Vom Laaer Berg bis in die Lobau

Mehrstündige Radtour am  29.8.2012

Wieder sehr warm und eine Radtour mit anschließender Abkühlung war „am Plan“.

Goldberg
Meine Radfahrt an diesem Tag hat am Goldberg (ein Teil des Laaer Berges) bei Oberlaa begonnen. 


Der Osthang des Laaer Berges wird für Weinbau genutzt. Hier existiert eine der letzten Kolonien von Zieseln auf Wiener Gebiet.


– Blick vom Goldberg in Richtung Mödling –


– Bienenstöcke auf dem Weg – 


– Blick Richtung Simmering. Rechts im Bild die Karl-Borromäus-Kirche, besser bekannt als Dr.-Karl-Lueger-Gedächtniskirche, am Zentralfriedhof – 


Blick zur OMV-Raffinerie in Schwechat


– am Goldberg –



Danach ging die Fahrt mit dem Rad weiter über Simmering bis zur Donau und dort in die Lobau…


– Typischer Weg in der Lobau –


– sehr viel Grün und Natur – 



– hier hat der Blitz eingeschlagen – 


– noch ein gezeichneter Baum – 



– Blick vor der Heimfahrt in Richtung Süden – 

KRK – Eine Woche Urlaub am Meer

Wir waren von 16. bis 23. September auf der Insel KRK in Kroatien und haben uns dort Natur, Leute und Landschaft, vor allem aber natürlich das Meer angesehen..


INSEL KRK
Krk ist eine kroatische Insel im Mittelmeer und nach neueren Messungen mit 405,78 km² neben dem gleich großen Cres die größte Insel in der Adria. Sie liegt in der Kvarner-Bucht südöstlich von Rijeka. Durch die Krk-Brücke ist Krk seit 1980 mit dem Festland verbunden. Auf der Insel leben rund 17.800 Menschen. Administratives Zentrum der Insel ist die Stadt Krk.


DAS MEER


Blick auf die Bucht bei Baska


BASKA – Unser Urlaubsdomizil für 7 Nächte
Baška ist mit 1554 Einwohnern die zweitgrößte Gemeinde auf der Insel Krk in der Kvarner-Bucht. Der Ort liegt am südlichen Ende des Baška-Tals an der Mündung des Flusses Vela rika, der am Hlam-Berg entspringt. Schon 1906 wurde in Baška das erste Hotel gebaut, zwei Jahre später der erste Badestrand angelegt. Baška verfügt über mehr als dreißig Kieselstrände. Der größte davon ist „Vela plaža“, ein 1800 m langer natürlicher Kieselstrand.

… das Meer

.. Unser Hotel „Zvonimir“


STADT KRK – HAUPTSTADT DER INSEL KRK

Krk ist die größte und bedeutendste Stadt sowie Kurort und Hafen in der gleichnamigen Bucht an der Westküste der gleichnamigen Insel, etwa 25 km von der Krk-Brücke entfernt. Krk hat rund 3000 Einwohner und ist Sitz der katholischen Diözese Krk.

Das einstige römische Municipium und Sitz der Fürsten Frankopan ist einer der ältesten und beliebtesten Ferienorte an der Adria. Einst war die Stadt Krk auch eine Hochburg der dalmatischen Sprache. Schon im Jahre 1866 gab es die ersten Ansichtskarten der Stadt, so dass dieses Jahr als Anfang des Tourismus auf der Insel betrachtet wird. Krk ist das historisch-administrative, politische, wirtschaftliche und religiöse Zentrum der Insel Krk. Quirin ist der Schutzpatron der Stadt.

PUNAT
Punat ist der zweitgrößte Ort auf der Insel Krk und hat ca 1.700 Einwohnern. Punat befindet sich an der Südseite der Insel Krk, an einer der geschütztesten und auch schönsten Buchten der Adria. Diesen mondänen Ferienort umgeben die in Kroatien selten zu findenden Sandstrände. Punat ist fest in der Hand wohlsituierter Segler und Yachtbesitzer. Die Marina Punat wurde mit der blauen Flagge ausgezeichnet. Der Reiz des kleinen Küstenstädtchens Punat liegt in den dicht zusammengedrängten kleinen Häuschen, seinen dunklen Weinkellern, in denen die Weinbauern ihren Wein lagern, sowie Weingärten und Olivenhainen.

VRBNIK – DORF DER ENGEN GASSEN

Der Hauptort Vrbnik liegt auf einem Fels, der steil ins Meer abfällt. Schon in vorgeschichtlicher und römischer Zeit war der Ort besiedelt. Im Jahr 1100 wurde Vrbnik erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1388 ein in glagolitischer Schrift abgefasstes Statut. Danach war es ein Bollwerk der Fürsten von Krk, welche in Vrbnik viele steinerne Spuren hinterlassen haben. Aufgrund der Nutzung der glagolitischen Schrift und altkirchenslawischen Sprache, der Pflege des Schrifttums und der Literatur kann man Vrbnik als Hochburg der „Glagolismus“-Bewegung bezeichnen, die den slawischen Widerstand gegen die von Byzanz und Rom kontrollierte Geistlichkeit organisierte.

Oben rechts: Die engste Gasse der Welt. Sie ist an der engsten Stelle 43 cm breit

Am Schluss noch ein paar verschiedene Schnappschüsse…    


… schön war der Urlaub, Bis zum nächsten Mal!

12.-15.9. Der Sommer geht dem Ende zu…


Das heisse Wetter ist vorbei, langsam nähert sich der Herbst…

12.9.
Ich bin das wahrscheinlich letzte Mal in diesem Sommer im Naturbadeteich baden…


Schnappschüsse vom Garten…


Am Nachmittag, 12.9., brachte ein Gewitter die erste Abkühlung….

bevor dann am Tag darauf Schnee bis ca 1200 gefallen ist!

14.9.
Kürbisernte! Die größten beiden Kürbisse sind 6,4 und 7,8 Kilo schwer…

Babsi probiert ein neues Rezept: „Chiligürkchen“ und verwendet dazu frisch geerntete Gurken aus dem eigenen Garten. Das Ergebnis war super und schmeckt sehr ähnlich wie die gekauften Essiggurkerl!



14.9.
Wir transportieren den Stauden- und Baumschnitt der letzten Monate weg…
Opa hilft dabei!


15.9.
Ich habe die ersten bunten Blätter im Garten gefunden.
Die Blätter der Weintrauben sind bereits teilweise bunt. Der Herbst wird bald kommen….!

12.-15.9. Der Sommer geht dem Ende zu…


Das heisse Wetter ist vorbei, langsam nähert sich der Herbst…

12.9.
Ich bin das wahrscheinlich letzte Mal in diesem Sommer im Naturbadeteich baden…


Schnappschüsse vom Garten…


Am Nachmittag, 12.9., brachte ein Gewitter die erste Abkühlung….

bevor dann am Tag darauf Schnee bis ca 1200 gefallen ist!

14.9.
Kürbisernte! Die größten beiden Kürbisse sind 6,4 und 7,8 Kilo schwer…

Babsi probiert ein neues Rezept: „Chiligürkchen“ und verwendet dazu frisch geerntete Gurken aus dem eigenen Garten. Das Ergebnis war super und schmeckt sehr ähnlich wie die gekauften Essiggurkerl!



14.9.
Wir transportieren den Stauden- und Baumschnitt der letzten Monate weg…
Opa hilft dabei!


15.9.
Ich habe die ersten bunten Blätter im Garten gefunden.
Die Blätter der Weintrauben sind bereits teilweise bunt. Der Herbst wird bald kommen….!

Quer durch Baden

Am SO, 9.9.2012 bin ich mit dem Rad einfach einmal „Quer durch Baden“ gefahren…

Baden ist die Hauptstadt des Verwaltungsbezirkes Baden und liegt 26 km südlich von Wien an der Thermenlinie. Baden hat 25.142 Einwohner (Stand 1.1.2012) und wird werblich auch als Biedermeierstadt oder als Kaiserstadt bezeichnet. Die Bezeichnung Baden bei Wien ist nicht offiziell, wird aber auch auf der Homepage der Stadtgemeinde verwendet.

Hier die Schnappschüsse, die während der Radfahrt entstanden sind:


– Morgenstimmung am hügeligen Radweg neben der Bahn –


– Naturwiese in der Morgensonne –


– Ruine Rauhenegg – 



Die Burgruine Rauhenstein, eine der größten Burganlagen im Umkreis von Wien, liegt im Helenental nordöstlich der Schwechat, im Ortsgebiet von Baden bei Wien. Sie wurde vermutlich, ebenso wie die benachbarte Burgruine Rauheneck, im 12. Jahrhundert von dem Rittergeschlecht der Tursen erbaut.

Die einst mächtige Burg fiel einem ganz besonderen Feind zum Opfer – der Steuer. Im 18. Jahrhundert wurde die Gebäudesteuer nach der Dachfläche berechnet und um zu sparen, ließen viele Burgherren die Dächer ihrer unbewohnten Burgen abtragen. Dies geschah auch hier und die Burg wurde so endgültig dem Verfall preisgegeben. Das Außergewöhnliche an Burg Rauheneck ist ihr dreieckiger Turm. Die Legende besagt, dass diese spezielle Bauweise dem Burgherren magische Kräfte verliehen hat. Nichtsdestotrotz wurde die Burg im Laufe der Jahrhunderte einige Male gestürmt, geplündert und letztendlich zerstört. Dem Freiherrn von Doblhoff verdanken wir es, dass sie heute nicht gänzlich verfallen ist, denn er war es, der 1810 unter den damaligen Kurgästen von Baden genügend Spenden für ihre Renovierung sammelte. Erhaltungsarbeiten an der Ruine, die im Sinn des Kurbetriebes positiv aufgenommen wurden, erfolgten 1881.



– Ballone auf dem Weg –


– Blick von Baden Richtung Südwesten –


– der Bad Vöslauer Harzberg, im Vordergrund Weinanbau –


– die Rainer Villa –

An den Ausläufern des Dörfchens St. Helena, damals malerisch in den Weingärten des Mitterberges gelegen, ließ sich im Jahr 1867 Gustav Ritter von Epstein (1828-1879) diese ansehnliche Villa erbauen. Niemand geringerer als Otto Wagner zeichnete für die Baupläne verantwortlich. Der Bauherr war mit seiner neuen Residenz offenbar sehr zufrieden. Er beauftragte den Architekten im Anschluss auch mit der Planung seines Wiener Ringstraßenpalais.



– der Aquädukt in Baden –

Der Aquädukt Baden ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk der Wiener Wasserversorgung im Verlauf der I. Wiener Hochquellenwasserleitung

Das Bauwerk setzt sich zusammen aus
  • 7 Bogenstellungen mit vollem Kreisbogen und je rund 1,9 Metern Spannweite und
  • 10 Bogenstellungen mit je rund 3,8 Metern Spannweite verborgen in der Anschüttung.
Sichtbar von dieser Talquerung sind
  • 5 Bogenstellungen mit je rund 9,5 Meter Spannweite,
  • 14 Bogenstellungen mit je rund 11 Meter Spannweite,
  • 8 Bogenstellungen mit je rund 13 Meter Spannweite,
  • 6 Bogenstellungen mit je rund 15 Meter Spannweite,
  • 9 Bogenstellungen mit je rund 13,6 Meter Spannweite,
  • 1 Bogenstellung mit je rund 16 Meter Spannweite und
  • 1 Bogenstellung mit rund 1,9 Meter Spannweite.


Der von Baurat Karl Junker (1827–1882) geplante, zwischen 1870 und 1873 errichtete Aquädukt Baden ist eine ungefähr 788 Meter lange Talübersetzung über die Schwechat am östlichen Ende des Helenentals. 
Die lichte Höhe des Aquädukts über der Schwechat beträgt ungefähr 23 Meter bei einer Gesamthöhe von etwa 28 Metern.


– Die Schwechat im Stadtzentrum –




– Der Ökopark Mühlgasse – 

Dieser Park liegt im Ostteil von Baden und heisst deshalb so, weil er ist über die Mühlgasse (hinter dem Merkur-Markt) zugänglich ist. In dem nach ökologischen Gesichtspunkten gestalteten Park liegt ein großer, besonders kinderfreundlich und modern gestalteter Spielplatz.


Quer durch Baden

Am SO, 9.9.2012 bin ich mit dem Rad einfach einmal „Quer durch Baden“ gefahren…

Baden ist die Hauptstadt des Verwaltungsbezirkes Baden und liegt 26 km südlich von Wien an der Thermenlinie. Baden hat 25.142 Einwohner (Stand 1.1.2012) und wird werblich auch als Biedermeierstadt oder als Kaiserstadt bezeichnet. Die Bezeichnung Baden bei Wien ist nicht offiziell, wird aber auch auf der Homepage der Stadtgemeinde verwendet.

Hier die Schnappschüsse, die während der Radfahrt entstanden sind:


– Morgenstimmung am hügeligen Radweg neben der Bahn –


– Naturwiese in der Morgensonne –


– Ruine Rauhenegg – 



Die Burgruine Rauhenstein, eine der größten Burganlagen im Umkreis von Wien, liegt im Helenental nordöstlich der Schwechat, im Ortsgebiet von Baden bei Wien. Sie wurde vermutlich, ebenso wie die benachbarte Burgruine Rauheneck, im 12. Jahrhundert von dem Rittergeschlecht der Tursen erbaut.

Die einst mächtige Burg fiel einem ganz besonderen Feind zum Opfer – der Steuer. Im 18. Jahrhundert wurde die Gebäudesteuer nach der Dachfläche berechnet und um zu sparen, ließen viele Burgherren die Dächer ihrer unbewohnten Burgen abtragen. Dies geschah auch hier und die Burg wurde so endgültig dem Verfall preisgegeben. Das Außergewöhnliche an Burg Rauheneck ist ihr dreieckiger Turm. Die Legende besagt, dass diese spezielle Bauweise dem Burgherren magische Kräfte verliehen hat. Nichtsdestotrotz wurde die Burg im Laufe der Jahrhunderte einige Male gestürmt, geplündert und letztendlich zerstört. Dem Freiherrn von Doblhoff verdanken wir es, dass sie heute nicht gänzlich verfallen ist, denn er war es, der 1810 unter den damaligen Kurgästen von Baden genügend Spenden für ihre Renovierung sammelte. Erhaltungsarbeiten an der Ruine, die im Sinn des Kurbetriebes positiv aufgenommen wurden, erfolgten 1881.



– Ballone auf dem Weg –


– Blick von Baden Richtung Südwesten –


– der Bad Vöslauer Harzberg, im Vordergrund Weinanbau –


– die Rainer Villa –

An den Ausläufern des Dörfchens St. Helena, damals malerisch in den Weingärten des Mitterberges gelegen, ließ sich im Jahr 1867 Gustav Ritter von Epstein (1828-1879) diese ansehnliche Villa erbauen. Niemand geringerer als Otto Wagner zeichnete für die Baupläne verantwortlich. Der Bauherr war mit seiner neuen Residenz offenbar sehr zufrieden. Er beauftragte den Architekten im Anschluss auch mit der Planung seines Wiener Ringstraßenpalais.



– der Aquädukt in Baden –

Der Aquädukt Baden ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk der Wiener Wasserversorgung im Verlauf der I. Wiener Hochquellenwasserleitung

Das Bauwerk setzt sich zusammen aus
  • 7 Bogenstellungen mit vollem Kreisbogen und je rund 1,9 Metern Spannweite und
  • 10 Bogenstellungen mit je rund 3,8 Metern Spannweite verborgen in der Anschüttung.
Sichtbar von dieser Talquerung sind
  • 5 Bogenstellungen mit je rund 9,5 Meter Spannweite,
  • 14 Bogenstellungen mit je rund 11 Meter Spannweite,
  • 8 Bogenstellungen mit je rund 13 Meter Spannweite,
  • 6 Bogenstellungen mit je rund 15 Meter Spannweite,
  • 9 Bogenstellungen mit je rund 13,6 Meter Spannweite,
  • 1 Bogenstellung mit je rund 16 Meter Spannweite und
  • 1 Bogenstellung mit rund 1,9 Meter Spannweite.


Der von Baurat Karl Junker (1827–1882) geplante, zwischen 1870 und 1873 errichtete Aquädukt Baden ist eine ungefähr 788 Meter lange Talübersetzung über die Schwechat am östlichen Ende des Helenentals. 
Die lichte Höhe des Aquädukts über der Schwechat beträgt ungefähr 23 Meter bei einer Gesamthöhe von etwa 28 Metern.


– Die Schwechat im Stadtzentrum –




– Der Ökopark Mühlgasse – 

Dieser Park liegt im Ostteil von Baden und heisst deshalb so, weil er ist über die Mühlgasse (hinter dem Merkur-Markt) zugänglich ist. In dem nach ökologischen Gesichtspunkten gestalteten Park liegt ein großer, besonders kinderfreundlich und modern gestalteter Spielplatz.


Maria Taferl

Kurze Wanderung am 8.9.2012
Zwischen den beiden Tälern des Auebaches und der Schwarza gibt es einen Hügel der teilweise Kreuzberg und teilweise Eichberg heisst. Der bekannteste Gipfel am Eichberg heisst Maria Taferl und dort befindet sich eine schöne Kapelle wo immer wieder zB am Karfreitag Messen abgehalten werden. Anlässlich der Renovierung eines Teils dieser Kapelle sind wir an diesem besonders heissen Spätsommertag auf den Eichberg gewandert und ich habe ein paar Stimmungen mit der Kamera eingefangen…

Tunnel der Semmeringbahn auf dem Weg bergauf…



Blick zum Raachberg


Burg Wartenstein am Raachberg




Blick vom Hügel auf Gloggnitz


Blick Richtung Burgwartenstein und Raachberg,
rechts im Bild der „große Otter“



die Kapelle Maria Taferl








Vom Eichberg bietet sich dem Wanderer ein grandioser Blick in Richtung Raachberg,
aber auch vor allem in Richtung Wiener Becken bis Neunkirchen und Eisenstadt




Blick vom „Taferlberg“ auf Enzenreith



Blick auf Grafenbach und Köttlach



am Raachberg befindet sich auch dieses Ursulinenheim



Blick nach Wimpassing, Peisching (Fabrik mit dem Rauchfang) und
sogar bis zum Steinbruch vor Eisenstadt im Hintergrund




Peisching im Hintergrund und Wimpassing im Vordergrund

Maria Taferl

Kurze Wanderung am 8.9.2012
Zwischen den beiden Tälern des Auebaches und der Schwarza gibt es einen Hügel der teilweise Kreuzberg und teilweise Eichberg heisst. Der bekannteste Gipfel am Eichberg heisst Maria Taferl und dort befindet sich eine schöne Kapelle wo immer wieder zB am Karfreitag Messen abgehalten werden. Anlässlich der Renovierung eines Teils dieser Kapelle sind wir an diesem besonders heissen Spätsommertag auf den Eichberg gewandert und ich habe ein paar Stimmungen mit der Kamera eingefangen…

Tunnel der Semmeringbahn auf dem Weg bergauf…



Blick zum Raachberg


Burg Wartenstein am Raachberg




Blick vom Hügel auf Gloggnitz


Blick Richtung Burgwartenstein und Raachberg,
rechts im Bild der „große Otter“



die Kapelle Maria Taferl








Vom Eichberg bietet sich dem Wanderer ein grandioser Blick in Richtung Raachberg,
aber auch vor allem in Richtung Wiener Becken bis Neunkirchen und Eisenstadt




Blick vom „Taferlberg“ auf Enzenreith



Blick auf Grafenbach und Köttlach



am Raachberg befindet sich auch dieses Ursulinenheim



Blick nach Wimpassing, Peisching (Fabrik mit dem Rauchfang) und
sogar bis zum Steinbruch vor Eisenstadt im Hintergrund




Peisching im Hintergrund und Wimpassing im Vordergrund

Zu Besuch in Elfi’s Naturgarten

Am heutigen sonnigen Sonntag, 2.9.2012, waren wir bei Elfi’s Naturgarten zu Gast…
Sie hat sich hier einen Traum erfüllt. Ich habe schon sehr lange keinen Garten gesehen, der mit solch einer artenreichen und bunten Vielfalt erfüllt war…
Mittelpunkt des Naturgartens: Ein Teich mit vielen Pflanzen und einigen Teichbewohnern!

Auch einige Skulpturen und Figuren sind an allen möglichen Plätzen aufgestellt…

… wir haben die entspannende Atmosphäre in der Natur sehr genossen.
Ich war natürlich auch kurz im Wasser. War sehr erfrischend!

Zu Besuch in Elfi’s Naturgarten

Am heutigen sonnigen Sonntag, 2.9.2012, waren wir bei Elfi’s Naturgarten zu Gast…
Sie hat sich hier einen Traum erfüllt. Ich habe schon sehr lange keinen Garten gesehen, der mit solch einer artenreichen und bunten Vielfalt erfüllt war…
Mittelpunkt des Naturgartens: Ein Teich mit vielen Pflanzen und einigen Teichbewohnern!

Auch einige Skulpturen und Figuren sind an allen möglichen Plätzen aufgestellt…

… wir haben die entspannende Atmosphäre in der Natur sehr genossen.
Ich war natürlich auch kurz im Wasser. War sehr erfrischend!

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