Mein Mittagspausen-Paradies

Erholung am Teich



Im Sommer bin ich fast täglich in meiner Mittagspause am Fluss oder am Teich.
Zum Abschalten.
Zum Genießen.
Im Halbschatten liegend. Power-Napping. Dazwischen ein kühles Bad und dazu ein gekühltes Getränk.
Picknick im Grünen.

Natur pur

Ich fühle mich dabei so mit der Natur verbunden und entspannt… bin danach kurzfristig so erholt, als wäre ich Urlaub gewesen…

Wenn man die Augen schließt, Wärme auf der Haut spürt und nichts anderes hört, als das Summen der Bienen. Was kann erholsamer sein?


Im Anschluss noch ein paar Eindrücke vom Naturparadies:

Wanderung bei Wöllersdorf

Wanderung am ersten Mai 2012

Um 10 Uhr am Vormittag beginnen wir unsere mehrstündige Wanderung auf den Pfaffenkogel und auf den Teufelsmühlstein.

rot: unsere Strecke

Zu Beginn wandern wir durch den Frangelnwald in den „Marchgraben“ immer dem Bach entlang bis zu einem großen Spielplatz. 


Dann gehts weiter in die „Malleiten“. In der Nähe von Wr. Neustadt beginnen mit den Fischauer Vorbergen die Ostalpen. Einen Teil dieser sanften Bergkuppen nennt man die Malleiten, manchmal auch “Marleiten” oder “Mahleiten” genannt.


Pfaffenkogel


Die höchste Erhebung ist der sog. “
Pfaffenkogel“, 553m hoch und damit 300 m über dem Steinfeld. Dieser Gipfel ist unser erstes Ziel der heutigen Wanderung.




Blick vom Pfaffenkogel Richtung Hohe Wand. Im Bild Dreistätten.



Weiter führt uns der Weg zum „Steinernen Stadl“


Naturdenkmal Steinerner Stadl


Die mächtige Felsbrücke, auf deren Rücken zu Frühlingsbeginn eine Vielzahl von „Gewöhnliche Küchenschellen“ blüht, dürfte der Rest eines eingebrochenen, größeren Höhlenraumes sein. Ausgrabungen haben Reste von Keramiken und Steinwerkzeug zu Tage gefördert, vor der Höhle befindet sich ein uralter Schalenstein, hier haben also Menschen vor langer Zeit gelebt.



Befremdend ist auch ein unmittelbar neben dem Steinernen Stadl liegendes privates jagdliches Sperrgebiet. Da wollen wohl einige Waidwerker ungestört ihrem blutigen Treiben nachgehen und mit einem hässlichen Weidezaun Tiere davor hindern, aus dem eingezäunten Areal zu entkommen und Wanderer davor hindern, dieses zu betreten.

Bründl

Der Weg geht schließlich weiter bergab zum „Bründl“, einer kleinen, in einem Graben liegenden eingefassten Quelle.

Teufelsmühlstein

Danach geht der Weg weiter zum „Teufelsmühlstein“. Der Teufelsmühlstein gilt unter Historikern als Durchkriechstein. Er steht in exponierter Lage über dem Tal und bietet eine herrliche Aussicht. Die Spitze des Steines zeigt exakt nach Westen. Rund um den Stein führt ein schmaler Weg. 
Die alte Sage vom Teufelsmühlstein erzählt, dass der Teufel auf dem steilen Hang hier eine Mühle baute. Ein ins Tal fließendes Bächlein versiegte allerdings nach der Fertigstellung der Mühle, also sah sich der Teufel gezwungen, Wasser vom am Fuße des Hanges fließenden Baches nach oben zu schleppen. Durch die mühsame Arbeit wurde der Teufel schließlich so zornig, dass er mit seinen Fäusten nicht nur die Mühle selbst, sondern den ganzen Berg zerschmetterte. Die Trümmer liegen seither als seltsam geformte Felsgebilde im Wald herum. Der Teufelsmühlstein selbst soll aus den beiden großen Mühlsteinen der Teufelsmühle bestehen.


Nach insgesamt fast 4 Stunden Wanderung kommen wir erschöpft aber überwältigt von neuen Eindrücken zum Auto zurück!

Wanderung bei Wöllersdorf

Wanderung am ersten Mai 2012

Um 10 Uhr am Vormittag beginnen wir unsere mehrstündige Wanderung auf den Pfaffenkogel und auf den Teufelsmühlstein.

rot: unsere Strecke

Zu Beginn wandern wir durch den Frangelnwald in den „Marchgraben“ immer dem Bach entlang bis zu einem großen Spielplatz. 


Dann gehts weiter in die „Malleiten“. In der Nähe von Wr. Neustadt beginnen mit den Fischauer Vorbergen die Ostalpen. Einen Teil dieser sanften Bergkuppen nennt man die Malleiten, manchmal auch “Marleiten” oder “Mahleiten” genannt.


Pfaffenkogel


Die höchste Erhebung ist der sog. “
Pfaffenkogel“, 553m hoch und damit 300 m über dem Steinfeld. Dieser Gipfel ist unser erstes Ziel der heutigen Wanderung.




Blick vom Pfaffenkogel Richtung Hohe Wand. Im Bild Dreistätten.



Weiter führt uns der Weg zum „Steinernen Stadl“


Naturdenkmal Steinerner Stadl


Die mächtige Felsbrücke, auf deren Rücken zu Frühlingsbeginn eine Vielzahl von „Gewöhnliche Küchenschellen“ blüht, dürfte der Rest eines eingebrochenen, größeren Höhlenraumes sein. Ausgrabungen haben Reste von Keramiken und Steinwerkzeug zu Tage gefördert, vor der Höhle befindet sich ein uralter Schalenstein, hier haben also Menschen vor langer Zeit gelebt.



Befremdend ist auch ein unmittelbar neben dem Steinernen Stadl liegendes privates jagdliches Sperrgebiet. Da wollen wohl einige Waidwerker ungestört ihrem blutigen Treiben nachgehen und mit einem hässlichen Weidezaun Tiere davor hindern, aus dem eingezäunten Areal zu entkommen und Wanderer davor hindern, dieses zu betreten.

Bründl

Der Weg geht schließlich weiter bergab zum „Bründl“, einer kleinen, in einem Graben liegenden eingefassten Quelle.

Teufelsmühlstein

Danach geht der Weg weiter zum „Teufelsmühlstein“. Der Teufelsmühlstein gilt unter Historikern als Durchkriechstein. Er steht in exponierter Lage über dem Tal und bietet eine herrliche Aussicht. Die Spitze des Steines zeigt exakt nach Westen. Rund um den Stein führt ein schmaler Weg. 
Die alte Sage vom Teufelsmühlstein erzählt, dass der Teufel auf dem steilen Hang hier eine Mühle baute. Ein ins Tal fließendes Bächlein versiegte allerdings nach der Fertigstellung der Mühle, also sah sich der Teufel gezwungen, Wasser vom am Fuße des Hanges fließenden Baches nach oben zu schleppen. Durch die mühsame Arbeit wurde der Teufel schließlich so zornig, dass er mit seinen Fäusten nicht nur die Mühle selbst, sondern den ganzen Berg zerschmetterte. Die Trümmer liegen seither als seltsam geformte Felsgebilde im Wald herum. Der Teufelsmühlstein selbst soll aus den beiden großen Mühlsteinen der Teufelsmühle bestehen.


Nach insgesamt fast 4 Stunden Wanderung kommen wir erschöpft aber überwältigt von neuen Eindrücken zum Auto zurück!

Unser Garten – 1.5.2012

Aktuelle Fotos vom ersten Mai:

Was ist das?

Auflösung des Rätsels: Unser toller blühender Rhabarber..


der Rhabarber auf einem Blick


Rundgang durch den Garten:

Eine kleine Auswahl an Stauden und Sträuchern,
die es bei einem Rundgang 
durch den Garten schon zu sehen gibt:

Maulbeerbaum




Weisser Flieder

Im Gemüsebeet:


Eiszapfen


Eissalat, Lollo Rosso und Ringelblumen


Lollo Rosso und Spinat

In den Blumentöpfen gedeiht bereits teilweise:

Kürbis

Kirschtomaten –  die Pflänzchen sind noch nicht sichtbar…


Thymian, Basilikum und Salbei


Tomaten


Gurken und Zucchinis

Unser Garten – 1.5.2012

Aktuelle Fotos vom ersten Mai:

Was ist das?

