Herbst 2012 – Äpfel und Most.



Zuerst ein paar Fotos vom Eichberg – ein Spaziergang Mitte Oktober…
 
 

Dann, vor allem von 22. bis 25. Oktober, haben wir jeden Tag Äpfel eingesammelt und dabei das schöne Herbstwetter in unserer schönen Heimat genossen.


Hier bei „unserer“ kleinen Alm im Kirchgraben bei Kirchberg…
 

… bis am Abend waren wir in Kirchberg und haben zu zweit (bzw zu viert mit den Kindern) Äpfel gesammelt…
 

… auch in Raach bei der Schwiegermama waren viele Äpfel auf den Bäumen…

hier „unsere“ Kapelle in Egg bei Raach im Glanz der Herbstsonne…
Am 25.Oktober haben wir dann alle Äpfel bereitgestellt – 
 ungefähr zwischen 500 und 700 Kilo haben wir gesammelt – 
und haben alle Geräte, Kübeln, etc. gereinigt…


Am 26. Oktober war es schließlich soweit… Mostpresstag in Raach!

… ungefähr 450 Liter Most haben wir durch unsere schöne und interessante Arbeit gewonnen!

„Trester“, so nennt man das, was nach dem Mostpressen von den Äpfeln übrigbleibt:

Die Apfeltrester werden aber auch nicht weggeworfen, sondern bekommen die Kühe zu essen!

Nichts wird verschwendet oder weggeworfen…

Auf alle Fälle hat sich das Mostpressen heuer wieder ausgezahlt und allen Spass gemacht.
Und den abgekochten Apfelsaft können wir uns jetzt wieder bis zum nächsten Mostpressen schmecken lassen. Wenn er gut und luftdicht gelagert wird, muß er mindestens ein Jahr lang halten…

Herbst 2012 – Äpfel und Most.



Zuerst ein paar Fotos vom Eichberg – ein Spaziergang Mitte Oktober…
 
 

Dann, vor allem von 22. bis 25. Oktober, haben wir jeden Tag Äpfel eingesammelt und dabei das schöne Herbstwetter in unserer schönen Heimat genossen.


Hier bei „unserer“ kleinen Alm im Kirchgraben bei Kirchberg…
 

… bis am Abend waren wir in Kirchberg und haben zu zweit (bzw zu viert mit den Kindern) Äpfel gesammelt…
 

… auch in Raach bei der Schwiegermama waren viele Äpfel auf den Bäumen…

hier „unsere“ Kapelle in Egg bei Raach im Glanz der Herbstsonne…
Am 25.Oktober haben wir dann alle Äpfel bereitgestellt – 
 ungefähr zwischen 500 und 700 Kilo haben wir gesammelt – 
und haben alle Geräte, Kübeln, etc. gereinigt…


Am 26. Oktober war es schließlich soweit… Mostpresstag in Raach!

… ungefähr 450 Liter Most haben wir durch unsere schöne und interessante Arbeit gewonnen!

„Trester“, so nennt man das, was nach dem Mostpressen von den Äpfeln übrigbleibt:

Die Apfeltrester werden aber auch nicht weggeworfen, sondern bekommen die Kühe zu essen!

Nichts wird verschwendet oder weggeworfen…

Auf alle Fälle hat sich das Mostpressen heuer wieder ausgezahlt und allen Spass gemacht.
Und den abgekochten Apfelsaft können wir uns jetzt wieder bis zum nächsten Mostpressen schmecken lassen. Wenn er gut und luftdicht gelagert wird, muß er mindestens ein Jahr lang halten…

Stadtrundgang in Bratislava

Stadtrundgang in Bratislava am 13.10.2012

Nach einer Tagung die von 12.-13.10. in Bruck/Leitha stattgefunden hat, habe ich, mich spontan dazu entschlossen, vor der Heimfahrt noch kurz Bratislava anzusehen…

Ich bin also mit dem Auto auf der A4 ca 20 Kilometer Richtung Osten gefahren und hab bald darauf diese interessante Stadt erreicht. Da ich jedoch kein Slowakisch beherrsche und mich auch vorher weder darüber informiert habe, was „Innenstadt“ oder „Altstadt“ auf slowakisch heisst UND auch kein einziges Mal vorher auf einen Stadtplan geschaut habe, wusste ich natürlich zuerst einmal gar nicht, wohin ich überhaupt genau fahren soll….

Deshalb bin ich zuerst einmal mitten in der Stadt bei einer Autobahntankstelle stehengeblieben und bin von dort weg zu Fuss ein paar Kilometer durch die Stadt gewandert. Bald habe ich jedoch gemerkt, dass das gar nicht die Altstadt ist. Ja, es war nicht einmal das Zentrum der Stadt, sondern es war der Stadtteil Petrzalka.

Hier zuerst ein paar Eindrücke der mit Wohnsilos beherrschten Vorstadt:




++


Nach diesem ersten Eindruck habe ich dann mein Navi zur Hand genommen und bin dann erst in die Nähe der historischen Altstadt gefahren…


Das erste Bauwerk, das ich dann gesehen habe, war die neueste Donaubrücke der Stadt, die Apollobrücke.


Die Apollo Brücke wurde 2005 errichtet. Es gibt in Bratislava insgesamt fünf Donaubrücken. Die anderen vier Brücken sind: die alte Brücke, die neue Brücke, die Lafranconi-Brücke und die Hafenbrücke.


Blick von der Apollobrücke zur Hafenbrücke nördlich davon




Blick von der Apollobrücke zum Fernsehturm


Der Fernsehturm Bratislava wurde 1975 fertiggestellt und hat die Form einer Doppelpyramide, ähnlich einem Blaw-Knox-Sendeturm. Neben Fernsehsendern werden mehrere slowakische Hörfunkprogramme mit zumeist hoher Sendeleistung ausgestrahlt. Die slowakischen Radiosender sind bis nach Wien problemlos zu empfangen. Wie bei vielen großen Sendetürmen gibt es auch in diesem Turm in 68 Metern Höhe ein Restaurant. Ein Teil davon ist als Drehbühne mit 360° Rundumsicht, auf die Karpaten, Bratislava (Pressburg), die Donau und über die Grenzen nach Ungarn, Österreich und Tschechien angelegt.

Von der Apollobrücke weg bin ich dann in Richtung Altstadt marschiert.

Auf dem Weg hab ich dieses interessante Gebäude gesehen:








Danach bin ich zum Passagierhafen an der Donau gekommen, wo auch der „Twin City Liner“, der die Städte Wien mit Bratislava verbindet, anlegt.





So, von dort weg ging es dann endlich in die heiss ersehnte Altstadt – 
Im folgenden ein paar Schnappschüsse…


Das slowakische Nationalmuseum

Bunte Oldtimer als Touristenattraktion am Eugena Suchona-Platz


Ein Hotel der berühmten Carlton-Gruppe


der „Spanner“ an der Ecke

Bei der Ecke Panská und Rybárska brána befindet sich der „Cumil“, was auf Deutsch Glotzer oder Spanner heisst. Hat man keinen Stadtplan zur Hand, ist er aber auch nicht schwer zu finden. Die Stadt ist gut überschaubar und der Cumil ist dort, wo oft auch eine Menschenansammlung rumsteht. Dort grinst er gemütlich aus seinem Schacht und wird von dem speziellen Verkehrsschild „Man at work“ vor den Autos geschützt. 



Das Alte Rathaus in der Bratislavaer Altstadt ist eines der ältesten aus Stein gebauten Gebäude der Stadt



kleine Brücke Mitten in der Altstadt

ein modernes Gymnasium

Die Sankt-Elisabeth-Kirche ist der Heiligen Elisabeth von Ungarn geweiht. Aufgrund der Farbgebung der Außenfassade durch ein blaues Majolikamosaiks wird die Kirche auch als die blaue Kirche bezeichnet.

Die Alte Brücke

Diese Brücke, unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg kurzzeitig auch „Rote-Armee-Brücke“ genannt, ist die älteste Brücke in Bratislava. Es handelt sich dabei um eine Eisenbrücke in gerader Obergurtbauweise. Die Pfeiler sind als Natursteinmauerwerk ausgeführt. Die 460 Meter lange Donaubrücke verfügt über einen hölzernen Gehweg, eine einfache zweispurige Straße und ein Gleis, das aber seit 1985 nicht mehr genutzt wird.


Blick von der alten Brücke auf einen Teil der Altstadt und auf die Burg

Die Burg Bratislava, deutsch auch Bratislavaer Burg, Burg Pressburg, Pressburger Burg
oder einfach nur Pressburg (slowakisch Bratislavský hrad), ist die Zentralburg von Bratislava

Für diesen Rundgang habe ich nicht einmal 3 Stunden gebraucht
und ich habe in kurzer Zeit viel gesehen !

Stadtrundgang in Bratislava

Stadtrundgang in Bratislava am 13.10.2012

Nach einer Tagung die von 12.-13.10. in Bruck/Leitha stattgefunden hat, habe ich, mich spontan dazu entschlossen, vor der Heimfahrt noch kurz Bratislava anzusehen…

Ich bin also mit dem Auto auf der A4 ca 20 Kilometer Richtung Osten gefahren und hab bald darauf diese interessante Stadt erreicht. Da ich jedoch kein Slowakisch beherrsche und mich auch vorher weder darüber informiert habe, was „Innenstadt“ oder „Altstadt“ auf slowakisch heisst UND auch kein einziges Mal vorher auf einen Stadtplan geschaut habe, wusste ich natürlich zuerst einmal gar nicht, wohin ich überhaupt genau fahren soll….

Deshalb bin ich zuerst einmal mitten in der Stadt bei einer Autobahntankstelle stehengeblieben und bin von dort weg zu Fuss ein paar Kilometer durch die Stadt gewandert. Bald habe ich jedoch gemerkt, dass das gar nicht die Altstadt ist. Ja, es war nicht einmal das Zentrum der Stadt, sondern es war der Stadtteil Petrzalka.

Hier zuerst ein paar Eindrücke der mit Wohnsilos beherrschten Vorstadt:




++


Nach diesem ersten Eindruck habe ich dann mein Navi zur Hand genommen und bin dann erst in die Nähe der historischen Altstadt gefahren…


Das erste Bauwerk, das ich dann gesehen habe, war die neueste Donaubrücke der Stadt, die Apollobrücke.


Die Apollo Brücke wurde 2005 errichtet. Es gibt in Bratislava insgesamt fünf Donaubrücken. Die anderen vier Brücken sind: die alte Brücke, die neue Brücke, die Lafranconi-Brücke und die Hafenbrücke.


Blick von der Apollobrücke zur Hafenbrücke nördlich davon




Blick von der Apollobrücke zum Fernsehturm


Der Fernsehturm Bratislava wurde 1975 fertiggestellt und hat die Form einer Doppelpyramide, ähnlich einem Blaw-Knox-Sendeturm. Neben Fernsehsendern werden mehrere slowakische Hörfunkprogramme mit zumeist hoher Sendeleistung ausgestrahlt. Die slowakischen Radiosender sind bis nach Wien problemlos zu empfangen. Wie bei vielen großen Sendetürmen gibt es auch in diesem Turm in 68 Metern Höhe ein Restaurant. Ein Teil davon ist als Drehbühne mit 360° Rundumsicht, auf die Karpaten, Bratislava (Pressburg), die Donau und über die Grenzen nach Ungarn, Österreich und Tschechien angelegt.

Von der Apollobrücke weg bin ich dann in Richtung Altstadt marschiert.

Auf dem Weg hab ich dieses interessante Gebäude gesehen:








Danach bin ich zum Passagierhafen an der Donau gekommen, wo auch der „Twin City Liner“, der die Städte Wien mit Bratislava verbindet, anlegt.





So, von dort weg ging es dann endlich in die heiss ersehnte Altstadt – 
Im folgenden ein paar Schnappschüsse…


Das slowakische Nationalmuseum

Bunte Oldtimer als Touristenattraktion am Eugena Suchona-Platz


Ein Hotel der berühmten Carlton-Gruppe


der „Spanner“ an der Ecke

Bei der Ecke Panská und Rybárska brána befindet sich der „Cumil“, was auf Deutsch Glotzer oder Spanner heisst. Hat man keinen Stadtplan zur Hand, ist er aber auch nicht schwer zu finden. Die Stadt ist gut überschaubar und der Cumil ist dort, wo oft auch eine Menschenansammlung rumsteht. Dort grinst er gemütlich aus seinem Schacht und wird von dem speziellen Verkehrsschild „Man at work“ vor den Autos geschützt. 



Das Alte Rathaus in der Bratislavaer Altstadt ist eines der ältesten aus Stein gebauten Gebäude der Stadt



kleine Brücke Mitten in der Altstadt

ein modernes Gymnasium

Die Sankt-Elisabeth-Kirche ist der Heiligen Elisabeth von Ungarn geweiht. Aufgrund der Farbgebung der Außenfassade durch ein blaues Majolikamosaiks wird die Kirche auch als die blaue Kirche bezeichnet.

Die Alte Brücke

Diese Brücke, unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg kurzzeitig auch „Rote-Armee-Brücke“ genannt, ist die älteste Brücke in Bratislava. Es handelt sich dabei um eine Eisenbrücke in gerader Obergurtbauweise. Die Pfeiler sind als Natursteinmauerwerk ausgeführt. Die 460 Meter lange Donaubrücke verfügt über einen hölzernen Gehweg, eine einfache zweispurige Straße und ein Gleis, das aber seit 1985 nicht mehr genutzt wird.


Blick von der alten Brücke auf einen Teil der Altstadt und auf die Burg

Die Burg Bratislava, deutsch auch Bratislavaer Burg, Burg Pressburg, Pressburger Burg
oder einfach nur Pressburg (slowakisch Bratislavský hrad), ist die Zentralburg von Bratislava

Für diesen Rundgang habe ich nicht einmal 3 Stunden gebraucht
und ich habe in kurzer Zeit viel gesehen !

Unser Garten im Oktober…

Was gibt es neues im Garten?

Ja der Herbst hat begonnen und witterungsbedingt schaut es jetzt teilweise nicht mehr so toll im Garten aus. Allerdings hat aber die Apfelernte begonnen und wir haben schon zwischen 120 und 130 Kilo Äpfel geerntet, davon ca 15 Kilo bereits zu Apfelmus und Apfelkompott verkocht. Ein Baum wartet aber noch auf die Ernte in den nächsten Wochen. In zwei Wochen wird Apfelmost gepresst, darauf freuen wir uns alle schon..

ein Teil der geernteten Äpfel von unserem Garten

herbstlicher wilder Wein

weil im Garten nicht mehr so viel zu tun ist,
haben wir letzte Woche begonnen, Dachstuhl und Balkon
von unserem Haus neu zu streichen

dieser Baum wurde noch nicht geerntet

ohne Pool schaut es hier sehr öde aus…

heute haben wir unseren 3. Kürbis – dieses Mal 8,5 Kilo schwer – geerntet

Unser Garten im Oktober…

Was gibt es neues im Garten?

Ja der Herbst hat begonnen und witterungsbedingt schaut es jetzt teilweise nicht mehr so toll im Garten aus. Allerdings hat aber die Apfelernte begonnen und wir haben schon zwischen 120 und 130 Kilo Äpfel geerntet, davon ca 15 Kilo bereits zu Apfelmus und Apfelkompott verkocht. Ein Baum wartet aber noch auf die Ernte in den nächsten Wochen. In zwei Wochen wird Apfelmost gepresst, darauf freuen wir uns alle schon..

ein Teil der geernteten Äpfel von unserem Garten

herbstlicher wilder Wein

weil im Garten nicht mehr so viel zu tun ist,
haben wir letzte Woche begonnen, Dachstuhl und Balkon
von unserem Haus neu zu streichen

dieser Baum wurde noch nicht geerntet

ohne Pool schaut es hier sehr öde aus…

heute haben wir unseren 3. Kürbis – dieses Mal 8,5 Kilo schwer – geerntet

Brenntenriegel und Kegalberg

Kurze Auto- und Radtour am 27.9.2012

Wieder war ich auf einigen interessanten Plätzen. Erste „Station“: Sendeanlage am Brenntenriegel:



Der Brenntenriegel

Der Brenntenriegel liegt etwa einen Kilometer nordöstlich der Dorfgemeinde Sieggraben, rund 25 km südwestlich von Eisenstadt. Während der Norden und Westen des Berges bewaldet sind, sind der Süden und Osten von Streuobstwiesen geprägt. Mehrere Forststraßen und Wanderwege führen auf den Brenntenriegel. Auf dem Berg befindet sich eine etwa 40 Meter hohe Sendeanlage der BEWAG. 



Weiters steht hier am Brenntenriegel eine kleine private Sternwarte, da sich der Berg besonders für astronomische Beobachtungen eignet.




Der Kegalberg
Meine nächste Station war der „Kegalberg“ in Rohrbach bei Mattersburg.

Dieser kleine Hügel ist mit einem „sprechenden Kreuzweg“ ausgestattet…








Blick vom Kegalberg auf Rohrbach



Vor der Heimfahrt noch zwei Brückenfotos:

Brenntenriegel und Kegalberg

Kurze Auto- und Radtour am 27.9.2012

Wieder war ich auf einigen interessanten Plätzen. Erste „Station“: Sendeanlage am Brenntenriegel:



Der Brenntenriegel

Der Brenntenriegel liegt etwa einen Kilometer nordöstlich der Dorfgemeinde Sieggraben, rund 25 km südwestlich von Eisenstadt. Während der Norden und Westen des Berges bewaldet sind, sind der Süden und Osten von Streuobstwiesen geprägt. Mehrere Forststraßen und Wanderwege führen auf den Brenntenriegel. Auf dem Berg befindet sich eine etwa 40 Meter hohe Sendeanlage der BEWAG. 



Weiters steht hier am Brenntenriegel eine kleine private Sternwarte, da sich der Berg besonders für astronomische Beobachtungen eignet.




Der Kegalberg
Meine nächste Station war der „Kegalberg“ in Rohrbach bei Mattersburg.

Dieser kleine Hügel ist mit einem „sprechenden Kreuzweg“ ausgestattet…








Blick vom Kegalberg auf Rohrbach



Vor der Heimfahrt noch zwei Brückenfotos:

Vom Laaer Berg bis in die Lobau

Mehrstündige Radtour am  29.8.2012

Wieder sehr warm und eine Radtour mit anschließender Abkühlung war „am Plan“.

Goldberg
Meine Radfahrt an diesem Tag hat am Goldberg (ein Teil des Laaer Berges) bei Oberlaa begonnen. 


Der Osthang des Laaer Berges wird für Weinbau genutzt. Hier existiert eine der letzten Kolonien von Zieseln auf Wiener Gebiet.


– Blick vom Goldberg in Richtung Mödling –


– Bienenstöcke auf dem Weg – 


– Blick Richtung Simmering. Rechts im Bild die Karl-Borromäus-Kirche, besser bekannt als Dr.-Karl-Lueger-Gedächtniskirche, am Zentralfriedhof – 


Blick zur OMV-Raffinerie in Schwechat


– am Goldberg –



Danach ging die Fahrt mit dem Rad weiter über Simmering bis zur Donau und dort in die Lobau…


– Typischer Weg in der Lobau –


– sehr viel Grün und Natur – 



– hier hat der Blitz eingeschlagen – 


– noch ein gezeichneter Baum – 



– Blick vor der Heimfahrt in Richtung Süden – 

KRK – Eine Woche Urlaub am Meer

Wir waren von 16. bis 23. September auf der Insel KRK in Kroatien und haben uns dort Natur, Leute und Landschaft, vor allem aber natürlich das Meer angesehen..


INSEL KRK
Krk ist eine kroatische Insel im Mittelmeer und nach neueren Messungen mit 405,78 km² neben dem gleich großen Cres die größte Insel in der Adria. Sie liegt in der Kvarner-Bucht südöstlich von Rijeka. Durch die Krk-Brücke ist Krk seit 1980 mit dem Festland verbunden. Auf der Insel leben rund 17.800 Menschen. Administratives Zentrum der Insel ist die Stadt Krk.


DAS MEER


Blick auf die Bucht bei Baska


BASKA – Unser Urlaubsdomizil für 7 Nächte
Baška ist mit 1554 Einwohnern die zweitgrößte Gemeinde auf der Insel Krk in der Kvarner-Bucht. Der Ort liegt am südlichen Ende des Baška-Tals an der Mündung des Flusses Vela rika, der am Hlam-Berg entspringt. Schon 1906 wurde in Baška das erste Hotel gebaut, zwei Jahre später der erste Badestrand angelegt. Baška verfügt über mehr als dreißig Kieselstrände. Der größte davon ist „Vela plaža“, ein 1800 m langer natürlicher Kieselstrand.

… das Meer

.. Unser Hotel „Zvonimir“


STADT KRK – HAUPTSTADT DER INSEL KRK

Krk ist die größte und bedeutendste Stadt sowie Kurort und Hafen in der gleichnamigen Bucht an der Westküste der gleichnamigen Insel, etwa 25 km von der Krk-Brücke entfernt. Krk hat rund 3000 Einwohner und ist Sitz der katholischen Diözese Krk.

Das einstige römische Municipium und Sitz der Fürsten Frankopan ist einer der ältesten und beliebtesten Ferienorte an der Adria. Einst war die Stadt Krk auch eine Hochburg der dalmatischen Sprache. Schon im Jahre 1866 gab es die ersten Ansichtskarten der Stadt, so dass dieses Jahr als Anfang des Tourismus auf der Insel betrachtet wird. Krk ist das historisch-administrative, politische, wirtschaftliche und religiöse Zentrum der Insel Krk. Quirin ist der Schutzpatron der Stadt.

PUNAT
Punat ist der zweitgrößte Ort auf der Insel Krk und hat ca 1.700 Einwohnern. Punat befindet sich an der Südseite der Insel Krk, an einer der geschütztesten und auch schönsten Buchten der Adria. Diesen mondänen Ferienort umgeben die in Kroatien selten zu findenden Sandstrände. Punat ist fest in der Hand wohlsituierter Segler und Yachtbesitzer. Die Marina Punat wurde mit der blauen Flagge ausgezeichnet. Der Reiz des kleinen Küstenstädtchens Punat liegt in den dicht zusammengedrängten kleinen Häuschen, seinen dunklen Weinkellern, in denen die Weinbauern ihren Wein lagern, sowie Weingärten und Olivenhainen.

VRBNIK – DORF DER ENGEN GASSEN

Der Hauptort Vrbnik liegt auf einem Fels, der steil ins Meer abfällt. Schon in vorgeschichtlicher und römischer Zeit war der Ort besiedelt. Im Jahr 1100 wurde Vrbnik erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1388 ein in glagolitischer Schrift abgefasstes Statut. Danach war es ein Bollwerk der Fürsten von Krk, welche in Vrbnik viele steinerne Spuren hinterlassen haben. Aufgrund der Nutzung der glagolitischen Schrift und altkirchenslawischen Sprache, der Pflege des Schrifttums und der Literatur kann man Vrbnik als Hochburg der „Glagolismus“-Bewegung bezeichnen, die den slawischen Widerstand gegen die von Byzanz und Rom kontrollierte Geistlichkeit organisierte.

Oben rechts: Die engste Gasse der Welt. Sie ist an der engsten Stelle 43 cm breit

Am Schluss noch ein paar verschiedene Schnappschüsse…    


… schön war der Urlaub, Bis zum nächsten Mal!

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten