Unser Garten am 21.7.2012

Wieder ein paar Schnappschüsse von unserem Garten…

mit einem Klick können alle Bilder vergrößert werden…


Gurken

die Sonnenblumen sind schon über 2 m hoch!

den Marillenbaum haben wir jetzt umgeschnitten –  dahinter die Brombeerstaude

Kürbisse

Tomaten

der Maulbeerbaum wird immer größer…

Pflaumen

auf den Apfelbäumen sind schon sehr viele Äpfel…

ein neuerer etwas größerer Pool

weisse Johannesbeeren

einer der Kürbisse hat sehr große Blätter..

die japanische Weinbeer-Staude bekommt auch schon Beeren…

Unsere Weinreben – auf diese Ernte freue ich mich schon besonders!

Unser Garten am 21.7.2012

Wieder ein paar Schnappschüsse von unserem Garten…

mit einem Klick können alle Bilder vergrößert werden…


Gurken

die Sonnenblumen sind schon über 2 m hoch!

den Marillenbaum haben wir jetzt umgeschnitten –  dahinter die Brombeerstaude

Kürbisse

Tomaten

der Maulbeerbaum wird immer größer…

Pflaumen

auf den Apfelbäumen sind schon sehr viele Äpfel…

ein neuerer etwas größerer Pool

weisse Johannesbeeren

einer der Kürbisse hat sehr große Blätter..

die japanische Weinbeer-Staude bekommt auch schon Beeren…

Unsere Weinreben – auf diese Ernte freue ich mich schon besonders!

800 Höhenmeter in 80 Minuten

Der Mittagsstein

Dieser Gipfel auf 1300 m Seehöhe ist vor allem Einheimischen bekannt als besonderer Aussichtspunkt der auch im Tal schon von Weitem zu sehen ist. Der Mittagsstein ist ein Gipfel am Feichterberg (1381 m Seehöhe). Zum Mittagsstein führen zwei Wege. Entweder man geht von „oben“ von der Bodenwiese am Gahns in Richtung Süden zum Mittagsstein. Dazu muss man jedoch vorher schon auf die Bodenwiese wandern. Der schnellste Weg führt jedoch direkt von Hirschwang in zahlreichen Serpentinen zum Gipfel. Hier muss man ca 800 Höhenmeter auf eine Distanz von etwas mehr als einen Kilometer einplanen.

Ich wählte den schnellsten Weg und hab so in fast genau 80 Minuten den Gipfel erreicht.
Blick von Hirschwang Richtung Gipfel

Der Weg war sehr steil, aber durchgehend meist mit gelben Punkten markiert.

Auf die Fotos klicken, um sie zu vergrößern!

  

… immer wieder gab es tolle Ausblicke auf die Umgebung

…und ins Tal!

… nach fast eineinhalb Stunden Gehzeit komme ich schließlich am Gipfel an
Hier gibt es eine tolle Aussicht!

Blick sogar bis zur S6-Brücke in Enzenreith
Es war eine anstrengende aber sehr schöne kurze Wanderung!

800 Höhenmeter in 80 Minuten

Der Mittagsstein

Dieser Gipfel auf 1300 m Seehöhe ist vor allem Einheimischen bekannt als besonderer Aussichtspunkt der auch im Tal schon von Weitem zu sehen ist. Der Mittagsstein ist ein Gipfel am Feichterberg (1381 m Seehöhe). Zum Mittagsstein führen zwei Wege. Entweder man geht von „oben“ von der Bodenwiese am Gahns in Richtung Süden zum Mittagsstein. Dazu muss man jedoch vorher schon auf die Bodenwiese wandern. Der schnellste Weg führt jedoch direkt von Hirschwang in zahlreichen Serpentinen zum Gipfel. Hier muss man ca 800 Höhenmeter auf eine Distanz von etwas mehr als einen Kilometer einplanen.

Ich wählte den schnellsten Weg und hab so in fast genau 80 Minuten den Gipfel erreicht.
Blick von Hirschwang Richtung Gipfel

Der Weg war sehr steil, aber durchgehend meist mit gelben Punkten markiert.

Auf die Fotos klicken, um sie zu vergrößern!