Auflösung des Rätsels: Unser toller blühender Rhabarber..


der Rhabarber auf einem Blick


Rundgang durch den Garten:

Eine kleine Auswahl an Stauden und Sträuchern,
die es bei einem Rundgang 
durch den Garten schon zu sehen gibt:

Maulbeerbaum




Weisser Flieder

Im Gemüsebeet:


Eiszapfen


Eissalat, Lollo Rosso und Ringelblumen


Lollo Rosso und Spinat

In den Blumentöpfen gedeiht bereits teilweise:

Kürbis

Kirschtomaten –  die Pflänzchen sind noch nicht sichtbar…


Thymian, Basilikum und Salbei


Tomaten


Gurken und Zucchinis

In und um Bruck an der Mur

In und um Bruck an der Mur


Unsere heutige Tour führte uns in die Steiermark. Genauer gesagt in die Gegend bei Bruck an der Mur im schönen Murtal. Das Auto parkten wir direkt beim Bahnhof, weil es da Gratisparkplätze gab. Von dort aus starteten wir auch schon unsere Radtour, die uns zuerst ein Stück der Mur entlang, und dann bis ins Stadtzentrum und zum Hauptplatz führte. Ein paar Geocaches machten uns die kurze Radstrecke dann auch noch extra spannend. In der Fussgängerzone gönnten wir uns auch schon unsere erste Pause:


Die „rote Brücke“ in Bruck/Mur



der Hauptplatz in Bruck –  sehenswert ist auch der tolle Blumenschmuck!







Die neue – derzeit noch im Bau befindliche – Murbrücke.






auch in Bruck gibt es eine Meerjungfrau!



Nach der Radtour durch Bruck an der Mur machten wir Mittagspause in Oberaich und fuhren dann noch mit dem Auto in höhere Gegenden, wo wir einen Traumhaften Blick auf die Stadt genießen konnten.



auf dem Weg bergauf – 8 Caches lagen auf dem Weg…




Auf der Alm…



Blick auf Bruck an der Mur


Dann fuhren wir wieder ins Tal und besuchten noch die Kirche St. Dionysen in Oberaich




Schließlich fuhren wir wieder mit dem Auto – unterbrochen durch einige Spaziergänge – wieder heimwärts!




Am Murradweg….





Bei einer alten römischen Brücke

Die Römerbrücke bei St. Dionysen ist eine vermutlich in der Römerzeit (2. Jahrhundert n. Chr.?) erbaute Bogenbrücke im heutigen Gemeindegebiet von Oberaich. Sie wurde 1454 erstmals urkundlich erwähnt und steht heute unter Denkmalschutz. Die Brücke liegt zwischen den Ortsteilen Sankt Dionysen und Oberdorf in der Marktgemeinde Oberaich, nördlich dem heutigen Verlauf der Mur. Sie gehörte vermutlich zu der ehemaligen römischen Poststrasse, die von Flavia Solva (beim heutigen Wagna) durch das Murtal nach Poedicum (heute Bruck) und von dort weiter nach Stiriate (heute Liezen) führte.








Wieder zuhause – Hier Blick von Schottwien in Richtung Schneeberg!

In und um Bruck an der Mur

In und um Bruck an der Mur


Unsere heutige Tour führte uns in die Steiermark. Genauer gesagt in die Gegend bei Bruck an der Mur im schönen Murtal. Das Auto parkten wir direkt beim Bahnhof, weil es da Gratisparkplätze gab. Von dort aus starteten wir auch schon unsere Radtour, die uns zuerst ein Stück der Mur entlang, und dann bis ins Stadtzentrum und zum Hauptplatz führte. Ein paar Geocaches machten uns die kurze Radstrecke dann auch noch extra spannend. In der Fussgängerzone gönnten wir uns auch schon unsere erste Pause:


Die „rote Brücke“ in Bruck/Mur



der Hauptplatz in Bruck –  sehenswert ist auch der tolle Blumenschmuck!







Die neue – derzeit noch im Bau befindliche – Murbrücke.






auch in Bruck gibt es eine Meerjungfrau!



Nach der Radtour durch Bruck an der Mur machten wir Mittagspause in Oberaich und fuhren dann noch mit dem Auto in höhere Gegenden, wo wir einen Traumhaften Blick auf die Stadt genießen konnten.



auf dem Weg bergauf – 8 Caches lagen auf dem Weg…




Auf der Alm…



Blick auf Bruck an der Mur


Dann fuhren wir wieder ins Tal und besuchten noch die Kirche St. Dionysen in Oberaich




Schließlich fuhren wir wieder mit dem Auto – unterbrochen durch einige Spaziergänge – wieder heimwärts!




Am Murradweg….





Bei einer alten römischen Brücke

Die Römerbrücke bei St. Dionysen ist eine vermutlich in der Römerzeit (2. Jahrhundert n. Chr.?) erbaute Bogenbrücke im heutigen Gemeindegebiet von Oberaich. Sie wurde 1454 erstmals urkundlich erwähnt und steht heute unter Denkmalschutz. Die Brücke liegt zwischen den Ortsteilen Sankt Dionysen und Oberdorf in der Marktgemeinde Oberaich, nördlich dem heutigen Verlauf der Mur. Sie gehörte vermutlich zu der ehemaligen römischen Poststrasse, die von Flavia Solva (beim heutigen Wagna) durch das Murtal nach Poedicum (heute Bruck) und von dort weiter nach Stiriate (heute Liezen) führte.








Wieder zuhause – Hier Blick von Schottwien in Richtung Schneeberg!

Gartenplakette

Vergabe der NÖ Gartenplakette an mehrere Gärten in Gloggnitz



In Gloggnitz wurde heute im Rahmen einer von mir organisierten Aktion die „NÖ Gartenplakette“ gleich an mehrere Gartenbesitzer verliehen. Unser Garten war heute am Morgen der erste Garten, der von der zuständigen Betreuerin besucht wurde.



Die NÖ Gartenplakette stellt eine Anerkennung und ein Dankeschön für NaturgärtnerInnen dar, die ihr Fleckchen Erde nach den Kriterien der Aktion „Natur im Garten“ hegen und pflegen. Die wunderschöne Plakette wird Ihnen im Rahmen einer persönlichen Gartenberatung zu einem Kostenbeitrag von € 20,- verliehen. Die NÖ Gartenplakette kostet jeweils nur € 10,– wenn sich innerhalb einer Gemeinde zu einem Termin fünf Interessenten zusammenfinden.


Voraussetzung für den Erhalt ist die Einhaltung der Richtlinien für naturnahes Gärtnern mit drei Kernkriterien:– Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger
– Verzicht auf Pestizide
– Verzicht auf Torf


* Erlaubt sind Pflanzenschutzmittel, die lt. Betriebsmittelkatalog für die biologische Landwirtschaft in letztgültiger Fassung zugelassen sind.Zusätzlich muss eine bestimmte Zahl an folgenden ökologischen Gartenelementen vorhanden sein:Naturgartenelemente:

  • Wildstrauchhecke
  • Wiese, Wiesenelemente
  • Zulassen von Wildwuchs
  • Wildes Eck
  • Sonderstandorte (Feuchtbiotop, Trockenbiotop)
  • Laubbäume
  • Blumen und blühende Stauden

Bewirtschaftung & Nutzgarten:

  • Komposthaufen
  • Nützlingsunterkünfte
  • Regenwassernutzung
  • Umweltfreundliche Materialwahl
  • Mulchen
  • Gemüsebeet und Kräuter
  • Obstgarten und Beerensträucher
  • Mischkultur-Fruchtfolge-Gründüngung


Anmeldung und Information beim NÖ Gartentelefon 02742/ 74333 gartentelefon@naturimgarten.at oder bei Ihrer regionalen Umweltberatungsstelle „die umweltberatung“.

Bei Interesse organisiere ich aber auch gerne wieder in Gloggnitz einen „Tag der NÖ Gartenplakette“: einfach eine email an mich schicken: johannes.hartl@aon.at

Wir haben von diesen Elementen (ausser dem Punkt Feuchtbiotop/Trockenbiotop) alle Kriterien und Punkte erreicht, die es gibt!  Nicht schlecht, was?

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten