Garten am 2. September

… heute hab ich ein paar besondere Nahaufnahmen vom Garten gemacht 😉


Ausser den Nahaufnahmen möchte ich Euch ein Foto nicht vorenthalten:
Unser größerer Kürbis…. alles was auf dem folgenden Foto drauf ist, ist ungefähr die Hälfte einer einzigen Kürbispflanze..!!

Am Weg der Harmonie und am Badeteich

Wanderung mit anschließender Abkühlung im Teich am 25.8.2012
Pinkafeld und Neustift an der Lafnitz

An diesem sommerlichen Tag wollten wir an einen Teich oder See fahren. Aber nicht ohne vorher natürlich eine kleine Wanderung zu unternehmen. Als Ziel unserer kleinen Reise haben wir dieses Mal die Gegend rund um die Stadt Pinkafeld gewählt. Hier waren wir nämlich noch nie zuvor…


Pinkafeld
Pinkafeld ist eine Stadtgemeinde mit 5531 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Burgenland im Bezirk Oberwart. Namensgeber ist die Pinka, ein Nebenfluss der Raab. Mit der Gründung der HTBLuVA Pinkafeld auf dem Gelände des ehemaligen herrschaftlichen Meierhofs machte Pinkafeld 1967 einen wichtigen Schritt in Richtung Schul- und Fachhochschul-Stadt. Als solche hat sie seither insbesondere wegen der Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der Technik überregionale Bedeutung und Bekanntheit erlangt.

Am „Weg der Harmonie“
Die Stadtgemeinde Pinkafeld ist seit dem Jahre 2003 Mitglied der Lauf- und Walkingarena in Bad Tatzmannsdorf. In den verschiedenen Teilnehmerorten wurden so genannte Themenwege errichtet, die das jeweils Spezifische einer Gemeinde darstellen. Pinkafeld präsentiert sich mit dem „Weg der Harmonie“. 

Unser Rundgang beginnt am „Eisteich“…




eine Wasserschildkröte rastet in der Sonne


Jede der zahlreichen Schautafeln erklärt die an Ort und Stelle durchgeführten Gestaltungsmaßnahmen und ist durch einen litarischen Text ergänzt



Im Zuge dieses Weges wurden die Hauptattraktionen, die im Zuge der „Entente Florale“ errichtet wurden, zu einem Rundweg verbunden. Die gelungene harmonische Gestaltung des Ortes und vielfältigen Blumen sind zu einem wesentlichen Element für das Erscheinungsbild der Stadt geworden. Dieser Weg soll dem Besucher Erleben von Harmonie, Innehalten, Betrachten, Empfinden und Wahrnehmen, sowie eine „Sinn-volle“ Erfahrung in der Stadt und in der Landschaft eröffnen.





– Hopfen –


– Natur pur! –


– Nützlingshotels –




– riesige Ahornblätter –


– Baumriesen –











Am Gerichtsberg
Endlich haben wir unser Ziel erreicht: Das Kreuz am Gipfel des Gerichtsberges.

Hier am Gerichtsberg war früher ein Galgen und es fanden hier öffentliche Hinrichtungen statt…


– Jonas war als erster am Gipfel!-

Nicht weit vom Gerichtsberg befindet sich die Hubertuskapelle der 
Pinkafelder Jägerschaft. Die Kapelle wurde am 3.9.2005 feierlich eingeweiht.



– Blick vom Hügel auf einen Teil von Pinkafeld – 



Eine im Jahr 1971 vom „Verschönerungsverein“ instandgesetzte Quelle.
Aufschrift: „Bleib immer Mensch, auch an dieser Stelle. Benutze, aber schone diese Quelle!“



Badesee Neustift an der Lafnitz

Im Anschluss an diese Vormittagswanderung sind wir dann zum heissersehnten Badeteich in den Ort Neustift  an der Lafnitz gefahren. Mit Trinkwasserqualität, einer Wasserfläche von mehr als 25.000 m² sowie einer Spiel- und Liegewiese von über 10.000 Quadratmeter ist der Badesee Neustift ein Paradies für Jung und Alt. Es gibt dort eine extrabreite Wasserrutsche, einen Wasserpilz, eine Hupfburg und einen kleinen Abenteuerspielplatz mit einem Piratenschiff. Besonders ist der Teich auch für ganz kleine Kinder geeignet, weil er teilweise extrem seicht (ca einen halben Meter tief) ist. Beim Badeseebuffet konsumieren wir ein sehr gutes frisch gekochtes Mittagessen.





– auch Clemens gefällt es am Teich! –

Am Weg der Harmonie und am Badeteich

Wanderung mit anschließender Abkühlung im Teich am 25.8.2012
Pinkafeld und Neustift an der Lafnitz

An diesem sommerlichen Tag wollten wir an einen Teich oder See fahren. Aber nicht ohne vorher natürlich eine kleine Wanderung zu unternehmen. Als Ziel unserer kleinen Reise haben wir dieses Mal die Gegend rund um die Stadt Pinkafeld gewählt. Hier waren wir nämlich noch nie zuvor…


Pinkafeld
Pinkafeld ist eine Stadtgemeinde mit 5531 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Burgenland im Bezirk Oberwart. Namensgeber ist die Pinka, ein Nebenfluss der Raab. Mit der Gründung der HTBLuVA Pinkafeld auf dem Gelände des ehemaligen herrschaftlichen Meierhofs machte Pinkafeld 1967 einen wichtigen Schritt in Richtung Schul- und Fachhochschul-Stadt. Als solche hat sie seither insbesondere wegen der Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der Technik überregionale Bedeutung und Bekanntheit erlangt.

Am „Weg der Harmonie“
Die Stadtgemeinde Pinkafeld ist seit dem Jahre 2003 Mitglied der Lauf- und Walkingarena in Bad Tatzmannsdorf. In den verschiedenen Teilnehmerorten wurden so genannte Themenwege errichtet, die das jeweils Spezifische einer Gemeinde darstellen. Pinkafeld präsentiert sich mit dem „Weg der Harmonie“. 

Unser Rundgang beginnt am „Eisteich“…




eine Wasserschildkröte rastet in der Sonne


Jede der zahlreichen Schautafeln erklärt die an Ort und Stelle durchgeführten Gestaltungsmaßnahmen und ist durch einen litarischen Text ergänzt



Im Zuge dieses Weges wurden die Hauptattraktionen, die im Zuge der „Entente Florale“ errichtet wurden, zu einem Rundweg verbunden. Die gelungene harmonische Gestaltung des Ortes und vielfältigen Blumen sind zu einem wesentlichen Element für das Erscheinungsbild der Stadt geworden. Dieser Weg soll dem Besucher Erleben von Harmonie, Innehalten, Betrachten, Empfinden und Wahrnehmen, sowie eine „Sinn-volle“ Erfahrung in der Stadt und in der Landschaft eröffnen.





– Hopfen –


– Natur pur! –


– Nützlingshotels –




– riesige Ahornblätter –


– Baumriesen –











Am Gerichtsberg
Endlich haben wir unser Ziel erreicht: Das Kreuz am Gipfel des Gerichtsberges.

Hier am Gerichtsberg war früher ein Galgen und es fanden hier öffentliche Hinrichtungen statt…


– Jonas war als erster am Gipfel!-

Nicht weit vom Gerichtsberg befindet sich die Hubertuskapelle der 
Pinkafelder Jägerschaft. Die Kapelle wurde am 3.9.2005 feierlich eingeweiht.



– Blick vom Hügel auf einen Teil von Pinkafeld – 



Eine im Jahr 1971 vom „Verschönerungsverein“ instandgesetzte Quelle.
Aufschrift: „Bleib immer Mensch, auch an dieser Stelle. Benutze, aber schone diese Quelle!“



Badesee Neustift an der Lafnitz

Im Anschluss an diese Vormittagswanderung sind wir dann zum heissersehnten Badeteich in den Ort Neustift  an der Lafnitz gefahren. Mit Trinkwasserqualität, einer Wasserfläche von mehr als 25.000 m² sowie einer Spiel- und Liegewiese von über 10.000 Quadratmeter ist der Badesee Neustift ein Paradies für Jung und Alt. Es gibt dort eine extrabreite Wasserrutsche, einen Wasserpilz, eine Hupfburg und einen kleinen Abenteuerspielplatz mit einem Piratenschiff. Besonders ist der Teich auch für ganz kleine Kinder geeignet, weil er teilweise extrem seicht (ca einen halben Meter tief) ist. Beim Badeseebuffet konsumieren wir ein sehr gutes frisch gekochtes Mittagessen.





– auch Clemens gefällt es am Teich! –

Hornstein und Wimpassing/Leitha

Radrunde am 22.8.2012

Zuerst ging es vom Ort Hornstein einen Schotterweg bergauf in Richtung „Sonnenberg“.

Auf diesem Hügel gibt es einen Sportplatz und direkt neben dem Weg soll sich die „Anna-Quelle“ befinden. Die Quelle hab ich aber leider nicht gefunden …


Hornstein ist eine Marktgemeinde mit 2769 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Bezirk Eisenstadt-Umgebung im Burgenland. In Hornstein gibt es zahlreiche Angehörige der burgenlandkroatischen Volksgruppe. Hornstein liegt am Westhang des Leithagebirges an der Grenze zu Niederösterreich.

Etwas später – ein paar Kilometer nördlich des Ortszentrums – befindet sich diese Hubertuskapelle:



Später im Wald…

Vorher hab ich mich noch über dieses Verkehrszeichen gewundert.

(Es handelt sich um einen öffentlichen Weg, den man mit dem Auto befahren darf…)



Kurz darauf hab ich gewusst, warum dieses Schild da war.

Es war sogar mit dem Mountainbike nicht leicht, da rauf zu fahren!



Ein Blick auf Hornstein von einem Feld aus:



Aussichtspunkt mit Kreuz am „Hirschbühel“, einem Hügel zwischen Hornstein und Wimpassing an der Leitha:



Blick vom Aussichtspunkt auf die Pfarrkirche in Wimpassing an der Leitha:


Hornstein und Wimpassing/Leitha

Radrunde am 22.8.2012

Zuerst ging es vom Ort Hornstein einen Schotterweg bergauf in Richtung „Sonnenberg“.

Auf diesem Hügel gibt es einen Sportplatz und direkt neben dem Weg soll sich die „Anna-Quelle“ befinden. Die Quelle hab ich aber leider nicht gefunden …


Hornstein ist eine Marktgemeinde mit 2769 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Bezirk Eisenstadt-Umgebung im Burgenland. In Hornstein gibt es zahlreiche Angehörige der burgenlandkroatischen Volksgruppe. Hornstein liegt am Westhang des Leithagebirges an der Grenze zu Niederösterreich.

Etwas später – ein paar Kilometer nördlich des Ortszentrums – befindet sich diese Hubertuskapelle:



Später im Wald…

Vorher hab ich mich noch über dieses Verkehrszeichen gewundert.

(Es handelt sich um einen öffentlichen Weg, den man mit dem Auto befahren darf…)



Kurz darauf hab ich gewusst, warum dieses Schild da war.

Es war sogar mit dem Mountainbike nicht leicht, da rauf zu fahren!



Ein Blick auf Hornstein von einem Feld aus:



Aussichtspunkt mit Kreuz am „Hirschbühel“, einem Hügel zwischen Hornstein und Wimpassing an der Leitha:



Blick vom Aussichtspunkt auf die Pfarrkirche in Wimpassing an der Leitha:


Viel Natur in Burgenland

Kleine Wanderung zu Viert in Siegendorf am 18.8.2012

Blick von Siegendorf Richtung Mattersburg





… schöne idylische Natur


… ruhige Wege

… mindestens 6 (Fisch?)teiche rechts und links von uns

… und viel viel bunte Natur!

   
… gelbe Ringlotten…

…schwarzer Holler…


…rote Ringlotten…


einer der Fischteiche mit der Fischerhütte


…schließlich auf dem Weg: eine schöne geologische Formation
mit einer „Bienenfresserkolonie“



Der Bienenfresser wird im Schnitt 28 cm gross und ist einer der buntesten Vögel von Europa. Seine auffälligen Merkmale sind eine türkisfarbener Bauch- und Brustbereich rostbraune Scheitel-, Nacken- und Rückenpartien und Flügel, die ebenfalls in diesen beiden Farben gehalten sind. Über dem gelblichen Kinn befindet sich ein schwarzer Augenstreif. Charakteristisch sind zudem der relativ lange, leicht gebogene Schnabel und die verlängerten mittleren Steuerfedern, die allerdings nur beim Altvögel vorkommen. 



Der Bienenfresser ist ein hochspezialisierter Insektenjäger, der von einer Warte aus in kurzen schwalbenartigen Jagdflügen größere Fluginsekten erbeutet. Zur Hauptbeute gehören Hautflügler wie Bienen, Wespen, Hummeln, aber auch fliegende Käfer, Libellen und Zikaden. Bei Imkern sind Bienfresser demgemäß nicht sehr beliebt. 













Rechts auf dem Hügel befindet sich die „Rochuskapelle“ –
in Bildmitte sieht man den weissen Turm der Pfarrkirche Siegendorf


Weingärten

Blick auf Eisenstadt im Hintergrund.
Davor die Kirche von Siegendorf (man sieht den Kirchturm).
Ungefähr in Bildmitte sieht man die Sandhänge mit der Bienenfresserkolonie.
Rechts auf dem Hügel ist die „Rochuskapelle“.



Ein wenig später kommen wir zur „Hirtenhöhle“.
Zuerst habe ich nur den Rauchfang gesehen…


… erst ein paar Schritte weiter hab ich dann den Eingang zur interessanten Unterkunft gefunden!


Viel Natur in Burgenland

Kleine Wanderung zu Viert in Siegendorf am 18.8.2012

Blick von Siegendorf Richtung Mattersburg





… schöne idylische Natur


… ruhige Wege

… mindestens 6 (Fisch?)teiche rechts und links von uns

… und viel viel bunte Natur!

   
… gelbe Ringlotten…

…schwarzer Holler…


…rote Ringlotten…


einer der Fischteiche mit der Fischerhütte


…schließlich auf dem Weg: eine schöne geologische Formation
mit einer „Bienenfresserkolonie“



Der Bienenfresser wird im Schnitt 28 cm gross und ist einer der buntesten Vögel von Europa. Seine auffälligen Merkmale sind eine türkisfarbener Bauch- und Brustbereich rostbraune Scheitel-, Nacken- und Rückenpartien und Flügel, die ebenfalls in diesen beiden Farben gehalten sind. Über dem gelblichen Kinn befindet sich ein schwarzer Augenstreif. Charakteristisch sind zudem der relativ lange, leicht gebogene Schnabel und die verlängerten mittleren Steuerfedern, die allerdings nur beim Altvögel vorkommen. 



Der Bienenfresser ist ein hochspezialisierter Insektenjäger, der von einer Warte aus in kurzen schwalbenartigen Jagdflügen größere Fluginsekten erbeutet. Zur Hauptbeute gehören Hautflügler wie Bienen, Wespen, Hummeln, aber auch fliegende Käfer, Libellen und Zikaden. Bei Imkern sind Bienfresser demgemäß nicht sehr beliebt. 













Rechts auf dem Hügel befindet sich die „Rochuskapelle“ –
in Bildmitte sieht man den weissen Turm der Pfarrkirche Siegendorf


Weingärten

Blick auf Eisenstadt im Hintergrund.
Davor die Kirche von Siegendorf (man sieht den Kirchturm).
Ungefähr in Bildmitte sieht man die Sandhänge mit der Bienenfresserkolonie.
Rechts auf dem Hügel ist die „Rochuskapelle“.



Ein wenig später kommen wir zur „Hirtenhöhle“.
Zuerst habe ich nur den Rauchfang gesehen…


… erst ein paar Schritte weiter hab ich dann den Eingang zur interessanten Unterkunft gefunden!


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