Der viele Regen gemischt mit sehr viel Sonne hat bei uns im Garten in den letzten Wochen den Wachstum der Pflanzen ganz schön beschleunigt – Hier der Beweis:
5. Juli
by Johannes Hartl
Der viele Regen gemischt mit sehr viel Sonne hat bei uns im Garten in den letzten Wochen den Wachstum der Pflanzen ganz schön beschleunigt – Hier der Beweis:
5. Juli
Der viele Regen gemischt mit sehr viel Sonne hat bei uns im Garten in den letzten Wochen den Wachstum der Pflanzen ganz schön beschleunigt – Hier der Beweis:
5. Juli

Die Japanische Weinbeere oder auch Rotborstige Himbeere ist eine Pflanzenart aus der Gattung Rubus innerhalb der Familie der Rosengewächse. Sie wächst als ein 1 bis 3 Meter hoher Strauch. Die zweijährigen Stängel sind anfangs aufrecht, später kletternd, behaart mit langen rotbraunen oder weinroten Haaren, gestielten Drüsen und dazwischen verstreuten, rötlichen Stacheln. Die leuchtend orangeroten Früchte sind saftig, aromatisch-säuerlich und sehr schmackhaft, sie eignen sich zum direkten Verzehr und auch zur Marmeladen- und Geleeherstellung. Die Früchte werden selten madig, denn vermutlich werden Insekten von den drüsigen Sekreten um die Kronblätter abgefangen.

Die Japanische Weinbeere oder auch Rotborstige Himbeere ist eine Pflanzenart aus der Gattung Rubus innerhalb der Familie der Rosengewächse. Sie wächst als ein 1 bis 3 Meter hoher Strauch. Die zweijährigen Stängel sind anfangs aufrecht, später kletternd, behaart mit langen rotbraunen oder weinroten Haaren, gestielten Drüsen und dazwischen verstreuten, rötlichen Stacheln. Die leuchtend orangeroten Früchte sind saftig, aromatisch-säuerlich und sehr schmackhaft, sie eignen sich zum direkten Verzehr und auch zur Marmeladen- und Geleeherstellung. Die Früchte werden selten madig, denn vermutlich werden Insekten von den drüsigen Sekreten um die Kronblätter abgefangen.Am 2.6.2012 war es soweit: ein neuer Rekord sollte gebrochen werden und möglichst viele Geocaches sollten gefunden werden…
Geocaching
Geocaching lässt sich am besten als eine Art moderner Schatzsuche und Schnitzeljagd beschreiben. Kurz und generalisiert gefasst: Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge sowie einem Notizbüchlein, dem Logbuch. Und veröffentlichen das Versteck in Form von Koordinaten im Internet.
Dies lesen andere, merken sich die Koordinaten und nutzen ihr GPS-Gerät, um diese Schätze zu finden. Dann wird eine Kleinigkeit aus dem Inhalt der Dose ausgetauscht, der Besuch geloggt und die Dose wieder an derselben Stelle versteckt – für den nächsten …
Bei Bruck an der Mur hat jemand über 200 Dosen verteilt im Gelände versteckt. Wo jedoch ist unbekannt und muss noch errätselt werden. Nach mehreren Wochen und durch Zusammenarbeit mehrerer Geocacher konnten wir schließlich die genauen Koordinaten der ersten 101 Plätze mit der Bezeichnung „Speed 1.0“ bis „Speed 1.100“ ermitteln.
Schließlich machte ich mich am 2. Juni bereits um 5 Uhr auf den Weg nach Bruck an der Mur und um exakt 6:10 Uhr begann ich mit dem Suchen in der Nähe des Ortes Allerheiligen im Mürztal…
… es ging gleich am Anfang immer Bergauf in die Almen rund um Bruck an der Mur….
In der Nähe vom Schwarz- und Brandnerkogel bietet sich ein schöner Blick ins Tal!
Für eine Mittagspause war kaum Zeit, aber ich war bestens ausgerüstet: Ausser Regenjacke, Kleidung zum Wechseln, Landkarten, Kompass, Taschenlampen und Klopapier hatte ich auch 4 Liter Wasser, einige Bananen, Müsliriegeln und Traubenzucker dabei..
Eine Station auf meiner Geocaching-Tour war der auf 941 m Seehöhe gelegene Marienwallfahrtsort Frauenberg – Maria Rehkogel.
Nach insgesamt über 100 gefundenen Geocaching-Dosen, über 80 km Fahrt (nur während des Suchens mit dem Auto und Fahrrad) und um ca 16 Uhr erreiche ich mit dem Auto den letzten Hügel…
Am Abend beendete ich meine Tour noch mit ein paar gefundenen Geocaching-Dosen in Sankt Marein im Mürztal, war dort beim Schloss Graschnitz und beim Kraftwerk Schaldorf, ein neues Flusskraftwerk, das seit Februar 2011gebaut wird und demnächst fertiggestellt sein soll.
Knapp vor 19 Uhr – also fast genau 14 Stunden nach meiner Abreise von daheim – bin ich dann etwas müde zu Hause angekommen.
Am 2.6.2012 war es soweit: ein neuer Rekord sollte gebrochen werden und möglichst viele Geocaches sollten gefunden werden…
Geocaching
Geocaching lässt sich am besten als eine Art moderner Schatzsuche und Schnitzeljagd beschreiben. Kurz und generalisiert gefasst: Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge sowie einem Notizbüchlein, dem Logbuch. Und veröffentlichen das Versteck in Form von Koordinaten im Internet.
Dies lesen andere, merken sich die Koordinaten und nutzen ihr GPS-Gerät, um diese Schätze zu finden. Dann wird eine Kleinigkeit aus dem Inhalt der Dose ausgetauscht, der Besuch geloggt und die Dose wieder an derselben Stelle versteckt – für den nächsten …
Bei Bruck an der Mur hat jemand über 200 Dosen verteilt im Gelände versteckt. Wo jedoch ist unbekannt und muss noch errätselt werden. Nach mehreren Wochen und durch Zusammenarbeit mehrerer Geocacher konnten wir schließlich die genauen Koordinaten der ersten 101 Plätze mit der Bezeichnung „Speed 1.0“ bis „Speed 1.100“ ermitteln.
Schließlich machte ich mich am 2. Juni bereits um 5 Uhr auf den Weg nach Bruck an der Mur und um exakt 6:10 Uhr begann ich mit dem Suchen in der Nähe des Ortes Allerheiligen im Mürztal…
… es ging gleich am Anfang immer Bergauf in die Almen rund um Bruck an der Mur….
In der Nähe vom Schwarz- und Brandnerkogel bietet sich ein schöner Blick ins Tal!
Für eine Mittagspause war kaum Zeit, aber ich war bestens ausgerüstet: Ausser Regenjacke, Kleidung zum Wechseln, Landkarten, Kompass, Taschenlampen und Klopapier hatte ich auch 4 Liter Wasser, einige Bananen, Müsliriegeln und Traubenzucker dabei..
Eine Station auf meiner Geocaching-Tour war der auf 941 m Seehöhe gelegene Marienwallfahrtsort Frauenberg – Maria Rehkogel.
Nach insgesamt über 100 gefundenen Geocaching-Dosen, über 80 km Fahrt (nur während des Suchens mit dem Auto und Fahrrad) und um ca 16 Uhr erreiche ich mit dem Auto den letzten Hügel…
Am Abend beendete ich meine Tour noch mit ein paar gefundenen Geocaching-Dosen in Sankt Marein im Mürztal, war dort beim Schloss Graschnitz und beim Kraftwerk Schaldorf, ein neues Flusskraftwerk, das seit Februar 2011gebaut wird und demnächst fertiggestellt sein soll.
Knapp vor 19 Uhr – also fast genau 14 Stunden nach meiner Abreise von daheim – bin ich dann etwas müde zu Hause angekommen.
Wanderung am 7.6.2012
Wir machten uns zu zweit (Gerhard und ich) auf den Weg nach Bad Fischau und wanderten dort von Höhle zu Höhle. Dabei legten wir mindestens 11 Kilometer und mehrere hundert Höhenmeter zurück.
Karte: Wir sind auf der roten Linie gewandert und haben dabei einige kleinere Höhlen (1), eine große Höhle mit 2 Etagen (2), ein großes Steinloch (3) und die große Hoffmannshöhle (4) gesehen. Bei (5) haben wir den Gipfel des „Hanslstoa“ erreicht und bei (6) haben wir schließlich noch einen alten ehemaligen Steinbruch erwandert bevor wir wieder Richtung Parkplatz spaziert sind.
Ein paar Fotos von den kleineren Höhlen:
Höhle mit 2 Etagen (Karte:2)
Nach dieser Höhle gings sehr steil bergauf…
… bis wir zu diesem „Törl“ gekommen sind. (Karte:3)
Wenig später waren wir bei der größten Höhle, der „Hoffmannshöhle“ (Karte:6)
Die Hoffmannshöhle befindet sich unterhalb des Finkenhauses am sogenannten Pfaffenkogel. In der Höhle selbst hat man bei Ausgrabungen unter 40 cm Schutt Aschenreste und Teile von Steingeräten aus der Jungsteinzeit gefunden. Am Vorplatz der Höhle wurden in einer Nische kleine Bronzestatuen entdeckt.
Diese Funde geben Aufschluß darüber, dass die Höhle zwar in Krisenzeiten (=Kriegszeiten) als Wohn- und Zufluchtsort gedient hat, in friedlichen Zeiten aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein prähistorischer Kultplatz war.
Fotos von der Hoffmannshöhle:
Schließlich sind wir noch bei einem alten Steinbruch vorbeigekommen (Karte:6)
…bevor wir wieder über Wiesen und Wald zum Auto zurückwandern!
Wanderung am 7.6.2012
Wir machten uns zu zweit (Gerhard und ich) auf den Weg nach Bad Fischau und wanderten dort von Höhle zu Höhle. Dabei legten wir mindestens 11 Kilometer und mehrere hundert Höhenmeter zurück.
Karte: Wir sind auf der roten Linie gewandert und haben dabei einige kleinere Höhlen (1), eine große Höhle mit 2 Etagen (2), ein großes Steinloch (3) und die große Hoffmannshöhle (4) gesehen. Bei (5) haben wir den Gipfel des „Hanslstoa“ erreicht und bei (6) haben wir schließlich noch einen alten ehemaligen Steinbruch erwandert bevor wir wieder Richtung Parkplatz spaziert sind.
Ein paar Fotos von den kleineren Höhlen:
Höhle mit 2 Etagen (Karte:2)
Nach dieser Höhle gings sehr steil bergauf…
… bis wir zu diesem „Törl“ gekommen sind. (Karte:3)
Wenig später waren wir bei der größten Höhle, der „Hoffmannshöhle“ (Karte:6)
Die Hoffmannshöhle befindet sich unterhalb des Finkenhauses am sogenannten Pfaffenkogel. In der Höhle selbst hat man bei Ausgrabungen unter 40 cm Schutt Aschenreste und Teile von Steingeräten aus der Jungsteinzeit gefunden. Am Vorplatz der Höhle wurden in einer Nische kleine Bronzestatuen entdeckt.
Diese Funde geben Aufschluß darüber, dass die Höhle zwar in Krisenzeiten (=Kriegszeiten) als Wohn- und Zufluchtsort gedient hat, in friedlichen Zeiten aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein prähistorischer Kultplatz war.
Fotos von der Hoffmannshöhle:
Schließlich sind wir noch bei einem alten Steinbruch vorbeigekommen (Karte:6)
…bevor wir wieder über Wiesen und Wald zum Auto zurückwandern!