Lobau und Umgebung

Am 18.8. bin ich mit dem Rad am Nachmittag unter anderem durch Großenzersdorf und die Lobau gefahren…


Hier einige Bilder dazu:

Bei Großenzersdorf hab ich auch das erste Mal ein Autokino gesehen…

.. dann ging es durch die Lobau…

… über mir fliegen teilweise die Flugzeuge, die in Schwechat landen..





…der Napoleongedenkstein…





…auch das ist die Lobau: große Wiesen zwischen den sumpfigen Wäldern:




..bald wird es Abend..




… noch ein paar Abendimpressionen von der Donau:




Mattersburg – Radrunde Mitte August

Am 16.8. bin ich mit dem Rad durch Mattersburg und Marz gefahren.
Hier ein paar Schnappschüsse:

Der Zunftbaum von Mattersburg:




Der jüdische Friedhof mit der Pfarrkirche im Hintergrund:


Die erste urkundliche Erwähnung fand in einem Brief von Paul I. Fürst Esterházy 1694 statt.
Leider wurden über die Jahre durch verschiedene Faktoren die Grabsteine teilweise beschädigt bzw. zerstört. Im Jahr 1966 wurden gut erhaltene Grabsteine in einer Schauwand ausgestellt und weitere 150 Neue aufgestellt.




Die Johann Nepomuk-Berger Kapelle:

Johann Nepomuk Berger (1768-1864) hat als kleiner Bauernsohn die höchste militärischen Würde der damaligen Zeit erworben. Während seiner 63jährigen Militärdienstzeit haben fünf Herrscher seine Dienste in Anspruch genommen. Restaurator Mauritius Spurny ist derzeit damit beschäftigt, Innen den Originalzustand der Kapelle wieder herzustellen und Malereien freizulegen. Errichtet wurde der gotische Giebelbau im Jahre 1853.


Die Auskreitkapelle:

Die Auskreitkapelle wurde im Jahr 1722 für die 1721 dort verstorbene Bäuerin Sophia Wagner errichtet.

Der Name hat eine volksethymologische Deutung erfahren: von hier seien Kuruzzen ausgeritten! Wahrscheinlicher ist aber die Deutung als Rodungsname dieser Ried: „reith oder roith“ für „roden“. Die daneben liegende Ried, „Hirschkreit“ – früher wuchs hier der beste Wein Mattersburgs-, legt diese Deutung nahe. Das einfache Kapellchen enthielt ein mächtiges Lindenholzrelief mit einer Darstellung des Jüngsten Gerichts.

In den 1970er- Jahren wurde das Holzrelief aus der Kapelle entfernt und ins Stadtmusem gebracht (jetzt in einem Depot). An der Stelle des Reliefs wurde ein Mosaik, entworfen von Anton und Rudolf Götz, angebracht, das die Hubertuslegende darstellt. Die Mattersburger Jägerschaft, die die Renovierung und das Mosaik bezahlten, nahmen eine Umbenennung vor: die Kapelle heißt jetzt Hubertuskapelle.



Die Pfarrkirche von Marz:



Die katholische Pfarrkirche „Krönung Mariae“ steht auf einer Anhöhe oberhalb des A.Salzer-Platzes und ist von einer mittelalterlichen Wehrmauer eingefasst. Anstelle des heutigen Baues stand eine um 741 errichtete St.-Willibald-Kirche.


Noch ein paar Schnappschüsse von der Gegend ausserhalb Mattersburg:




Trockenteich bei Walbersdorf neben Mattersburg an der Wulka:

Mattersburg – Radrunde Mitte August

Am 16.8. bin ich mit dem Rad durch Mattersburg und Marz gefahren.
Hier ein paar Schnappschüsse:

Der Zunftbaum von Mattersburg:




Der jüdische Friedhof mit der Pfarrkirche im Hintergrund:


Die erste urkundliche Erwähnung fand in einem Brief von Paul I. Fürst Esterházy 1694 statt.
Leider wurden über die Jahre durch verschiedene Faktoren die Grabsteine teilweise beschädigt bzw. zerstört. Im Jahr 1966 wurden gut erhaltene Grabsteine in einer Schauwand ausgestellt und weitere 150 Neue aufgestellt.




Die Johann Nepomuk-Berger Kapelle:

Johann Nepomuk Berger (1768-1864) hat als kleiner Bauernsohn die höchste militärischen Würde der damaligen Zeit erworben. Während seiner 63jährigen Militärdienstzeit haben fünf Herrscher seine Dienste in Anspruch genommen. Restaurator Mauritius Spurny ist derzeit damit beschäftigt, Innen den Originalzustand der Kapelle wieder herzustellen und Malereien freizulegen. Errichtet wurde der gotische Giebelbau im Jahre 1853.


Die Auskreitkapelle:

Die Auskreitkapelle wurde im Jahr 1722 für die 1721 dort verstorbene Bäuerin Sophia Wagner errichtet.

Der Name hat eine volksethymologische Deutung erfahren: von hier seien Kuruzzen ausgeritten! Wahrscheinlicher ist aber die Deutung als Rodungsname dieser Ried: „reith oder roith“ für „roden“. Die daneben liegende Ried, „Hirschkreit“ – früher wuchs hier der beste Wein Mattersburgs-, legt diese Deutung nahe. Das einfache Kapellchen enthielt ein mächtiges Lindenholzrelief mit einer Darstellung des Jüngsten Gerichts.

In den 1970er- Jahren wurde das Holzrelief aus der Kapelle entfernt und ins Stadtmusem gebracht (jetzt in einem Depot). An der Stelle des Reliefs wurde ein Mosaik, entworfen von Anton und Rudolf Götz, angebracht, das die Hubertuslegende darstellt. Die Mattersburger Jägerschaft, die die Renovierung und das Mosaik bezahlten, nahmen eine Umbenennung vor: die Kapelle heißt jetzt Hubertuskapelle.



Die Pfarrkirche von Marz:



Die katholische Pfarrkirche „Krönung Mariae“ steht auf einer Anhöhe oberhalb des A.Salzer-Platzes und ist von einer mittelalterlichen Wehrmauer eingefasst. Anstelle des heutigen Baues stand eine um 741 errichtete St.-Willibald-Kirche.


Noch ein paar Schnappschüsse von der Gegend ausserhalb Mattersburg:




Trockenteich bei Walbersdorf neben Mattersburg an der Wulka:

Unser Garten Mitte August


Mitte August haben wir noch ein paar Pflanzen angebaut:

Hamamelis, Clematis, 2 Hopfenpflanzen, 2 Brombeerstauden, 2 verschiedene Salbeipflanzen und eine winterharte Kakipflanze…










 


… hier noch ein paar Schnappschüsse vom Garten…




…Clemens schmeckt es. Gut dass es bei uns im Garten Selbstbedienung gibt!




… auch wenn es einige Leute nicht wahrhaben wollen.
Aber langsam beginnt es zu „herbsteln“…


Pfaffstätten und Laxenburg

Am 1. August habe ich eine Radtour durch Laxenburg und Pfaffstätten gemacht.
Ziel war die Rudolf-Proksch-Hütte am Pfaffstättner Kogel auf 541 m Seehöhe.

Aber zuerst war ich noch in Laxenburg:


.. am Thermenradweg neben dem Wiener Neustädter Kanal bei Pfaffstätten:


Der Sortenweingarten in Pfaffstätten:


Das Rathaus in Pfaffstätten:

Schließlich ging es ein Stück durch den Wald bergauf:



.. Endlich am Gipfel des Pfaffstättner Kogel angekommen:



www.prokschhuette.at

Unser Garten Mitte August


Mitte August haben wir noch ein paar Pflanzen angebaut:

Hamamelis, Clematis, 2 Hopfenpflanzen, 2 Brombeerstauden, 2 verschiedene Salbeipflanzen und eine winterharte Kakipflanze…










 


… hier noch ein paar Schnappschüsse vom Garten…




…Clemens schmeckt es. Gut dass es bei uns im Garten Selbstbedienung gibt!




… auch wenn es einige Leute nicht wahrhaben wollen.
Aber langsam beginnt es zu „herbsteln“…


Pfaffstätten und Laxenburg

Am 1. August habe ich eine Radtour durch Laxenburg und Pfaffstätten gemacht.
Ziel war die Rudolf-Proksch-Hütte am Pfaffstättner Kogel auf 541 m Seehöhe.

Aber zuerst war ich noch in Laxenburg:


.. am Thermenradweg neben dem Wiener Neustädter Kanal bei Pfaffstätten:


Der Sortenweingarten in Pfaffstätten:


Das Rathaus in Pfaffstätten:

Schließlich ging es ein Stück durch den Wald bergauf:



.. Endlich am Gipfel des Pfaffstättner Kogel angekommen:



www.prokschhuette.at

Unser Garten im Juli

Nach dem teilweise regenreichen Juni ist endlich der heiss ersehnte Juli mit viel Sonne und Hitze gekommen… den meisten Leuten ist es jetzt schon wieder zu heiss…

Jetzt sind wir jeden Nachmittag bis am Abend im Garten. Die Kinder plantschen im Plantschbecken und die Großen im Pool, zwischendurch gibt es immer Kleinigkeiten zu tun und am Abend werden die wichtigsten Pflanzen gegossen, weil es viel zu Trocken ist.





Schon oft hat es im Garten eine Nachmittagsjause gegeben…

Unsere Brombeerstaude hat sich in den letzten 5 Wochen verdoppelt und trägt auch sehr viele Früchte!

Zwischen den Brombeeren hat sich eine Japanische Weinbeere „eingenistet“. Die Früchte dieser Pflanze schmecken uns aber auch sehr gut!


Hier sieht man, wie trocken es bei uns teilweise schon ist:

Rote Ribisel haben wir heuer sehr viele. Ein paar kleinere Stauden haben wir mit den Kindern im Laufe der letzten Wochen aber schon abgeernet, die Kinder bedienen sich selber und nehmen immer wieder einige Beeren als „Jause für zwischendurch“…

Vieles haben wir seit Mai schon eingelegt und zu Saft, Kompott oder Marmelade verarbeitet.
Ein paar Sachen von den folgenden Fotos stammen aber auch noch vom Vorjahr:

Wir haben im Keller:
Erdbeermarmelade
Erdbeer-Rhabarber-Marmelade
Himbeermarmelade
Marillenmarmelade
Rote Ribisel-Marmelade
Schwarzen Johannisbeerensaft
Kirschensaft
Hollersaft
Jostabeerensaft
getrocknete Hollerblüten
getrocknete Brombeerblätter
getrocknete Pfefferminze

Apfelkompott

Hollergelee
halbflüssigen Löwenzahnsirup
zähflüssigen dunklen Löwenzahnhonig
Zucchinisalat
usw







Unser Garten im Juli

Nach dem teilweise regenreichen Juni ist endlich der heiss ersehnte Juli mit viel Sonne und Hitze gekommen… den meisten Leuten ist es jetzt schon wieder zu heiss…

Jetzt sind wir jeden Nachmittag bis am Abend im Garten. Die Kinder plantschen im Plantschbecken und die Großen im Pool, zwischendurch gibt es immer Kleinigkeiten zu tun und am Abend werden die wichtigsten Pflanzen gegossen, weil es viel zu Trocken ist.





Schon oft hat es im Garten eine Nachmittagsjause gegeben…

Unsere Brombeerstaude hat sich in den letzten 5 Wochen verdoppelt und trägt auch sehr viele Früchte!

Zwischen den Brombeeren hat sich eine Japanische Weinbeere „eingenistet“. Die Früchte dieser Pflanze schmecken uns aber auch sehr gut!


Hier sieht man, wie trocken es bei uns teilweise schon ist:

Rote Ribisel haben wir heuer sehr viele. Ein paar kleinere Stauden haben wir mit den Kindern im Laufe der letzten Wochen aber schon abgeernet, die Kinder bedienen sich selber und nehmen immer wieder einige Beeren als „Jause für zwischendurch“…

Vieles haben wir seit Mai schon eingelegt und zu Saft, Kompott oder Marmelade verarbeitet.
Ein paar Sachen von den folgenden Fotos stammen aber auch noch vom Vorjahr:

Wir haben im Keller:
Erdbeermarmelade
Erdbeer-Rhabarber-Marmelade
Himbeermarmelade
Marillenmarmelade
Rote Ribisel-Marmelade
Schwarzen Johannisbeerensaft
Kirschensaft
Hollersaft
Jostabeerensaft
getrocknete Hollerblüten
getrocknete Brombeerblätter
getrocknete Pfefferminze

Apfelkompott

Hollergelee
halbflüssigen Löwenzahnsirup
zähflüssigen dunklen Löwenzahnhonig
Zucchinisalat
usw







Am Sooßer Lindkogel…

Meine Nachmittagsradtour am DO, 18. Juli, hat mich auf den Sooßer Lindkogel geführt…

Der Lindkogel ist nicht nur ein einziger Berg, sondern es gibt fünf Berge mit dem Namen Lindkogel die sich geografisch direkt nebeneinander befinden! Die wichtigsten drei Berge bilden ein Dreieck, das auf der Spitze steht: Wenn man Richtung Norden schaut (also auf eine Karte), ist das linke obere Eck der Hohe, das untere Eck der Sooßer und das rechte obere Eck der Badener. In dieser Reihenfolge nehmen auch die Höhen ab (834 m / 713 m / 582 m). Auf den Hohen Lindkogel führen viele Wege, auf den Sooßer Lindkogel einer, auf den Badener nur ein Pfad, der relativ schwer zu finden ist. Zusätzlich zu diesen drei Lindkogeln gibt es dazwischen noch die Hügel „Vorderer Lindkogel“ und „Hinterer Lindkogel“

Blick Richtung Norden… rechts sieht man schon einen Teil von Baden:


Kollmann-Denkmal:

Josef Kollmann war von 1919 bis 1938 Bürgermeister von Baden. Zwischen 1919 und 1920 war Kollmann Mitglied der Konstituierenden Nationalversammlung. Von 1920 bis 1934 war er Abgeordneter zum Nationalrat und schließlich sogar 1926 österreichischer Finanzminister. Kollmann veranlasste die Errichtung der Spielbank in Baden und war ein Gegner des Ständestaats. Die Nationalsozialisten machten ihm 1940 vergeblich einen Prozess wegen angeblichen Missbrauchs der Amtsgewalt und Veruntreuung des ihm anvertrauten Kollmann-Fonds.


Auf kleinen und kleinsten Waldwegen ging es mountainbikemäßig bergab und bergauf…




Hier Blick Richtung Westen zum Harzberg mit der Harzbergwarte:

Siehe: http://naturreisen.blogspot.co.at/2013/05/harzbergtour.html

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