  

… immer wieder gab es tolle Ausblicke auf die Umgebung

…und ins Tal!

… nach fast eineinhalb Stunden Gehzeit komme ich schließlich am Gipfel an
Hier gibt es eine tolle Aussicht!

Blick sogar bis zur S6-Brücke in Enzenreith
Es war eine anstrengende aber sehr schöne kurze Wanderung!

Ein paar Hügel neben Wien…

Radtour am 14. Juli 2012
Zu einer „Tour zu den Hügeln um Wien“ ist es mit dem Rad heute geworden. Und eine Suche nach möglichst vielen Geocache-Dosen sollte es werden…


In den letzten Tagen haben meine zahlreichen Pläne, verschiedene Berge oder Hügeln am Vormittag zu erwandern, wetterbedingt fehlgeschlagen. Immer wieder bin ich zeitig früh aufgestanden und immer wieder hab ich zeitig früh in den wolkenverhangenen regnerischen, teilweise sogar stark regnerischen, Himmel geblickt.

Doch das Wetter konnte mich an diesem einen Samstag nicht von meiner Radtour abhalten.
Sehr gut ausgerüstet, mit genug zu trinken, Regenkleidung, zweiter Garnitur, Traubenzucker, Kompass, Kartenmaterial, Geld und Radpumpe im Rucksack, zusätzlich mehrere Handtücher, WC-Papier, eine zweite Radpumpe und Taschenlampen im Kofferraum, bin ich schließlich mit dem Auto Richtung Wien gefahren und hab dort das Auto geparkt und bin dann mit dem Rad hintereinander auf einen Hügel nach dem anderen gefahren. Dazwischen hab ich das Auto einmal umgeparkt bzw bin ein Stück von Südwien nach Nordwien mit dem Auto gefahren, damit der Heimweg nicht zu weit wird…

Ein markanter Hügel – der Bisamberg

Dieser kleine Berg ist der bekannteste Berg nordöstlich der Stadt nördlich der Donau. Nach Westen fällt der 358 m hohe Berg steil zur Donau ab und bildet zusammen mit dem südwestlich, schräg gegenüberliegenden Leopoldsberg den Durchbruch der Donau zur Wiener Pforte.


Dieser schmale Weg führte mich mit dem Rad von Langenzersdorf auf den Bisamberg.
Teilweise musste ich das Rad tragen…

Blick von Gipfelnähe in das nebelige Korneuburg.
Im Hintergrund die Donau und Teile von Wien

Blick von Korneuburg Richtung Bisamberg

Korneuburg
Die Industriestadt Korneuburg hat 12267 Einwohner und verzeichnet einen jährlichen Bevölkerungszuwachs

Das Rathaus von Korneuburg


Um auf das andere Ufer zu gelangen, gab es für mich zwei Möglichkeiten:
– entweder die Fähre
– oder einen ca 20 Kilometer langen Umweg in Kauf zu nehmen.
Da ich bereits über 30 Radkilometer und ca 200 Höhenmeter hinter mir und mindestens noch einen Hügel mit 150 Höhenmetern vor mir hatte, entschied ich mich binnen weniger Sekunden für die Fähre…

Blick von der Fähre auf den Hundsberg nördlich von Klosterneuburg

Jetzt führte mich mein Weg mit dem Rad weiter auf den Ölberg hinauf und schließlich auf den Freiberg bei Klosterneuburg. Was ich vorher schon wusste: Beide Hügel sind für Ihre ganz besondere Lage und Aussicht sehr bekannt und daher sehr sehr sehr sehr teure Grundstücke wo jedoch trotzdem immer wieder Einfamilienhäuser, bzw besser gesagt: Einfamilienvillen, neu gebaut werden.

Der Weg auf den Bisamberg war schon eng, steil und schmal.
Hier der Weg von Klosterneuburg auf den Ölberg hinauf war jedoch genauso steil, nur noch schmaler…

Blick vom Freiberg Richtung Norden zur Donau
Man sieht auch das Kraftwerk Dürnstein etwa in Bildmitte


Wenn man am Freiberg ist kann man glauben, man ist nicht direkt neben Wien sondern irgendwo weit im Grünen… kein Wunder dass hier die Grundstücke so teuer sind.

„Andacht“ am Freiberg

Bilanz der heutigen Radtour:
 51 km und mindestens 400 hm allein bergauf mit dem Rad
46 Geocaches gesucht, davon 38 gefunden…

Ein paar Hügel neben Wien…

Radtour am 14. Juli 2012
Zu einer „Tour zu den Hügeln um Wien“ ist es mit dem Rad heute geworden. Und eine Suche nach möglichst vielen Geocache-Dosen sollte es werden…


In den letzten Tagen haben meine zahlreichen Pläne, verschiedene Berge oder Hügeln am Vormittag zu erwandern, wetterbedingt fehlgeschlagen. Immer wieder bin ich zeitig früh aufgestanden und immer wieder hab ich zeitig früh in den wolkenverhangenen regnerischen, teilweise sogar stark regnerischen, Himmel geblickt.

Doch das Wetter konnte mich an diesem einen Samstag nicht von meiner Radtour abhalten.
Sehr gut ausgerüstet, mit genug zu trinken, Regenkleidung, zweiter Garnitur, Traubenzucker, Kompass, Kartenmaterial, Geld und Radpumpe im Rucksack, zusätzlich mehrere Handtücher, WC-Papier, eine zweite Radpumpe und Taschenlampen im Kofferraum, bin ich schließlich mit dem Auto Richtung Wien gefahren und hab dort das Auto geparkt und bin dann mit dem Rad hintereinander auf einen Hügel nach dem anderen gefahren. Dazwischen hab ich das Auto einmal umgeparkt bzw bin ein Stück von Südwien nach Nordwien mit dem Auto gefahren, damit der Heimweg nicht zu weit wird…

Ein markanter Hügel – der Bisamberg

Dieser kleine Berg ist der bekannteste Berg nordöstlich der Stadt nördlich der Donau. Nach Westen fällt der 358 m hohe Berg steil zur Donau ab und bildet zusammen mit dem südwestlich, schräg gegenüberliegenden Leopoldsberg den Durchbruch der Donau zur Wiener Pforte.


Dieser schmale Weg führte mich mit dem Rad von Langenzersdorf auf den Bisamberg.
Teilweise musste ich das Rad tragen…

Blick von Gipfelnähe in das nebelige Korneuburg.
Im Hintergrund die Donau und Teile von Wien

Blick von Korneuburg Richtung Bisamberg

Korneuburg
Die Industriestadt Korneuburg hat 12267 Einwohner und verzeichnet einen jährlichen Bevölkerungszuwachs

Das Rathaus von Korneuburg


Um auf das andere Ufer zu gelangen, gab es für mich zwei Möglichkeiten:
– entweder die Fähre
– oder einen ca 20 Kilometer langen Umweg in Kauf zu nehmen.
Da ich bereits über 30 Radkilometer und ca 200 Höhenmeter hinter mir und mindestens noch einen Hügel mit 150 Höhenmetern vor mir hatte, entschied ich mich binnen weniger Sekunden für die Fähre…

Blick von der Fähre auf den Hundsberg nördlich von Klosterneuburg

Jetzt führte mich mein Weg mit dem Rad weiter auf den Ölberg hinauf und schließlich auf den Freiberg bei Klosterneuburg. Was ich vorher schon wusste: Beide Hügel sind für Ihre ganz besondere Lage und Aussicht sehr bekannt und daher sehr sehr sehr sehr teure Grundstücke wo jedoch trotzdem immer wieder Einfamilienhäuser, bzw besser gesagt: Einfamilienvillen, neu gebaut werden.

Der Weg auf den Bisamberg war schon eng, steil und schmal.
Hier der Weg von Klosterneuburg auf den Ölberg hinauf war jedoch genauso steil, nur noch schmaler…

Blick vom Freiberg Richtung Norden zur Donau
Man sieht auch das Kraftwerk Dürnstein etwa in Bildmitte


Wenn man am Freiberg ist kann man glauben, man ist nicht direkt neben Wien sondern irgendwo weit im Grünen… kein Wunder dass hier die Grundstücke so teuer sind.

„Andacht“ am Freiberg

Bilanz der heutigen Radtour:
 51 km und mindestens 400 hm allein bergauf mit dem Rad
46 Geocaches gesucht, davon 38 gefunden…

Spaziergang in Erlach am 12.7.2012

Unser heutiger kurzer Spaziergang führte uns zur Türkeneiche und zu einem Pilgerkreuz am Rande des Steinberges direkt neben der Marktgemeinde Erlach gelegen.

Auf dem Weg zur „Türkeneiche“ bietet sich uns immer wieder ein toller Blick auf Erlach…

Blick Richtung Westen auf den Schneeberg und davor die Hohe Wand

Blick vom Hügel auf die Kirche in Walpersbach

Blick Richtung Osten auf die Rosalia
Im Graben davor befindet sich der Ort Walpersbach

Blick auf Erlach

Spaziergang in Erlach am 12.7.2012

Unser heutiger kurzer Spaziergang führte uns zur Türkeneiche und zu einem Pilgerkreuz am Rande des Steinberges direkt neben der Marktgemeinde Erlach gelegen.

Auf dem Weg zur „Türkeneiche“ bietet sich uns immer wieder ein toller Blick auf Erlach…

Blick Richtung Westen auf den Schneeberg und davor die Hohe Wand

Blick vom Hügel auf die Kirche in Walpersbach

Blick Richtung Osten auf die Rosalia
Im Graben davor befindet sich der Ort Walpersbach

Blick auf Erlach

Vorauer Geburtstags-Wanderung

Meinen heutigen Geburtstag haben wir für eine Wanderung bei einem Waldlehrpfad in der Gemeinde Puchegg bei Vorau in der Steiermark genützt.




WALDLEHRPFAD  


Beginnend bei der Pucheggholzbrücke führt der Waldlehrpfad durch die „Brühl“ und weiter auf die Erzherzog-Johann-Höhe. Schöne Rastplätze, eine Grillhütte und ein herrlicher Rundblick auf das gesamte Joglland warten auf die Wanderer. Auf 60 Lehrtafeln erfährt man mehr über die Wälder, Pflanzen und Tiere in der Region um das Chorherrenstift Vorau.

                   -> LINK zum Waldlehrpfad



PUCHEGG


Puchegg, am Fuße des Masenbergs ist eine kleine Landgemeinde in der gesunden Region Vorau und Mitglied der Kraftspendedörfer Joglland und des Tourismusverbandes Joglland – Waldheimat. 



Unsere heutige Wanderung



Die Erzherzog Johann – Höhe , 792 m 

Aussichtshütte auf der Erzherzog Johann – Höhe

Auf der Heimfahrt von Vorau sind wir noch über die Hügel nach Pöllau gefahren.
Unterwegs hatten wir an einer Stelle einen tollen Blick von Oben auf den Ort:

Vorauer Geburtstags-Wanderung

Meinen heutigen Geburtstag haben wir für eine Wanderung bei einem Waldlehrpfad in der Gemeinde Puchegg bei Vorau in der Steiermark genützt.




WALDLEHRPFAD  


Beginnend bei der Pucheggholzbrücke führt der Waldlehrpfad durch die „Brühl“ und weiter auf die Erzherzog-Johann-Höhe. Schöne Rastplätze, eine Grillhütte und ein herrlicher Rundblick auf das gesamte Joglland warten auf die Wanderer. Auf 60 Lehrtafeln erfährt man mehr über die Wälder, Pflanzen und Tiere in der Region um das Chorherrenstift Vorau.

                   -> LINK zum Waldlehrpfad



PUCHEGG


Puchegg, am Fuße des Masenbergs ist eine kleine Landgemeinde in der gesunden Region Vorau und Mitglied der Kraftspendedörfer Joglland und des Tourismusverbandes Joglland – Waldheimat. 



Unsere heutige Wanderung



Die Erzherzog Johann – Höhe , 792 m 

Aussichtshütte auf der Erzherzog Johann – Höhe

Auf der Heimfahrt von Vorau sind wir noch über die Hügel nach Pöllau gefahren.
Unterwegs hatten wir an einer Stelle einen tollen Blick von Oben auf den Ort:

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