bereits versandeten Hafenbecken. Die Schieflage des Turms beträgt nach Ende der Sanierungsarbeiten rund vier Grad, entsprechend einer Auslenkung an der Spitze von 3,9 m (bei rund 55,8 m Höhe). Im Inneren des Turmes hängt ein Pendel, welches oben in der Mitte befestigt ist, durch die Schieflage unten allerdings beinahe die Seitenwand berührt.
Der Legende nach hat der aus Pisa stammende Galileo Galilei bei Fallversuchen vom Turm die Fallgesetze entdeckt. Im Jahre 1987 wurde das Ensemble aus dem Turm, dem Dom, dem Baptisterium und dem Friedhof von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
 

 
Nach der kurzen Besichtigung des Turmes sind wir noch fast 7 km durch die Gassen der Stadt spaziert…

Bei einem weiteren „schiefen Turm von Pisa“..

Es gibt in Pisa nämlich in Wirklichkeit nicht nur einen schiefen Turm, sondern drei Stück davon. Hier sind wir beim einzigen achteckigen Uhrturm der Stadt, der auch in einem Winkel von 2,5 Grad schräg steht. –  Es handelt sich um den Glockenturm der Kirche „St. Nicola“.
weiter noch ein paar Schnappschüsse aus der Altstadt von Pisa..
 
Hier unsere Runde auf der Karte:
 
Auf dem Heimweg zu unserer Urlaubsunterkunft haben wir uns eine Route entlang
der italienischen Ostküste ausgesucht – hier einige Fotos…

… schließlich kommen wir zur malerischen Ortschaft Castiglioncello
Abendstimmung am Meer bei Castiglioncello

#489: Pisa und Umgebung

Am 3.7.2018 waren wir in Pisa und haben uns auch die Gegend ein wenig angesehen…


Das einzige, das ich vor unserer Reise von Pisa
gekannt habe.. natürlich der „schiefe Turm“…


Der Schiefe Turm von Pisa (italienisch Torre pendente di Pisa) ist das wohl bekannteste geneigte Gebäude der Welt und Wahrzeichen der Stadt Pisa in Italien.

Der Turm war als freistehender Glockenturm (Campanile) für den Dom in Pisa geplant. 12 Jahre nach der Grundsteinlegung am 9. August 1173, als der Bau bei der dritten Etage angelangt war, begann sich der Turmstumpf in Richtung Südosten zu neigen. Daraufhin ruhte der Bau rund 100 Jahre. Die nächsten vier Stockwerke wurden dann mit einem geringeren Neigungswinkel als dem bereits bestehenden gebaut, um die Schieflage auszugleichen. Danach musste der Bau nochmals unterbrochen werden, bis 1372 auch die Glockenstube vollendet war.

Der Grund für seine Schieflage liegt in dem Untergrund aus lehmigem Morast und Sand, der sich unter dem Gewicht verformt. Neuesten Ausgrabungen zufolge steht der Turm am Rande einer ehemaligen Insel direkt neben einem antiken, zur Bauzeit bereits versandeten Hafenbecken. Die Schieflage des Turms beträgt nach Ende der Sanierungsarbeiten rund vier Grad, entsprechend einer Auslenkung an der Spitze von 3,9 m (bei rund 55,8 m Höhe). Im Inneren des Turmes hängt ein Pendel, welches oben in der Mitte befestigt ist, durch die Schieflage unten allerdings beinahe die Seitenwand berührt.
Der Legende nach hat der aus Pisa stammende Galileo Galilei bei Fallversuchen vom Turm die Fallgesetze entdeckt. Im Jahre 1987 wurde das Ensemble aus dem Turm, dem Dom, dem Baptisterium und dem Friedhof von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
 

 
Nach der kurzen Besichtigung des Turmes sind wir noch fast 7 km durch die Gassen der Stadt spaziert…

Bei einem weiteren „schiefen Turm von Pisa“..

Es gibt in Pisa nämlich in Wirklichkeit nicht nur einen schiefen Turm, sondern drei Stück davon. Hier sind wir beim einzigen achteckigen Uhrturm der Stadt, der auch in einem Winkel von 2,5 Grad schräg steht. –  Es handelt sich um den Glockenturm der Kirche „St. Nicola“.
weiter noch ein paar Schnappschüsse aus der Altstadt von Pisa..
 
Hier unsere Runde auf der Karte:
 
Auf dem Heimweg zu unserer Urlaubsunterkunft haben wir uns eine Route entlang
der italienischen Ostküste ausgesucht – hier einige Fotos…

… schließlich kommen wir zur malerischen Ortschaft Castiglioncello
Abendstimmung am Meer bei Castiglioncello
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